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Die Alben

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Pop - Erschienen am 28. September 2018 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Mit ihrem Hochglanz-Pop erreichte die 1991 gegründete Band Rosenstolz mehrfach die Spitze der deutschen Charts, verkaufte über 3 Millionen Tonträger und heimste über ein Dutzend Platin-Auszeichnungen ein. Die 2018 veröffentlichte Compilation Lass es Liebe sein - Die schönsten Lieder bietet einen Querschnitt durch das Schaffen der Gruppe, die seit 2012 eine immer noch anhaltende Kreativpause einlegt. Auf zwei CDs werden 39 Songs geboten, darunter Hits wie "Liebe ist alles", "Ich bin ich (Wir sind wir)", "Gib mir Sonne" und "Perlentaucher". Mit dabei sind auch vier neue Songs, die aus früheren Aufnahmesessions stammen - darunter der Opener "Wenn es jetzt losgeht". Zusätzlich sind manche Songs in überarbeiteten Versionen zu hören. Eine Deluxe-Version bietet 77 Songs auf 4 CDs, darunter verschiedene B-Seiten und Demos, sowie eine DVD mit den Musikvideos. © TiVo
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Pop - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Pop - Erschienen am 4. September 2000 | Polydor

Der Titel Kassengift ist nicht so ironisch, wie man angesichts des Nummer-1-Erfolgs des siebten Rosenstolz-Albums vermuten mag: Die Band kommentierte damit die Tatsache, dass sie trotz ihrer bisherigen Erfolge kaum Medienpräsenz hatte - die Radiosender beispielsweise fanden die Gruppe schlicht zu alt. Kassengift, erschienen im September 2000, war jedenfalls der große Durchbruch für Sängerin AnNa R. und Songwriter Peter Plate: Sie pflegen hier weiter ihren mondänen Pop-Sound, fahren aber die Chanson-Elemente früherer Platten zurück und setzen erstmals nichtdeutschsprachige Lieder ein (die Singles "Amo vitam", "Total Eclipse"). Als weitere Single wurde "Kinder der Nacht" ausgekoppelt, daneben ist auch der beliebte Song "Bastard" enthalten. © TiVo
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Pop - Erschienen am 3. März 2006 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2009 | Polydor

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2006 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2011 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Jedes Mal, wenn Rosenstolz ein neues Album veröffentlichen, bringt ihr ehemaliger Produzent Tom Müller eine weitere Compilation auf den Markt, die Material von ihren ersten paar Alben beinhaltet: Wie schon 2006 (Mondkuss) und 2008 (Traum vom Fliegen) wird auch 2011 das erfolgreiche neue Rosenstolz-Album Wir sind am Leben von einer weiteren inoffiziellen Kollektion namens Strahlende Nächte begleitet. Die Tracklist der Doppel-CD-Compilation bezieht sich hauptsächlich auf das Album Nur einmal noch von 1994, bietet aber auch einige Stücke des Nachfolgers Mittwoch is' er fällig von 1995. Das Album beinhaltet auch einige rare und unveröffentlichte Tracks, darunter zwei Liveaufnahmen und 14 Instrumentalversionen. © TiVo
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Pop - Erschienen am 1. Januar 1997 | Polydor

