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Die Alben

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Rock - Erschienen am 10. Juni 2016 | Legacy Recordings

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Rock - Erschienen am 30. Oktober 2015 | Rhino - Warner Bros.

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Rock - Erschienen am 10. Juni 2016 | Legacy Recordings

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Rock - Erschienen am 28. Februar 1970 | Warner Bros.

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Rock - Erschienen am 18. Oktober 2013 | Warner Bros.

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Rock - Erschienen am 30. Juni 1975 | Rhino - Warner Bros.

Auszeichnungen Stereophile: Record To Die For
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Jazzgesang - Erschienen am 7. Dezember 2018 | Exile Productions Ltd.

Hi-Res
Der Prophet ist wieder da! Van Morrison, dem wir die legendären Gloria und Brown Eyed Girl zu verdanken haben, macht auf seinem neuen Album The Prophet Speaks eine Zeitreise in die Vergangenheit. Der aus Irland stammende Barde befasst sich mit dem Erbe aus Jazz, Blues und Rhythm’n’Blues und covert wunderbare Stücke, insbesondere solche von John Lee Hooker, Sam Cooke, Willie Dixon oder auch Solomon Burke. Dank seines Talents eignet sich Van The Man diese Klassiker im Handumdrehen an! Und im Vorbeigehen bringt er auch noch sechs neue Eigenkompositionen unter (Got to Go Where The Love Is, 5 am Greenwich Mean Time, Love Is Hard Work, Spirit Will Provide, Ain’t Gonna Moan No More et The Prophet Speaks), die gleichfalls schöne Erinnerungen an Jazz’n’Blues’n’Soul hervorrufen. „Es war mir sehr wichtig, wieder neue Musik einzuspielen und gleichzeitig diese Blues-Stücke hervorzuholen, die mich in meiner Anfangszeit inspiriert hatten“, erläutert Van Morrison, und er weiß, wovon er spricht. Und wieder ist der teuflische Orgelmeister Joey DeFrancesco (bereits Co-Autor bei You’re Driving Me Crazy) mit von der Partie, und zwar zusammen mit dem Gitarristen Dan Wilson, dem Schlagzeuger Michael Ode und dem Saxofonisten Troy Roberts. Dieser Virtuosenverein bringt ein erstklassiges und klassisches Album heraus, aber sie hatten nicht vor, das Genre neu zu erfinden, sondern ihm vielmehr dessen ursprüngliche Seele zurückzuerstatten. © Max Dembo/Qobuz  
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Jazzgesang - Erschienen am 27. April 2018 | Legacy Recordings

Hi-Res
Nichts kann ihn mehr aufhalten! Mit You’re Driving Me Crazy veröffentlicht Van Morrison sein drittes Album in sechs Monaten. Dieses Mal hat der alte Ire Joey De Francesco mit an Bord geholt, ein wahrer Meister der Jazzorgel. Auf diesem 39. Studioalbum macht sich Van The Man ein breites Repertoire aus Jazz- und Blues-Standards zu eigen, darunter Miss Otis Regrets, The Things I Used To Do oder Every Day I Have The Blues, aber auch eigene Stücke wie Have I Told You Lately, The Way Young Lovers Do und Magic Time. Zusammen mit dem Gitarristen Dan Wilson, dem Schlagzeuger Michael Ode und dem Saxofonisten Troy Roberts liefern uns Van Morrison und Joey DeFrancesco eine Vorstellung, die so herzerwärmend ist wie ein gelungener Abend mit Freunden am Lagerfeuer. So wie hier die Wände wackeln, können nur große Musiker im Gange sein… © Max Dembo/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Exile

Hi-Res
Van Morrison musste sich niemals zwischen Rock, Blues, Rhythm’n’Blues, Soul oder Jazz entscheiden, da er ganz einfach seinen eigenen Stil erschaffen hat: Der Van-Morrison-Stil bringt Rock, Blues, Soul und Jazz zusammen… Manchmal weilt der 72-Jährige allerdings mehr auf einem dieser Stile als auf den anderen. So wie auf Versatile, welches ganz eindeutig nach Jazz klingt. Nur drei Monate nach der Veröffentlichung von Roll With The Punches, auf welchem er Perlen des Blues von Sam Cooke, Bo Diddley oder Little Walter covert, interpretiert er hier nun Standards neu, die in die Geschichte der Blue Note eingegangen sind. Er kehrt zu den Wurzeln zurück und singt Songs der Brüder Gershwin (A Foggy Day und They Can't Take That Away From Me), Cole Porter (I Get A Kick Out Of You) und Klassiker wie Let's Get Lost (bekannt geworden durch Chet Baker), Bye Bye Blackbird, Makin' Whoopee, The Party's Over, Unchained Melody (im vergangenen Jahrhundert verzauberten uns die Righteous Brothers mit diesem Standard) oder auch I Left My Heart In San Francisco, einer der größten Hits von Tony Bennett. Der Meister des Blue-Eyed Soul versprüht auf diesem 38. Studioalbum Heiterkeit. Seine Crooner-Stimme klingt natürlich nicht mehr so wie in seinen 20ern und 30ern, aber dennoch schafft er es, jeden einzelnen seiner Sätze mitreißend zu gestalten. Dieses Album mag vielleicht nicht allzu revolutionär sein und stellt keine Konkurrenz für seine Meisterwerken Astral Weeks, Moondance oder Veedon Fleece dar, aber dennoch entsteht beim Hören ein angenehmes Gefühl des Wohlbefindens. Und das ist doch schon mal nicht schlecht… © MD/Qobuz
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Blues - Erschienen am 22. September 2017 | Exile

