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Die Alben

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CD13,99 €

Electronic - Erschienen am 2. April 2020 | XL Recordings

Die koreanisch-amerikanische Produzentin, Sängerin und Rapperin Yaeji erarbeitete sich dank zweier EPs den Ruf, die introvertierte Tanzmusik perfektioniert zu haben. "Drink I'm Sippin On", "One More", "Raingurl" und das Drake-Cover "Passionfruit" etablierten sie als unverbrauchte, federleicht entspannte und unprätentiös coole Stimme der Fashionista-Musik. Ihr Debüt-Mixtape dampft nun alles, was ihr den Hype bescherte, bis zur Unkenntlichkeit zusammen. Zugleich stellt sich die Frage, wie - auf die abstraktest mögliche Weise - sozial introvertierte Tanzmusik sein kann. "What We Drew 우리가 그려왔던" ist ein kommunikatives Album. Es quillt dabei über vor Verweisen auf die Familienbande, der Titeltrack etwa ist eine warme Dekonstruktion der Nähe Yaejis zu ihren Eltern und Geschwistern. Intim pulsieren Synth-Arpeggios gegen störrische Drums, die Zutaten des Songs sind nicht übermäßig, aber gerade genug verbunden. Eingeleitet wird der Song von einem nostalgischen Skat-Gesang ihres Vaters. "What We Drew" gibt den Ton des Projekts vor: Die Unterkühltheit ihrer bisherigen Musik wird noch stiller. Yaejis Stille ist dabei eine Stille der Balance. Aufschlussreich ist der vorletzte Song, "These Days". In einem Kommentar beschreibt sie ihn als ihre Interpretation von Slice of Life-Animes: Es sei Musik, um mit Freunden an einem Herbsttag zusammen zu sitzen, zu essen, gemeinsam auszuspannen. So sehr es diesem Anspruch gerecht wird, liegt ein doppelter Boden unter der süßen, ruhigen Entschleunigung der Nummer, denn dissonant eingeflochtene Synthesizer verleihen dem Song Nervosität, gegen Ende schalten sich leise Samples ein, die fast nach Jazz-Fusion klingen. Das Album stellt diese Hektik und die Anspannung des Alltags gegen die Wärme, Freude und Ausgeglichenheit von engen Freundschaften und Familie. Diese Balance ist der Kern der introvertierten Stille, die Yaeji begleitet. Nirgends wird der Zwiespalt deutlicher als auf der ersten Single "Waking Up Down". Mantraartig wiederholt sie, wie sie die einfachsten Hürden des Alltags bewältigt, "I got waking up down", "I got cooking down", "I got hydrating down", beschwört sie. Es braucht wenig Fantasie, um zu begreifen, dass sie nicht mit ihrer Fähigkeit, Wasser zu trinken, vor dem Hörer angeben will - hier wird das fragile Gebilde eines geordneten Alltags beschworen wird. Noch hält das Kartenhaus, aber wie lange das so bleibt, weiß niemand. Erfrischend, ein Album zu hören, das Kunst nicht mit Ekstase gleichsetzt. Genau wie Slice Of Life-Animes oder Lo-Fi-Musik bezieht Yaeji ihre Inspiration aus mondänen Dingen, sucht nach deren emotionalem Gewicht und fördert spannende Beobachtungen zutage. "Money Can't Buy" greift die uralte Weisheit auf, dass Geld keine Freundschaften kauft, dies geschieht aber auf einem so elektrisierenden, kopfnickenden Beat, dass es sich doch irgendwie neu anhört. Die Platte wirkt in dieser Hinsicht wie ein Polster gegen die Ellenbogengesellschaft. Konkurrenz und Wut werden ausgebremst und die zugrunde liegenden Unsicherheiten in all ihrer Komplexität offengelegt. "In The Mirror" fragt sie sich, warum die Protagonistin ihr Spiegelbild in Höhenflügen anders wahrnimmt - der frontalste Moment der Platte. Diese Ehrlichkeit imponiert, denn wieder fühlt man sich als Hörer eingeladen, sich der Reflektion anzuschließen, die Gefühle zu teilen. Auf "Spell" kontrastiert Yaeji eine Hook mit japanischen Verses von YonYon und englischsprachigen Rapparts von G.L.A.M., auf "The Th1ng" interpoliert sie das Spoken View-Piece der Londoner Drag Queen Victoria Sin. Es ist diese Form der harmonischen Kombination von unerwarteten Versatzstücken, die den Sound der Platte ausmacht, Yaeji produziert mit Outsider-Esprit und zimmert eine schräge, aber brillante Songtextur nach der anderen. Pop sucht man auf "What We Drew 우리가 그려왔던" leider vergebens. Auch sofort einschlägige Drops beschränken sich auf "Waking Up Down", "Money Can't Buy" und die abstrakten, aber tanzbaren "Spell" und "In Place". Musikalisch kommt sie teilweise experimentierfreudigem Dream Pop genauso nah wie dem EDM, technisch könnte man das Album mit frühen Grimes- oder Perfume Genius-Projekten vergleichen. Abenteuerlich, haptisch, musikalisch völlig unverbraucht. Nur ohne deren Pathos. Kein Song bewegt sich in vorhersehbaren Bahnen, dissonante Synthesizer, psychedelische Vocal-Layers und Interpolationen von eigenwilligen Samples werden zu einem Ensemble von elektronischen Sounds kuratiert. Fast jeder ist ein musikalischer Treffer. Yaeji drückt ihre Stille, Ruhe, Balance und Introspektion verkopft, aber unmissverständlich aus. Das Mixtape bildet den Alltag vielschichtig und mit Adleraugen ab. Die Stimmungen zwischen freundschaftlichen Gefühlen, Angekommensein und Harmonie nehmen dem Stress, der Anspannung und der Angst keinen Raum. Die beiden Pole schließen sich nicht aus, im Gegenteil, auf "What We Drew 우리가 그려왔던" finden sie in einer musikalisch bezaubernd nach vorne gerichteten Meditation zusammen. © Laut
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EP2

