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Die Alben

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. November 2019 | Alpha

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Die 1824 von Hector Berlioz im Alter von 21 Jahren komponierte und 1825 in der Pariser Kirche Saint-Roch uraufgeführte Messe solennelle hat eine wechselvolle Geschichte: Nachdem Berlioz erklärt hatte, dass er die Partitur zerstört hatte, galt die Masse als verloren, bis sie 1992 in Antwerpen wiederentdeckt wurde. Dieses bemerkenswerte Werk hilft uns, sowohl die Entwicklung des bereits in frühen Jahren revolutionären Stils von Berlioz zu schätzen als auch zu verstehen, was er seinen Zeitgenossen, insbesondere Cherubini, verdankte. Dessen monumentales Requiem hat Hervé Niquet bereits aufgenommen. Die Messe solennelle, die für drei Solisten (Sopran, Tenor und Bass), Chor und Orchester geschrieben wurde, besteht aus dreizehn Sätzen. Berlioz hat Material daraus in mehreren späteren Werken wiederverwendet, z.B. in der Scène aux champs der Symphonie fantastique, die das Gratias zitiert. Hervé Niquet ist fasziniert von diesem Werk: "Es gibt nichts, was er nicht über Dramaturgie und Gesangsstil wusste. Im Alter von zwanzig Jahren!“ So beschloss Niquet, die Messe aufzuführen (das Konzert beim berühmten Berlioz-Festival der La Côte Saint-André war ein unvergessliches Ereignis) und sie anlässlich des 150. Todestages von Berlioz in der Chapelle Royale des Château de Versailles einzuspielen. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Alpha

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Instrumentalmusik - Erschienen am 13. September 2019 | Alpha

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Nach der Veröffentlichung von zwei Aufnahmen, wovon die erste Chopin und die zweite Ravel und Skrjabin gewidmet war, hat der junge amerikanische Pianist Andrew Tyson ein neues, maßgeschneidertes Musikprogramm von Domenico Scarlatti, Schubert, Mompou und Albéniz konzipiert. Das Programm des Géza Anda-Preisträgers von 2015 konzentriert sich auf Landschaften. Ausgehend von Federico Mompous gleichnamiges Stück Paisajes nimmt Tyson uns mit Sonaten von Domenico Scarlatti und Iberia von Isaac Albéniz auf eine Reise in andere Regionen Spaniens und auch nach Österreich, wo Franz Schubert die Sonate in A-Dur D. 664 komponierte. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 23. August 2019 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 10. Mai 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Im Jahr 2019 gedenkt die Kunstwelt eines der größten Genies, das die Menschheit hervorgebracht hat: Leonardo da Vinci, Wissenschaftler, Erfinder, Maler - und Musiker, der vor 500 Jahren in Frankreich starb. „Leonardos Auseinandersetzung mit der Musik war nicht nur eine Facette, ein Partikel unter vielen anderen seiner schöpferischen Kraft, sondern ein wesentlicher Teil der Gesamtstruktur seiner wissenschaftlich-künstlerischen Energie", erklärt der Historiker Emmanuel Winternitz. Auch das Ensemble Doulce Mémoire, das sich seit 30 Jahren der Musik der Renaissance verschrieben hat, widmet dem Andenken an Leonardo da Vinci eine Aufnahme. Gründer und Leiter, Denis Raisin Dadre, ein bedeutender Spezialist für die Musik der damaligen Zeit und ein großer Liebhaber der Bildkunst, hat ein originelles Programm entwickelt: "Anstatt nur Musik aus der Zeit Leonardos zu machen, habe ich mich an den Bildern selbst orientiert. Ich habe daran gearbeitet, was die versteckte Musik dieser Bilder sein könnte, welche Werke von ihnen vorgeschlagen werden könnten". Er wählte etwa fünfzehn Gemälde aus, von denen sich viele heute im Louvre befinden: Die Taufe Christi, Die Felsenmadonna, Das Porträt von Isabella d'Este, Das Porträt einer unbekannten Frau (La belle ferronnière), Die Heilige Anna Selbdritt, Johannes der Täufer.... und natürlich La Gioconda – die Monalisa. Er verknüpfte sie dann mit Werken von Jacob Obrecht (1457-1505), Josquin Desprez (1450-1521) oder Hayne Van Ghizeghem (1445-1497). Man hört Tänze sowie Lieder zu Texten von Petrarca, um die Schönheit einer Frau zu loben, begleitet von der lira da braccio, einem Instrument, das Leonardo selbst gespielt hat. Er galt als ein sehr guter Musiker: "Leonardo sang göttlich und begleitete sich auf diesem Instrument", schrieb Vasari. Diese Aufnahme erscheint mit einem liebevoll gestalteten Buch, das Reproduktionen der Bilder von Leonardo enthält. Die teilweise sehr detaillierten Abbildungen ermöglichen einen intimen Einblick. Im Text von Denis Raisin Dadre erklärt er seine Auswahl und die Korrespondenz zwischen Malerei und Musik. © Alpha Classics
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Instrumentalmusik - Erschienen am 22. März 2019 | Alpha

