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Die Alben

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CD21,99 €

Rock - Erschienen am 3. Oktober 1994 | UMC (Universal Music Catalogue)

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CD13,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 28. April 2017 | BMG Rights Management (UK) Ltd

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CD21,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 2002 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Nachdem die Cranberries mit ihrem Debütalbum und den unvermeidlichen Hitsingles „Dreams“ und „Linger“ die Spitze der US-amerikanischen Alternative-Charts erobert hatten, hätten sie leicht Karriere machen können, indem sie bei diesem Sound geblieben wären, einem Sound, der wie eine viel kommerziellere Version von Cocteau Twins klang. Aber sie haben sich für einen anderen Weg entschieden und begannen ihr zweites Album mit einem harschen Protestsong mit dem Titel „Zombie“, der sie zwar Verkaufszahlen gekostet haben mag, aber auch für ihre künstlerischen Ideale spricht. Stars: The Best of 1992-2002 ist ein kompakter Überblick über die Singles, die die irische Gruppe in ihrer Karriere herausgebracht hat, von den frühen Hits bis zu würdigen Glanzstücken jüngeren Datums, wie z. B. „This Is The Day“. © Charity Stafford /TiVo
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Rock - Erschienen am 1. Januar 1993 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

"Elvis war nicht immer Elvis! Er wurde nicht als Elvis Presley geboren", erklärte Dolores O'Riordan einst den Titel des Cranberries-Debüts "Everybody Else Is Doing It, So Why Can't We?". "Er war einfach ein Mensch, der irgendwo zur Welt kam, nicht besonders viel hatte und dann erst wurde er zu Elvis. Auch Michael Jackson wurde irgendwo geboren und so weiter. Und ich dachte, wir sind auch einfach nur irgendwo geboren, warum können wir nicht genauso erfolgreich sein? Ich fand durchaus, dass wir das könnten, aber die meisten Leute in unserem Umfeld erklärten uns für verrückt und meinten, dass wir niemals Geld mit unserer Musik verdienen würden und lieber Cover-Versionen spielen sollten." Tatsächlich erreichte das irische Quartett zwar nie Elvis-Sphären, aber für wenige Jahre, zweieinhalb Alben und dank der Hits "Linger" und "Zombie" kamen sie diesem Ziel erstaunlich nah. Dabei spielte die unverwechselbare, sich ständig überschlagende Stimme der Sängerin eine herausragende Rolle. Eine dieser Stimmen, die eine ganze Generation prägen. Die so oft kopiert werden, dass sie zum Klischee verkommen. So wie Eddie Vedders charismatisches Unterkieferknödeln über viele Umwege letztendlich zum Missverständnis Creed führte. So wie sich nach dem Erscheinen von Thom Yorke eine ganze Generation weißer Männer in weinerlichem Schluchzen verlor. Während die Trittbrettfahrer später einfach weiter ziehen, bleiben die Originale jedoch auf dem angerichteten Schaden sitzen. "Als sie sang, fragte ich mich, warum sie nicht schon in einer Band war", erinnert sich Gitarrist Noel Hogan im Guardian-Interview an das erste Vorsingen von Dolores bei der Band, die damals noch The Cranberry Saw Us hieß. "Ich wollte es nicht in Frage stellen. Wir hatten das Glück, dass sie sich für unseren Raum entschieden hatte." Gleich aus dem ersten Demo, das sie der schüchternen Sängerin mitgaben, entstand "Linger". Eben diese Schüchternheit wirkt sich auf den Sound von "Everybody Else Is Doing It, So Why Can't We?", produziert von Stephen Street (The Smiths, Blur) aus. Noch sind die Cranberries nicht die ausdefinierte Band, die sie mit dem Nachfolger "No Need To Argue" wurden. Nicht die überambitionierte und verbittert ernste Band, die sie in das Missverständnis "To The Faithful Departed" stolpern ließ ("To all the kids with heroin eyes / Don't do it, don't do it" - "Salvation"). Manchmal ist es einfach besser, nur über Liebe zu singen. "Everybody Else Is Doing It, So Why Can't We?" verfügt über eine ganz eigene zerbrechliche und unfertige Teenagerseele. Wo Grunge die Teenage Angst zeitgleich in Lärm