Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Jazz - Erschienen am 4. September 2015 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuzissime - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Für sein erstes Album mit dem Label ECM hat Tigran Hamasyan eine besondere Thematik aufgegriffen, die seiner Heimat Armenien. Mit Luys i Luso (Licht aus Licht), ergründet der junge Pianist auf außergewöhnliche Weise die geistliche Musik Armeniens. Für das Album hat er Hymnen und Sharakane (liturgische Gesänge Armeniens) für Klavier und Chor umgeschrieben. Die Melodien, die zwischen dem 5. und 19. Jahrhundert entstanden sind, finden hier dank der Vorstellungs- und Improvisationskunst des jungen Jazzmusikers und der ausdrucksvollen Interpretation des Yerevan State Chamber Choir, neuen und tiefen Ausdruck. Luys i Luso wurde in der armenischen Hauptstadt Yerevan im Oktober 2014 aufgenommen und von Manfred Eicher produziert. Das Album erscheint 2015, zum 100-jährigen Gedenken an den armenischen Genozid.Luys i Luso ist ein weiteres Teil im großen Schaffens-Puzzle des jungen Musikers, der ebenso gut auf einem Jazz-Standard von Thelonious Monk oder einem Song von Led Zeppelin improvisiert! Luys i Luso ist sowohl eine ergreifende Erinnerung an die Geschichte, als auch eine auf faszinierende und brillante Weise durchdachte Kollektion, die dieses besondere Repertoire mit großer Originalität wiedergibt. Ein großes, qobuzmäßiges Album! © MD/Qobuz 
Ab
CD13,99 €

Jazz - Erschienen am 1. Januar 2010 | Universal Music Division Decca Records France

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuz' Schallplattensammlung - Qobuz Referenz
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Jazz - Erschienen am 26. August 2013 | Verve

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Hi-Res Audio
Ab
HI-RES30,99 €
CD21,99 €

Jazz - Erschienen am 2. September 2016 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Ab
HI-RES17,49 €
CD14,99 €

Jazz - Erschienen am 28. August 2020 | Nonesuch

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Seinen für ihn ganz typischen Stil konnte Tigran Hamasyan zu seinem Glück schon sehr früh entwickeln. Der aus Gyumri stammende Pianist kreierte mit seiner Kombination aus Jazz, folkloristischen Elementen aus seinem Geburtsland Armenien und tausend anderen Klängen (Rock, Metal, Klassik), die er seit frühester Kindheit zu Ohren bekommen hatte, eine gleich an den ersten Tönen erkennbare Semantik. Das selbst produzierte The Call Within bildet keine Ausnahme von der Regel. Mit den zehn Eigenkompositionen machte er eine Reise in sein Inneres, das seiner Meinung nach genauso realistisch ist wie seine physische Welt rund um ihn! Tigran vergisst auch nicht, seiner Leidenschaft für Karten, Geschichten, populäre armenische, christliche und vorchristliche Legenden, Astrologie, Geometrie und Höhlenmalereien Platz zu lassen. Das Besondere an seinem äußerst verträumten Album liegt darin, dass er all diese Elemente verwandelt und die Grenzen verwischt. Er ballt sie zusammen und verschmilzt sie miteinander, sodass irgendwann nur mehr die rein erzählerische Kraft übrig bleibt, die die Improvisationen des Pianisten und seiner Komplizen (der amerikanische Bassist Evan Marien und der Schweizer Schlagzeuger Arthur Hnatek, der als Gast auftretende Gitarrist Tosin Abasi, die Sängerin Areni Agbabian und der Cellist Artyom Manukyan) und damit die Originalität an die Spitze treibt. Tigran steht zu der Vielfältigkeit seiner sich wie Progressiv Rock dahinschlängelnden Neuschöpfungen. Manchmal fühlt man sich von einem solch überquellenden, stilistischen Angebot fast wie gelähmt, bald darauf folgen aber glücklicherweise wieder lockerere und schlichtere Sequenzen. Mit seinem derart reichen Werk beweist Tigran Hamasyan letztendlich, dass er einer der faszinierenden Künstler seiner Generation ist. © Marc Zisman/Qobuz
Ab
HI-RES17,49 €
CD14,99 €

