Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
HI-RES18,99 €
CD15,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Juli 2021 | Columbia

Hi-Res
"You're just a monster and I'm not scared", wiederholt Tom Odell im Titelstück seines vierten Albums "Monsters" immer wieder. Damit erfüllt das Lied seinen Zweck: Denn es dient als Kampfansage gegen all das, was Odell bedrückt, verängstigt, einschüchtert. Was das genau das ist, verrät er im Laufe der 43 Minuten. Und obwohl es um Panikattacken, toxische Männlichkeit und die Schattenseiten des Kapitalismus geht, klingt die Platte wie ein Popalbum, das allen gefallen möchte. "Living in the lockdown, dreaming of the top down / Driving to my hometown, fuck, I gotta cough now / Am I gonna die, mum?", heißt es in "Lockdown". Ein Lied der Zeit, das sich mit seinem klanglichen Minimalismus und nicht einmal zwei Minuten Länge, dem schnell gelangweilten und überforderten Publikum anpasst. Den leichten Weg geht Odell trotzdem nicht. Obwohl seine durch die Bank elektronischen Arrangements durchschaubar scheinen, steckt Mühe in den Produktionen. In "Tears That Never Dry" wird die Gitarre nur spärlich gezupft, ein Rhythmuswechsel im Refrain hält dennoch bei der Stange. "Money" macht alles richtig, indem es eine poppige Pianospur neben schräg gesetzte Claps setzt. In "Problems" ertränkt Odell seine Stimme in einem ungemütlichen Distortion-Effekt. Stücke wie "Noise" und "Money" fließen ineinander über, was verdeutlicht, dass der Brite "Monsters" nicht als Single-Sammlung, sondern Gesamtkunstwerk versteht. Dass Odell dennoch ein Händchen für eingängige Kehrverse hat, beweist er auf fast jedem Lied. So paart er Ideen, die etwas weiter draußen sind, stets mit verlässlichen Charts-Mechanismen. Wer genau hinhört, wird sich kaum täuschen lassen. "Monsters" bleibt waschechte Popmusik fürs Radio – musikalisch mutig oder gar innovativ ist Odell nur in seiner Welt. Immerhin das. Um Telekom-Deals oder Auftritte bei deutschen Casting-Shows zu gefährden, braucht es mehr Ecken und Kanten. Und die zeigt er zumindest in den Texten. "I hold my hand over the flame / To see if I can feel some pain", lauten die ersten Zeilen des Albums. Zu Beginn behandelt der 30-Jährige die Themen noch kryptisch. Doch im Laufe der 16 Stücke wird er in seinen Anliegen immer deutlicher: "I'm sick and I'm tired / Of white messiahs / And climate deniers / Well-bred liars." Wenn nach dem dritten Hördurchgang der Kopf so langsam mitwippt, der eine oder andere Refrain mitgesungen wird, kann es niemand mehr leugnen – dieser Tom Odell ist eigentlich ein ziemlich Guter. © Laut
Ab
CD12,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Juni 2013 | ITNO - Columbia

Wer Tom Odell auf dem Cover von "Long Way Down" ins Gesicht sieht, ahnt schon, dass dieser junge Herr gut leiden kann. Fragender Blick, struwweliges Haar, zarte Züge. Mit gerade einmal 22 Jahren textet der Brite, als trüge er das Leid der Welt in sich und hätte den Tiefen des menschlichen Lebens persönlich ins Auge geblickt: "And I wanna cry and I wanna love / but all my tears have been used up on another love." Sieht man jedoch genauer in das Jünglingsgesicht und hört der fragil-fesselnden Stimme länger zu, so erkennt man: Der Brite ist doch eigentlich ein lebensbejahender Charakter. Und ein großes Talent. Beschwingt nämlich steigt Odell auf "Long Way Down" ein und beweist, dass er eben sehr wohl hoffen kann und sich auf die Zukunft freut. Da geht es um Liebe und um das gemeinsam alt werden und Kinder und ... ist dieser Typ tatsächlich erst 22? Leicht geht es auch zu bei "I Know", da wagt sogar das Schlagwerk mal lautere Töne. "Hold Me" driftet ab in Musical-artige Gefilde. Spätestens hier wirkt Odells größte Stärke: seine Stimme. Randvoll von Emotionen sind trotzdem eher die stilleren Piano/Keyboard-Tracks. Allen voran "Another Love" oder "Heal", bei der er so schön wimmert: "Take my mind and take my pain / And tell me some things last". Dramatische Klänge (samt Gospelchor) gibt es bei "Can't Pretend". Nette Idee, zwei Demos noch ans Ende zu hängen - "Till I Lost" überzeugt hier sogar noch mehr als die Studioversion durch seine Zerbrechlichkeit. Auf "Long Way Down" kippt Odell dezent instrumentiert ganze Eimer voller Emotionen über dem Hörer aus. Hierfür ist seine Stimme prädestiniert. Ertrinkungsgefahr droht nicht. Man badet gerne und schüttet auch gerne noch mal nach, weil es nicht klebt oder schleimig ist. © Laut
Ab
HI-RES19,99 €
CD17,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Columbia