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Die dreizehn Nocturnes von Gabriel Fauré sind mit ihrer Poesie, ihrer leidenschaftlichen und intimen Lyrik, ihrem raffinierten Stil, der Stück für Stück verborgene Tiefen offenbart, die bedeutendste Werkgruppe in seinem Werk für Klavier solo. Sie sind über einen Zeitraum von 46 Jahren (zwischen 1875 und 1821) entstanden und zeugen von der bemerkenswerten stilistischen Entwicklung des Komponisten. Von einer romantischen Ausdrucksform zu einer Ästhetik, die sich ganz an der Moderne des 20. Jahrhunderts orientiert, hat Fauré seine musikalische Persönlichkeit wie ein Bildhauer geformt. Seine Nocturnes sind nicht alle gleich bedeutend, aber insgesamt bieten ihre Vielfalt und ihre Entwicklung ein perfektes Panorama seiner Kunst. Éric Le Sage, einer der Hauptvertreter der französischen Klavierschule, dessen zahlreiche Aufnahmen für Alpha Classics die gesamte Kammermusik von Fauré umfassen, interpretiert hier das ihm am Herzen liegende Repertoire. © Alpha Classics
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Symphonieorchester - Erschienen am 22. Februar 2019 | Alpha

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Oper - Erschienen am 4. Januar 2019 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 4. Januar 2019 | Alpha

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Alpha und das Festival von Aix-en-Provence setzen ihre Reihe ‚Young Talents‘ fort, in der den Preisträgern der Académie des Aix-Festivals jeweils eine Album-Einspielung gewährt wird. Der amerikanische Bariton John Chest genießt mittlerweile eine glänzende Karriere, die ihn bereits zum Glyndebourne Festival und zu den BBC Proms geführt hat. In Zusammenarbeit mit dem brasilianischen Pianisten Marcelo Amaral präsentiert er Die schöne Magelone von Johannes Brahms. Unter der Vielzahl an Liedern, die Brahms komponiert hat, ist dies sein einziger echter Liederzyklus. Brahms kannte diese beliebten Geschichten schon seit seiner Kindheit, aber es ist Schumann zu verdanken, dass Brahms den 1797 von Ludwig Tieck herausgegebenen Roman mit dem Titel Liebesgeschichte der schönen Magelone und des Grafen Peter von Provence entdeckte. Das Werk steht für die poetische, idealisierte Neuerfindung des für die deutsche Romantik so charakteristischen Mittelalters: Geschichten von Liebe, die unter einem schlechten Stern steht und die dennoch meist glücklich enden... "Was den Hörer am meisten beeindruckt, ist die epische Dimension des Liederzyklus - es ist eine wahre Taschenoper, unterstützt durch einen Klavierpart von großer Komplexität", schreibt Timothée Picard im Booklet zu dieser Aufnahme - illustriert durch ein originelles Design von Maia Flore, einer preisgekrönten Fotografin der HSBC Foundation: Ihr poetisches Universum ist bereits in der vorhergehenden Folge der Serie zu sehen: ‚Black is the Colour‘ (Album von Anna Stéphany). © Alpha Classics/Outhere
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Klassik - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Alpha

