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Die Alben

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Rock - Erschienen am 3. April 2020 | Nuclear Blast

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Chuck Billy erlebte in den vergangenen Jahren genügend Gelegenheiten, sein Testament zu verfassen. Zunächst überlebte der stimmgewaltige Frontmann den Krebs. Zudem laborierte er in jüngster Vergangenheit an Covid 19. Nun veröffentlicht die Stammband des Sängers, der auch auf der kommenden Lamb Of God gastiert, mit "Titans Of Creation" eine neue Langrille. Seine Kollegen üben sich in Zeiten der Kontaksperre im Home Office-Headbanging. Lead-Guitarero Alex Sknolnick spielte gemeinsam mit Charlie Benante (Anthrax) und Roberto "Ra" Diaz (Suicidal Tendencies) eine Coverversion des Rush-Klassikers "YYZ" ein. Die 13. Platte von Testament erscheint dieser Tage unter besonderen Umständen. Generell stellt sich für altgediente Mucker im Herbst ihrer Karriere die Frage nach Muss und Muse. Wie gehen nun Thrash-Veteranen an ein neues Album heran? Im Falle von Slayer gar nicht mehr. Bei Metallica einmal pro Dekade. Testament behalten wenigstens den Schaltjahres-Rhythmus bei. Typisch Testament erschienen "The Formation Of Damnation", "Dark Roots Of Earth" und "Brotherhood Of The Snake" im vier Jahres-Rhythmus und reklamierten abseits der Big Four gemeinsam mit der deutschen Knüppel-Kapelle Kreator den Thrash-Thron für sich. "Curse Of Osiris" galoppiert als knackiger Thrasher der alten Schule durch die Anlage. Das Debüt "The Legacy" oder die bis Ende der Achtziger folgenden "The New Order" sowie "Practise What You Preach" lassen grüßen. "The Healers" bedient sich hingegen nicht am eigenen Backkatalog, sondern entstaubt Annihilators mächtiges "Alison Hell"-Riff. Alex Skolnicks Beitrag "Symptoms" besticht durch songwriterische Qualitäten. Die Abgründe psychischer Krankheiten bieten die lyrische Folie vor deren Hintergrund sich ein massiver Kopfnicker ausbreitet. Hier verzahnen Gitarren und Bass mit klassischem Metal-Riffing im Stile der jungen Maiden, Groove-Attacken der Marke Pantera und trashigen Ausflügen. Wie Gene Hoglan bei "False Prophet" dann die Bassdrum durchknüppelt ist schier unmenschlich. Der Mann muss Waden wie Arnie Oberarme haben und gleichzeitig agil mit seinen Extremitäten umgehen können wie Chuck Norris. "Dream Deceiver" verfügt über einen Hardrock-kompatiblen Refrain. Dass sich Kompromisdlosigkeit und Kompositionskunst nicht schließen müssen, beweisen der Opener "Children Of The Next Level", der den Knüppel aus dem Sack munter durch die Gegend proggen lässt. In "Night Of The Witch" gibt Hauptkomponist und Riffgott Eric Peterson den fiese keifenden Screamer. Dessen Vorliebe für extreme Spielarten des Death- und Black-Metal gehen auf die Neunziger Machwerke "Low", "Demonic" oder "The Gathering" zurück. "City Of Angels" rechnet mit dem amerikanischen Traum im albtraumhaften Midtempo ab. Ein wichtige Rolle spielt auch Steve DiGiorgio, Bassist und Hippie in einer Person. Er sorgt für ein monströses Fundament, geizt dabei aber nicht mit Melodie und eigenen Spots wie am Beginn von "Code Of Hammurabi". Das Teamwork rundet Billys Gespür für spannende Themen ab, die er gemeinsam mit Exodus-Fronter Steve Souza in markante Zeilen gießt. Wer auf Thrash mit proggigen Referenzen in der Tradition von "Master Of Puppets" oder "Rust In Peace" steht, der zudem zeitgemäß umgesetzt ist, kommt an der neuen Testament nicht vorbei. Das Quintett springt in die Lücke, die Slayer im vergangenen Jahr hinterlassen haben. Eric Peterson und seine Gang veröffentlichen zum denkbar besten Zeitpunkt eine Metzel-Platte mit technischem Anspruch. Hier regiert die feine Klinge wie auch der Baseballschläger. Zu "Titans Of Creation" ist Headbanging im Home Office angesagt. © Laut
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Rock - Erschienen am 26. Januar 2018 | Nuclear Blast

