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Die Alben

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Soul - Erschienen am 9. September 2003 | Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Soul - Erschienen am 8. November 2004 | Warner Records

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Jazzgesang - Erschienen am 10. November 2017 | Decca (UMO)

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Seal unterstellt sich hier der ultimativen Feuerprobe. Eine gute Möglichkeit, sich an seinen Kollegen von vergangenen wie aktuellen Zeiten zu messen. Mit dem passend betitelten Album Standards, seinem zehnten Studioalbum, besteigt er den Mount Everest der großen Klassiker des Jazz und des Swing. Seit bereits drei Jahrzehnten muss der Brite, was seine Soulstimme angeht, niemanden mehr etwas beweisen. Aber diese erfreuliche Exkursion mit leichtem Retrobeigeschmack beweist doch noch einmal auf überraschende Art mehr, dass sein kraftvolles und sinnliches Gesangsorgan jedes Repertoire beherrscht. In wesentlichen Teilen in den berühmten Capitol Studios in Los Angeles aufgenommen, dort, wo bereits Frank Sinatra, Dean Martin, Nat „King“ Cole und viele andere Musiker einige ihrer größten Platten aufgenommen haben, entstand Standards mit der Hilfe von genau diesen Musikern, die auch diesen großen Stimmen unter die Arme gegriffen haben. So finden wir hier den Pianisten Randy Waldman (Frank Sinatra, Paul Anka), den Bassisten Chuck Berghofer (Ella Fitzgerald, Ray Charles) oder auch den Schlagzeuger Greg Fields (Quincy Jones, Stevie Wonder). Sie alle werden von Seal vereint, um uns seine Versionen von Klassikern wie Autumn Leaves, I Put A Spell On You, Love For Sale, My Funny Valentine, I've Got You Under My Skin, Smile, I'm Beginning To See The Light oder auch Let It Snow, Let It Snow, Let It Snow zu präsentieren. „So ein Album wollte ich schon immer machen“, erklärt der Sänger. „Ich bin mit der Musik des Rat Packs aufgewachsen und ich habe immer davon geträumt, diese zeitlosen Lieder aufzunehmen. Mit den Musikern zusammenzuarbeiten, die Frank Sinatra und so viele andere meiner Lieblingskünstler begleitet haben, und dann auch noch in den Studios, in denen die Magie anfing, stellt eine wahre Ehre für mich dar. Diese Aufnahmetage zählen für mich zu den außergewöhnlichsten meiner Studiokarriere.“ Das können wir uns gut vorstellen… © CM/Qobuz
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Soul - Erschienen am 31. Mai 1994 | Warner Records

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Pop - Erschienen am 11. Juni 1991 | Warner Records

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Pop - Erschienen am 27. November 2009 | Warner Records

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R&B - Erschienen am 6. November 2015 | Warner Records

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Nach weltweiten Erfolgen mit Kiss From A Rose, Love’s Divine oder auch Crazy, ist der britische Soulstar Seal mit seinem neuen Album 7 zurück und macht seinem Ruf als Schnulzensänger alle Ehre. Wie man es von ihm erwartet, ist die Liebe weiterhin seine unumstrittene Inspirationsquelle. Die raue kraftvolle Stimme des Schmusesängers bleibt seine Geheimwaffe, wenn es darum geht dieses Gefühl zu auf einzigartige Weise würdigen. Die tiefe Verbindung zwischen ihm und seinem Produzenten Trevor Horn, die den Kompositionen eine persönliche Note gibt und zusammen mit der Stimme von Seal verführerisch klingen, bringt jedes Mal aufs Neue Wunderwerke hervor. Das Ergebnis ist purer Soul. © LG/Qobuz
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Pop - Erschienen am 8. November 2004 | Warner Records

