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Rock - Erschienen am 12. Juni 2012 | Roadrunner Records

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Alte Herren muss man ja manchmal an die Hand nehmen, damit sie sicher über die Straße kommen. Nun würden wohl nur die wenigsten die Herren Lee, Lifeson und Peart als "alt" bezeichnen, aber taufrische Jungspunde sind sie heuer auch nicht mehr. Immerhin begab sich das kanadische Trio mit "Clockwork Angels" auf ein völlig neues Terrain. Zum ersten Mal startete Drum-Poet Peart bei Null, anstatt sich bei Text-Skizzen zu bedienen, die er im Laufe der Jahre aus seinen Hirnwindungen gequetscht hat. Des weiteren griff das Trio auf Tipps und Meinungen von Produzent Nick Raskulinecz zurück. Dieser wurde zu einem großen Teil Ideengeber und Unterstützer bei diesem ambitionierten Projekt. Eben wie einer, der die alten Herren an die Hand nimmt. Die Story hinter dem Album bedient sich bei Motiven des Sci Fi-Untergenres Steampunk, die meist eine Vision der Zukunft zeichnet, wie man sie sich vor ca. 150 Jahren vorstellte. Mit Dampfmaschinen (deshalb Steampunk) und allerlei exotischem Trillefix, den man sich im digitalen Zeitalter kaum mehr ausmalt. Praktischerweise ist Schlagwerker Peart mit dessen Stil-Pionier Kevin J. Anderson befreundet, der sich auch daran macht, die Geschichte in Romanform auszuarbeiten. Die Uhr steht bei Rush nicht auf fünf vor zwölf, sondern bei "2112". Schon die erste Annäherung an das neueste Werk spielt mit Verweisen auf die eigene Vergangenheit. Thematisch lehnt sich die Storyline um einen jungen Mann, der sein Glück sucht, eng an das Album von 1976 an. Das Streben nach Selbstverwirklichung unterfüttert Peart mit Anleihen aus Mythologie und Literatur. Der musikalische Überbau kann dem hochgestreckten konzeptionellen Rahmen aber leider nicht ganz das Wasser reichen. Nicht falsch verstehen, Rush schreiben nach wie vor hervorragende Songs, Momente für die Ewigkeit jedoch schütteln sie nicht im Minutentakt aus dem Ärmel. Schon "Caravan" krankt etwas daran, dass die einzelnen Parts nicht so recht zusammenpassen. Wenn im Zwischenteil "I can't stop think big" ein wunderbar meldiöser Part die etwas verkrampfte Riffigkeit auflöst, erahnt man, welch wunderbares Doppelpass-Spiel die Band beherrscht. Allein: Hier will es nicht zusammen finden. Es bessert sich im Laufe des Album, aber erst mit "The Wreckers" stellt das Trio einen Song auf die Beine, der das Zeug zum Klassiker hat. Hier greift ein Rädchen ins andere. Melodie, Text, Atmosphäre: Gänsehaut pur. Des weiteren bauen Rush geschickt Eigenzitate in ihren Sound ein, und bieten so auch eingefleischte Rush-Nerds ausreichend Stoff, um sich zu überlegen, wo sie den einen oder anderen Part schon einmal gehört haben. Wer bei "Headlong Flight" rätselt, darf gerne mal unter "Caress Of Steel" nachschlagen, "Clockwork Angels" ... nun ja: man schaue auf die Uhrzeit. Dass aus "Clockwork Angels" letztendlich doch wieder die Kurve kriegt, liegt nicht zuletzt daran, dass das Album gegen Ende hin immer mehr an Fahrt gewinnt. Gerade das relativ straighte "Wish Them Well" sei hier lobend erwähnt. Neben dem fehlenden Drive im Songwriting zu Beginn der Trackliste steht höchstens noch das etwas verwaschene Klangbild (gerade die Drums klingen ab und an etwas blutleer) kompletter Glückseligkeit im Weg. Was das Trio aber dann noch mit "The Garden" aus dem Hut zaubert, spottet jeder Beschreibung. Eine semi-akustische Ballade voller sehnsüchtiger Melodiebögen, untermalt von absolut passenden Streicher-Arrangements ... Herz, was willst du mehr? Wenn Alex Lifeson nach gut viereinhalb Minuten zum Finalen Solo-Aufgalopp in die Saiten greift, bleibt kein Auge trocken. Sie wissen eben nach wie vor, wie es geht, und spätestens da braucht es auch keinen mehr, der sie an der Hand nimmt. © Laut
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Rock - Erschienen am 7. Februar 1981 | Anthem Records Inc.

