Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

HI-RES13,49 €
CD8,99 €

Alternatif et Indé - Erschienen am 31. März 2015 | Asthmatic Kitty

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Music - Sélection JAZZ NEWS
Getrieben von der Trauer über den Tod seiner Mutter Carrie im Jahr 2012 erschafft Sufjan Stevens eine intime Blase, die, losgelöst von Konvention und Zeitgeist, zur Aufrichtigkeit einlädt. Denn "Carrie & Lowell" ist gerade deshalb so effektvoll, weil es Ehrlichkeit und Direktheit vermittelt. Ähnlich wie auf den Vorgängern "Illinois" und "The Age Of Adz" verleiht Stevens auch auf seinem siebten Solo-Album der Musik einen narrativen Rahmen. Die Platte handelt von den Tagen, in denen Sufjan, eigentlich bei seinem Vater aufgewachsen, seine Mutter Carrie und deren neuen Mann Lowell besuchte. Dieser Ausflug in die Kindheit stellt für Stevens eine ebenso wohlige wie wehmütige Erinnerung dar. Der Mann aus Brooklyn verarbeitet diese Gedanken aus popmusikalischer Sicht zur richtigen Zeit. Was wurde dem Folk nicht alles angetan, nachdem er seit den 2000ern wieder en vogue war? Der Genrebegriff verkam in letzter Zeit immer mehr zur Plattitüde für weinerliches Gitarrengezupfe bärtiger Endzwanziger. Und Stevens? Der tritt ebenso unrasiert, aber ansonsten gar nicht konform auf: Er reagiert mit Reduzierung. "Carrie & Lowell" besinnt sich auf die basalen Stärken des Folks. Meist nutzt Stevens einzig das Wechselspiel zwischen Akustikgitarre und seiner gedämpften Stimme. Die zweite Gitarrenspur setzt in den Songs eher sporadisch ein; genauso wie die dann immer nur kurz aufblitzende Batterie von Melodieinstrumenten an den hymnischen Stellen der Stücke. Letztere platziert Stevens geschickt – beispielsweise gegen Ende von "All Of Me Wants All Of You", wenn klar wird, warum unter anderem The National seine Musik lieben. Orgeln, orchestral klingende Synthies, Voice-Overdubs und Hintergrund-Chöre: Stevens fährt in der Breite dann viel auf, doch entzieht er sich dem Kitsch genau dadurch, dass er diese Masse an Instrumenten stets nur kurz und stellenweise hinzuzieht. "Carrie & Lowell" sieht die künstliche Überladenheit von "Age Of Adz" als Bombast und flüchtet sich ins genaue Gegenteil – Kinderstube statt Kathedrale! Bemerkenswert, dass Stevens auf dem gesamten Album fast ohne Percussion auskommt (einzelne Stellen in "I Should Have Known Better" oder "John My Beloved" einmal außen vor gelassen). Dies treibt einerseits die Musik selbst ins Andächtige, andererseits fordert Stevens so vom Hörer mehr Aufmerksamkeit ein. Und das scheint notwendig, schließlich wächst die Platte enorm, sobald man ihre stummen Raffinessen erkennt. Als behaglicher, aber stetiger Taktgeber bleibt jenes Rauschen, das wie ein Wechselspiel der Gezeiten in jede Lücke fließt, die Stevens' Song-Konstruktionen lassen. Und diese kleinen Atempausen gönnt er sich an den richtigen Stellen. In "Eugene" betont Stevens dann in Dylan-Manier wiederholt: "I just wanted to be near you!" Die Nähe zwischen Einzelnen rückt in den Fokus. Der Punkt, an dem "Carrie & Lowell" ergreift, ist nämlich exakt der, an dem man feststellt, dass der 39-Jährige nicht für ein großes Publikum, sondern für sich selbst schreibt. Diese Art von Intimität zeugt von der Hingabe Stevens' zu seiner Musik und zu seinen Eltern. Genau das macht "Carrie & Lowell" so interessant – neben Arrangements, die sich stets selbst reflektieren in Bezug darauf, was wirklich nötig ist. Stevens versteht es, diesen Blick ins Innere, den er dem Hörer gewährt, nicht als Exhibitionismus dastehen zu lassen. Man fühlt sich jedenfalls nie in die Rolle versetzt, voyeuristischer Beobachter Stevens' letzter Worte an seine Mutter zu sein. Man folgt regelrecht der Einladung zu einem Konzert in kleinstem Rahmen. Stevens entfernt sich deshalb von generischem Indie-Folk, bildet aber ebenso eine komplett andere Stimmung ab, als beispielsweise noch mit "Illinois". Er verfällt nicht in Retro-Romantik. Er erkennt, dass die Brücken der Vergangenheit ins Nichts führen und schließt damit ab. Dies mag gut für seine eigene Gefühlswelt sein – und bewahrt Stevens selbst vor musikalischer Retardierung. So liegt die eigentliche Genialität von "Carrie & Lowell" in den prophetischen Zeilen von "I Should Have Known Better" vereint: "I should have known better / nothing can be changed / the past is still the past / the bridge to nowhere." © Laut
CD8,99 €

