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Soul - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Decca (UMO)

Hi-Res
Die Gebrüder Teskey kommen aus Australien. Wenn man jedoch dieses recht gelungene Half Mile Harvest hört, stellt man sich vor, in einem kleinen, dunklen, etwas verrauchten Lokal zu sein, wo es ein bisschen nach Bourbon Whiskey riecht. Mit dem Land der Kängurus hat es nichts zu tun, denn hier triumphiert die Welt der Stax Records mit all ihrer Demut. Josh und Sam Teskey in Begleitung von Liam Gough (Schlagzeug) und Brendon Love (Bass) machen uns den Eindruck, als wären sie von Geburt an im Soul und Blues zu Hause gewesen. Sie legen es darauf an, die Großmeister des Genres auf den Plan zu rufen, denn BB King, Otis Redding oder James Brown stehen hinter ihnen. Allmählich strahlt Wärme aus und die Riffs der bezaubernden E-Gitarren in Say You'll Do erfüllen das Ganze mit unwiderstehlicher Leidenschaft. Es ist irgendwo zwischen Blues und Southern Soul einzuordnen und das Rezept kommt an. Die Körper geben sich einem schmachtenden Tanz hin und dabei kann man es sich nicht verkneifen, dauernd mit dem Fuß den Takt zu Pain And Misery zu schlagen. Dann kommt plötzlich die Überraschung! Half Mile Harvest ähnelt keinem Soul Time à la Sharon Jones, sondern tendiert nun zu einem Blues aus dem Bayou, zu subtilem Swamp Rock. Mit Steel-Soundeffekten, schwülstigen Noten am Bass und mit der Harmonika in Shiny Moon und Reason Why denkt man eher an J.J. Cale und Tony Joe White. The Teskey Brothers erfinden zwar nichts Neues, aber sie setzen auf hübsche Art eine Tradition schwarzer Musik fort, die immer aktuell sei wird © Clara Bismuth/Qobuz
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Soul - Erschienen am 2. August 2019 | Decca (UMO)

Hi-Res
The Teskey Brothers, Band aus Melbourne, sind schon eine Weile für ihre Retro-Sounds bekannt und erinnern an die besten Stunden von Soul und Blues der 60er Jahre. “Gegründet im Jahr 2008 von den beiden Brüdern Josua und Samuel. Siehe auch: Wilson Pickett, Bill Withers, Otis Redding...” So könnte der Artikel dieser Gruppe in einer Musikenzyklopädie aussehen. Das wäre jedoch zu simpel: Sie sind viel mehr als eine Revival-Gruppe! Die Stimme des Front-Sängers, Joshua Teskey: eingelegt in einen rauchigen Whisky, getrocknet in der Bayou-Sonne, schon sie allein verdient einen eigenen Absatz, ein Kapitel oder sogar einen ganzes Buch. Was Samuel betrifft - weil sie die Teskey Brothers, Plural, sind -, so klingt seine Gitarre zart und diskret über Brendon Love's Vintage Riffs am Bass. Das Ganze wird rhythmisiert und harmoniert mit dem Schlagzeug von Liam Gough und dem Keyboard von Olaf Scott. Die Rhythmusgruppe ist solide wie ein Fels, gelegentlich untermalt von Bläsern und orchestralen Arrangements. Dieses zweite Studioalbum, das komplett auf Tonband aufgenommen wurde, erkundschaftet extrem unterschiedliche musikalische Horizonte, die zwischen sonnigem Motown von Man Of The Universe, der Orgel, schwebenden Leads und nach Pink Floyd klingenden Gospelchören in Paint My Heart, oder auch Sunshine Baby, das an Tom Waits in seinen besten Stunden erinnert, liegen. Trotz der uneinheitlichen Arrangements liegt der rote Faden im Klang und der warmen Färbung des Aufnahmemediums. Run Home Slow setzt auf das pure Feeling und bietet dabei ein authentisches Resultat, das sowohl an das Herz, als auch ans Hirn appelliert. Es liegt an Ihnen, wie sie es genießen wollen! © Alexis Renaudat/Qobuz
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Soul - Erschienen am 15. Mai 2020 | Decca (UMO)

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Soul - Erschienen am 3. Dezember 2020 | Decca (UMO)

Hi-Res
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Soul - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Decca (UMO)

