Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

HI-RES16,99 €
CD9,99 €

Metal - Erschienen am 10. März 1992 | RCA Records Label

Hi-Res
HI-RES19,99 €
CD17,49 €

Metal - Erschienen am 30. August 2019 | RCA Records Label

Hi-Res
Seit zwei Jahren spricht die ganze Welt über TOOL. Der Sänger Maynard James Keenan hatte Anfang 2018 beinahe die Vermarktung von Eat the Elephant sabotiert, viertes Album seiner “anderen Gruppe”, A Perfect Circle, indem er zur Bestürzung aller und etwas anmaßend behauptete, das Nachfolgealbum von 10,000 Days sei in seinem Endstadium und würde “spätestens im Herbst 2018” erscheinen. 10,000 Days, das vierte Album von TOOL ist auf 2006 zu datieren (musikalisch also eine komplett andere Ära) und selbst diejenigen, die nur ein bisschen zynisch sind, haben sich in den sozialen Netzwerken darüber lustig gemacht, dass das nächste TOOL-Album wahrscheinlich 2029 erscheinen würde. Und hier ist es also, dieses epische Fear Inoculum, das selbst diejenigen mit den größten Erwartungen überzeugen wird. Vom zen-mäßigen Intro und dem Klang einer Ting-Sha Zymbal, hinreißenden Harmonien (Gitarren oder Synthies) und einem nordindischen Tabla, das den Hörer direkt in den Massage-Salon katapultiert, über die Stimme von Keenan, die daran erinnert, dass die entspannte Stimmung nicht mehr lange andauern wird und Platz für eine drückende Stimmung schafft, ist alles dabei. Während dieser gesamten komplexen Komposition lassen der Bass von Justin Chancellor, die Drums von Dany Carey (der den Tabla auch mal beiseite gelegt hat) und zahlreiche Gitarrenmelodien von Adam Jones die verschiedenen Musikstile Revue passieren, die die Gruppe seit ihrem Debüt 1990 prägten. Eine perfekte Vorspeise eines grandiosen Menüs! © Jean-Pierre Sabouret/Qobuz
HI-RES19,99 €
CD17,49 €

Metal - Erschienen am 19. Mai 2001 | RCA Records Label

Hi-Res
“Warum einfach, wenn es auch umständlich geht?” - der bekannten Redewendung entsprechend haben Tool, wortwörtlich gesagt, ihr Album aufs Genaueste berechnet. Und es gäbe noch mehr darüber zu sagen, dass die Gruppe sich wiederholt, wo doch mit diesem verblüffenden Lateralus das genaue Gegenteil mathematisch belegt worden ist. Der Mathematiker Leonardo Fibonacci - er lebte vor 800 Jahren - hatte bereits die Möglichkeit geboten, diese Zahl so zu lesen wie wir es heute tun, anstatt sich durch die Buchstaben DCCC durchzuarbeiten (d. h. er setzte die indisch-arabischen gegen die römischen Zahlen durch). Er hat aber auch die nach ihm benannte Folge definiert, die Tool für ihr drittes Album verwendet haben. Das Prinzip ist recht simpel: die beiden ersten Ziffern sind eine Eins und die folgende Zahl ist zwei, ihre Summe, daraufhin ergibt die Summe zweier aufeinanderfolgenden Zahlen jeweils die unmittelbar danach folgende Zahl.Diese Folge steht in engem Zusammenhang zum Goldenen Schnitt und ist, abgesehen von der mathematischen Frage, in der Natur und sogar im Universum zu finden, das fängt an mit den Schneckenhäusern, geht weiter mit Orkanen, Früchten wie der Ananas und selbst den in der technischen Analyse der Finanzmärkte eingesetzten Kennzahlen und reicht bis hin zu den Galaxien… Die Mitglieder von Tool sind nicht von gestern und haben auf Anregung des Schlagzeugers Danny Carey hin ihre Begeisterung für Fibonacci in die Komposition einfließen lassen. Es ist aber gar nicht nötig, sich an (den großen Fibonacci-Fan) Cédric Villani zu wenden, um Tools verhexte Musik zu verstehen. Trotz der eigenartig komplexen Technik brauchen wir uns bei jedem der genauso kompakten wie nuancierten dreizehn Stücke (siehe Fibonacci!) nur wie von Wellen dahintreiben zu lassen. Und jedes Mal, wenn wir uns die Platte von neuem anhören, entfernen wir uns noch ein Stück weiter vom Festland und von allem, was wir bisher zu kennen glaubten. © Jean-Pierre Sabouret/Qobuz
HI-RES19,99 €
CD17,49 €

Metal - Erschienen am 2. Mai 2006 | RCA Records Label

Hi-Res
HI-RES19,99 €
CD17,49 €

Metal - Erschienen am 1. Oktober 1996 | RCA Records Label

Hi-Res
HI-RES19,99 €
CD17,49 €

Metal - Erschienen am 16. April 1993 | RCA Records Label

Hi-Res