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Reggae - Erschienen am 20. April 2018 | A&M

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Pop - Erschienen am 24. Mai 2019 | A&M - Interscope Records

Hi-Res Booklet
„Das ist also mein Leben in Songs. Egal, ob sie nun neu zusammengestellt oder zusammengestückelt wurden oder sogar einen neuen Rahmen verpasst bekommen, sie bleiben nach wie vor aktuell“. So kann man es in der Beschreibung dieser Platte lesen, die dementsprechend mehr als nur eine bloße Kompilation von Stings (im Alleingang oder zusammen mit The Police entstandenen) Klassikern ist. Der Sänger wollte insbesondere die Rhythmussektion für dieses Album überarbeiten, um bei bestimmten Titeln den etwas „altbackenen“ Anstrich vergessen zu machen (dixit Sting höchstpersönlich). Da nun das Schlagzeug in Demolition Man, If You Love Somebody Set Them Free, Desert Rose, und sogar Englishman in New York weitaus tonangebender ist als ursprünglich, werden so einige Zuhörer etwas überrascht sein. Bei dieser legendären Hommage an die Gay-Ikone Quentin Crisp sind dennoch die Pizzicati und die Soloeinlage des Sopransaxofons zu hören, denn ohne sie wäre dieser Song ganz einfach nicht mehr das, was er 1988 bei seiner Veröffentlichung war. Bei den anderen Balladen hingegen sind vielmehr die nunmehrigen Strukturen und stimmlichen Glanzleistungen des Sängers bemerkenswert. Stings Stimme hat etwas von ihrer Reinheit eingebüßt, dafür aber an Festigkeit gewonnen und das eröffnet eine neue Dimension für die beiden Songs Fields of Gold und Fragile, die übrigens beweisen, dass die Melodien des begabten Engländers keinen Staub angesetzt haben. Dasselbe gilt auch für die Stücke aus den Zeiten mit The Police, insbesondere für Message in a Bottle und Walking on the Moon sowie für das unerlässliche Roxanne (hier als Live-Aufnahme). © Nicolas Magenham/Qobuz
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2002 | Polydor Associated Labels

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Rock - Erschienen am 21. Januar 1991 | A&M

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Pop - Erschienen am 9. März 1993 | A&M