Jazz - Erschienen am 13. Februar 2017 | Nonesuch

Hi-Res Booklet
Mit nur 29 Jahren scheint Tigran Hamasyan schon die Karriere eines alten Routinierten zu haben. Verblüffend und rhythmisch atemberaubend ist der armenische Pianist kein Außerirdischer, der schon im Alter von 3 Jahren vergeblich herumklimperte. Er ist sowohl bei Thelonious Monk zuhause, als auch bei Led Zeppelin und entwirft heute einen Jazz - manchmal auch Rock - der inspiriert, aber gelegentlich wütend ist und niemals die Lyrik seiner Poesie dabei bremst, in den Vordergrund zu treten. Einfach verrückt! Seine Waffe? Der gesamte Waffanladen! Alles, was er in die Finger kriegt: Soloklavier, im Quartett, wo ein Duduk oder Zurna erklingen, mit seiner Gruppe A Ratta Rebirth, bei der die neo-metallischen Klänge die Ohren gewaltig ergreifen und die sinnliche Stimme der Sängerin Areni sie mit Grazie streichelt. Tigran ist verblüffend in jeglicher Hinsicht...Sechs Jahre nach A Fable gelingt es ihm erneut, die Prüfung im Soloklavier zu bestehen. Mit An Ancient Observer, das er bei Nonesuch veröffentlicht, besinnt sich der überfliegende Armenier auf seine innersten Werte, auf das Essentielle seiner so vielseitigen Kunst, auf das Herz aller Klänge, die seinen untypischen Jazz bereichern. Er taucht aber auch in eine persönliche Reflexion seiner Zeit ein. "Diese Stücke sind für mich das Resultat einer Beobachtung der Welt, die uns umgibt, eine musikalische Übersetzung all dessen. Eine Welt, in der jeder von uns ein Päckchen der Geschichte auf den Schultern zu tragen hat." Zehn Kompositionen, die die einzigartige Konzeption der Verwendung des Klaviers, seines Körpers und seiner Stimme unterstützen. So oszilliert An Ancient Observer zwischen vollständig geschriebenen Themen und denen, die einen großen Platz zur Improvisation frei lassen, um bei einem vielförmigen, virtuosen Werk von größter Poesie anzukommen. © MD/Qobuz
Ab
HI-RES19,49 €
CD16,99 €

Jazz - Erschienen am 23. Januar 2015 | Nonesuch

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES17,49 €
CD14,99 €

Jazz - Erschienen am 23. Januar 2015 | Nonesuch

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES6,49 €
CD5,49 €

Jazz - Erschienen am 16. Februar 2018 | Nonesuch

Hi-Res Booklet
Die Tatsache, dass dieses Album mit fünf Tracks nicht ganz ein Jahr nach dem An Ancient Observer erscheint, besagt, dass es gewissermaßen eine Begleiter-Rolle hat. Wie Tigran sagt, erzählen all diese Stücke – die des Albums sowie die der EP – auf musikalischem Wege von der Welt, in der wir leben und der historischen Last, die wir zu tragen haben. Der Titel Gyumri ist nichts weiter als die Geburtsstadt des armenischen Pianisten. Dort kam er 1987 auf die Welt, bevor seine Familie dann 2003 nach Los Angeles umzog. Er hat sich nunmehr in der armenischen Hauptstadt Eriwan niedergelassen und er wirkt überwältigend, weil er hier auf seine Grundprinzipien zurückgreift. Sein untypischer, äußerst narrativer Jazz ist zu fast allem fähig, da er nichts Gekünsteltes hat. Und wie immer in solchen Fällen sind seine Improvisationen voller Poesie und sein Klavier spricht eine herrliche Sprache, der nur er allein mächtig ist. © Max Dembo/Qobuz
Ab
CD21,99 €

Jazz - Erschienen am 2. September 2016 | ECM

Ab
CD14,99 €

Jazz - Erschienen am 26. August 2013 | Universal Music Division Decca Records France

Booklet
Ab
CD3,99 €

Jazz - Erschienen am 1. Januar 2011 | Universal Music Division Decca Records France