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Violinkonzerte - Erschienen am 24. August 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Trios - Erschienen am 20. Juli 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - Le Choix de France Musique - 5 étoiles de Classica
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Symphonieorchester - Erschienen am 8. Juni 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Preis der deutschen Schallplattenkritik
Seit der Spielzeit 2015-2016 ist Giovanni Antonini „principal guest conductor“ (erster Gastdirigent) des Kammerorchesters Basel (1984 im Geist des durch den Mäzen und Dirigenten Paul Sacher ins Leben gerufenen ersten Basler Kammerorchesters neu gegründet), mit dem er große diskographische Projekte entwickelt. Hierzu gehören etwa die laufende Gesamtaufnahme der Sinfonien von Beethoven (Sony Classical), die in der Presse und in der Öffentlichkeit bereits einen großen Erfolg verzeichnet, sowie das Projekt „Haydn 2032, das eine Gesamtaufnahme der 700 Sinfonien von Joseph Haydn anlässlich dessen 300. Geburtstags (im Jahr 2032) vorsieht.“ Dieses 2014 begonnene, anspruchsvolle Projekt wird von der Joseph Haydn Stiftung Basel vollständig organisiert, produziert und finanziell getragen und sieht über 19 Jahre Konzertsaisons in Verbindung mit Tonaufnahmen in ganz Europa vor. Es wird in Zusammenarbeit mit dem bekannten Ensemble Il Giardino Armonico realisiert, zu dessen Gründungsmitgliedern Giovanni Antonini gehört. Die beiden Orchester teilen sich die Aufnahmen, die unter dem Label Alpha Classics in thematischer und nicht chronologischer Reihenfolge erscheinen, zusammen mit Sinfonien von Zeitgenossen Haydns wie etwa Gluck, Porpora, C.P.E. Bach, Mozart, Beethoven, Michael Haydn, Stamitz, Pleyel und Salieri. Die nächsten Jahre versprechen in redaktioneller Hinsicht sehr spannend zu werden. Das uns hier vorliegende sechste Album bietet drei Sinfonien mit einer dichten und quasi spirituellen Expressivität aus Haydns „Sturm und Drang“-Zeit in Verbindung mit einem Werk von Joseph Martin Kraus, einem Zeitgenossen von Wolfgang Amadeus, dessen Genie neben Größen wie Haydn oder Mozart nicht erröten muss. Das Schicksal war vielmehr ungerecht zu diesem visionären Komponisten, der nach Schweden emigriert ist, wo er sich jedoch nicht durchsetzen konnte - trotz der Protektion des Königs Gustav III. Seine ausdrucksstarke Musik untersteht ebenfalls dem Einfluss der „Sturm und Drang“-Bewegung, die die musikalische Sprache dramatisierte und dem Aufkommen der Romantik vorauseilte. © François Hudry/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 25. Mai 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
Im 17. Jahrhundert wetteiferten die romanischen Kirchen um die prunkvollsten Feste für ihren heiligen Schutzpatron. Zu diesen Anlässen wurden drei außerordentliche Gottesdienste abgehalten, bei denen es üblich war, dass zahlreiche Musiker, Sänger und Instrumentalisten für die prächtigen Messen, die oft von mehreren Vokal- und Instrumentalensembles aufgeführt wurden, die Stammmusiker ergänzten. Eine zeitgenössische Beschreibung gibt uns einen Eindruck: Zehn Chöre und Ensembles musizierten im Wechsel, zwei auf festen Emporen und acht weitere auf eigens zu diesem Anlass errichteten Podesten symmetrisch im Kirchenschiff verteilt. Auf jedem dieser Podeste stand ein Orgelpositiv; verschiedenste andere Instrumente verstärkten zudem die klangliche Pracht. Damit alle Musiker trotz der großen Entfernung gut zusammenspielen konnten, setzte man „capi di coro“ ein, also zusätzliche Chorleiter, die mit synchronen Bewegungen den Takt angaben. Orazio Benevolo (1605-1672) war einer der bemerkenswertesten Schöpfer solcher extravaganten mehrchörigen Monumente. Benevolo diente in der Kirche San Luigi dei Francesi in Rom als Ministrant, bevor er die hierarchischen Stufen bis zum Amt des Maestro di Cappella erklomm, das er ab 1638 innehatte. Der Komponist hat uns ein reiches Werk hinterlassen, das nicht weniger als 34 Motetten für verschiedene Besetzungen enthält, darunter Regna terrae für zwölf Sopranstimmen, auf sechs zweistimmige Chöre verteilt, und jede mit einem eigenen Basso Continuo. Wir verdanken ihm auch zwölf Fassungen des Magnificat mit 8 bis 24 Stimmen. Eine davon mit 16 Stimmen in vier Chören wird uns hier dargeboten. Hervé Niquet und sein Ensemble Concert Spirituel profitieren von der besonderen Akustik in der Kirche Notre-Dame-du-Liban in Paris, die aufgrund ihrer Architektur für die Aufstellung zahlreicher Chöre und Ensembles an verschiedenen Stellen im Gebäude perfekt geeignet ist, um das vom Komponisten gewünschte Gefühl des Umhülltseins und räumlicher Klangfülle zu schaffen. © SM/Qobuz
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Instrumentalmusik - Erschienen am 23. Februar 2018 | Alpha

