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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Alpha

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Nach zwei faszinierenden Projekten mit der Cellistin – und Ehefrau – Marie-Elisabeth Hecker begann Martin Helmchen, solistisch mit Alpha Classics zusammenzuarbeiten. Er veröffentlichte eine bemerkenswerte Interpretation der Diabelli-Variationen, eine der besten der letzten Jahre, wahrscheinlich besser als die von Gorini, die beim gleichen Label erschienen ist. Im Rahmen des Beethovenjahres hat sich Helmchen für eine Gesamtaufnahme der Klavierkonzerte des Bonner Meisters mit dem Dirigenten Andrew Manze zusammengeschlossen. Das uns hier vorliegende erste Album gibt den Ton an.Das 2. Klavierkonzert ist vom ersten Satz an atemberaubend. Es zeichnet sich durch die Lebhaftigkeit des Ensembles und seinen mitreißenden musikalischen Geist aus, der vor allem in einer grandiosen Musikalität zum Ausdruck kommt und die fieberhafte Seite des Meisters von Bonn zelebriert. Nach einem Allegro, das wirklich "con brio" gespielt wird – und einen großen Kontrast zum Adagio bildet, in dem Martin Helmchen eine behutsame Melodieführung an den Tag legt – lyrische Zartheit, die an Mozarts letzte Konzerte erinnert. Hier finden wir jedoch, in diesem gesteigerten Gefühl der Erwartung und Spannung, das den jungen Beethoven auszeichnet, etwas höchst Modernes. Im 5. Klavierkonzert, das in den Berliner Philharmonie aufgenommen wurde, versöhnt Helmchen weiterhin das Unversöhnliche – diese Mischung aus Ungestüm und zarter Lyrik – ohne jede Übertreibung, und das lebendige, sensible Orchester unter Manze gibt ihm den Spielraum, von dem Martin Helmchen lange geträumt haben muss. Eine Neuerscheinung, die Sie nicht verpassen sollten – besonders, wenn Sie befürchten, sich in der bevorstehenden Beethoven-Flut zu verirren. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 6. September 2019 | Alpha

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Diese Live-Aufnahme von Strauss' Metamorphosen und Beethovens Eroica-Sinfonie ist die Geburtsstunde der "Sinfonia Grange au Lac", eines Orchesters, das im Juli 2018 anlässlich der Rencontres Musicales d'Évian gegründet wurde. Das renommierte Festival wurde ursprünglich 1985 von Mstislav Rostropovich ins Leben gerufen und seit 2014 wiederbelebt. Die „Sinfonia Grange au Lac“ besteht aus Musikern führender europäischer Orchester (in Amsterdam, Berlin, Frankfurt, Leipzig, London, Luzern, München, Paris, Salzburg, Valencia und Wien) sowie bestehenden Gruppen wie dem Trio Karénine und dem Quatuor Ébène. In dieser Botschafterfunktion fördern die Musiker die Vortrefflichkeit des Festivals weltweit, und dafür war es ein Geniestreich, sich die Dienste von Esa-Pekka Salonen zu sichern. Der brillante Finne, der die Mitgliederliste Stück für Stück überprüfte, wurde zu einem leidenschaftlichen Unterstützer des Projektes. Dem Diapason Magazin sagte er dazu: „Unsere Zusammenarbeit hat mich verstehen lassen, was Claudio Abbado zur Gründung des Lucerne Festival Orchestra bewogen hat: die Freude, mit handverlesenen Musikern zusammenzuarbeiten und mit großer Frische zu musizieren.“ © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 14. Juni 2019 | Alpha