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Da die Musikindustrie händeringend nach neuen Absatzmöglichkeiten sucht, erscheint Seals Hitsammlung in zweifacher Ausfertigung. Für die breite Masse gibt es "Best 1991 - 2004" als Sampler, der dreizehn seiner größten Songs umfasst. "Killer", "Kiss From A Rose", "Crazy" und "Love's Divine" sind dabei nur die bekanntesten Lieder seiner 13 Jahre währenden Karriere. Die längst zu Popmusik-Klassikern mutierten Song-Ikonen rahmen nicht minder hochwertige Perlen ein. Darunter "Lips Like Sugar", das bisher nur auf dem '50 First Dates'-Soundtrack zu hören war, und der Bonustrack "Walk On By". Die Komposition der Songwriter-Legende Burt Bacharach stammt aus den frühen 60er Jahren und wurde 1964 dank Dionne Warwicks Stimme zum Welterfolg. Seals gelungene Neu-Interpretation verhilft dem Song 40 Jahre nach der Erstveröffentlichung zu neuen Ehren. Die Fan-Edition des Albums präsentiert sich im edlen Platin-Look als Doppel-CD-Ausgabe. Der zusätzliche Silberling enthält stimmungsvolle Unplugged-Versionen aller großen Seal-Hits. Angereichert werden diese durch die hörenswerten Akustikversionen von "Bring It On", "Colour", "Touch" und "Just Like You Said", die auf der Standardversion überhaupt nicht vertreten sind. Mit seinem Album "Seal IV" feierte Seal im vergangenen Jahr ein grandioses Comeback, nachdem es im Anschluss an seine 98er Veröffentlichung "Human Being" eher still um ihn geworden war. Trotz punktueller Aufmerksamkeit für seine Kooperationen mit der Französin Mylene Farmer und dem UK-Produzenten Jakkata, mit denen er jeweils einen Singlehit auf Platz 1 der landesinternen Charts platzieren konnte, verschwand er weitgehend aus dem kollektiven Bewusstsein der Popmusik-Interessierten. Im Jahr 2004 hat sich das Blatt zum Glück gewendet. Seal ist zur Freude aller Verehrer erwachsener Popmusik zurück. "Best 1991 - 2004" unterstreicht die zeitlose Schönheit seiner Lieder ein weiteres Mal und lohnt sich nicht nur für eingefleischte Fans. © Laut
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Pop - Erschienen am 4. November 2011 | Reprise

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Pop - Erschienen am 31. Oktober 2008 | Warner Records

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Soul - Erschienen am 17. November 1998 | Warner Records

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Pop - Erschienen am 27. November 2009 | Warner Records

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Seal unterstellt sich hier der ultimativen Feuerprobe. Eine gute Möglichkeit, sich an seinen Kollegen von vergangenen wie aktuellen Zeiten zu messen. Mit dem passend betitelten Album Standards, seinem zehnten Studioalbum, besteigt er den Mount Everest der großen Klassiker des Jazz und des Swing. Seit bereits drei Jahrzehnten muss der Brite, was seine Soulstimme angeht, niemanden mehr etwas beweisen. Aber diese erfreuliche Exkursion mit leichtem Retrobeigeschmack beweist doch noch einmal auf überraschende Art mehr, dass sein kraftvolles und sinnliches Gesangsorgan jedes Repertoire beherrscht. In wesentlichen Teilen in den berühmten Capitol Studios in Los Angeles aufgenommen, dort, wo bereits Frank Sinatra, Dean Martin, Nat „King“ Cole und viele andere Musiker einige ihrer größten Platten aufgenommen haben, entstand Standards mit der Hilfe von genau diesen Musikern, die auch diesen großen Stimmen unter die Arme gegriffen haben. So finden wir hier den Pianisten Randy Waldman (Frank Sinatra, Paul Anka), den Bassisten Chuck Berghofer (Ella Fitzgerald, Ray Charles) oder auch den Schlagzeuger Greg Fields (Quincy Jones, Stevie Wonder). Sie alle werden von Seal vereint, um uns seine Versionen von Klassikern wie Autumn Leaves, I Put A Spell On You, Love For Sale, My Funny Valentine, I've Got You Under My Skin, Smile, I'm Beginning To See The Light oder auch Let It Snow, Let It Snow, Let It Snow zu präsentieren. „So ein Album wollte ich schon immer machen“, erklärt der Sänger. „Ich bin mit der Musik des Rat Packs aufgewachsen und ich habe immer davon geträumt, diese zeitlosen Lieder aufzunehmen. Mit den Musikern zusammenzuarbeiten, die Frank Sinatra und so viele andere meiner Lieblingskünstler begleitet haben, und dann auch noch in den Studios, in denen die Magie anfing, stellt eine wahre Ehre für mich dar. Diese Aufnahmetage zählen für mich zu den außergewöhnlichsten meiner Studiokarriere.“ Das können wir uns gut vorstellen… © CM/Qobuz
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Pop - Erschienen am 10. September 2010 | Reprise