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2000 | Polydor

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2004 | Polydor

"Fang das gelbe Monster!" rockt es aus den Boxen. Wer glaubt, hinter dem CD-Titel "Herz" verbirgt sich eine triefende Balladen-Lawine von Herz und Schmerz, an deren Endmoräne ein Tränentümpel in der Sonne schimmert, hat sich getäuscht: Das neue Album der Berliner Kultband besticht durch Vielseitigkeit und Reife, die auch lauteren Tracks Raum lassen. Während sich im Keller die Ratten erhängen, heißt das Credo: "Willkommen in unserer Welt." Die Singleauskopplung "Liebe ist Alles" ließ bereits erahnen, was inhaltlich auf einen zu kommt. AnNa R. und Peter Plate lassen tief in ihr Inneres blicken. Dass der Videoclip unter der Regie von Philipp Stölzl (Madonna, Evanescene, James Bond Clips) bei VIVA & Co. so unerhört gut ankam, unterstreicht die Wirkung, die der Stil hat: So sieht die Liebe - auch körperlich - in Wahrheit aus. Da wird geknutscht und gefummelt, und zwar nicht in einer Traumwelt aus Glitter und Glamour, sondern in ganz normalen Schlafzimmern und zerwühlten WG-Betten. Spieglein deckt euch. Der unheimlich schöne Song spielte sich nach kurzem Hören in vielen Ohren fest und zeigte rasch, dass er in Einfachheit und Emotion das Zeug für einen hohen Einstieg hat. Erstmals horchten selbst Schmähsender und Teile des Mainstream-Äthers auf, und nahmen den Song in Rotation. Mit Spannung durfte man die CD erwarten. Nun ist sie da. Für das Album "Herz" gingen AnNa, Peter und Crew mal wieder neue Wege: sie verließen die geliebte Heimat an der Spree und produzierten in Hamburg, um losgelöst von Umfeld, Freunden und Plattenfirma die zentrale Frage musikalisch zu beantworten: "Was haben wir mitzuteilen nach so langer Zeit und so vielen CDs? Was ist uns wichtig?" Am Ende blieb die Erkenntnis, dass es an der Zeit ist, über sich selbst zu schreiben. Peter Plate sagt es so: "Ich wurde gefesselt, verschnürt, eingesperrt und zur Wahrheit gezwungen". Und dann fingen sie an. Heraus kam eine Scheibe, die eine Art seelischen Zustandsbericht der Musiker abgibt. Sie spiegelt keine Momentaufnahmen oder zynischen Reflexe wider, sondern dringt zur Substanz vor. Die Musik folgt dem Text und stellt den Körper dar - jedoch der Text bleibt das 'Herz'. "Es ist zum ersten Mal in all den Jahren ein merkwürdiges Gefühl, sie anderen Menschen vorzuspielen", stellen die Berliner zur neuen CD fest. Welche Gesichter hat die Liebe? Die zwölf Tracks geben hierauf musikalisch gut umgesetzte Antworten: Glück, Sex, Partnerschaft ("Liebe ist alles"), aber auch Schmerz ("Die Liebe ist tot"), Verlust, Trauer, Hoffnung ("Gib mir mehr Himmel") und ganz profaner Neid ("Das gelbe Monster"). Das sind die Gefühlsebenen, um die es geht. Die Texte sind einfach und verständlich, keine schwülstig-puren (sic!) LSD-Wortgebilde, wie so häufig in Balladen. Dennoch - oder gerade deshalb - kommt die Botschaft ungefiltert an. Umschlossen wird sie von dem Körper, der Musik. Die einzelnen Songs zu kommentieren oder gar zu zerpflücken, wäre müßig. Denn sie sind allesamt emotional, und Gefühle in Text und Ton kommen bei jedem Menschen anders an. Man kann nur sagen: selber hören und urteilen. Bleibt wie immer abzuwarten, wie die (dann große) Combo auch die neuen Stücke bei ihren Live-Auftritten performen wird. Erwarten wir das Unerwartete. Die Tour beginnt am 15. April mit dem traditionellen Heimspiel in Berlin. Wie es Rosenstolz immer wieder gelingt, Neues zu schaffen, ist verblüffend. Sie setzen die eigene Messlatte stets noch ein wenig höher und vor allem in anderes Terrain. So viel Kreativität, Eigensinn und positive Energie kann fast neidisch machen. Huch - das gelbe Monster bin ja ich! © Laut
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2009 | Polydor