Alternatif et Indé - Erschienen am 5. Juli 2005 | Asthmatic Kitty

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Pitchfork: Best New Music
CD8,99 €

Alternatif et Indé - Erschienen am 16. März 2004 | Asthmatic Kitty

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
CD8,99 €

Alternatif et Indé - Erschienen am 1. Juli 2003 | Asthmatic Kitty

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
CD8,99 €

Alternatif et Indé - Erschienen am 12. Oktober 2010 | Asthmatic Kitty

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Der ewige Entdeckungsreisende der amerikanischen Seele nimmt sich in "The Age Of Adz" eine Auszeit. Sufjan Stevens wandert vom Makrokosmos der Mythen und Geschichten aus dem Herzen der USA zum Mikrokosmos seines Inneren. Wie ein Brummkreisel dreht sich der Instrumentalvirtuose in unverhohlener Selbstreflexion um sich selbst. Sowohl textlich als auch musikalisch gebiert er ein Album, das enger als jeder Vorgänger an der Materie Sufjan Stevens arbeitet. "The Age of Adz" vereint als experimentelle Retrospektive Elemente aus verschiedenen Ecken seines Oeuvres. Die Werkschau ist ein von klassischem Stevens-Folk beeinflusstes Electronica-Experiment samt Orchesterstücken mit opulenten Chorälen. Das alles kennt man bereits aus vergangenen Alben: Elektronisches aus "Enjoy Your Rabbit", Orchester aus "The BQE" und bunter Gitarrenfolk aus "A Sun Came" oder "Seven Swans". So wabert über "Too Much" ein Teppich aus elektronischen Frickeleien, der stets löchrig ist, damit Blechbläser und Klarinetten durchscheinen können. Der Song ist dabei – wie das ganze Album - sehr inkohärent, bricht immer wieder auf: zwischen Chorgesang und zappelnden Störgeräuschen hat es Stevens' Stimme schwer. So ist jedoch der Charakter des Albums, denn in anderen Gefilden des Longplayers überwiegt dann sein zarter Gesang. "I Walked" punktet mit Synthie, ein wenig Beat und hallender Stimme vor allem mit seiner Reduziertheit. "I know I've caused you trouble / I know I've caused you pain / but I must do the right thing / I must do myself a favor and get real, get right with you", derartige Zeilen mag man beim ersten Hören auch auf das Album beziehen. Sufjan Stevens stößt den Hörer vor den Kopf, überlädt ihn mit einer kaum zu kompensierenden Detailfülle. Das sehr persönliche Machwerk nimmt kaum Rücksicht und verfolgt stets sein eigenes Ziel: "Sufjan, follow your heart / follow your flame", heißt es in "Vesuvius". "The Age Of Adz" ist das komprimierte Gesamtwerk des Sufjan Stevens. Wie eine Brausetablette muss es sich zunächst entfalten, bevor es nach etwa dreimaligem Hören gut wird. Richtig gut. Wer dem Album den Freiraum gibt, der erkennt (wieder einmal) die nachhaltige Brillanz des Folk-Feinmechanikers. Zwischen Pomp ("The Age Of Adz") und Melancholie ("Vesuvius") gibt es allerlei Details zu entdecken. Wem das noch nicht reicht, der sei auf die enorme Laufzeit des Albums verwiesen. Der Schlusstrack "Impossible Soul" geht allein 25 Minuten und vereint etwa vier Lieder in sich. Nach über zwanzig Minuten beschert uns Stevens dann doch kurz mit schlichter Akustik. Die drei Schlussminuten gehören zu dem Besten, was der Mann in den letzten Jahren komponiert hat. © Laut