verwandelte, zeigten die Cranberries die andere Seite. Verwirrend, unsicher, nicht wissend, wie man in diese neue Welt der zwischenmenschlichen Beziehungen gehört. O'Riordans Gesang bleibt dafür noch zurückhaltend und sanft, die Hogan-Brüder Noel (Gitarre) und Mike (Bass) sowie Fergal Lawler (Schlagzeug) orientieren sich an einer Mixtur aus The Smiths, The Sundays, The Cure, Cocteau Twins und irischer Folklore. Zaghaft ist auch der Einstieg in "Linger": Ein kleines Gitarrenintro, das nicht so richtig weiß, was es will, dann ein wenig Summen, bevor sich der eigentliche Song einschleicht wie Mami, die leise noch mal im Kinderzimmer nachschaut, ob das Kleine schon schläft. Dolores' filigraner Gesang liefert die Antithese zu ihrem aggressiven, sich überschlagenden Schreien in "Zombie". Elegante Streicher verfeinern das Lied, das mit Dream Pop- und subtilen Shoegaze-Elementen spielt. Ein bittersüßes Stück über das Gefühl, abgelehnt zu werden, und dessen Text die gescheiterte Beziehung zu einem Soldaten verarbeitet. Der Erfolg der "Linger"-Single, dem einzigen Top-Ten-Hit der Cranberries in Amerika, brachte das bereits erfolglos veröffentlichte "Dreams" noch einmal zurück ins Spiel. Ein hoffnungsvoller Track, "impossible to ignore", der das Gefühl der ersten Liebe einfängt und seinen Titel vollkommen zurecht trägt. Ein Traum von einem Song, bei dem sich Alternative Rock, Dream Pop und keltische Einflüsse vermischen, während sich Dolores' Stimme immer und immer wieder überschlägt. Die Hintergrundvocals stammen von O'Riordans damaligem Freund Mike Mahoney. 1995 erzielte die Chinesin Faye Wong mit der Coverversion "夢中人 (Dreamlover)" in Japan einen großen Hit, was dazu führte, dass die Besucher der folgenden Cranberries-Tour bei "Dreams" komplett hohl drehten und niemand auf der Bühne zuerst so richtig wusste, warum denn überhaupt. Am deutlichsten spiegeln sich die Smiths-Einflüsse auf das Quartett aus Limerick in "Still Can't..." wieder. Während im Hintergrund leise die Sesamstraßen-Orgel quietscht, gibt Noel Hogan den Johnny Marr und Bruder Mike einen seiner typisch simplen, jedoch mitreißenden Bassläufe. Eine zarte Gesangsmelodie wogt durch die "Not Sorry"-Strophen, bis der Refrain wie ein Sturm die Wellen zunehmend auftürmt und gegen die irische Küste prallen lässt. Mit dem von Lawlers Hi-Hats vorangetriebenen "Wanted" gelingt ein weiterer hinreißender Pop-Song. "Waltzing Back" bietet einen Blick in die Zukunft. Aufbau und Arrangement des sich im Walzertakt wiegenden Liedes wirken wie eine Blaupause für "Zombie". Der frühe Ruhm mit "Everybody Else Is Doing It, So Why Can't We?" und "No Need To Argue" zollte schnell seine Tribut. Gerade Dolores hatte damit zu kämpfen, litt zunehmend an Depressionen, einer bipolaren Störung, Anorexie und Rückenproblemen. "Sie sagte immer, dass es ihr schwer fiel, Songs zu schreiben, wenn sie glücklich ist", erinnert sich Noel Hogan. Nachdem ihre Großmutter starb, zog sie sich zurück, was zur kurzzeitigen Trennung der Cranberries führte. Das folgende Comeback kam nie so richtig ins Rollen. Das 2012 veröffentlichte "Roses" fiel sowohl künstlerisch als auch kommerziell eher verhalten aus. Zu Lebzeiten der Sängerin erschien 2017 nur noch das Unplugged-Album "Something Else". Der Tod achtet nicht auf Zyklen. Wir sterben mitten in der Fußballsaison, noch bevor die letzte Folge unserer Lieblingsserie läuft oder während der Vorbereitung auf ein neues Album. Als Dolores O'Riordan am 15. Januar 2018 in einer Hotel-Badewanne in London ertrinkt, arbeitete sie an dem Lonplayer, den die zurückgelassenen Cranberries später unter dem Namen "In The End" vollenden. Ausgerechnet mit einem Album, das zu dem Sound von "Everybody Else Is Doing It, So Why Can't We?" und "No Need To Argue" zurück findet. "Ain't it strange? / When everything you wanted / Was nothing much you wanted / In the end?" © Laut
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HI-RES17,49 €
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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. April 2019 | BMG Rights Management (UK) Limited