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2000 | Polydor

"Wir hassen Schlager und lieben Schnulzen, leben in den Neunzigern und machen deshalb ganz einfach Pop-Art." So beschreiben Rosenstolz ihre Musik und auf ihre Weise machen sie tatsächlich Pop-Art. Sie singen über Liebe, Hoffnung und Sex - das ganz alltägliche Leben also. Auch wenn ihre Stücke manchmal musikalisch an Schlager erinnern, so tun die Texte das nie. Ganz im Sinne der Pop-Art verwenden Rosenstolz ein populäres Kleid für ihre Musik und propagieren so ihre Gedanken. Kassengift unterscheidet sich musikalisch und inhaltlich von seinen Vorgängern. Musik wie Texte wirken reifer, erzählen von enttäuschten Hoffnungen und Verlustängsten. Genauen Definitionen entzieht sich wie die Vorgänger auch dieses Werk von Rosenstolz. In welche Schublade ließe sich ein Album stecken, auf dem sich Pop-, Trance- und Opernelemente wiederfinden? In keine! Der absolute Kracher des Albums ist definitiv die Coverversion des Klaus Nomi Songs „Total Eclipse", die sich beim ersten Anhören wie ein aufgemotztes Relikt der 80er Jahre anhört. Die Stimmlagen, in denen sich die Sängerin Anna R. bewegt, stellen eine unmittelbare Hörsturzgefahr für die Ohren dar. Einfach nur grausam war da mein erster Gedanke. Beim zweiten Anhören wirkt das Ganze dann wie eine furchtbare Opern-Persiflage, doch nach dem dritten und vierten Anhören löst das Lied so ein Gefühl aus, was ich eigentlich noch nie hatte, wenn ich einen Song beim ersten Anhören fürchterlich fand. Man kriegt dieses fette Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht, wenn da zwischen Operngeträller und Bumm-Bumm die Rede von Fritten ist. Einfach nur genial. Rosenstolz sind unkonventionell. Rosenstolz sind innovativ. Rosenstolz sind nicht mehr zu überhören. © Laut
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2006 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

„Das große Leben“, das Studioalbum des Electronic-Popduos Rosenstolz aus dem Jahr 2006, landete dank der starken Single „Ich bin ich“ an der Spitze der österreichischen Hitparade. Letztendlich wurde der Song zum bis dato größten europäischen Hit des Duos. © James Christopher Monger /TiVo
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Pop - Erschienen am 1. Januar 1999 | Polydor

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2006 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Deutsche Musik - Erschienen am 22. September 2003 | MFE Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2002 | Polydor