Ambiance - Erschienen am 13. November 2012 | Asthmatic Kitty

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Download nicht verfügbar
HI-RES20,24 €
CD13,49 €

Alternatif et Indé - Erschienen am 7. Dezember 2017 | Asthmatic Kitty

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Track
HI-RES13,49 €
CD8,99 €

New Age - Erschienen am 24. März 2020 | Asthmatic Kitty

Hi-Res
HI-RES20,24 €
CD13,49 €

Alternatif et Indé - Erschienen am 25. September 2020 | Asthmatic Kitty

Hi-Res
"Jesus würde sich schämen", wütete der eigentlich stille Sufjan Stevens schon vor zwei Jahren auf seinem Blog über die menschenverachtende Einwanderungspolitik der US-Regierung. Er glaubt an die christlichen Werte wie Nächstenliebe, mit denen er sich immer wieder auf seinen Alben auseinandersetzt und die sich doch stark von der Linie der klerikalen Hardliner unterscheidet. Sein allmächtiges Wesen liebt alle Lebewesen und bevorzugt keine politische Agenda, erst recht nicht die von Donald Trump. Die Bibel bleibt trotzdem seine Inspiration, auch neuere Songs wie der "Call Me By Your Name"-Soundtrack-Beitrag "Mystery Of Love" beschreiben die Errettung durch die Liebe des Herrn. Die sucht man in diesem Jahr der Plagen eher vergeblich. Die letzten Monate muten eher wie die Prüfung des Hiob aus dem Alten Testament an, dem gottestreuen Unglückseligen, dem Gott ständige Pein beschert. Doch Sufjan gibt nicht dem Allmächtigen die Schuld an dem Dilemma, sondern kritisiert Götzen wie die amerikanische Kultur. Dieser große Mythos mit seinen Werten und Versprechungen, an den sich eine ganze Nation klammert und der doch immer mehr zu einem Lippenbekenntnis verkommt. "Ich schäme mich, zuzugeben, dass ich nicht mehr an dich glaube", singt der Zweifler im langen, elegischen "America", einem transzendenten Ambient-Folk-Stück, das klar macht, was sich andeutete: Folk-Sufjan ist wieder vorbei, das Pendel schwingt wie auf "Age Of Adz" zurück in Richtung Electronica. Stets konstant wie die Stilwechsel auf den letzten Alben bleibt natürlich der leise Sprechgesang, der sibyllinisch Texte über die fragilen Songs nahezu hinweghaucht. Wen meint der rätselhafte Songwriter eigentlich genau, wenn er "a sign of the flood or one more disaster / Don't do to me what you did to America" singt? Die Interpretation lässt den sehr weltlichen Donald Trump und den strafenden Herrgott zu. "America" wurde noch vor der Wahl des orangefarbigen PotUS und seiner "Make America Great Again"-Kampagne geschrieben, wirkt aber wie eine Prophezeiung auf die kommenden düsteren Jahre. Der Mann, der einmal mit großer Euphorie Bundesstaaten wie "Michigan" und "Illinois" besang, verliert seinen Glauben und hofft doch noch auf ein gutes Ende wie in "Die Happy": ein choraler Gesang, über den Sufjan das Mantra "I Wanna Die Happy" fleht. Immer und immer wieder. Intensive sechs Minuten dauert diese Meditation. Sehr nah an Thom Yorke und seinen avantgardistischen Breakbeat-Collagen. Das nachfolgende "Ativan" radikalisiert den IDM-Sound so sehr, dass sogar Aphex Twin oder Arca als Referenz taugen. Auch wenn manchmal der Eindruck von Chaos entsteht, fragmentiert Sufjan seine Sound-Cluster und lässt sie in sphärischer Erlösung ausklingen. Die muss man in den langen 81 Minuten erst schrittweise erlernen. Der Aufstieg ins Himmelreich verlangt Aufmerksamkeit und auch Geduld. So läuft der transformative Weg zur großen Erkenntnis eben, egal ob man nun Buddha, Jesus oder Luke Skywalker heißt. Wer schon beim enervierend langen Intro zu "Sugar" aufgibt, wird wahrscheinlich nicht das Paradies geschenkt bekommen. Noch viel lernen du musst, unerfahrener Musikhörer. "The Ascension" als schnelles To Go-Album für den an Stress und Hektik gewohnten Menschen funktioniert nicht. Klangschalen-Esoterik oder ein blubberndes Nichts wie das letzte Four Tet-Album muss man dafür nicht erleiden. Immerhin "Video Game" kommt der Idee eines einfacheren Pop-Songs noch am nächsten. Ein fast schon tanzbares Stück, für dessen visuelle Gestaltung Sufjan eine 14-jährige Social Media-Berühmtheit gewann. Seine Muse fand er ausgerechnet auf TikTok, einer Plattform, die gefühlt täglich neue Idole generiert und sie auch schnell wieder fallen lässt. Jalaiah Harmon, so der Name der Tänzerin, hat im Schnelldurchlauf gemerkt, wie ein von ihr entworfener Tanz einfach übernommen und ohne Credit von anderen Influencern kopiert wurde. Heraus kommt ein großartiger paradoxer Moment. Die millionenfach gelikte Internet-Sensation tanzt zu Lyrics wie "I don't wanna be your personal Jesus / I don't wanna live inside of that flame / In a way I wanna be my own believer" oder, wie Sufjan in einem Statement noch einmal präzisierte: "Die wichtigste Erkenntnis von 'Video Games' ist für mich: Dein Wert sollte niemals auf der Zustimmung anderer Menschen beruhen." Amen. © Laut
CD2,49 €