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​​​​​"Moving Pictures". Zwei Worte, ein Denkmal. Das 1981er-Album von Rush markiert so etwas wie die Initialzündung für den Legendenstatus, den die Kanadier in der Folge bei Fans und Musikerkollegen genießen sollten. Muckerten sie zwar vorher schon respektabel durch die Gegend und fuhren regelmäßig Edelmetall ein, sollte nach der Veröffentlichung des achten Studio-Albums nichts mehr so sein wie zuvor. Das sieben Songs umfassende Werk gilt zurecht als eines der einflussreichsten der Rockmusik. Um "Moving Pictures" richtig einordnen zu können, muss man die Diskografie der Band etwas beleuchten. Nachdem sie mit dem astreinen Prog-Schinken "2112" zu ersten Ehren gelangte, vertiefte sie in der Folge mit "A Farewell To Kings" (1977) und "Hemispheres" (1978) die Themen Science Fiction und Philosophie noch weiter. Zwei epische Stücke, die sich um ein schwarzes Loch namens "Cygnus X-1" drehten, erstreckten sich über die zwei erstgenannten Alben. Auf "Permanent Waves" strafften Rush das Songwriting mehr und mehr. Diese Entwicklung kulminiert dann in "Moving Pictures", das alle Stärken der Musiker in eine Form gießt, die danach nie wieder in dieser konzentrierten Dichte erreicht werden sollte. Um zu begreifen, mit welcher Schlagzahl Lee, Lifeson und Peart damals unterwegs waren, hier ein kleiner Einblick: Im Juni 1980 endete die Tour zu "Permanent Waves", die sie in zehn Monaten um die halbe Welt führte. Eigentlich sollte danach die Produktion eines Live-Albums anstehen, aber die Musiker fühlten sich gerade richtig in Schwung. Auf Pearts Initiative hin warfen sie sämtliche anders lautenden Pläne über den Haufen, legten ein paar Tage die Füße hoch und trafen sich bereits im Juli 1980 in den Phase One Studios in Toronto, um an neuem Material zu arbeiten. Die Ergebnisse der Tüfteleien bannten sie in gerade einmal zwei Monaten auf Band. Das ist eine Zeitspanne, in der manche Combo gerade einmal die Basics für die Gitarren auf die Kette bekommen. Was in der Kürze der Zeit entstand, zählt zum absoluten Kanon der Rock-Geschichte. Die Anzahl an Musikern, die sich nach dem Hören dieses Album inspiriert fühlte, selbst ein Instrument in die Hand zu nehmen, dürfte kaum überschaubar sein. Aber nicht nur die Songs bilden eine fast perfekte Erhabenheit ab, auch die optische Gestaltung gerät überaus gelungen. Das Cover-Artwork spielt mit den Begrifflichkeiten des Albumtitels. Bewegt wird hier nämlich einiges. Die Arbeiter, die Bilder, die daneben stehenden Zuschauer von der Schönheit der Kunstwerke, auf der Cover-Rückseite sieht man zudem eine Film-Crew die Szenerie in Bewegtbildern festhalten. Nicht zum letzten Mal spiegelt dies den Detail- und Ideenreichtum im Rush-Universum wider. Die Musik selbst führt das fort. Die drei Musiker waren schon vor Erscheinen des Albums als Könner ihres jeweiligen Metiers bekannt. Die Art und Weise, wie sie ihre Fähigkeiten in den Dienst der sieben Tracks stellen, treibt auch heute noch jedem Musik-Theoretiker Freudentränen in die Augen. Und diejenigen, die mit Taktverschiebungen und ähnlich gelagerten Begriffen aus dem Muckertum nichts anzufangen wissen, werden gar nicht bemerken, wie viel Aufwand in vier- oder fünfminütigen Songs steckt. Am Ende beglücken Rush aber beide Lager. Diejenigen, die Wert auf handwerkliche Fähigkeiten legen, dürfen analysieren, bis der Arzt kommt, der Rest bekommt wie der Wolf im Schafspelz progressive Elemente en masse untergejubelt, denen es an Eingängigkeit, Dringlichkeit und Emotionalität nicht mangelt. Fünf der sieben Nummern waren in der Rush-Geschichte essentieller Bestandteil der Live-Setlist, "Tom Sawyer" wurde gar seit Release bei jedem Konzert gespielt. Da wären wir dann auch schon bei ihrem größten 'Hit'. Hit in dem Sinne, als dass der Song zur absoluten Erkennungsmelodie des Trios avancierte. Die Eröffnungsnummer platzt mit Synthesizer und Schlagzeug über den Hörer herein. Die Synthiemelodie stammt von Geddy Lees Soundcheck-Spielereien, darum herum bauen sie einen Song, der zwar völlig ungewöhnlich vom Songaufbau wirkt, in dem sich letzten Endes aber alle Teile zu einem stimmigen Ganzen vereinen. 4/4- und 7/8-Takt inklusive. Keine richtige Strophe-Refrain-Struktur? Wer braucht so etwas, bei einem Monster von einem Lied wie diesem hier? Eben. Den Text schrieb Peart in Zusammenarbeit mit dem Autor Pye Dubois. Die Abkehr von Science Fiction und die Hinwendungen zu 'weltlicheren' Themen setzt sich auch bei "Red Barchetta" nahtlos fort. Hier lässt Peart lyrisch einfach mal seinen Spaß an der motorisierten Fortbewegung freien Lauf. Instrumental geht hier eine schöne Berg- und Talfahrt von statten, mit hübschem Zwischenteil, der von Alex' röhrender Gitarre eingeleitet wird. "Wind, in my hair, shifting and drifting, mechanical music, adrenaline surge." Aber hallo! Was neben der dominanteren Verwendung von Keyboards im direkten Vergleich zu den Vorgänger-Alben sofort auffällt: Die fette Produktion. Hier klingt alles satt ausproduziert und tight bis zum Anschlag. Fies grummelnde