Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

HI-RES16,49 €
CD10,99 €

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 19. August 2016 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Johann Caspar Kerll (1627 - 1693) und Johann Fux (1660 - 1741), beide ungefährt eine Generation voneinander entfernt, waren in ihrer Art Vorläufer Mozarts: Beide lebten lange in Wien im musikalischen Kreis des Kaisers ihrer Zeit. Das von dem belgischen Ensemble Vox Luminis von Lionel Meunier unter dem Label Ricercar veröffentlichte Album präsentiert die im Jahr 1689 von Kerll (Kaiser Leopold I. gewidmet) und 1720 von Fux (ursprünglich für die Beerdigung der Witwe von Leopold I. vorgesehen, im Jahr 1740 für diejenige von Karl IV. wieder verwendet) komponierten Requiems. Beachten Sie beim Requiem von Kerll, dass es von einem Mann stammt, der am Ende seines Lebens angekommen war, und sich musikalisch gesehen mit seiner Seelenruhe beschäftigte, während dasjenige von Fux gezwungenermaßen ein von den Umständen und dem Apparat beeinflusstes Werk ist – das eine ist intim, das andere ernst. Wäre es falsch, sich vorzustellen, dass Mozart von diesen beiden im Archiv des Stefansdoms in Wien liegenden Werken wusste und dass deren  Akzente sein eigenes Requiem beeinflusst haben könnten? Das sei vorweg angeführt zum herrlichen Album, welches von den Ensembles Vox Luminis (für die Stimmen), L’Achéron (für den Orchesterpart von Kerll) und Scorpio Collectif (für den Orchesterpart von Fux) aufgenommen wurde. (Diapason, septembre 2016 / Sophie Roughol)
HI-RES20,99 €
CD13,99 €

Klassik - Erschienen am 23. November 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice
„Eine Gruppe guter Freunde“, so beschrieb ein Kritiker Lionel Meunier und sein Ensemble Vox Luminis, das 2004 nach einem Konzert beim Festival von Saintes gegründet wurde. Dazu muss gesagt werden, dass der Dirigent, der bei den aktuell besten Pädagogen in Belgien und Frankreich ausgebildet wurde, ein leidenschaftlicher Musiker ist. Als Sänger und Blockflötist fiel er mit seiner Solistenkarriere bald auf. Der junge Mann ist auch bei vielen europäischen Ensembles als „Coach“ oder künstlerischer Direktor gefragt. Seine umfassenden Kenntnisse der Alten Musik sowie des A-Capella-Gesangs haben ihn dazu bewegt, ein eigenes Ensemble zu gründen. Dieses hat er schnell auf ein hohes Exzellenzniveau gebracht, so dass es sich als eines der besten in Europa etablieren konnte. Nach drei Buxtehude, Bach und Händel gewidmeten Aufnahmen für das Label Alpha liegt uns hier ein neues Opus mit einer prächtigen Version von Purcells King Arthur vor, die im Januar 2018 beim Festival van Vlandeeren in Antwerpen im Augustinus Muziek Zentrum (AMUZ) aufgenommen wurde. Dieses besondere Musikzentrum besitzt einen ultramodernen Konzertsaal in einer umgebauten Barockkirche. Die uns hier vorliegende, perfekt gelungene neue Aufnahme von Purcells Meisterwerk ist das Ergebnis mehrerer Jahre Arbeit, in denen die Semi-Oper bei verschiedenen Festivals in Europa mit anhaltendem Erfolg aufgeführt wurde. Die Uraufführung des Werkes erfolgte 1691 unter dem Einfluss von Lullys Opern und dem französischen Stil. Es ist eine allegorische Darstellung der erhofften Versöhnung zwischen Katholiken und Protestanten, die jedoch niemals stattfand. Die berühmte Legende von König Artus und seinem Freund, dem Druiden Merlin, hat Purcell zu einem Werk mit überschäumendem musikalischen und theatralischen Einfallsreichtum inspiriert. Anders als normalerweise üblich, singen die Hauptpersonen der Oper nicht, sondern werden durch Nebenrollen und übernatürliche Figuren wie Luft- und Erdgeister dargestellt, die Gut und Böse heraufbeschwören. Diese typisch englische „Masque“ verbindet melodische Ausdruckskraft mit musikalischem Märchenspiel. © François Hudry/Qobuz
HI-RES11,54 €16,49 €(30%)
CD7,69 €10,99 €(30%)