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Rock - Erschienen am 25. Juli 1989 | Megaforce - Atlantic

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Rock - Erschienen am 21. April 1987 | Atlantic Records

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Rock - Erschienen am 18. September 1990 | Megaforce - Atlantic

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Rock - Erschienen am 26. April 1988 | Atlantic Records

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Rock - Erschienen am 27. Juli 2012 | Nuclear Blast

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Was Albumproduktionen betrifft, gehören Testament mit Sicherheit nicht zu den Schnellsten. Auch auf dem Drumhocker scheinen sie in diesem Leben keine Ruhe mehr in die Band zu bringen. Beides sei den Jungs um Häuptling Chuck Billy aber sofort vergeben, wenn man "Dark Roots Of Earth" in den Player schiebt. Das Album steht "The Formation Of Damnation" in nichts nach! Mit den zügigen Midtempo-Thrashern "Rise Up" und "Native Blood" steigen Testament in die Scheibe ein. Sie glänzen nicht nur mit den gewohnt treffsicheren Riffs von Eric Peterson, sondern vor allem natürlich mit den unverwechselbaren Vocals von Chuck Billy. Der Kerl hat einfach eine einzigartige Stimme und setzt diese in allen Nuancen ein. Dabei bleiben die Growls, die vor allem auf "The Gathering" explizit zum Einsatz kamen, außen vor. Nicht weniger großartig: der Mann hinter den Drums. Die Dynamik von Gene Hoglans Spiel (Dethklok, Ex-Strapping Young Lad) ist einzigartig und die Lässigkeit, mit der er den ein oder anderen Blastbeat einstreut, einfach nur bewundernswert. Entsprechend rund klingt eine Highspeed-Nummer wie das bereits vorab die Runde machende "True American Hate". Aber was wäre 'ne Testament-Scheibe ohne die groovenden Midtempo-Songs? Da brilliert der Titeltrack mit ein paar klasse Leads von Gitarrenwizzard Alex Skolnick genauso wie das relativ lange und treibende "Throne Of Thornes". Mit "Cold Embrace" haben sie sogar mal wieder eine waschechte Halbballade im Gepäck, die ihre Klasse aber erst mit ansteigender Härte entfaltet. Der Rausschmeißer "Last Call For Independence" ist vom Riffing her sowas von typisch Testament, dass man als Fanboy, der ich nun mal bin, am liebsten kreuz und quer durch das Zimmer springen will. Jetzt noch endlich wieder 'ne Live-Show von den Jungs und ich bin wunschlos glücklich! © Laut
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Rock - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Nuclear Blast