Bass-Lines, grazile Gitarren und über allem einmal mehr das gottgleiche Schlagzeugspiel von Neil Peart. Nicht umsonst wurde das Album 2014 wegen seiner Performance zum "greatest drumming album in the history of progressive rock" gekürt. Das Triumvirat vereint sich kongenial auch im Instrumental "YYZ". Der Beginn der genialen Fingerübung für nachfolgende Musikergenerationen basiert rhythmisch auf dem Morse-Code des Flughafens von Toronto, dem auch der Name geschuldet ist. Auch dieser Titel war Stammgast im Live-Repertoire und brachte den dreien sogar eine Grammy-Nominierung für das beste Rock-Instrumental ein. Gewonnen haben sie den Preis Zeit ihren Bestehens trotz insgesamt sieben Nominierungen nie. 1981 mussten sie sich "Behind My Camel" von The Police geschlagen geben. Ein weiterer bitterer Treppenwitz der Musikgeschichte, denn Sting und Co. konnten ihren eigenen Song nicht ausstehen. Sting selbst spielt darauf nicht einmal Bass und Stewart Copeland saß nur hinter dem Schlagzeug, weil kein anderer Drummer in der Nähe war. Und jetzt wird es an dieser Stelle einmal Zeit, den Mann zu würdigen, der bei Rush - was die instrumentellen Fähigkeiten betrifft - meist als letzter genannt wird, nämlich Gitarrist Lifeson. Selbst Geddy Lee bezeichnete seinen Kollegen einst als "one of the most underrated guitarists". Und das zurecht. Nimmt man sein Spiel mal genauer unter die Lupe, hört man erst die Feinheiten heraus, die er zum Gesamtkunstwerk Rush beiträgt. Er gehört eben nicht zu den Vertretern seiner Zunft, die mit Saitengewichse prahlen, sondern ordnet sein Können stets der Songidee unter. Zudem outet er sich als Feinmechaniker-Meister des Tremolos wie etwa "Limelight" unter Beweis stellt. Einem an sich schon wunderbaren Track setzt Alex mit seinem Solo die Kirsche auf, wenn er nach 2:35 brilliert. So viel Gefühl muss man erst einmal besitzen. Apropo "Limelight". Noch so ein Alltime-Klassiker. Klingt recht einfach gestrickt? Mag sein. Aber wer einmal versucht hat, die Taktarten zu identifizieren, die sich hier munter die Klinke in die Hand geben, dürfte schnell feststellen, dass Rush einmal mehr dem Hörer etwas an die Hand geben, das zwar simpel klingen mag. Das Arrangement hat es aber in sich. Der letzte Klassiker des Albums mogelt sich zwischen "The Camera Eye" und "Vital Signs" und heißt "Witch Hunt". Was dieses Lied an Stimmung auffährt, ist schier unglaublich. Mit 4:45 reiner Spielzeit markiert die Hexenjagd zwar nicht den kürzesten Song, wenn man jedoch das schaurig-gruselige Intro abzieht, bleiben etwas weniger als vier Minuten auf der Habenseite. Die Komplexität und Eindringlichkeit dieser Nummer rollt trotz der Kürze wie eine sich immer weiter aufbauende übergroße Wall of Sound über den Hörer hinweg. Zu Beginn erschaffen Rush eine Gruselstimmung mit Glockenspiel, zahlreichen perkussiven Einwürfen und grölenden Menschen, die wie im Fieberwahn nach einem Opfer schreien. Der Text beschreibt im ersten Teil eine aufgeheizte Stimmung, in der sich ein Mob zusammenrauft. Der zweite Teil erklärt das Ziel des Hasses und ist es wert, hier ausführlich erwähnt zu werden: "The righteous rise with burning eyes of hatred and ill-will. Madmen fed on fear and lies, to beat and burn and kill." Pearts weitere Lyrics sind dann - so traurig es klingen mag - derart zeitlos, dass es einem fast die Schuhe auszieht: "They say there are strangers who threaten us. Our immigrants and infidels. They say there is strangeness to danger us In our theaters and bookstore shelves. That those who know what's best for us must rise and save us from ourselves". Bämm! Als wäre das nicht schon heftig genug, fasst die Conclusio am Ende des Tracks alles zusammen, was den ignoranten, hasserfüllten und xenophoben Mob ausmacht: "Quick to judge, quick to anger, slow to understand. Ignorance and prejudice and fear walk hand in hand. Musik und Text verzahnen sich zu einer Einheit, die in wenigen, aber markanten Worten die ewig gleiche Dummheit der Menschen beschreibt. In der Aufzählung fehlen nun noch "The Camera Eye" und "Vital Signs". Beide Songs fallen im Vergleich etwas ab, markieren dennoch zwei Highlights des Rush-Back-Kataloges. Dass beide live kaum zum Einsatz kamen, verdeutlicht eher die Qualität des monströsen Rush-Repertoires an sehr guten Songs. "The Camera Eye" ist der letzte ausufernde Longtrack der Bandhistorie, macht aber dennoch in jeder Minute Spaß. "Vital Signs" zeigt dann, dass das Trio nie im luftleeren Raum herum musizierte. Hier finden zahlreiche Einflüsse Eingang. Die Off-Beat-Gitarren erinnern an Police, elektronische Drumpads zitieren Synthiepop und markieren einen rundum perfekten Abschluss, gibt der Sound hier doch schon klar den Weg vor, den Rush in den folgenden Jahren einschlagen sollten: sie rücken Synthies verstärkt in den Vordergrund und räumen dem melodischen Element noch mehr Raum ein. "Moving Pictures" bildet die Brücke zwischen der ambitionierten Vergangenheit und der glorreichen Zukunft. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. April 1976 | Mercury Records