Bandes originales de films - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Sony Classical

CD13,49 €

Ambiance - Erschienen am 21. November 2006 | Asthmatic Kitty

HI-RES20,24 €
CD13,49 €

Alternatif et Indé - Erschienen am 28. April 2017 | Asthmatic Kitty

Hi-Res
HI-RES13,49 €
CD8,99 €

Alternatif et Indé - Erschienen am 24. November 2017 | Asthmatic Kitty

Hi-Res
Zweieinhalb Jahre nach der Erscheinung des Meisterwerkes Carrie & Lowell liefert Sufjan Stevens uns eine vermeintliche Nachfolge, die alternative Versionen, Remixe und Demos beinhaltet. Der amerikanische Songwriter beschäftigte sich hier in einem reinen Folk-Kontext mit dem Tod seiner Mutter und kehrte mit dieser Platte zu seinen Ursprüngen zurück. Auf dem zweiten Teil zeigt er sich nun etwas experimentierfreudiger und wagt sich an elektronischere Klänge. Dies wirkt manchmal etwas verloren und hilflos (wie auf Death With Dignity, dessen Helado Negro Remix die Schönheit des Originals verliert), manchmal aber auch erstaunlich gut (Exploding Whale erhält dank des Doveman Remix einen ganz neuen Elan). Diejenigen, die mit diesen Remixen nichts anfangen können, werden sich an den unveröffentlichten Tracks wie Wallowa Lake Monster erfreuen. Greatest Gift ist vor allem ein Geschenk für die wahren Fans bzw. Sammler von Sufjan Stevens. © MD/Qobuz
CD8,99 €

