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Ein großartiger Schlagzeuger für ein großartiges Label. Mit seinen mehr als 77 Jahren bringt Tony Allen seine erste Platte bei Blue Note heraus. Obwohl die Grenzen des blauen Markenzeichens, das 1939 von Alfred Lion und Max Margulis gegründet wurde, genau festgesetzt sind, hat Allen selbst ein ganz unverkennbares Spiel entwickelt, das er in gleichem Maße sowohl dem Jazz als auch dem Rhythm’n’Blues und der afrikanischen Musik zu verdanken hat. Der Schlagzeuger und Erfinder des Afrobeats hat seine eigene Ausdrucksweise, einen recht persönlichen Stil (einzelne Drumset-Elemente artikulieren/desartikulieren, nachhaltig Hi-Hat und Ride-Becken einsetzen, um besser auf die anderen Drums los trommeln zu können), den er sowohl aus seinen afrikanischen und nigerianischen Wurzeln als auch von den für ihre Rhythmen bekannten Bop-Musikern Kenny Clarke, Max Roach und Art Blakey bezieht. Sie hätten alle seine Deklaration mitunterzeichnen können: „Ich spiele mein Schlagzeug wie in einem Orchester, ich versuche, meinem Spiel orchestrale Stärke zu verleihen." The Source, das zwölfte Opus in seiner Diskografie, verweist wie sein Name schon sagt, auf den Ursprung von Tony Allens musikalischer Kunst, auf Nigeria in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts also, und ist eine Reise zwischen Afrika und Amerika - eine musikalische und spirituelle Reise ins Innere. Die Komposition entsteht gemeinsam mit dem Saxofonisten Yann Jankielewicz, der auch für die Arrangements verantwortlich ist, denn mit ihm arbeitet er schon seit seinem im Jahre 2009 entstandenen Album Secret Agent zusammen. Die elf Tracks sind also das Ergebnis einer Zusammenarbeit, die begonnen hatte, als die beiden Männer gemeinsam bestimmte Platten anhörten und austauschten. Und zwar die von Lester Bowie, Charlie Mingus, Art Blakey oder Gil Evans, die ihnen dann als Wegweiser dienen sollten…Tony hat sich insbesondere mit dem Posaunisten Daniel Zimmermann, dem Saxofonisten Rémi Sciuto, dem Bassisten Mathias Allamane oder dem Keyboarder Vincent Taurelle und dem aus dem Kamerun stammenden Gitarristen Indy Dibongue zusammengetan. Mit dem Titel Cool Cats kommt die Krönung mit Damon Albarn am Keyboard, dem Leader von Blur…! Diese ganze feine Gesellschaft folgt dem Hausherrn in seinem recht beseelten Jazz- und Afrobeat-Haus. Ein spektakuläres Niemandsland. Tony Allen entwickelt eben genau hier, und nirgendwo anders, köstliche Melodien und gewagte Improvisationen, die ganz typisch für ihn sind. © MD/Qobuz
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Ein großartiger Schlagzeuger für ein großartiges Label. Mit seinen mehr als 77 Jahren bringt Tony Allen seine erste Platte bei Blue Note heraus. Obwohl die Grenzen des blauen Markenzeichens, das 1939 von Alfred Lion und Max Margulis gegründet wurde, genau festgesetzt sind, hat Allen selbst ein ganz unverkennbares Spiel entwickelt, das er in gleichem Maße sowohl dem Jazz als auch dem Rhythm’n’Blues und der afrikanischen Musik zu verdanken hat. Der Schlagzeuger und Erfinder des Afrobeats hat seine eigene Ausdrucksweise, einen recht persönlichen Stil (einzelne Drumset-Elemente artikulieren/desartikulieren, nachhaltig Hi-Hat und Ride-Becken einsetzen, um besser auf die anderen Drums los trommeln zu können), den er sowohl aus seinen afrikanischen und nigerianischen Wurzeln als auch von den für ihre Rhythmen bekannten Bop-Musikern Kenny Clarke, Max Roach und Art Blakey bezieht. Sie hätten alle seine Deklaration mitunterzeichnen können: „Ich spiele mein Schlagzeug wie in einem Orchester, ich versuche, meinem Spiel orchestrale Stärke zu verleihen." The Source, das zwölfte Opus in seiner Diskografie, verweist wie sein Name schon sagt, auf den Ursprung von Tony Allens musikalischer Kunst, auf Nigeria in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts also, und ist eine Reise zwischen Afrika und Amerika - eine musikalische und spirituelle Reise ins Innere. Die Komposition entsteht gemeinsam mit dem Saxofonisten Yann Jankielewicz, der auch für die Arrangements verantwortlich ist, denn mit ihm arbeitet er schon seit seinem im Jahre 2009 entstandenen Album Secret Agent zusammen. Die elf Tracks sind also das Ergebnis einer Zusammenarbeit, die begonnen hatte, als die beiden Männer gemeinsam bestimmte Platten anhörten und austauschten. Und zwar die von Lester Bowie, Charlie Mingus, Art Blakey oder Gil Evans, die ihnen dann als Wegweiser dienen sollten…Tony hat sich insbesondere mit dem Posaunisten Daniel Zimmermann, dem Saxofonisten Rémi Sciuto, dem Bassisten Mathias Allamane oder dem Keyboarder Vincent Taurelle und dem aus dem Kamerun stammenden Gitarristen Indy Dibongue zusammengetan. Mit dem Titel Cool Cats kommt die Krönung mit Damon Albarn am Keyboard, dem Leader von Blur…! Diese ganze feine Gesellschaft folgt dem Hausherrn in seinem recht beseelten Jazz- und Afrobeat-Haus. Ein spektakuläres Niemandsland. Tony Allen entwickelt eben genau hier, und nirgendwo anders, köstliche Melodien und gewagte Improvisationen, die ganz typisch für ihn sind. © MD/Qobuz
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Der Interpret

Tony Allen im Magazin