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Whereas Rush's first two releases, their self-titled debut and Fly by Night, helped create a buzz among hard rock fans worldwide, the more progressive third release, Caress of Steel, confused many of their supporters. Rush knew it was now or never with their fourth release, and they delivered just in time -- 1976's 2112 proved to be their much sought-after commercial breakthrough and remains one of their most popular albums. Instead of choosing between prog rock and heavy rock, both styles are merged together to create an interesting and original approach. The entire first side is comprised of the classic title track, which paints a chilling picture of a future world where technology is in control (Peart's lyrics for the piece being influenced by Ayn Rand). Comprised of seven "sections," the track proved that the trio members were fast becoming rock's most accomplished instrumentalists. The second side contains shorter selections, such as the Middle Eastern-flavored "A Passage to Bangkok" and the album-closing rocker "Something for Nothing." 2112 is widely considered by Rush fans as their first true "classic" album, the first in a string of similarly high-quality albums. © Greg Prato /TiVo
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Pop - Erschienen am 14. Mai 2013 | Rhino Atlantic

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Pop - Erschienen am 10. Mai 2013 | Rhino Atlantic

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Pop - Erschienen am 14. Mai 2013 | Rhino Atlantic

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Rock - Erschienen am 1. September 1977 | Anthem Records Inc.