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Das Klavierduo von Arthur Gold (1917- 90) und Robert Fizdale (1920-95) erfreute sich in der Nachkriegszeit großer Beliebtheit. Poulenc schrieb für sie ein Stück, ebenso wie Darius Milhaud, Samuel Barber, Luciano Berio und John Cage. Sie haben mit Leonard Bernstein aufgenommen. Weltweit spielten sie als "The Boys" und wurden für ihre "nahtlose Perfektion und eine unnachahmliche Lebensfreude" (New York Times) gelobt. w„The Boys“ waren aber auch berühmt für ihre Bestseller und Fernsehsendungen über das Kochen, denn das war ihre andere Leidenschaft! Das Duo Jatekok (játékok = 'Spiele' auf Ungarisch) wurde 2007 gegründet. Wie die „Boys“ und im Gegensatz zu den meisten aktuellen Klavierduos sind Adélaïde Panaget und Naïri Badal keine Geschwister, sondern Jugendfreunde, und „sie haben alles, was man braucht: dynamische Strenge und Ausdruckskraft, überbordende Tastaturfertigkeiten und vor allem eine Art jubelnde Osmose", schrieb Le Monde. Für diese erste Aufnahme auf Alpha Classics haben sie sich entschieden, „The Boys“ Tribut zu zollen und spielen ein dem Duo gewidmetes Programm mit Poulencs Sonate für zwei Klaviere, Élégie und einer Komposition der amerikanischen Jazzlegende Dave Brubeck, Points of Jazz. Schließlich runden Jatekok das Programm mit Musik eines ihrer eigenen Zeitgenossen ab: Baptiste Trotignons Trois Pièces enthält auch eines, das Poulenc gewidmet ist! © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Alpha

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Und warum überhaupt ein x-ter Messias?, fragt sich Hervé Niquet, und er antwortet selbst: Unter den vielen Fassungen – weit über hundert Aufnahmen –, die es von Händels Messias gibt, wählte er die sehr interessante Fassung für fünf Solisten aus dem Jahre 1754, für eine Aufführung in der Londoner Findlingsanstalt. Wenn Händel an einem Ort kam, um sein Oratorium aufführen zu lassen, standen ihm nämlich Solisten von sehr unterschiedlichem Niveau zur Verfügung. Er beeilte sich daher, seine Partitur umzuarbeiten, um den Ablauf des Messias im Zusammenhang mit der Realität und der Qualität der Sänger festzusetzen. Wenn man sich mit den verschiedenen, so entstandenen Fassungen auseinandersetzt, bemerkt man, dass z.B. Sopranarien für Altstimme umgeschrieben wurden oder eine bestimmte Bassarie um die Hälfte gekürzt – der Sänger war wohl nicht sonderlich gut. So steht man in direktem Bezug zur Realität des Produzenten Händel. Das heißt, dass ein Komponist in dieser Zeit, in der es keinerlei Urheberrechte gab, unbedingt seine Werke aufführen lassen und Gewinn erzielen musste, um von seiner Musik leben zu können. Die Idee, sein Werk nicht zu überarbeiten, um es nicht zu entstellen oder zu verunstalten, ist ganz und gar eine heutige Idee. Es gibt wohl ein Dutzend Fassungen des Messias, viele davon von Händel, andere von verschiedenen Komponisten, darunter sogar von Mozart; die von 1754 wird selten gespielt, weil sie fünf Solisten erfordert: zwei Soprane, Alt, Tenor und Bass. Der Hörer diese Albums wird also in der Londoner Atmosphäre der Findlingsanstalt vor 250 Jahren zurückgesetzt.
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Klaviersolo - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Alpha

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Klaviersolo - Erschienen am 7. Juli 2017 | Alpha

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Kammermusik - Erschienen am 26. Mai 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Oper - Erschienen am 10. März 2017 | Alpha

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