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Pop - Erschienen am 9. September 2003 | Warner Records

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Pop - Erschienen am 14. April 2009 | Warner Records

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Pop - Erschienen am 24. Mai 2005 | Warner Records

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Soul - Erschienen am 17. Februar 2009 | Warner Records

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Pop - Erschienen am 8. November 2004 | Warner Records

Da die Musikindustrie händeringend nach neuen Absatzmöglichkeiten sucht, erscheint Seals Hitsammlung in zweifacher Ausfertigung. Für die breite Masse gibt es "Best 1991 - 2004" als Sampler, der dreizehn seiner größten Songs umfasst. "Killer", "Kiss From A Rose", "Crazy" und "Love's Divine" sind dabei nur die bekanntesten Lieder seiner 13 Jahre währenden Karriere. Die längst zu Popmusik-Klassikern mutierten Song-Ikonen rahmen nicht minder hochwertige Perlen ein. Darunter "Lips Like Sugar", das bisher nur auf dem '50 First Dates'-Soundtrack zu hören war, und der Bonustrack "Walk On By". Die Komposition der Songwriter-Legende Burt Bacharach stammt aus den frühen 60er Jahren und wurde 1964 dank Dionne Warwicks Stimme zum Welterfolg. Seals gelungene Neu-Interpretation verhilft dem Song 40 Jahre nach der Erstveröffentlichung zu neuen Ehren. Die Fan-Edition des Albums präsentiert sich im edlen Platin-Look als Doppel-CD-Ausgabe. Der zusätzliche Silberling enthält stimmungsvolle Unplugged-Versionen aller großen Seal-Hits. Angereichert werden diese durch die hörenswerten Akustikversionen von "Bring It On", "Colour", "Touch" und "Just Like You Said", die auf der Standardversion überhaupt nicht vertreten sind. Mit seinem Album "Seal IV" feierte Seal im vergangenen Jahr ein grandioses Comeback, nachdem es im Anschluss an seine 98er Veröffentlichung "Human Being" eher still um ihn geworden war. Trotz punktueller Aufmerksamkeit für seine Kooperationen mit der Französin Mylene Farmer und dem UK-Produzenten Jakkata, mit denen er jeweils einen Singlehit auf Platz 1 der landesinternen Charts platzieren konnte, verschwand er weitgehend aus dem kollektiven Bewusstsein der Popmusik-Interessierten. Im Jahr 2004 hat sich das Blatt zum Glück gewendet. Seal ist zur Freude aller Verehrer erwachsener Popmusik zurück. "Best 1991 - 2004" unterstreicht die zeitlose Schönheit seiner Lieder ein weiteres Mal und lohnt sich nicht nur für eingefleischte Fans. © Laut

Der Interpret

Seal im Magazin
  • 75 Kerzen für Joni
    75 Kerzen für Joni Wenn Norah Jones, Diana Krall, Rufus Wainwright und viele mehr die 75 Jahre der großartigen Joni Mitchell auf der Bühne feiern...