Dance - Erschienen am 3. November 2017 | Yaeji

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Electronic - Erschienen am 3. April 2020 | XL Recordings

Die koreanisch-amerikanische Produzentin, Sängerin und Rapperin Yaeji erarbeitete sich dank zweier EPs den Ruf, die introvertierte Tanzmusik perfektioniert zu haben. "Drink I'm Sippin On", "One More", "Raingurl" und das Drake-Cover "Passionfruit" etablierten sie als unverbrauchte, federleicht entspannte und unprätentiös coole Stimme der Fashionista-Musik. Ihr Debüt-Mixtape dampft nun alles, was ihr den Hype bescherte, bis zur Unkenntlichkeit zusammen. Zugleich stellt sich die Frage, wie - auf die abstraktest mögliche Weise - sozial introvertierte Tanzmusik sein kann. "What We Drew 우리가 그려왔던" ist ein kommunikatives Album. Es quillt dabei über vor Verweisen auf die Familienbande, der Titeltrack etwa ist eine warme Dekonstruktion der Nähe Yaejis zu ihren Eltern und Geschwistern. Intim pulsieren Synth-Arpeggios gegen störrische Drums, die Zutaten des Songs sind nicht übermäßig, aber gerade genug verbunden. Eingeleitet wird der Song von einem nostalgischen Skat-Gesang ihres Vaters. "What We Drew" gibt den Ton des Projekts vor: Die Unterkühltheit ihrer bisherigen Musik wird noch stiller. Yaejis Stille ist dabei eine Stille der Balance. Aufschlussreich ist der vorletzte Song, "These Days". In einem Kommentar beschreibt sie ihn als ihre Interpretation von Slice of Life-Animes: Es sei Musik, um mit Freunden an einem Herbsttag zusammen zu sitzen, zu essen, gemeinsam auszuspannen. So sehr es diesem Anspruch gerecht wird, liegt ein doppelter Boden unter der süßen, ruhigen Entschleunigung der Nummer, denn dissonant eingeflochtene Synthesizer verleihen dem Song Nervosität, gegen Ende schalten sich leise Samples ein, die fast nach Jazz-Fusion klingen. Das Album stellt diese Hektik und die Anspannung des Alltags gegen die Wärme, Freude und Ausgeglichenheit von engen Freundschaften und Familie. Diese Balance ist der Kern der introvertierten Stille, die Yaeji begleitet. Nirgends wird der Zwiespalt deutlicher als auf der ersten Single "Waking Up Down". Mantraartig wiederholt sie, wie sie die einfachsten Hürden des Alltags bewältigt, "I got waking up down", "I got cooking down", "I got hydrating down", beschwört sie. Es braucht wenig Fantasie, um zu begreifen, dass sie nicht mit ihrer Fähigkeit, Wasser zu trinken, vor dem Hörer angeben will - hier wird das fragile Gebilde eines geordneten Alltags beschworen wird. Noch hält das Kartenhaus, aber wie lange das so bleibt, weiß niemand. Erfrischend, ein Album zu hören, das Kunst nicht mit Ekstase gleichsetzt. Genau wie Slice Of Life-Animes oder Lo-Fi-Musik bezieht Yaeji ihre Inspiration aus mondänen Dingen, sucht nach deren emotionalem Gewicht und fördert spannende Beobachtungen zutage. "Money Can't Buy" greift die uralte Weisheit auf, dass Geld keine Freundschaften kauft, dies geschieht aber auf einem so elektrisierenden, kopfnickenden Beat, dass es sich doch irgendwie neu anhört. Die Platte wirkt in dieser Hinsicht wie ein Polster gegen die Ellenbogengesellschaft. Konkurrenz und Wut werden ausgebremst und die zugrunde liegenden Unsicherheiten in all ihrer Komplexität offengelegt. "In The Mirror" fragt sie sich, warum die Protagonistin ihr Spiegelbild in Höhenflügen anders wahrnimmt - der frontalste Moment der Platte. Diese Ehrlichkeit imponiert, denn wieder fühlt man sich als Hörer eingeladen, sich der Reflektion anzuschließen, die Gefühle zu teilen. Auf "Spell" kontrastiert Yaeji eine Hook mit japanischen Verses von YonYon und englischsprachigen Rapparts von G.L.A.M., auf "The Th1ng" interpoliert sie das Spoken View-Piece der Londoner Drag Queen Victoria Sin. Es ist diese Form der harmonischen Kombination von unerwarteten Versatzstücken, die den Sound der Platte ausmacht, Yaeji produziert mit Outsider-Esprit und zimmert eine schräge, aber brillante Songtextur nach der anderen. Pop sucht man auf "What We Drew 우리가 그려왔던" leider vergebens. Auch sofort einschlägige Drops beschränken sich auf "Waking Up Down", "Money Can't Buy" und die abstrakten, aber tanzbaren "Spell" und "In Place". Musikalisch kommt sie teilweise experimentierfreudigem Dream Pop genauso nah wie dem EDM, technisch könnte man das Album mit frühen Grimes- oder Perfume Genius-Projekten vergleichen. Abenteuerlich, haptisch, musikalisch völlig unverbraucht. Nur ohne deren Pathos. Kein Song bewegt sich in vorhersehbaren Bahnen, dissonante Synthesizer, psychedelische Vocal-Layers und Interpolationen von eigenwilligen Samples werden zu einem Ensemble von elektronischen Sounds kuratiert. Fast jeder ist ein musikalischer Treffer. Yaeji drückt ihre Stille, Ruhe, Balance und Introspektion verkopft, aber unmissverständlich aus. Das Mixtape bildet den Alltag vielschichtig und mit Adleraugen ab. Die Stimmungen zwischen freundschaftlichen Gefühlen, Angekommensein und Harmonie nehmen dem Stress, der Anspannung und der Angst keinen Raum. Die beiden Pole schließen sich nicht aus, im Gegenteil, auf "What We Drew 우리가 그려왔던" finden sie in einer musikalisch bezaubernd nach vorne gerichteten Meditation zusammen. © Laut
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Dance - Erschienen am 31. März 2017 | Yaeji