Hi-Res
Wenn man auf die Entstehungsgeschichte dieses Albums zurückblickt, erkennt man vor allem, dass es sich um eine Geschichte handelt, die sowohl traurig als auch schön ist. Traurig, denn dies ist das achte und buchstäblich letzte Album der Band (zumindest in ihrer ursprünglichen Formation). Aber schön, weil wir das Vergnügen haben, wieder die Stimme von Dolores O'Rioridan zu hören, die am 15. Januar 2018 plötzlich verstorben war. Dank der Demos, die wenige Wochen vor ihrem Tod aufgenommen wurden, fand diese phonographische Wiederbelebung statt: Noel Hogan, Gitarrist der Cranberries, hatte im Mai 2017 während einer Tournee mit der Arbeit an den Songs begonnen, dann nahm er einige Monate später elf Demos mit der Sängerin auf. Mit Unterstützung der Familie O'Rioridan tauchten die Mitglieder der Gruppe wieder in diese ersten Entwürfe ein, um sie zu eigenständigen Liedern zu machen. Seltsamerweise thematisieren diese Lieder oft Verlust und das Ende, was eine erhebliche emotionale Wirkung erzeugt, nicht nur wegen der Tragödie, die sie umgibt, sondern auch, weil die Melodien und Arrangements oft an sich melancholisch sind. Die Streicher, die das Finale eines Stückes wie Lost oder das poetische Klavier von Catch me umgeben, verstärken die Emotion, die unvermeidlich durch den Körper fließt, wenn man In the End hört. Aber wie sie in den letzten drei Jahrzehnten oft bewiesen haben, verlieren die Iren nie eine gewisse Hoffnung und kommunikative Energie aus den Augen. Die lyrischen Melodien von Got it (mit einem erobernden Bass) und Summer Song beweisen dies. Was die Balladen Illusion und In the end betrifft, klingt sicherlich eine dämmernde Klangfarbe durch, aber es handelt sich dabei um den schönsten und wohlwollendsten Sonnenuntergang, den es gibt. Mit diesem Album, das in London vom Produzenten Stephen Street aufgenommen wurde (bereits an der Spitze von Everybody Else Is Doing It, So Why Can't We? 1993 und No Need to Argue 1994), verabschieden sich die Cranberries mit Eleganz und einer großen Verbeugung. @ Nicolas Magenham/Qobuz 
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2001 | Geffen*

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1999 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1996 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2002 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2002 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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CD26,49 €

Rock - Erschienen am 1. März 1993 | UMC (Universal Music Catalogue)