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1987 | A&M

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1994 | A&M

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1985 | A&M

Als Sting ein paar Tage vor seinem umjubelten Wembley-Auftritt beim Live Aid-Konzert seine erste Soloplatte veröffentlicht, war das Erstaunen groß. Fans und Medien erwarteten eine Fortführung des Reggae-/Wave-lastigen Poprocks von The Police. Doch solche Erwartungen enttäuscht Gordon Matthew Thomas Sumner nur allzu gern. "The Dream Of The Blue Turtles" entführt viel lieber den Pop ins Reich des Jazz und erzählt melodische Geschichten von Krieg, Wahnsinn, Junkie-Elend, blauen Reptilien und Blutsaugern. Jedes einzelne Stück ist eine intensive Perle für den ewigen Tower of Song. "Free, free, set them free!" Mit diesem zeitlosen Meisterwerk im klassischen 10-Song-Format befreit Sting den Jazz aus dem Ghetto nerdiger Hochgestochenheit. Den Pop hingegen bricht er aus dem stetigen Verdacht totaler Seichtheit heraus. Die Instrumente dürfen, vor allem in den Strophen, total uneingeschränkt agieren und die klassische Songstruktur aufmischen. Dadurch entsteht - etwa im Vorzeigetrack "Children's Crusade" ein wahrer Notendschungel, der bei aller Komplexität leicht konsumierbar bleibt und nie verkopft wirkt. Man muss lange überlegen, bis einem überhaupt eine Platte einfällt, die zwar einer strengen Choreographie folgt, diese aber so geschickt verbirgt, dass mitunter der Eindruck spontan gejamter Improvisationen entsteht. Dem farbenfrohen Treiben setzt Sting sein Händchen für erdende, sehr eingängige Refrains entgegen, die mal als lieblicher, dann wieder als epischer Ohrwurm im Kopf bleiben. Trotz aller Eingängigkeit entreißt er jeden einzelnen Chorus des Albums dem Diktat popkultureller Halbwertszeit. Als Anspieltipp bietet sich besonders "We Work The Black Seam" an. Auch nach 30 Jahren klingt der Kehrreim "One day in a nuclear age they may understand our rage..." noch genau so taufrisch wie am ersten Tag. Gleiches gilt für die nahezu hypnotische Anziehungskraft der Rhythmen. Seine offensive Kultsingle "If You Love Somebody Set Them Free" erweist sich als energetischer sexy Partyklopper. Die zurückhaltendere, sehr stoische Xylophon-Percussion von Kenny Kirkland in "We Work The Black Seam" klöppelt sich dagegen ebenso sanft wie unerbittlich ins Hirn. Effektiv sind beide gleichermaßen. Die Qualität der Detailfülle ist alles andere als Zufall. Der Ex-Police-Frontman profitiert extrem von seiner superben Band. Die meisten stammen aus dem Umfeld von Miles Davis, den Sting von frühester Jugend an verehrt. Bassist Darryl Jones (Rolling Stones) hat alles drauf, was Sting zum damaligen Zeitpunkt spielerisch noch fehlt. Während der Sessions macht Jones ihn mit Miles bekannt, was in einer Gastrolle auf dessen im selben Jahr erscheinenden "You're Under Arrest" gipfelt. Drummer Omar Hakim gurkt zur Entspannung während der Aufnahmen gemeinsam mit Sting zu den Kumpeln Dire Straits und spielt dort nebenbei das halbe "Brothers In Arms" ein, während Mr. Sumner Gastvocals zu deren "Money For Nothing" beisteuert. Die Hauptattraktion auf den "Blue Turtles" bietet jedoch Marsalis' gnadenlos sinnliches Saxophon. Es ist der ultimative Joker auf fast allen Liedern und zieht sich durch dieses Album wie ein glutroter Faden. Doch Sting wäre kein echter Engländer, gäbe es nicht genug Platz für sympathische Verschrobenheiten. Beim Mann aus dem nach Tolkiens Hobbingen klingenden Örtchen Wallsend ist es sein Hang zu geschickt eingeflochtenen Selbstzitaten. Wer genau hinhört, erkennt auf den letzten Metern des niedlichen Knuffel-Reggaes "Love Is The Seventh Wave" ein paar Takte und Worte von "Every Breath You Take" von "Synchronicity". Diese Gewohnheit bleibt erhalten. Nur zwei Jahre später wird er am Ende des Fegers "We'll Be Together" ("Nothing Like The Sun", 1987) schelmisch ganze Sätze von "If You Love Somebody" zum Besten geben. Auch die Vergangenheit mit Police erhält mit "Shadows In The Rain" (Original auf "Zenyattà Mondatta", 1980) ein Lesezeichen, das zu gleichen Teilen Hommage wie Neudeutung verkörpert. Der Song über eine paranoide und schizophrene Persönlichkeit erhält ein dynamisches Uptempo-Lifting und gewinnt mit Stings gehetzten und rauen Vocals an Form und Charisma. Ohnehin wirkt Sting stimmlich so befreit und nuanciert wie höchstens auf dem Album "Flashback" von 1978. Das nur auf den ersten Blick unscheinbare "Consider Me Gone" ist so eine Demonstration gesanglicher Stärke. Wer mal versucht, das romantische Stück Ton für Ton so lässig und unangestrengt nachzusingen, wird womöglich höchstens einen Knoten in den Stimmbändern bekommen. Für die beiden absoluten Höhepunkte der Platte borgt Sting sich ein wenig Inspiration von anderen Künstlern. "Moon Over Bourbon Street" ist eine zärtlich verzweifelte Vampirballade mit ausgefeiltem Text und vergleichsweise spartanischem Arrangement. Jones Bass und Marsalis' Sax bekommen viel Raum zum Atmen und danken es dem Track mit melancholischer Sinnlichkeit der Extraklasse. Die lyrische Grundidee entnimmt Sting Anne Rices "Interview Mit Einem Vampir". Musikalisch bedient er sich unüberhörbar beim französischen Chansonklassiker "Les Feuilles Mortes" (Yves Montand), den auch Iggy Pop auf seinem Album "Preliminaires" grandios interpretiert. Mein persönlicher Alltime-Favorit von Sting überhaupt ist gleichwohl der psychedelische Jahrhundertmoment "Russians". Die zeitlose Kritik am Wettrüsten und dem ewigen Gezänk der Supermächte ist schon für sich großartiger Sarkasmus. Der Clou des ganzen ist jedoch die augenblicklich fesselnde, in Trance versetzende Musik dieses verdienten Singlehits. Ein bisschen sakraler Spirit, ein Hauch finstere schwarze Messe und im Hintergrund läuft die Zeit der Menschheit mit unheilvoll tickendem Zeiger ab. Spätestens beim Killerrefrain "We share the same biology, regardless of ideology!" möchte man sich vor der melodischen Kraft des Themas in den Staub werfen. Sollte man auch. Und zwar vor allem vor Sergej Prokofjew! Letzterer komponierte das Stück nämlich bereits 1934 als "Romance" für den Film "Lieutenant Kijé". Sting gab dies auch gern zu und pries den russischen Komponisten, wo er nur konnte. So kommt Sting mit seinem blauen Schildkröten-Erstling gleich auf dem Zenit des eigenen Schaffens an. Mit "Nothing Like The Sun" ("Fragile", "Sister Moon") und dem melancholischen "Soul Cages" wurde er dieser eigenen Messlatte noch zwei weitere Male einigermaßen gerecht. Doch nichts im weiteren Verlauf seiner ambitionierten Karriere kann diesem Zauber des ersten Mals je das Wasser reichen. "So after today consider me gone, gone gone." © Laut
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2009 | Sting - Winter Album