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Die Perkussionistin Vivi Vassileva zählt zu den faszinierenden klassischen Solisten ihrer Generation, die mit Singin’ Rhythm ihre Debüt-Platte bei Alpha Classics vorlegt. 1994 in eine bulgarische Musikerfamilie geboren – ihre Mutter ist Pianistin, ihr Vater und ihr Bruder sind Geiger, ihre Schwester ist Geigerin und auch sie selbst hat einst Geige gelernt, – zogen Vivi Vassileva bereits als Kind Musiker magisch an, die an einem wilden Strand am Schwarzen Meer, in dessen Nähe ihre Eltern ein Haus besitzen, Handtrommeln spielten, und sie wechselte von der Geige zum Schlagwerk. Dynamisch und ansteckend versprüht Vivi Vassileva mit ihrem Spiel eine Freude, die sich keineswegs auf die Herausarbeitung von Rhythmen oder die Entfachung eines Klangfeuerwerks beschränkt. Ihr Anliegen ist es vielmehr, zu berühren, Geschichten zu erzählen, die sie in Melodien, Harmonien und Rhythmen gefühlvoll umsetzt. Es ist die Vielfalt der Klangfarben und –möglichkeiten, die Vivi Vassileva antreibt und inspiriert, und weshalb sie überzeugt ist, dass das Perkussion das Instrument des 21. Jahrhunderts ist. Doch weil die Schlagzeugliteratur begrenzt ist, vergibt Vivi Vassileva nicht nur Kompositionsaufträge, arrangiert und komponiert, sie ist auch stets auf der Suche nach neuen Formationen und führt verschiedene Kammermusikgruppen an. So befinden sich auf der vorliegenden Einspielung sowohl Werke von Guillo Espel, Éric Sammut, Oriol Cruixent und Keiko Abe, größtenteils in Ersteinspielungen, als auch selten oder erstmals zu hörende Arrangements sowie eigene Kompositionen von Vivi Vassileva. © Alpha Classics
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 19. April 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Nachdem er auf die neue Bärenreiter-Ausgabe gestoßen war, entschied sich Julian Prégardien den Dichterliebe-Zyklus aufzunehmen. Er erkundete das Werk in Live-Konzerten mit seinem ständigen Begleiter Eric Le Sage und fügte dem Programm weitere Werke von Robert sowie Clara Schumann hinzu, deren Geburtstag sich 2019 zum 200. Mal jährt. Als Clara in den 1860er Jahren die ‚Dichterliebe‘ spielte, schob sie Auszüge aus der ‚Kreisleriana‘ zwischen die Lieder. Prégardien bat Eric Le Sage, die gleichen Auszüge auf einem Blüthner-Klavier von 1856, dem Todesjahr Roberts, aufzunehmen und auch einige der Romanzen, die sowohl von Robert als auch von Clara zu einer Zeit komponiert wurden, als ihre zukünftige Ehe noch ungewiss war. Die Ballade ‚Löwenbraut‘ ist ebenfalls Teil des Programms - eine Erinnerung an die Qualen des jungen Robert beim Weggang von Clara. Auf seinen Vorschlag hin wurde Sandrine Piau eingeladen, drei Duette mit Julian Prégardien zu singen: einen einfachen Kanon von Clara und zwei Duette von Robert, ‚Wenn ich ein Vöglein wär‘, und das sublime ‚In der Nacht‘. Weitere Lieder runden die Aufnahme ab: ‚Sängers Trost‘, ein kurzes Stück im Belcanto-Stil, ‚Kurzes Erwachen‘, komponiert von Robert im Alter von nur achtzehn Jahren, das sehr melancholische ‚Aus den hebräischen Gesängen‘, ein Auszug aus dem Zyklus ‚Myrthen‘ (Roberts Hochzeitsgeschenk an Clara) sowie ‚Mein Wagen rollet langsam‘, ein Lied, das in der ersten Version der ‚Dichterliebe‘ enthalten war. Man könnte denken, dass die 1840 entstandenen Dichterliebe-Lieder Schumanns triumphierenden Jubel widerspiegeln, da er seine Clara nun endlich heiraten konnte. Und doch sind sie von bitterer Ironie, nostalgischer Sehnsucht und einem Gefühl der Angst geprägt. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 15. Februar 2019 | Alpha