Hi-Res
Tom Odell, der virtuose Pianist mit der himmlischen, harmonischen Stimme, der sich an Jeff Buckleys Stil inspiriert, schaffte es seit dem Erscheinen seines Debütalbums Long Way Down im Jahre 2018 stetig voranzukommen. Mit Jubilee Road, diesem dritten, genauso erhabenen Opus, gibt sich der Brite erneut mit faszinierender Überschwänglichkeit einem etwas süßlichen, aber keineswegs sentimentalen Pop hin. Mit stets kontrolliertem Crescendo steigert Odell allmählich den Ton und die Refrains seiner Stücke setzen sich unweigerlich in unseren Köpfen fest. Eine dritte Platte ist immer eine wichtige Etappe in der Karriere eines Sängers und, obwohl Odell auch wie bisher einfach hätte weitermachen können, scheut er hier jedoch vor Risiken nicht zurück. Jubilee Road verbreitet eine Stimmung wie in einem Musical. Mit Höhen und Tiefen, Techtelmechtel und Melancholie, aber auch mit einem leichten Hang zur Dramatisierung. Jubilee Road ist der Opener dieser Platte und gleich kommt einem der im Regen Klavier spielende Junge in einer Londoner Straße in den Sinn. Geklimpert wird ein melodisches Thema, das an die großen Hits von Elton John erinnert und mit recht stimmungsvollen Passagen geht es dann wie immer zu Ende. Danach bringt uns der rockige If You Wanna Love Somebody wieder auf die Füße, sodass bei diesem Chorgesang im Gospelmodus jeder Lust bekommt, Mauern einzureißen. Aber Tom Odell ist nach wie vor in seinem Element, bis dann ein gewisses China Dolls erklingt. Nun nehmen die akustischen Gitarren Platz und weniger aalglatter, ehrlicher interpretierter Gesang voll überschäumender Energie setzt ein, bis im Finale dann alles drunter und drüber geht, aber ohne dass diese fröhliche Stimmung einen Abbruch erleidet. Auf Jubilee Road gelang es Odell, das Beste aus seiner Erfahrung im klassischen Bereich beizubehalten und zugleich recht modernen Schwung mitzubringen. © Anna Coluthe/Qobuz
Ab
HI-RES19,99 €
CD17,49 €

Pop/Rock - Erschienen am 10. Juni 2016 | ITNO - Columbia

Hi-Res
Ab
CD11,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Juni 2013 | ITNO - Columbia

Wer Tom Odell auf dem Cover von "Long Way Down" ins Gesicht sieht, ahnt schon, dass dieser junge Herr gut leiden kann. Fragender Blick, struwweliges Haar, zarte Züge. Mit gerade einmal 22 Jahren textet der Brite, als trüge er das Leid der Welt in sich und hätte den Tiefen des menschlichen Lebens persönlich ins Auge geblickt: "And I wanna cry and I wanna love / but all my tears have been used up on another love." Sieht man jedoch genauer in das Jünglingsgesicht und hört der fragil-fesselnden Stimme länger zu, so erkennt man: Der Brite ist doch eigentlich ein lebensbejahender Charakter. Und ein großes Talent. Beschwingt nämlich steigt Odell auf "Long Way Down" ein und beweist, dass er eben sehr wohl hoffen kann und sich auf die Zukunft freut. Da geht es um Liebe und um das gemeinsam alt werden und Kinder und ... ist dieser Typ tatsächlich erst 22? Leicht geht es auch zu bei "I Know", da wagt sogar das Schlagwerk mal lautere Töne. "Hold Me" driftet ab in Musical-artige Gefilde. Spätestens hier wirkt Odells größte Stärke: seine Stimme. Randvoll von Emotionen sind trotzdem eher die stilleren Piano/Keyboard-Tracks. Allen voran "Another Love" oder "Heal", bei der er so schön wimmert: "Take my mind and take my pain / And tell me some things last". Dramatische Klänge (samt Gospelchor) gibt es bei "Can't Pretend". Nette Idee, zwei Demos noch ans Ende zu hängen - "Till I Lost" überzeugt hier sogar noch mehr als die Studioversion durch seine Zerbrechlichkeit. Auf "Long Way Down" kippt Odell dezent instrumentiert ganze Eimer voller Emotionen über dem Hörer aus. Hierfür ist seine Stimme prädestiniert. Ertrinkungsgefahr droht nicht. Man badet gerne und schüttet auch gerne noch mal nach, weil es nicht klebt oder schleimig ist. © Laut
Ab
CD2,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 27. September 2013 | ITNO - Columbia

Ab
CD2,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 22. April 2016 | ITNO - Columbia

Ab
HI-RES16,99 €
CD14,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 5. August 2016 | ITNO - Columbia

Hi-Res
Ab
HI-RES2,99 €
CD2,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 30. September 2016 | ITNO - Columbia

Hi-Res
Ab
HI-RES2,99 €
CD2,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Februar 2021 | Columbia

Hi-Res
Ab
CD2,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 6. November 2014 | ITNO - Columbia

Ab
CD2,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 23. September 2014 | ITNO - Columbia

Ab
CD2,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Juni 2021 | Columbia

Ab
CD8,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Dezember 2016 | ITNO - Columbia

Ab
CD4,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 15. September 2013 | ITNO - Columbia

Ab
HI-RES2,99 €
CD2,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Mai 2016 | ITNO - Columbia

Hi-Res
Ab
CD2,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 23. August 2013 | Sony Music CG

Ab
HI-RES2,99 €
CD2,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Januar 2019 | Columbia

Hi-Res
Ab
CD4,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 6. März 2013 | ITNO - Columbia

Ab
CD4,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 14. März 2014 | ITNO - Columbia