Hi-Res
Man kann nicht sagen, dass Van Morrisons Einspielungen in den letzten zwanzig Jahren einen so bleibenden Eindruck hinterlassen haben wie die Meisterwerke Anfang der 70er Jahre, etwa Astral Weeks, Moondance oder Veedon Fleece. Mit Born To Sing: No Plan B feierte der irische Barde 2012 ein schönes Comeback, und bewies damit, dass er noch zulegen konnte. Vier Jahre später bestätigte Keep Me Singing dieses Gefühl mit neuen Songs, in denen Van The Man sich nicht nur den altersbedingten Einschränkungen anpasste – er singt nicht mehr wie noch 1969 – sondern diese sogar hervorragend überwältigte, weil er es schaffte, jedem Stück eine lebendige und gemütliche Atmosphäre zu verleihen. In seiner gewohnten köstlichen Kombination von Soul, Jazz und Blues, die sein Markenzeichen ist, gibt es nun weniger Leidenschaft, weniger Überschwänglichkeit, dafür mehr Feingefühl und Herz. Der Grundgedanke ist auf diesem Roll With The Punches immer noch derselbe, auch wenn es diesmal im Großen und Ganzen aus Wiederaufnahmen aus dem Blues- und Soul-Repertoire besteht (Bo Diddley, T-Bone Walker, Count Basie, Sam Cooke, Sister Rosetta Tharpe, Lightnin' Hopkins, Mose Allison, Little Walter, Bo Diddley), dafür gibt es aber fünf Originalsongs als Extra. Van Morrison hat sein 37. Album selbst produziert und Jeff Beck, Paul Jones, Jason Rebello, Chris Farlowe und Georgie Fame sind seine Gäste. © CM/Qobuz
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Rock - Erschienen am 1. November 1968 | Rhino - Warner Bros.

Hi-Res
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Rock - Erschienen am 30. September 2016 | Exile

Hi-Res
Auf seinem 36. Studioalbum, dem 2016 veröffentlichten Keep Me Singing, bietet Van Morrison ein Set aus größtenteils entspannten Songs, die sich mit bittersüßer Melancholie um Erinnerungen und Sehnsüchte drehen. Die Musik taucht ganz in die Vergangenheit ein und vermischt R&B, Blues, Jazz und Pop. Auf dem Titeltrack trifft Celtic Folk auf den Soul, ein leichtfüßiges Mundharmonika-Solo klingt an, auf "The Pen Is Mightier Than the Sword" fügen sich eine Bluesgitarre und eine Orgel zu einem dichten Midtempo-Groove zusammen, während "In Tirubon" zu einem zarten Trompetensolo die kulturelle Vergangenheit von San Francisco anklingen lässt. Die Songs sind Morrison-Originale, nur ein Cover ist dabei: "Share Your Love with Me", das 1970 durch Aretha Franklin bekannt wurde.
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Rock - Erschienen am 13. März 2015 | Exile Productions - RCA Records

Hi-Res
Der Titel des Anfang 2015 veröffentlichten Van-Morrison-Albums erklärt eigentlich schon den ganzen Ansatz: Auf Duets – Re-Working the Catalogue nimmt der 69-jährige Sänger alte Songs im Duett mit wechselnden Gästen auf. Dass das funktioniert, liegt einerseits daran, dass Morrison sich unbekanntere Stücke vornimmt und die bekannten beiseitelässt. Außerdem hat er passende Duettpartner gewählt, die tatsächlich zu den Songs passen: Neben Steve Winwood, Chris Farlowe, Georgie Fame und dem kürzlich verstorbenen Bobby Womack sind Joss Stone, Michael Bublé, Taj Mahal und Mavis Staples zu hören. Auch die Produktion von Don Was und die Mischung von Bob Rock schaffen es, trotz glattem Sound die Persönlichkeit der Sänger zu erhalten.
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Rock - Erschienen am 30. Juni 1975 | Rhino - Warner Bros.

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Rock - Erschienen am 30. September 2016 | Exile

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Rock - Erschienen am 11. April 2017 | Acoustic Legends Records

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Rock - Erschienen am 3. Mai 2017 | Mountain-X

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Rock - Erschienen am 18. Oktober 2013 | Warner Bros.

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Rock - Erschienen am 1. Juni 2010 | Purple Pyramid Records

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Rock - Erschienen am 24. März 2017 | Legacy Recordings

Der Interpret

Van Morrison im Magazin
  • Retro mit Van The Man
    Retro mit Van The Man Wenn sich Van Morrison Bo Diddley, T-Bone Walker, Count Basie, Sam Cooke, Lightnin’ Hopkins...widmet!