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Wenn man an musikalische Klassiker der Weihnachtszeit denkt, dann fallen einem wohl zuerst typisch amerikanische Hits wie Jingle Bells oder Have Yourself a Merry Little Christmas ein. Sting präsentiert auf seinem 2009 erschienenen Album If On A Winter's Night... die britische Tradition der Jahresendzeit. Die 15 Songs - eine Mischung aus überlieferten Gesängen, jahrhundertealten sowie zeitgenössischen Kompositionen von Musikerkollegen und Eigenkreationen - handeln nicht nur von Weihnachten selbst, sondern widmen sich dem keltischen Winter insgesamt. Mit Arrangements aus Dudelsack, Harfe und Fidel nimmt Sting uns mit auf eine Reise in seine Heimat. Bilder von Schneelandschaften tauchen vor unserem geistigen Auge auf und wir sehen uns förmlich inmitten von Menschen, die zu der Musik von Sting um ein Lagerfeuer herum tanzen. Wie eine Wolldecke oder ein rauchiger Whiskey spenden Stings wohlige Stimme und sein ruhiger Gesang Wärme und zahlreiche namhafte Musiker wie Geiger Daniel Hope (Hurdy Gurdy Man), Trompeter Ibrahim Maalouf (Gabriel’s Message), Jack DeJohnette (The Burning Babe) und natürlich Gitarrist Dominic Miller, der auf vielen Stücken vertreten ist, machen die musikalische Untermalung dieses englischen Wintertraums perfekt. Es ist wohl vor allem diese interessante Mischung aus Altem und Neuem, die If On A Winter's Night… so besonders macht, wie zum Beispiel im Song Soul Cake, in dem sich unverkennbar die Melodie von God Rest You Merry, Gentlemen in die Komposition von Paul Stookey (von Peter, Paul und Mary) mischt. © Mareile Heineke
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2001 | A&M

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2011 | A&M

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2010 | Sting - Classical Hits Album

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1999 | A&M

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Pop - Erschienen am 8. November 2019 | A&M

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Pop - Erschienen am 24. Oktober 2011 | A&M

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2013 | A&M

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Rock - Erschienen am 11. November 2016 | A&M

Hi-Res Booklet
Nachdem Sting seine Jazz-Folk-beinahe-Klassik-Karten ausgespielt hatte, kehrte er zudem Schoß des Genres zurück, der seine Heimat ist: dem Rock. Mit 57th &9th kommt der Frontsänger von The Police auf seinen Vorstoß von 2013 zurück, wo er doch ankündigte, nicht mehr für diesen musikalischen Stil zu schreiben. Denn das Herz dieses Albums, das im November 2016 erschienen ist, ist von purem Gitarren-, Bass- und Schlagzeug-Sound, was sofort an The Police erinnert und das schon ab I Can’t Stop Thinking About You, dem ersten Titel des Albums… Begleitet von seinen treuen Seelen Dominic Miller an der Gitarre und Vinnie Colaiuta am Schlagzeug folgt Sting einer recht klassischen Linie, aber mit großer Klasse. Eingespielt in einem Studio in Manhattan an der Kreuzung der 57. Street und der 9. Avenue, gibt ihm 57th& 9th die Möglichkeit, sowohl die Flüchtlingskrise und Syrien (Inshallah), als auch den alternden Rocker zu thematisieren (50.000) und vor allem daran zu erinnern, was für ein großer Melodienschreiber er ist. Er begeistert seine Fans der ersten Stunde mit dynamischen Songs wie Petrol Head. CM/Qobuz
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2010 | Sting - Classical Hits Album

Der Interpret

Sting im Magazin