Ab
CD14,99 €

Jazz - Erschienen am 24. März 2017 | Nonesuch

Booklet
Ab
HI-RES2,99 €
CD2,29 €

Jazz - Erschienen am 12. Mai 2021 | Nonesuch

Hi-Res
Ab
CD11,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 13. September 2019 | SEEBEDON Records

Ab
CD2,29 €

Jazz - Erschienen am 10. Januar 2018 | Nonesuch

Ab
CD5,49 €

Jazz - Erschienen am 16. Februar 2018 | Nonesuch

Booklet
Auf dem Cover von "An Ancient Observer" (2017) blickte der armenische Jazz-Pianist ungewohnt ernst in die Kamera. Der dandyhafte Lockenschopf war weggeschoren, und das weiße Hemd wirkte zu groß auf dem hageren Körper. Nachdem er in Los Angeles und New York gelebt hatte, war Tigran Hamasyan wieder zurück nach Armenien gezogen und hatte sich mit der Musik seiner Heimat auseinander gesetzt. 2015 spielte er auf "Luys I Luso" armenische Werke des 5. bis 20. Jahrhunderts mit dem Yerevan State Chamber Choir ein. Zwei Jahre später verzichtete er dagegen auf Begleitung. Auch wenn er wie gewohnt Keyboards und seine eigene Stimme als Instrument einsetzte, um sein Klavier zu untermalen. Im mit 11 Minuten längsten Stück, "Nairian Odysey", legte er auch eine Beatbox-Einlage hin. "Ich schaue aus dem Fenster und sehe den biblischen Berg Ararat mit ewigem Schnee auf dem Gipfel, Strommasten und Leitungsdrähte im Vordergrund zerschneiden das Bild, Satellitenschüsseln verschmelzen mit alten und modernen Häusern, aus deren Kaminen wie zur Zeit der Vorfahren Rauch aufsteigt, Vögel schweben über den Bäumen, gelegentlich sind Kondensstreifen von Flugzeugen am Himmel. Die altertümliche, gottgegebene Natur und unsere modernen menschlichen Errungenschaften treten in einen Dialog", beschrieb er seine Inspirationsquellen. Die nun vorliegende CD stellt so etwas wie eine Ergänzung dar, denn die fünf Stücke hatte Hamasyan schon geschrieben, aber nicht für das Album aufgenommen. Der persönliche Bezug zeigt sich am Titel, denn "Gyumri" (auf Deutsch Gjumri) ist die Stadt, in der er auf die Welt kam und und seine ersten Lebensjahre verbrachte. Auch hier lässt Hamasyan seine Finger virtuos über die Tastatur fliegen, ohne dabei den Eindruck zu erwecken, unnötig viele Noten zu spielen. Zu seinen Bewunderern (und zeitweise Förderern) gehören nicht von ungefähr Herbie Hancock, Chick Corea oder Brad Mehldau. Jazz-Größen, die Hamasyan wiederum in seine Musik einfließen lässt. "Ein phänomenaler Pianist, ein unbändiger Entertainer, ein vielversprechender Experimentator mit Hitech-Tricks und ein kreativer Weltmusikkomponist", charakterisierte ihn die britische Zeitung The Guardian, als er 2015 "Mockroot" veröffentlichte. Es war sein erstes Album für das New Yorker Label Nonesuch. "For Gyumri" ist nun bereits sein drittes. Wie stark sich seine Karriere weiter entwickelt hat, zeigt sich auch daran, dass er 2017 in Hamburg in der Laeiszhalle auftrat. Sicherlich nicht die schlechteste Adresse. Ein Jahr später ist es jedoch die Große Halle der Elbphilharmonie - natürlich ausverkauft. © Laut
Ab
HI-RES2,99 €
CD2,29 €

Jazz - Erschienen am 28. Mai 2020 | Nonesuch

Hi-Res
Ab
CD4,99 €

Jazz - Erschienen am 1. Januar 2013 | Universal Music Division Decca Records France

Ab
HI-RES2,99 €
CD2,29 €

Jazz - Erschienen am 13. Juli 2020 | Nonesuch

Hi-Res