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On 1977's A Farewell to Kings it quickly becomes apparent that Rush had improved their songwriting and strengthened their focus and musical approach. Synthesizers also mark their first prominent appearance on a Rush album, a direction the band would continue to pursue on future releases. With the popular hit single "Closer to the Heart," the trio showed that they could compose concise and traditionally structured songs, while the 11-minute "Xanadu" remains an outstanding accomplishment all these years later (superb musicianship merged with vivid lyrics help create one of Rush's best all-time tracks). The album-opening title track begins with a tasty classical guitar/synth passage, before erupting into a powerful rocker. The underrated "Madrigal" proves to be a delicately beautiful composition, while "Cinderella Man" is one of Rush's few songs to include lyrics penned entirely by Geddy Lee. The ten-minute tale of a dangerous black hole, "Cygnus X-1," closes the album on an unpredictable note, slightly comparable to the two extended songs on 1975's Caress of Steel. A Farewell to Kings successfully built on the promise of their breakthrough 2112, and helped broaden Rush's audience on both sides of the Atlantic Ocean. © Greg Prato /TiVo
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Pop - Erschienen am 14. Mai 2013 | Rhino Atlantic

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Pop - Erschienen am 14. Mai 2013 | Rhino Atlantic

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Rock - Erschienen am 1. Oktober 1981 | Anthem Records Inc.

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Rock - Erschienen am 1. September 1982 | Anthem Records Inc.

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Instead of playing it safe and writing Moving Pictures, Pt. II, Rush replaced their heavy rock of yesteryear with even more modern sounds for 1982's Signals. Synthesizers were now an integral part of the band's sound, and replaced electric guitars as the driving force for almost all the tracks. And more current and easier-to-grasp topics (teen peer pressure, repression, etc.) replaced their trusty old sci-fi-inspired lyrics. While other rock bands suddenly added keyboards to their sound to widen their appeal, Rush gradually merged electronics into their music over the years, so such tracks as the popular MTV video "Subdivisions" did not come as a shock to longtime fans. And Rush didn't forget how to rock out -- "The Analog Kid" and "Digital Man" were some of their most up-tempo compositions in years. The surprise hit, "New World Man," and "Chemistry" combined reggae and rock (begun on 1980's Permanent Waves), "The Weapon" bordered on new wave, the placid "Losing It" featured Ben Mink on electric violin, while the epic closer "Countdown" painted a vivid picture of a space shuttle launch. Signals proved that Rush were successfully adapting to the musical climate of the early '80s. © Greg Prato /TiVo
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Rock - Erschienen am 12. April 1984 | Anthem Records Inc.

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Grace Under Pressure was the first Rush album since 1975's Fly by Night to not be produced by Terry Brown, who was replaced by Peter Henderson (Supertramp, Paul McCartney). The change resulted in a slightly more accessible sound than its predecessor, Signals, and marked the beginning of a period where many Rush fans feel that synths and electronics were used too prominently -- in effect pushing guitarist Alex Lifeson into the background. The songwriting and lyrics were still strong however, as evidenced by the video/single "Distant Early Warning" (a tale about nuclear war) and the often-overlooked highlight "Kid Gloves," one of the album's few songs to feature Lifeson upfront. Other standouts include a tribute to a friend of the band who had recently passed away, "Afterimage," the disturbing "Red Sector A" (which details a concentration camp), and one of Rush's first funk-based songs, "The Enemy Within." Whereas most other rock bands formed in the 1970s put out unfocused and uninspired work in the 1980s (which sounds very dated), Rush's Grace Under Pressure remains an exception. © Greg Prato /TiVo
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Rock - Erschienen am 1. Oktober 1985 | Anthem Records Inc.