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Der 1944 komponierte und am 26. März 1945 von Yvonne Loriod in der Salle Gaveau in Paris uraufgeführte zweite große Klavierzyklus von Olivier Messiaen ist ein großes Werk, nicht nur im Gesamtwerk des Komponisten, sondern im gesamten Repertoire für Klavier solo. Wie wir wissen, liegt sein Ursprung im Glauben und in der Spiritualität von Olivier Messiaen, der ihn beschrieb als: „Die Betrachtung des Gotteskindes in der Wiege, und die Blicke, die auf ihn gerichtet sind - vom unaussprechlichen Blick Gottes, des Vaters, bis zum mannigfaltigen Blick der Kirche der Liebe. Dieser beinhaltet auch den ungehörten Blick des Geistes der Freude, den zarten Blick der Jungfrau, der Engel, der Heiligen Drei Könige und der immateriellen oder symbolischen Geschöpfe (Zeit, extreme Höhe, Stille, der Stern, das Kreuz)“. Er fährt fort: „Es ist ein Komplex von Klängen, die für ewige Variationen bestimmt sind, die in der Abstraktion als Serie bereits existieren, aber sehr konkret und leicht an ihren Farben zu erkennen sind - ein stahlgraues Graublau, das von leuchtendem Rot und Orange durchzogen wird, ein malvenfarbiges Violett, das mit Lederbraun gesprenkelt und von tiefem Lila umgeben ist“. Die Vision dieses Werkes, das von Martin Helmchen - einem großen Klaviervirtuosen, der selbst von einem ausgeprägten Sinn für Spiritualität geprägt ist – interpretiert wird, ist ein weiterer wesentlicher Beitrag zum Messiaen‘schen Monument. © Alpha Classics
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 9. November 2018 | Alpha

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Symphonien - Erschienen am 10. August 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Instrumentalmusik - Erschienen am 23. März 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Und wenn es sich hier um die große Neufassung des Cellokonzertes in e-Moll von Edward Elgar handeln würde? Alles an der jungen Cellistin Marie-Elisabeth Hecker, mit ihrem schönen Ton und der fiebrigen Intensität, die ihre Interpretation von Anfang bis Ende durchzieht, lässt es durchaus vermuten. Natürlich drängt sich ein Vergleich der jungen Deutschen mit ihrer entfernten Kollegin Jacqueline Du Pré auf, die dieses Konzert zu ihrem Flaggschiff gemacht hatte. Nicht umsonst hat der Herausgeber des vorliegenden Albums Marie-Elisabeth Hecker für das Cover dieselbe Pose einnehmen lassen wie die damals frisch mit Daniel Barenboim verheiratete englische Cellistin. Zur Unterscheidung neigt sie allerdings den Kopf in die entgegengesetzte Richtung. Marie-Elisabeth Hecker wurde 1987 in Zwickau geboren und hat als eine der jüngsten Teilnehmerinnen den Rostropowitsch-Wettbewerb in Paris gewonnen. 2010 spielte sie in ihrer Heimatstadt anlässlich des 200. Geburtstages von Robert Schumann (in der gleichen Stadt geboren) unter der Leitung eines durch die Situation, die ihn an seine eigene Jugend erinnerte, sehr gerührten Daniel Barenboim mit großem Erfolg das Cellokonzert in a-Moll. Edo de Waart stellt durch seine hervorragende und aufmerksame Begleitung den klanglichen Reichtum des Antwerp Symphony Orchestra heraus, dessen Chefdirigent er von 2011 bis 2016 war. Ein weiterer Beweis für die hohe Qualität der heutigen Orchester weltweit. Dieses neue Album bietet in einer interessanten Kombination zusätzlich ein kurzes, hochromantisches Stück von Elgar, Sospiri, hier in der Version für Cello und Streicher, das Sol Gambetta bereits vorgestellt hatte, sowie sein Klavierquintett in a-Moll aus dem Jahr 1918. Dieses sehr feinsinnige Werk nimmt in einer musikalischen Sprache, die sehr an Brahms erinnert, oft orchestrale Dimensionen an. © François Hudry/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 9. Februar 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Oper - Erschienen am 8. September 2017 | Alpha