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Electronic - Erschienen am 25. September 2018 | Yaeji

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Electronic - Erschienen am 30. Juni 2021 | XL Recordings

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Electronic - Erschienen am 28. November 2018 | Yaeji

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Electronic - Erschienen am 10. März 2020 | XL Recordings

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Dance - Erschienen am 12. Juli 2017 | Yaeji

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Dance - Erschienen am 1. August 2017 | Yaeji

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House - Erschienen am 26. Mai 2017 | Kitsune Musique Singles

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Electronic - Erschienen am 30. Juni 2021 | XL Recordings

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Electronic - Erschienen am 31. März 2020 | XL Recordings

Die koreanisch-amerikanische Produzentin, Sängerin und Rapperin Yaeji erarbeitete sich dank zweier EPs den Ruf, die introvertierte Tanzmusik perfektioniert zu haben. "Drink I'm Sippin On", "One More", "Raingurl" und das Drake-Cover "Passionfruit" etablierten sie als unverbrauchte, federleicht entspannte und unprätentiös coole Stimme der Fashionista-Musik. Ihr Debüt-Mixtape dampft nun alles, was ihr den Hype bescherte, bis zur Unkenntlichkeit zusammen. Zugleich stellt sich die Frage, wie - auf die abstraktest mögliche Weise - sozial introvertierte Tanzmusik sein kann. "What We Drew 우리가 그려왔던" ist ein kommunikatives Album. Es quillt dabei über vor Verweisen auf die Familienbande, der Titeltrack etwa ist eine warme Dekonstruktion der Nähe Yaejis zu ihren Eltern und Geschwistern. Intim pulsieren Synth-Arpeggios gegen störrische Drums, die Zutaten des Songs sind nicht übermäßig, aber gerade genug verbunden. Eingeleitet wird der Song von einem nostalgischen Skat-Gesang ihres Vaters. "What We Drew" gibt den Ton des Projekts vor: Die Unterkühltheit ihrer bisherigen Musik wird noch stiller. Yaejis Stille ist dabei eine Stille der Balance. Aufschlussreich ist der vorletzte Song, "These Days". In einem Kommentar beschreibt sie ihn als ihre Interpretation von Slice of Life-Animes: Es sei Musik, um mit Freunden an einem Herbsttag zusammen zu sitzen, zu essen, gemeinsam auszuspannen. So sehr es diesem Anspruch gerecht wird, liegt ein doppelter Boden unter der süßen, ruhigen Entschleunigung der Nummer, denn dissonant eingeflochtene Synthesizer verleihen dem Song Nervosität, gegen Ende schalten sich leise Samples ein, die fast nach Jazz-Fusion klingen. Das Album stellt diese Hektik und die Anspannung des Alltags gegen die Wärme, Freude und Ausgeglichenheit von engen Freundschaften und Familie. Diese Balance ist der Kern der introvertierten Stille, die Yaeji begleitet. Nirgends wird der Zwiespalt deutlicher als auf der ersten Single "Waking Up Down". Mantraartig wiederholt sie, wie sie