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Like much of the band's '80s output, Power Windows finds Rush juggling their hard-rock heritage with new technology to mixed results. With Alex Lifeson choosing sparse, horn-like guitar bursts over actual crunch, Geddy Lee's synthesizers running rampant, and Neil Peart's crisp, clinical percussion and stark lyrical themes (evoking cold urban landscapes), the result just may be the trio's "coldest" album ever. Still, it does boast its share of important tracks in "Marathon" and "Manhattan Project," while offering an energetic, tongue-in-cheeck hit single in "The Big Money." In an album that rewards patience (repeated listens are the key), the most gripping moments are saved for last, with the beautifully eerie textures of "Mystic Rhythms," a song that was later used as a concert drum solo showcase for Peart. © Eduardo Rivadavia /TiVo
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Rock - Erschienen am 1. April 1976 | Mercury Records

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Whereas Rush's first two releases, their self-titled debut and Fly by Night, helped create a buzz among hard rock fans worldwide, the more progressive third release, Caress of Steel, confused many of their supporters. Rush knew it was now or never with their fourth release, and they delivered just in time -- 1976's 2112 proved to be their much sought-after commercial breakthrough and remains one of their most popular albums. Instead of choosing between prog rock and heavy rock, both styles are merged together to create an interesting and original approach. The entire first side is comprised of the classic title track, which paints a chilling picture of a future world where technology is in control (Peart's lyrics for the piece being influenced by Ayn Rand). Comprised of seven "sections," the track proved that the trio members were fast becoming rock's most accomplished instrumentalists. The second side contains shorter selections, such as the Middle Eastern-flavored "A Passage to Bangkok" and the album-closing rocker "Something for Nothing." 2112 is widely considered by Rush fans as their first true "classic" album, the first in a string of similarly high-quality albums. © Greg Prato /TiVo
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Pop - Erschienen am 27. September 2013 | Rhino Atlantic

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Vor ein paar Wochen meinten Leute, die das neue Rush-Album schon hören konnten, man solle nicht zu viel erwarten. Aber wer, der die Musik der drei Kanadier kennt, kann von sich behaupten, keine Erwartungen zu hegen, wenn nach sage und schreibe sechs Jahren endlich mal wieder ein Studio-Output ansteht? So, Ohren aufgestellt und lauschen! Yep, sogleich wird der Höhrer von "One Little Victory" überfahren. "Vapor Trails" kann man in etwa mit "dampfende Wege" übersetzen und genau die hinterlassen die Herren Lee, Lifeson und Peart mit dem Opener. Wie Rhythmus-Monster gebärden sie sich und zeigen wieder einmal, dass sie in punkto druckvollem Spiel die Mehrheit der gerade musizierenden Nasen in die Tasche stecken. Das gilt vor allem für "Freeze", den vierten Teil von "Fear". Mit diesem Track haben sie wohl eines der besten Stücke aus dem Ärmel geschüttelt, das sie je geschrieben haben. Alleine seinetwegen würde sich die Anschaffung lohnen. Aber da gibt es noch einiges mehr. Von ihrer Synthie-Phase ist kaum mehr etwas übrig geblieben. Mehr noch, da tauchen doch tatsächlich noisige Gitarreneffekte auf, die den Sound der Platte noch vielseitiger erscheinen lassen. Speziell Alex Lifeson darf sich nach Herzenslust austoben. Mit Geddy Lees Bass-Deckung im Rücken walzt der Sechssaiter so ziemlich alles platt, was sich ihm in den Weg stellt. Zwar wird im Mittelteil des Albums auch mal etwas weniger inspiriert geplänkelt, aber "Secret Touch" und das erwähnte grenzgeniale "Freeze" hauen das wieder raus. "Vapor Trails" reiht sich nahtlos in die Reihe der sehr guten Rush-Alben ein und beweist, dass manche Leute nicht immer recht haben müssen. © Laut
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Pop - Erschienen am 14. Mai 2013 | Rhino Atlantic

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1980 | Anthem Records Inc.

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Since Neil Peart joined the band in time for 1975's Fly by Night, Rush had been experimenting and growing musically with each successive release. By 1980's Permanent Waves, the modern sounds of new wave (the Police, Peter Gabriel, etc.) began to creep into Rush's sound, but the trio still kept their hard rock roots intact. The new approach paid off -- two of their most popular songs, the "make a difference" anthem "Freewill," and a tribute to the Toronto radio station CFNY, "The Spirit of Radio" (the latter a U.K. Top 15 hit), are spectacular highlights. Also included were two "epics," the stormy "Jacob's Ladder" and the album-closing "Natural Science," which contains a middle section that contains elements of reggae. Geddy Lee also began singing in a slightly lower register around this time, which made their music more accessible to fans outside of the heavy prog rock circle. The album proved to be the final breakthrough Rush needed to become an arena headliner throughout the world, beginning a string of albums that would reach inside the Top Five of the U.S. Billboard album charts. Permanent Waves is an undisputed hard rock classic that endures. © Greg Prato /TiVo
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Rock - Erschienen am 25. Oktober 1978 | Anthem Records Inc.