"Elvis war nicht immer Elvis! Er wurde nicht als Elvis Presley geboren", erklärte Dolores O'Riordan einst den Titel des Cranberries-Debüts "Everybody Else Is Doing It, So Why Can't We?". "Er war einfach ein Mensch, der irgendwo zur Welt kam, nicht besonders viel hatte und dann erst wurde er zu Elvis. Auch Michael Jackson wurde irgendwo geboren und so weiter. Und ich dachte, wir sind auch einfach nur irgendwo geboren, warum können wir nicht genauso erfolgreich sein? Ich fand durchaus, dass wir das könnten, aber die meisten Leute in unserem Umfeld erklärten uns für verrückt und meinten, dass wir niemals Geld mit unserer Musik verdienen würden und lieber Cover-Versionen spielen sollten." Tatsächlich erreichte das irische Quartett zwar nie Elvis-Sphären, aber für wenige Jahre, zweieinhalb Alben und dank der Hits "Linger" und "Zombie" kamen sie diesem Ziel erstaunlich nah. Dabei spielte die unverwechselbare, sich ständig überschlagende Stimme der Sängerin eine herausragende Rolle. Eine dieser Stimmen, die eine ganze Generation prägen. Die so oft kopiert werden, dass sie zum Klischee verkommen. So wie Eddie Vedders charismatisches Unterkieferknödeln über viele Umwege letztendlich zum Missverständnis Creed führte. So wie sich nach dem Erscheinen von Thom Yorke eine ganze Generation weißer Männer in weinerlichem Schluchzen verlor. Während die Trittbrettfahrer später einfach weiter ziehen, bleiben die Originale jedoch auf dem angerichteten Schaden sitzen. "Als sie sang, fragte ich mich, warum sie nicht schon in einer Band war", erinnert sich Gitarrist Noel Hogan im Guardian-Interview an das erste Vorsingen von Dolores bei der Band, die damals noch The Cranberry Saw Us hieß. "Ich wollte es nicht in Frage stellen. Wir hatten das Glück, dass sie sich für unseren Raum entschieden hatte." Gleich aus dem ersten Demo, das sie der schüchternen Sängerin mitgaben, entstand "Linger". Eben diese Schüchternheit wirkt sich auf den Sound von "Everybody Else Is Doing It, So Why Can't We?", produziert von Stephen Street (The Smiths, Blur) aus. Noch sind die Cranberries nicht die ausdefinierte Band, die sie mit dem Nachfolger "No Need To Argue" wurden. Nicht die überambitionierte und verbittert ernste Band, die sie in das Missverständnis "To The Faithful Departed" stolpern ließ ("To all the kids with heroin eyes / Don't do it, don't do it" - "Salvation"). Manchmal ist es einfach besser, nur über Liebe zu singen. "Everybody Else Is Doing It, So Why Can't We?" verfügt über eine ganz eigene zerbrechliche und unfertige Teenagerseele. Wo Grunge die Teenage Angst zeitgleich in Lärm verwandelte, zeigten die Cranberries die andere Seite. Verwirrend, unsicher, nicht wissend, wie man in diese neue Welt der zwischenmenschlichen Beziehungen gehört. O'Riordans Gesang bleibt dafür noch zurückhaltend und sanft, die Hogan-Brüder Noel (Gitarre) und Mike (Bass) sowie Fergal Lawler (Schlagzeug) orientieren sich an einer Mixtur aus The Smiths, The Sundays, The Cure, Cocteau Twins und irischer Folklore. Zaghaft ist auch der Einstieg in "Linger": Ein kleines Gitarrenintro, das nicht so richtig weiß, was es will, dann ein wenig Summen, bevor sich der eigentliche Song einschleicht wie Mami, die leise noch mal im Kinderzimmer nachschaut, ob das Kleine schon schläft. Dolores' filigraner Gesang liefert die Antithese zu ihrem aggressiven, sich überschlagenden Schreien in "Zombie". Elegante Streicher verfeinern das Lied, das mit Dream Pop- und subtilen Shoegaze-Elementen spielt. Ein bittersüßes Stück über das Gefühl, abgelehnt zu werden, und dessen Text die gescheiterte Beziehung zu einem Soldaten verarbeitet. Der Erfolg der "Linger"-Single, dem einzigen Top-Ten-Hit der Cranberries in Amerika, brachte das bereits erfolglos veröffentlichte "Dreams" noch einmal zurück ins Spiel. Ein hoffnungsvoller Track, "impossible to ignore", der das Gefühl der ersten Liebe einfängt und seinen Titel vollkommen zurecht trägt. Ein Traum von einem Song, bei dem sich Alternative Rock, Dream Pop und keltische Einflüsse vermischen, während sich Dolores' Stimme immer und immer wieder überschlägt. Die Hintergrundvocals stammen von O'Riordans damaligem Freund Mike Mahoney. 1995 erzielte die Chinesin Faye Wong mit der Coverversion "夢中人 (Dreamlover)" in Japan einen großen Hit, was dazu führte, dass die Besucher der folgenden Cranberries-Tour bei "Dreams" komplett hohl drehten und niemand auf der Bühne zuerst so richtig wusste, warum denn überhaupt. Am deutlichsten spiegeln sich die Smiths-Einflüsse auf das Quartett aus Limerick in "Still Can't..." wieder. Während im Hintergrund leise die Sesamstraßen-Orgel quietscht, gibt Noel Hogan den Johnny Marr und Bruder Mike einen seiner typisch simplen, jedoch mitreißenden Bassläufe. Eine zarte Gesangsmelodie wogt durch die "Not Sorry"-Strophen, bis der Refrain wie ein Sturm die Wellen zunehmend auftürmt und gegen die irische Küste prallen lässt. Mit dem von Lawlers Hi-Hats vorangetriebenen "Wanted" gelingt ein weiterer hinreißender Pop-Song. "Waltzing Back" bietet einen Blick in die Zukunft. Aufbau und Arrangement des sich im Walzertakt wiegenden Liedes wirken wie eine Blaupause für "Zombie". Der frühe Ruhm mit "Everybody Else Is Doing It, So Why Can't We?" und "No Need To Argue" zollte schnell seine Tribut. Gerade Dolores hatte damit zu kämpfen, litt zunehmend an Depressionen, einer bipolaren Störung, Anorexie und Rückenproblemen. "Sie sagte immer, dass es ihr schwer fiel, Songs zu schreiben, wenn sie glücklich ist", erinnert sich Noel Hogan. Nachdem ihre Großmutter starb, zog sie sich zurück, was zur kurzzeitigen Trennung der Cranberries führte. Das folgende Comeback kam nie so richtig ins Rollen. Das 2012 veröffentlichte "Roses" fiel sowohl künstlerisch als auch kommerziell eher verhalten aus. Zu Lebzeiten der Sängerin erschien 2017 nur noch das Unplugged-Album "Something Else". Der Tod achtet nicht auf Zyklen. Wir sterben mitten in der Fußballsaison, noch bevor die letzte Folge unserer Lieblingsserie läuft oder während der Vorbereitung auf ein neues Album. Als Dolores O'Riordan am 15. Januar 2018 in einer Hotel-Badewanne in London ertrinkt, arbeitete sie an dem Lonplayer, den die zurückgelassenen Cranberries später unter dem Namen "In The End" vollenden. Ausgerechnet mit einem Album, das zu dem Sound von "Everybody Else Is Doing It, So Why Can't We?" und "No Need To Argue" zurück findet. "Ain't it strange? / When everything you wanted / Was nothing much you wanted / In the end?" © Laut
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Rock - Erschienen am 27. April 1999 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

