Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
CD16,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 6. Juni 1994 | EastWest U.K.

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
CD14,49 €

Progressive Rock - Erschienen am 1. Januar 1990 | Windham Hill Records

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Klassik - Erschienen am 25. Januar 2019 | Decca (UMO) (Classics)

Hi-Res
Ab
CD14,99 €

Pop - Erschienen am 22. September 1992 | Rhino

Ab
CD97,99 €

New Age - Erschienen am 26. August 2016 | UMC (Universal Music Catalogue)

Ab
CD14,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 14. März 1981 | UMC (Universal Music Catalogue)

Ab
CD14,99 €

Klassik - Erschienen am 23. September 2016 | Decca (UMO) (Classics)

Langsam, geräuschlos und unaufhaltsam gleitet die Sonde durchs All. Vorbei am Mars, durch diverse Asteroidengürtel dringt sie immer weiter in unbekannte Sphären unseres Sonnensystems vor. Kann man eine solche stille Zielstrebigkeit klanglich angemessen illustrieren? Mindestens zwei können es: Tangerine Dream und Vangelis. Der große Grieche liefert mit "Rosetta" ein wahrhaft anmutiges Spätwerk. Neben dem Tangerine Dreams "Mars Polaris", von Edgar Froeses produziert (1999), sowie Vangelis' korrspondierendem "Mythodea"-Werk (2001) ist "Rosetta" das einzige Album auf weiter Flur, das von A bis Z eine Space-Mission klanglich interpretiert: Vangelis gilt seit langem als Hobby-Astronom. "Rosetta" setzt der gleichnamigen Kapsel, die seit 2014 zwischen den Planeten herumgurkt, auf der Erde ein würdiges Denkmal. Dem Konzept nähert sich Mr. "Blade Runner" zunächst streng wissenschaftlich. Songtitel wie "Philae's Descent" stehen in direktem inhaltlichen Bezug zum Geschehen. Ein direkter Austausch mit ESA-Astronaut André Kuipers fand ebenfalls statt. Hier passiert kein Ton ohne Hintergedanken, keine Note ohne konzeptionelle Einbindung. Gleichwohl ist der Schöpfer des "Conquest Of Paradise"-Themas viel zu schlau, um sein Publikum mit verkopftem Schnickschnack zu verjagen. Stattdessen entspannen die 13 Songs, ohne zu sedieren. Klänge so wunderschön, man könnte damit sogar einen Klingonen zum friedlichen Lämmchen machen. Es ist für jeden etwas dabei. Der über weite strecken soundtrackhafte Charakter lockt natürlich den Filmmusikfreund. Die Scheibe pendelt wie ein Raumgleiter zwischen den Polen Ambient, Klassik, Pop und Elektro-Lametta. Besonders wohltuend: Vangelis übertreibt es nicht mit seinem gelegentlichen Hang zu Pathos. Alle typischen Zutaten sind zwar vorhanden, ordnen sich jedoch der Gesamtkomposition unter. Das Ergebnis klingt nicht nur hochgradig effektiv. Die knappe Stunde "Rosetta" unterhält darüber hinaus als extrem sympathisch. Ähnlich wie TD oder auch Einaudi zählt Vangelis zu jenen rein instrumental agierenden Komponisten, deren Musik im wahrsten Sinne des Wortes glücklich macht. Fluffige Soundscapes, die den Genre-Laien nicht über- und den Kenner nicht unterfordern. Echtes spacy Popcorn ohne geschmacklichen Absturz. Eine seltene Gabe, die der mittlerweile 73-Jährige da besitzt. Höhepunkt und ultimativer Anspieltipp ist der famose Titeltrack. Klingt ein bisschen, als hätte Vangelis eine typische Vladimir Cosma-Melodie zum Mars entführt. Einfach und zupackend, ein absoluter Ohrwurm. © Laut
Ab
CD9,99 €

Pop - Erschienen am 28. Oktober 1996 | Rhino

Ab
CD14,99 €

Klassik - Erschienen am 25. Januar 2019 | Decca (UMO) (Classics)

Ab
CD13,99 €

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1983 | UMC (Universal Music Catalogue)

Ab
CD13,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 1973 | UMC (Universal Music Catalogue)

Ab
CD11,49 €

Pop - Erschienen am 1. Januar 1990 | Rhino

Ab
CD14,49 €

Klassik - Erschienen am 18. Oktober 1988 | Arista

Ab
CD14,49 €

Pop/Rock - Erschienen am 1. Januar 1976 | Windham Hill Records

Albedo 0.39 represents some of Vangelis' most fascinating material from the early portion of his career. Using transforming tonal washes and lengthy runs of calm but effective synthesizer passages, Vangelis tackles the wonder and allure of the galaxy and its planetary bodies, making for an entertaining display of his keyboard expertise. Likened to Heaven and Hell (but with shorter passages) and to Spiral, the album that followed Albedo 0.39, the tracks are mesmerizing trips of assorted rhythms that include elements of jazz and mild rock, adding some welcomed differentiation to the nine pieces. The title track includes narrated statistics about planetary distances and such behind a forwarding voyage of tempered notes, making for one of Vangelis' most novel compositions. Along with "Albedo 0.39," the two parts of "Nucleogenesis" are among the strongest cuts that keep his cosmic theme from deviating, while the livelier "Pulstar" involves some impressive instrumental range and electronic buoyancy. Even in shortened form, his distinct pastiches are quite compelling, and the stretches of notes and rhythms don't become weary or monotonous at any point of the album. Vangelis' intention of conjuring up the vastness and immensity of space is soundly accomplished, and for the remainder of his career he employed the same type of atmospheric sketching (taking advantage of technological advancements in the area of synthesized music, of course) for numerous soundtracks and other conceptual works. © Mike DeGagne /TiVo
Ab
CD16,99 €

Pop - Erschienen am 23. Juli 2012 | Rhino

Ab
CD13,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2012 | Decca (UMO)

Ab
CD13,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 1979 | UMC (Universal Music Catalogue)

Ab
CD11,49 €

Pop - Erschienen am 19. Februar 1996 | Rhino

Ab
CD13,99 €

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1979 | UMC (Universal Music Catalogue)

Ab
CD11,49 €

Progressive Rock - Erschienen am 3. Mai 1993 | RCA Camden