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Rush began life as a power trio in the Led Zeppelin/heavy rock mode. Over the years the band refined their musical vision as they gained both instrumental and conceptual facility. 1978's HEMISPHERES marks their transition from heavy riff-mongers to full blown art-rockers. Lee, Lifeson and Peart employ a number of tricks from the prog-rock bag here; (very) extended songs, multi-part suites, long instrumental passages, rapidly shifting tempos and time signatures, complicated unison riffs and synthesizer orchestrations. It's to Rush's credit that these elements enhance their sound instead of obscuring it. In fact, "La Villa Strangiato" would become one of the band's best-loved '70s efforts and a long-standing concert favorite. © TiVo
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Pop - Erschienen am 14. Mai 2013 | Rhino Atlantic

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Vor ein paar Wochen meinten Leute, die das neue Rush-Album schon hören konnten, man solle nicht zu viel erwarten. Aber wer, der die Musik der drei Kanadier kennt, kann von sich behaupten, keine Erwartungen zu hegen, wenn nach sage und schreibe sechs Jahren endlich mal wieder ein Studio-Output ansteht? So, Ohren aufgestellt und lauschen! Yep, sogleich wird der Höhrer von "One Little Victory" überfahren. "Vapor Trails" kann man in etwa mit "dampfende Wege" übersetzen und genau die hinterlassen die Herren Lee, Lifeson und Peart mit dem Opener. Wie Rhythmus-Monster gebärden sie sich und zeigen wieder einmal, dass sie in punkto druckvollem Spiel die Mehrheit der gerade musizierenden Nasen in die Tasche stecken. Das gilt vor allem für "Freeze", den vierten Teil von "Fear". Mit diesem Track haben sie wohl eines der besten Stücke aus dem Ärmel geschüttelt, das sie je geschrieben haben. Alleine seinetwegen würde sich die Anschaffung lohnen. Aber da gibt es noch einiges mehr. Von ihrer Synthie-Phase ist kaum mehr etwas übrig geblieben. Mehr noch, da tauchen doch tatsächlich noisige Gitarreneffekte auf, die den Sound der Platte noch vielseitiger erscheinen lassen. Speziell Alex Lifeson darf sich nach Herzenslust austoben. Mit Geddy Lees Bass-Deckung im Rücken walzt der Sechssaiter so ziemlich alles platt, was sich ihm in den Weg stellt. Zwar wird im Mittelteil des Albums auch mal etwas weniger inspiriert geplänkelt, aber "Secret Touch" und das erwähnte grenzgeniale "Freeze" hauen das wieder raus. "Vapor Trails" reiht sich nahtlos in die Reihe der sehr guten Rush-Alben ein und beweist, dass manche Leute nicht immer recht haben müssen. © Laut
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Rock - Erschienen am 8. September 1987 | Anthem Records Inc.

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Hold Your Fire is an album in the purest sense; infinitely greater than the sum of its parts, it gradually draws in the listener by slowly revealing its nuances and secrets. While the use of keyboards is still overwhelming at times, Geddy Lee employs lush textures which, when coupled with a greater rhythmic and melodic presence from guitarist Alex Lifeson, results in a far warmer sound than in recent efforts. Of course, drummer Neil Peart is as inventive and exciting as ever, while his lyrics focus on the various elements (earth, air, water, fire) for much of the album. Opener "Force Ten" is the band's most immediate number in years, and other early favorites such as "Time Stand Still" and "Turn the Page" soon give way to the darker mysteries of "Prime Mover" and "Tai Shan." The multifaceted "Lock and Key" is quintessential Rush, and sets the stage for the album's climax with the sheer beauty of "Mission." As was the case with 1976's 2112 and 1981's Moving Pictures, Rush always seem to produce some of their best work at the end of each four-album cycle, and Hold Your Fire is no exception. © Eduardo Rivadavia /TiVo