The Cranberries stumbled with their move toward heavier, politically fueled modern rock on To the Faithful Departed, losing fans enamored with their earlier sound. Like many groups that see their stardom fading, the band decided to return after a short hiatus with a mildly updated, immaculately constructed distillation of everything that earned them an audience in the first place. It's immediately apparent that Bury the Hatchet has retreated from the ludicrous posturing that marred To the Faithful. There are no blasts of distorted guitar -- as a matter of fact, there are no songs that even qualify as "rockers" -- and there is little preaching, even on Dolores O'Riordan's most earnest songs. Every note and gesture is pitched at the adult alternative mainstream, which is a good thing. Though they ran away from the dreamy jangle of their first hits, the Cranberries never sounded more convincing than on mid-tempo, folky pop tunes with polished productions. Sonically, that's precisely what Bury the Hatchet delivers, complete with little flourishes -- a Bacharachian horn chart there, cinematic strings there -- to illustrate that the band did indeed know what was hip in the late '90s. All this planning -- some might call it calculation -- shouldn't come as a surprise, since Bury the Hatchet is essentially a make-or-break album, but what is a surprise is that the end result is the most consistent record of their career. It's not necessarily their best -- it lacks the immediate singles of their first two records -- but all the songs work together to form a whole; not even embarrassments like the skittering "Copycat" interrupt the flow of the record. True, the album never challenges listeners, but it delivers on their expectations -- and after To the Faithful Departed, that comes as a relief. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Rock - Erschienen am 3. Oktober 1994 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Pop/Rock - Erschienen am 3. Dezember 2012 | Concert Live Ltd