Alternatif et Indé - Erschienen am 11. Juli 2006 | Asthmatic Kitty

Es ist gerade mal ein gutes Jahr her, dass Sufjan Stevens zweite Platte des Amerika-Zyklus "Illinoise" erschienen ist, und nun schon wieder neues Material. Dem ehrgeizigen Songwriter, der sich zur Aufgabe gemacht hat, jedem der fünfzig US-Bundesstaaten ein musikalisches Denkmal zu setzen, wünscht man ja gerne alles Gute für sein Unterfangen. Beim zweiten Blick aber stutzt der geneigte Hörer, denn "The Avalanche" tanzt aus der Reihe. Die CD, mit fast 76 Minuten Spielzeit und 21 Songs nahezu randvoll gepackt, ist eine Sammlung von Outtakes und Extras, schamlos kompiliert von Stevens himself, wie das Cover verrät. Anstatt also Bundesstaat Nummer drei in Angriff zu nehmen, lässt uns Stevens an Altbackenem teilhaben. Fast ist man da versucht, die Platte müde abwinkend in die Ecke zu legen, doch hat man die Scheibe einmal gehört, stellt man fest: dieser Silberling hat es in sich. Die Feststellung, die Kollegin Fromm zur letztjährigen Release traf, dass Stevens ein "verdammtes Orchester" sei, gilt nach wie vor. Aber dieses "Orchester" ist auch noch so talentiert, dass er es schafft, ein hochkarätiges Album mit 22 Titeln aufzunehmen, um dann noch mal 21 Songs übrig zu haben, unter denen kein wirkliches Lowlight ist. Stevens schreibt seine amerikanische Saga nach eigenen Regeln fort und verweilt mit uns in Illinois. Der eröffnende Titeltrack ist eine dieser ruhigen Nummern mit akustischer Gitarre und Klavierbegleitung, die einen mehrschichtigen Stevens-typischen Sound schaffen, der so warm und voll klingt, dass man am liebsten darin badete. Zwischendrin machen die Illinoisemakers, seine Begleitband, ihrem Namen alle Ehre. Man fühlt sich immer an eine ambitionierte Musical-Inszenierung einer guten Kleinstadtbühne erinnert, wenn man Sufjan Stevens lauscht. Oder an eine Marching Band, die den Summer Of Love wieder aufleben lässt. Immer harmonisch, aber immer mit einem distinkten, eigenständigen Sound, taucht man mit Stevens und Band in eine ganz eigene Klangwelt ein. Die einzigen Wiederholungen, die drei alternativen Versionen des großartigen "Chicago" von "Illinoise", sind in Wirklichkeit gar keine Wiederholungen, sondern völlig eigenständige Songs mit der gleichen Melodie. Gerade diese Songs unterstreichen die nicht zu bändigende Kreativität des gebürtigen Detroiters. Und so unterhält "The Avalanche", auf dessen Cover Stevens übrigens selbstironisch die Tatsache reflektiert, dass er für sein "Illinoise"-Album den Superman, der das Original-Artwork zierte, vom Cover nehmen musste, über die volle Distanz und verkürzt und erschwert gleichzeitig das Warten auf den dritten Streich der unpatriotisch patriotischen Serie. © Laut
HI-RES7,23 €
CD7,23 €

Alternatif et Indé - Erschienen am 29. Mai 2019 | Asthmatic Kitty

Hi-Res
CD8,99 €

Alternatif et Indé - Erschienen am 20. Juli 2004 | Asthmatic Kitty

CD17,98 €

Électronique - Erschienen am 14. August 2020 | Asthmatic Kitty

HI-RES7,23 €
CD7,23 €

Électronique - Erschienen am 4. Juli 2020 | Asthmatic Kitty

Hi-Res
CD17,98 €

Électronique - Erschienen am 10. Juli 2020 | Asthmatic Kitty

CD8,99 €

Alternatif et Indé - Erschienen am 7. Dezember 2010 | Asthmatic Kitty