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2016 war ein gutes Jahr für Freunde der alten Thrash-Metal-Schule. Anthrax meldeten sich mit einem grandiosen Album zurück, Megadeth berappelten sich nach dem "Super Collider"-Flop wieder, und im Hintergrund fabrizierten Death Angel ihre stärkste Platte sein vielen Jahren. Da lassen sich auch Testament nicht lumpen und blasen zum Duell der metallischen Bay-Area-Schwergewichte. Können sie an die bestechende Form der beiden Vorgänger anknüpfen? Bereits die ersten Töne fegen mögliche Zweifel vom Schreibtisch, denn die Kalifornier um Frontbrocken Chuck Billy legen ordentlich los. Ein einleitendes Riff, dann Blastbeats und etwas Gebrüll von Billy - so kann man das machen. Schon in diesem Song präsentiert der gute Mann drei verschiedene Vokalstilistiken und stellt eine Vielfältigkeit unter Beweis, von der sich mancher Kollege ein paar Scheiben abschneiden könnte. Alt und müde klingt jedenfalls anders. Auf ihrem elften Album wissen Testament genau, was sie wollen - und was sie können. So fließen beispielsweise in "The Pale King" ein paar NWOBHM-Riffs ins Songwriting ein, Doppelgitarren spielen schöne Verläufe, bevor die Band im letzten Abschnitt auch noch das Tempo wechselt. Wir sprechen hier nicht über Progressive, aber für Thrash-Verhältnisse ist das durchaus komplexe Liedschmiede-Kunst. Der vielbeschäftigte Gitarrist Alex Skolnick hält sich dieses Mal vornehm zurück, die Musik stammt fast ausschließlich aus der Feder von Eric Peterson. Chuck Billy textet derweil über reptiloide Geheimbünde, Außerirdische, Marihuana und eine Menge anderen Schabernack. Vielfältigkeit hin, melodische Midtempo-Songs wie "Seven Seals" her, "Brotherhood Of The Snake" ist ein Thrash-Album geworden, das diese Qualitäten viel mehr in den Vordergrund stellt als der Vorgänger "Dark Roots Of Earth". Es scheint, als hätten der Band die Querelen um Ex-Bassist Greg Christian zusätzliches Feuer verliehen. Neuzugang und Hansdampf in allen Gassen Steve DiGiorgio war von 1998 bis 2004 schon mal Mitglied der Band und schlackerknarzt songdienlich und gut hörbar vor sich hin. Testament haben auch das neue Album wieder mithilfe eines Ingenieurs aufgenommen und sich dann den letzten Feinschliff von Andy Sneap geholt. Wenn man dessen klinische Schlagzeugproduktionen denn wirklich so nennen möchte. "Centuries Of Suffering" ballert aus allen Rohren und beschert uns einen Einblick in Billys düstere Weltsicht: "After all, everything we do / As man evolves, so do the weapons used." Mit schnellen Kloppern dieser Art haben sich die Kalifornier dereinst einen Namen gemacht und nichts von ihrer Energie eingebüßt. Saustark gelingt dem Fünfer aus der Bucht von San Francisco auch "Neptune's Spear" mit schönen Soli der Herren Peterson und Skolnick. Testaments neue Liedersammlung fügt sich nahtlos in die starken Veröffentlichungen dieses Jahres ein und liefert einfach ab. Kein einziger Ausfall, Chuck Billy in bester Verfassung und kreativ bestens aufgelegte Musiker machen "Brotherhood Of The Snake" zu einer sehr überzeugenden Scheibe. Verdammt, 2017, deinen Job möchte ich echt nicht haben. © Laut
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Rock - Erschienen am 28. April 1992 | Atlantic Records

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Low

Rock - Erschienen am 13. September 1994 | Atlantic Records

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Rock - Erschienen am 25. April 2008 | Nuclear Blast