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CD19,49 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 2002 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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CD13,99 €

Pop - Erschienen am 1. Januar 2008 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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CD14,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 26. April 2019 | BMG Rights Management (UK) Limited

Wenn man auf die Entstehungsgeschichte dieses Albums zurückblickt, erkennt man vor allem, dass es sich um eine Geschichte handelt, die sowohl traurig als auch schön ist. Traurig, denn dies ist das achte und buchstäblich letzte Album der Band (zumindest in ihrer ursprünglichen Formation). Aber schön, weil wir das Vergnügen haben, wieder die Stimme von Dolores O'Rioridan zu hören, die am 15. Januar 2018 plötzlich verstorben war. Dank der Demos, die wenige Wochen vor ihrem Tod aufgenommen wurden, fand diese phonographische Wiederbelebung statt: Noel Hogan, Gitarrist der Cranberries, hatte im Mai 2017 während einer Tournee mit der Arbeit an den Songs begonnen, dann nahm er einige Monate später elf Demos mit der Sängerin auf. Mit Unterstützung der Familie O'Rioridan tauchten die Mitglieder der Gruppe wieder in diese ersten Entwürfe ein, um sie zu eigenständigen Liedern zu machen. Seltsamerweise thematisieren diese Lieder oft Verlust und das Ende, was eine erhebliche emotionale Wirkung erzeugt, nicht nur wegen der Tragödie, die sie umgibt, sondern auch, weil die Melodien und Arrangements oft an sich melancholisch sind. Die Streicher, die das Finale eines Stückes wie Lost oder das poetische Klavier von Catch me umgeben, verstärken die Emotion, die unvermeidlich durch den Körper fließt, wenn man In the End hört. Aber wie sie in den letzten drei Jahrzehnten oft bewiesen haben, verlieren die Iren nie eine gewisse Hoffnung und kommunikative Energie aus den Augen. Die lyrischen Melodien von Got it (mit einem erobernden Bass) und Summer Song beweisen dies. Was die Balladen Illusion und In the end betrifft, klingt sicherlich eine dämmernde Klangfarbe durch, aber es handelt sich dabei um den schönsten und wohlwollendsten Sonnenuntergang, den es gibt. Mit diesem Album, das in London vom Produzenten Stephen Street aufgenommen wurde (bereits an der Spitze von Everybody Else Is Doing It, So Why Can't We? 1993 und No Need to Argue 1994), verabschieden sich die Cranberries mit Eleganz und einer großen Verbeugung. @ NIcolas Magenham/Qobuz
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Pop/Rock - Erschienen am 6. Februar 2012 | Concert Live Ltd

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CD14,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 2009 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2009 | Island Def Jam

Der Interpret

The Cranberries im Magazin