die einfachsten Hürden des Alltags bewältigt, "I got waking up down", "I got cooking down", "I got hydrating down", beschwört sie. Es braucht wenig Fantasie, um zu begreifen, dass sie nicht mit ihrer Fähigkeit, Wasser zu trinken, vor dem Hörer angeben will - hier wird das fragile Gebilde eines geordneten Alltags beschworen wird. Noch hält das Kartenhaus, aber wie lange das so bleibt, weiß niemand. Erfrischend, ein Album zu hören, das Kunst nicht mit Ekstase gleichsetzt. Genau wie Slice Of Life-Animes oder Lo-Fi-Musik bezieht Yaeji ihre Inspiration aus mondänen Dingen, sucht nach deren emotionalem Gewicht und fördert spannende Beobachtungen zutage. "Money Can't Buy" greift die uralte Weisheit auf, dass Geld keine Freundschaften kauft, dies geschieht aber auf einem so elektrisierenden, kopfnickenden Beat, dass es sich doch irgendwie neu anhört. Die Platte wirkt in dieser Hinsicht wie ein Polster gegen die Ellenbogengesellschaft. Konkurrenz und Wut werden ausgebremst und die zugrunde liegenden Unsicherheiten in all ihrer Komplexität offengelegt. "In The Mirror" fragt sie sich, warum die Protagonistin ihr Spiegelbild in Höhenflügen anders wahrnimmt - der frontalste Moment der Platte. Diese Ehrlichkeit imponiert, denn wieder fühlt man sich als Hörer eingeladen, sich der Reflektion anzuschließen, die Gefühle zu teilen. Auf "Spell" kontrastiert Yaeji eine Hook mit japanischen Verses von YonYon und englischsprachigen Rapparts von G.L.A.M., auf "The Th1ng" interpoliert sie das Spoken View-Piece der Londoner Drag Queen Victoria Sin. Es ist diese Form der harmonischen Kombination von unerwarteten Versatzstücken, die den Sound der Platte ausmacht, Yaeji produziert mit Outsider-Esprit und zimmert eine schräge, aber brillante Songtextur nach der anderen. Pop sucht man auf "What We Drew 우리가 그려왔던" leider vergebens. Auch sofort einschlägige Drops beschränken sich auf "Waking Up Down", "Money Can't Buy" und die abstrakten, aber tanzbaren "Spell" und "In Place". Musikalisch kommt sie teilweise experimentierfreudigem Dream Pop genauso nah wie dem EDM, technisch könnte man das Album mit frühen Grimes- oder Perfume Genius-Projekten vergleichen. Abenteuerlich, haptisch, musikalisch völlig unverbraucht. Nur ohne deren Pathos. Kein Song bewegt sich in vorhersehbaren Bahnen, dissonante Synthesizer, psychedelische Vocal-Layers und Interpolationen von eigenwilligen Samples werden zu einem Ensemble von elektronischen Sounds kuratiert. Fast jeder ist ein musikalischer Treffer. Yaeji drückt ihre Stille, Ruhe, Balance und Introspektion verkopft, aber unmissverständlich aus. Das Mixtape bildet den Alltag vielschichtig und mit Adleraugen ab. Die Stimmungen zwischen freundschaftlichen Gefühlen, Angekommensein und Harmonie nehmen dem Stress, der Anspannung und der Angst keinen Raum. Die beiden Pole schließen sich nicht aus, im Gegenteil, auf "What We Drew 우리가 그려왔던" finden sie in einer musikalisch bezaubernd nach vorne gerichteten Meditation zusammen. © Laut