Okay, Asche auf mein Haupt. Ich war tatsächlich einer von denen, die Anfangs von reiner Geldmacherei geredet haben, als Testament ihr altes Line-Up wieder zusammen gerufen haben, um damit ein paar Reunion-Shows zu spielen. Allerdings gehöre ich jetzt auch zu denen, die andächtig auf die Knie fallen und den Herrn dafür preisen, dass dieses Line-Up wieder zusammen gekommen ist, um einen Thrash-Hammer wie "The Formation Of Damnation" einzuzimmern! Es ist kaum zu fassen, aber die Scheibe klingt wirklich wie eine Best-Of der ersten fünf Alben der Band und das beste dabei: Chuck Billy singt stellenweise besser, als er das auf "Practice What You Preach" oder "Souls Of Black" getan hat. Nach dem Intro "For The Glory Of" machen sie mit dem nahtlos darin übergehenden "More Than Meeets The Eye" unmissverständlich klar, wie man fette Riffs mit genialen Grooves, eingängigen Melodien, begnadeten Soli und griffigen Hooks paart. Der Track hätte seinen Platz auch auf "Practice What You Preach" gefunden und wäre da ganz vorne mit dabei gewesen. Das folgende "The Evil Has Landed" befasst sich textlich mit dem Anschlag auf die Twin Towers und die Folgen und würde irgendwo zwischen "Souls Of Black" und "The Ritual" reinpassen. Obwohl der Song recht straight und melodisch ist, hat er doch jede Menge Druck und Feuer. Den Arsch versohlen sie uns aber mit dem heftig thrashenden Titeltrack. Chuck verzichtet hier auf das Singen, sondern shoutet richtig derbe durch die Gegend, was zu der Nummer einfach passt wie der Arsch auf den Eimer. Was sich Alex in Sachen Soli aus dem Ärmel schüttelt ist eh göttlich. Wieder deutlich melodischer, aber mit einem gewissen Twist präsentieren sich die Kalifornier in "Dangers Of The Faithless", das mit seinem sehr straighten Refrain und dem eher gezügelten Tempo zu den besseren Songs auf "The Ritual" gezählt hätte. Bevor man sich aber allzu gemütlich zurücklehnt, prügelt einen der Einstieg zu "The Persecuted Won't Forget" in bester "The New Order"-Marnier wieder aus dem Sitz. Hier wird Klartext geredet und auch wenn sie das Tempo zwischendrin mal deutlich zügeln, besitzt der Track jede Menge Durchschlagskraft und ich kann es kaum erwarten, den live auf dem Rock Hard Festival zu hören. Zeit zum Verschnaufen gibt es auch mit "Henchman" nicht, das mit seinen fetten Grooves und einigen backing vocals ebenfalls auf "The New Order" eine gute Figur gemacht hätte. Diese Power behalten sie mit "Killing Season" zwar nicht ganz bei, aber man sollte sich von dem straighten Beat und den Melodien nicht täuschen lassen, denn auch hier sind die Riffs nicht ohne. Genau wie auch "Afterlife" ist der Song zwischen der "Souls Of Black" und "The Ritual"-Ära einzuordnen. Schwerer wird die Einordnung da schon mit dem sehr modern klingenden "F.E.A.R.". Aber wenn das die neue Ausrichtung der Band sein soll, darf es davon in Zukunft gern auch mehr geben. Mit Andy Sneap haben sie sich glücklicherweise genau den richtigen Mann für eine Hammerproduktion geholt und somit einen drückenden, aber dennoch differenzierten Sound geschaffen. Auch das abschließende "Leave Me Forever" zeigt Testament von einer etwas ungewohnten Seite, die aber mindestens ebenso rockt wie der Rest auf der Scheibe. Man mag mich für einen verkappten Old Schooler halten, dass ich Bands wie Exodus, Death Angel und nun Testament für ihre letzten Alben die Höchstpunktzahl gebe und nen jüngeren aber angesagteren Act wie In Flames mit zwei Punkten nach Hause schicke, aber die alten Säcke zeigen den Jungen einfach immer wieder, was ne Harke ist und heulen sich nicht selbst was vor. © Laut
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Rock - Erschienen am 24. Oktober 2001 | Nuclear Blast

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Rock - Erschienen am 9. Juni 1997 | Nuclear Blast

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Rock - Erschienen am 6. April 1993 | Rhino Atlantic

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Metal - Erschienen am 4. September 2001 | Rhino Atlantic

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1995 | Nuclear Blast

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Rock - Erschienen am 18. Oktober 2013 | Nuclear Blast

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Rock - Erschienen am 7. Oktober 1987 | Nuclear Blast

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Metal - Erschienen am 10. Mai 2019 | Dynamo Concerts

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Metal - Erschienen am 24. Mai 2019 | Dynamo Concerts