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Kammermusik - Erschienen am 8. September 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
© Alpha Classics
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Klaviersolo - Erschienen am 25. August 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
Junge Talente zu fördern liegt ALPHA in den Genen! Wir freuen uns über die allererste Aufnahme des jungen italienischen Pianisten Filippo Gorini, der kürzlich den Ersten Preis beim Telekom-Beethoven Wettbewerb in Bonn gewonnen hat. Mit seinen erst 20 Jahren hat Filippo Gorini bereits in so renommierten Sälen wie dem Berliner Konzerthaus, dem Leipziger Gewandhaus, der Hamburger Laeizshalle, dem Münchner Herkulessaal, der Stuttgarter Liederhalle, der Glocke in Bremen, der Royal Academy in London oder dem Moskauer Konservatorium gespielt. In Alfred Brendel, bei dem Gorini studiert hat, findet der junge Pianist einen bedeutenden Förderer, der ihn auch bei der Bewältigung der Diabelli-Variationen tatkräftig unterstützt. Diesem monumentalen Werk des Klavierrepertoires hat sich Gorini durch viel regelmäßige Aufführungspraxis genähert. Bei seinem Programm zum Beethoven-Wettbewerb war das Werk ein zentraler Bestandteil und wohl auch der Schlüssel zu seinem Gewinn. Wie schön, dass diese erste CD-Aufnahme im Bonner Beethovenhaus entstanden ist. Der Beginn einer vielversprechenden Karriere – auch auf CD. © Alpha
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Instrumentalmusik - Erschienen am 25. August 2017 | Alpha

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Nach ihren Aufnahmen mit Werken von Schostakowitsch (Alpha 203) und Brahms (Alpha 231) geht die Zusammenarbeit zwischen der Pianistin und dem Label mit einem weiteren russischen Programm in die nächste Runde. Gemeinsam mit dem NDR Elbphilharmonie Orchesters unter der Leitung von Krzysztof Urbański, mit dem Anna Vinnitskaya regelmäßig zusammenarbeitet, hat sie für ihre neue CD das Zweite Klavierkonzert und die Rhapsodie auf ein Thema von Paganini eingespielt. Das berühmte Klavierkonzert Nr. 2 entstand nach einer schweren Zeit in Rachmaninows Leben: als er mit seiner Arbeit an dem Werk begonnen hatte, war er von Trübsinn und Niedergeschlagenheit durchdrungen und machte eine tiefe Schaffenskrise durch. Geholfen hat ihm damals sein Arzt Dr. Dahl, der Rachmaninow mittels Hypnose nicht nur von seiner Depression und der Schreibblockade befreite, sondern auch zur Weiterarbeit an dessen Werk animierte, dem er einen großen Erfolg voraussagte. Und so geschah es: die Premiere des Konzertes wurde ein Triumph, und Rachmaninow widmete das Stück seinem Retter Dr. Dahl. Auch die Rhapsodie auf ein Thema von Paganini, ein Spätwerk Rachmaninows, entstand nach einer Krise. Doch haben die schwierigen Schaffensprozesse nicht verhindern können, dass diese beiden Werke zu den populärsten Werken im Œuvre des Komponisten wurden. © Alpha
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Klassik - Erschienen am 10. März 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Oper - Erschienen am 10. Februar 2017 | Alpha

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Symphonieorchester - Erschienen am 10. Februar 2017 | Alpha

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Gospel - Erschienen am 13. Januar 2017 | Alpha

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 14. Oktober 2016 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 16. September 2016 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 16. September 2016 | Alpha

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