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 8. Juni 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Preis der deutschen Schallplattenkritik
Im Jahr 1668 erhielt Dietrich Buxtehude, der damals 31 Jahre alt war, die begehrte Stelle als Titularorganist an der Marienkirche in der bedeutenden Hansemetropole Lübeck. Als Organist hatte er eine beneidenswerte soziale Stellung. Er sorgte dort schon bald mit seinen Kirchenkonzerten außerhalb des Gottesdienstes für Aufsehen. Sie fanden jedes Jahr an den fünf Sonntagen vor Weihnachten am Spätnachmittag statt. Im Laufe dieser sogenannten „Abendmusiken“ wurden manchmal große Oratorien aufgeführt, aber häufiger wurde eine Mischung aus Instrumentalstücken, Kirchenliedern, Psalmarrangements und kantatenhaften Werken gespielt. In den 1700er Jahren wurden diese Konzertabende zu einem wichtigen kulturellen Ereignis der Stadt. Von der routinemäßigen Kirchenmusik freigestellt – die, wie damals in Norddeutschland üblich, vom Kantor der Marienkirche betreut wurde –, schrieb Buxtehude seine Vokalwerke nur aus eigener Initiative heraus und konnte daher ein deutlich höheres Qualitätsniveau erreichen als der Kantor, der etwa von einem Sonntag zum anderen wie am Fließband Werke schreiben musste. Die hier aufgezeichneten Kantaten zeugen vom hohen künstlerischen Anspruch dieser Vokalkompositionen: Sie entfernen sich oft von den stilistischen und allgemeinen Konventionen der damaligen Zeit und finden für die Herausforderungen der verschiedenen Texte kühne, abenteuerliche und großartige musikalische Lösungen. Buxtehudes Sonaten, die das Vokalprogramm dieser Aufnahme bereichern, zeichnen sich ebenfalls durch einen starken experimentellen Charakter aus. Das Ensemble Masque von Olivier Fortin – Blockflöte, Streicher, Orgelpositiv – und das Vox Luminis von Lionel Meunier haben sich zusammengetan, um uns diese Schönheiten aus der Wende des 18. Jahrhunderts in Norddeutschland anzubieten; so schön, dass der junge Bach 1705 nicht zögerte, die Reise von Arnstadt aus zu Fuß zu unternehmen – 100 Meilen pro Strecke – um Buxtehude, sein Orgelspiel und sicher auch seine berühmten Abendmusiken zu hören. © SM/Qobuz
HI-RES12,59 €17,99 €(30%)
CD8,39 €11,99 €(30%)

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 19. Mai 2015 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 Sterne Fono Forum Klassik
HI-RES16,49 €
CD10,99 €

Klassik - Erschienen am 14. Juni 2019 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Nachdem sie noch erhaltene Motetten der Vorfahren von Johann Sebastian Bach erkundet haben, realisieren Vox Luminis und Lionel Meunier hier Aufnahmen geistlicher Vokalwerke mit Instrumenten. Diese Stücke folgen noch den Prinzipien des „Geistlichen Konzerts" oder gehören aufgrund ihrer mehrteiligen Struktur zu den Frühformen der geistliche Kantate. Durch Johann Sebastian Bach selbst wissen wir um seine musikalischen Vorfahren. Im Alter von etwa fünfzig Jahren verspürte er ein Bedürfnis, Genealogie zu betreiben und die Spuren seiner Familie zu verfolgen, die wahrscheinlich aus Ungarn stammte. Dort nahm der Müller Vitus Bach immer eine kleine Cister mit, wenn er in die Mühle ging.Die hier vorgestellten Werke der Familie Bach gehören neben denen von Bruhns, Buxtehude oder Pachelbel zu den ersten deutschen geistlichen Kantaten. Nach den Werken der Vorfahren hören wir eines von Johann Sebastians frühen Werken, das diesen sehr ähnlich ist, seine Kantate Christ lag in Todesbanden BWV 4. Sie gilt seit langem als eine seiner ersten Kompositionen dieser Gattung. Neben der auffallenden formalen Ähnlichkeit mit Pachelbels gleichnamiger Kantate enthält diese Komposition viele Elemente, deren Modelle sich in den Werken seiner Vorfahren wiederfinden. © François Hudry/Qobuz
HI-RES16,49 €
CD10,99 €

Klassik - Erschienen am 10. November 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
HI-RES16,49 €
CD10,99 €

Klassik - Erschienen am 17. November 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 20. Mai 2014 | Ricercar

Booklet

Der Interpret

Vox Luminis im Magazin