Die Gebrüder Teskey kommen aus Australien. Wenn man jedoch dieses recht gelungene Half Mile Harvest hört, stellt man sich vor, in einem kleinen, dunklen, etwas verrauchten Lokal zu sein, wo es ein bisschen nach Bourbon Whiskey riecht. Mit dem Land der Kängurus hat es nichts zu tun, denn hier triumphiert die Welt der Stax Records mit all ihrer Demut. Josh und Sam Teskey in Begleitung von Liam Gough (Schlagzeug) und Brendon Love (Bass) machen uns den Eindruck, als wären sie von Geburt an im Soul und Blues zu Hause gewesen. Sie legen es darauf an, die Großmeister des Genres auf den Plan zu rufen, denn BB King, Otis Redding oder James Brown stehen hinter ihnen. Allmählich strahlt Wärme aus und die Riffs der bezaubernden E-Gitarren in Say You'll Do erfüllen das Ganze mit unwiderstehlicher Leidenschaft. Es ist irgendwo zwischen Blues und Southern Soul einzuordnen und das Rezept kommt an. Die Körper geben sich einem schmachtenden Tanz hin und dabei kann man es sich nicht verkneifen, dauernd mit dem Fuß den Takt zu Pain And Misery zu schlagen. Dann kommt plötzlich die Überraschung! Half Mile Harvest ähnelt keinem Soul Time à la Sharon Jones, sondern tendiert nun zu einem Blues aus dem Bayou, zu subtilem Swamp Rock. Mit Steel-Soundeffekten, schwülstigen Noten am Bass und mit der Harmonika in Shiny Moon und Reason Why denkt man eher an J.J. Cale und Tony Joe White. The Teskey Brothers erfinden zwar nichts Neues, aber sie setzen auf hübsche Art eine Tradition schwarzer Musik fort, die immer aktuell sei wird © Clara Bismuth/Qobuz
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Soul - Erschienen am 1. Februar 2019 | Decca (UMO)

Hi-Res
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Soul - Erschienen am 2. August 2019 | Decca (UMO)

The Teskey Brothers, Band aus Melbourne, sind schon eine Weile für ihre Retro-Sounds bekannt und erinnern an die besten Stunden von Soul und Blues der 60er Jahre. “Gegründet im Jahr 2008 von den beiden Brüdern Josua und Samuel. Siehe auch: Wilson Pickett, Bill Withers, Otis Redding...” So könnte der Artikel dieser Gruppe in einer Musikenzyklopädie aussehen. Das wäre jedoch zu simpel: Sie sind viel mehr als eine Revival-Gruppe! Die Stimme des Front-Sängers, Joshua Teskey: eingelegt in einen rauchigen Whisky, getrocknet in der Bayou-Sonne, schon sie allein verdient einen eigenen Absatz, ein Kapitel oder sogar einen ganzes Buch. Was Samuel betrifft - weil sie die Teskey Brothers, Plural, sind -, so klingt seine Gitarre zart und diskret über Brendon Love's Vintage Riffs am Bass. Das Ganze wird rhythmisiert und harmoniert mit dem Schlagzeug von Liam Gough und dem Keyboard von Olaf Scott. Die Rhythmusgruppe ist solide wie ein Fels, gelegentlich untermalt von Bläsern und orchestralen Arrangements. Dieses zweite Studioalbum, das komplett auf Tonband aufgenommen wurde, erkundschaftet extrem unterschiedliche musikalische Horizonte, die zwischen sonnigem Motown von Man Of The Universe, der Orgel, schwebenden Leads und nach Pink Floyd klingenden Gospelchören in Paint My Heart, oder auch Sunshine Baby, das an Tom Waits in seinen besten Stunden erinnert, liegen. Trotz der uneinheitlichen Arrangements liegt der rote Faden im Klang und der warmen Färbung des Aufnahmemediums. Run Home Slow setzt auf das pure Feeling und bietet dabei ein authentisches Resultat, das sowohl an das Herz, als auch ans Hirn appelliert. Es liegt an Ihnen, wie sie es genießen wollen! © Alexis Renaudat/Qobuz
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Soul - Erschienen am 9. April 2021 | Decca (UMO)

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Soul - Erschienen am 15. Mai 2020 | Decca (UMO)

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Soul - Erschienen am 30. Oktober 2020 | Decca (UMO)

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Soul - Erschienen am 3. Dezember 2020 | Decca (UMO)

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Soul - Erschienen am 1. Februar 2019 | Decca (UMO)

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Soul - Erschienen am 9. April 2021 | Decca (UMO)

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Soul - Erschienen am 1. August 2019 | colorsxstudios

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Soul - Erschienen am 30. Oktober 2020 | Decca (UMO)

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Der Interpret

The Teskey Brothers im Magazin