AnNa Err und Peter Plate haben es wieder getan. Acht Wochen vor Tourneebeginn steht ihr neues Album in den Startlöchern. Die erste Single "Sternraketen / Macht Liebe" sorgte schon Wochen vorher für Schlagzeilen. Doch die anfängliche Bestürzung seitens vieler Fans, die ein wenig entsetzt die Frage "Das soll Rosenstolz sein?" stellten, verlor schnell wieder an Gewicht, da die fröhlich-flippige 80er Jahre Hommage auf Anhieb in die TopTen der Charts stürmte. Rosenstolz verwiesen so manche bekannte Stars locker-flockig auf die Plätze. Wer hat, der hat - das können die kreativen Berliner auf ihre Fahne schreiben. Denn in einem Umfeld, in dem ein guter Teil der Konkurrenz zusammen gecastet ist und ein Song nach dem anderen gecovert wird, kommt bei Rosenstolz die Energie von innen. Über zehn Jahre ein Leben für Musik, weit über 100 Titel von Liebe, Trauer, Glück, Sex und Freundschaft. Das ist das Fundament für die inzwischen sehr versierten Musiker. Jeder Song ist wirklich anders. Und vor allem: deutsch. Da zeigen sich Mut und Selbstbewusstsein, denn deutschsprachige Musik hats erwiesenermaßen schwerer. Eingefleischte Fans dürfen sich freuen: "Sternraketen" stellt im Album eine Ausnahme dar. Rosenstolz sind zwar neuer geworden, aber die Alten geblieben. Sie haben sich weiter entwickelt und neben Elektro-Einflüssen auch die klassische Gitarre prominent in ihren Sound eingebunden. Doch erst live wird sich die ganze Bandbreite zeigen: Bis zu zwölf Leute sollen auf Tour die wie immer ausverkauften Häuser beheizen. Peter freute sich schon im Interview: "Auf der Tour lassen wir es richtig krachen". Nur AnNa gibt uns Rätsel auf. Was ist mit ihrer Stimme los? Der Titel "Unsterblich" scheint uns zunächst die Antwort zu geben. Dort zündet sie sich zu Beginn des Songs eine Zigarette an: Zippo auf, zünd, Zippo zu klapp, paff. Aha... Oder soll diese Botschaft etwas anderes transportieren? Nämlich eine gewisse Lässigkeit, Menschlichkeit? Das scheint wohl so zu sein, denn die Scheibe hinterlässt einen wunderbar menschlichen Eindruck, frei von Erfolgsdruck und Kommerz. AnNa selbst glänzt mit rotzigem Charme. Man spürt, wie das Leben einen Menschen reifen lässt, der verschiedene Lebenslaunen und –phasen durchschritten hat. Dass AnNa aber immer noch das Blaue vom Himmel singen kann, wenn sie will, zeigt sie uns in "48 Stunden". Auf dem Titelsong "Macht Liebe", der in Zusammenarbeit mit Inga Humpe aus der 2Raumwohnung entstand, schlagen Rosenstolz indes eine gänzlich neue Richtung ein. Die angenehm frivolen Trance-Ebenen, die sich gut für stundenlange Loops eignen, haben sich bereits erfolgreich in den Clubs festgespielt. Back to the roots, rein in die Clubs. Rosenstolz scheint das zu gelingen – ihre Vielseitigkeit deckt auch dieses Feld lässig ab. Einen Kracher der besonderen Art stellt zweifellos "Raubtier" dar. Am Anfang etwas gequält wirkend, entwickelt sich dieser Track schnell zur Suchtnummer. Gesellschaftskritisch, aber Mut machend, kommt der Zähne zeigende Refrain rüber: "Gebe niemals auf, und laufe weiter". Eine Botschaft der intellektuell-kritischen Subkultur, sich nur nicht einschüchtern zu lassen. Charakterstark. Klasse! Spätestens hier verweisen Rosenstolz alle Mainstream-Anbiederungen des Feldes. Was ein Schiedsrichter nicht nötig hat – Rosenstolz begründen die gelb-rote Karte für poppige Oberflächlichkeiten noch mit Tracks wie "Unsterblich", "Paradies" oder "Prinzessin auf dem Abstellgleis". Allein der Song "Komm doch mit" kann nicht wirklich überzeugen - sorry. Ein liebevoll angerichtetes Dessert bildet der klassisch intonierte Chanson "Tag in Berlin". Ein kurz gefasstes, melancholisches Dankeschön an dieses Leben voller Veränderungen und Vorwärtsdrang – und vielleicht auch an die Menschen, die Rosenstolz wirklich verstehen. "Macht Liebe" ist ein wundervolles Album, auf dem es viel zu entdecken gibt, und welches die Hoffnung nährt, dass Trendscouts und Industrie auch heute nicht alleine bestimmen, was "wahre" Musik ausmachen muss. Es sind in erster Linie Profis wie Rosenstolz, die mit Hingabe, innovativen Ideen und Tiefgang an ihrem eigenen Kunstwerk arbeiten. Chapeau bas – Hut ab! © Laut
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Deutsche Musik - Erschienen am 24. Februar 2006 | MFE Records

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Pop - Erschienen am 26. Mai 2003 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Diese Doppel-CD war fällig. Es ist ja nicht neu, dass Rosenstolz sich stetig neu definiert. Die "Macht Liebe" Tour Ende 2002 stellt jedoch in vieler Hinsicht einen Meilenstein in der Weiterentwicklung der sympathischen Berliner dar: zum einen knackte diese Tour die Schlösser vieler Sender und Medienanstalten und konnte hierdurch endlich den Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad immens steigern. Zum anderen eröffnete sich für Rosenstolz endlich die Möglichkeit, die Liveperformance ungefiltert in die Heime derer zu bringen, die bei den Konzerten nicht dabei sein konnten. So beinhaltet die CD "Live aus Berlin" den kompletten Mitschnitt eines der legendären Heimspiele der Truppe: 24 Live Songs - über zwei Stunden atemberaubendes Spektakel in einer ausverkauften Columbiahalle, und - wie zu erwarten - hundert Prozent ungefiltert hautnah. Da wurde weder geschnitten noch in die große Trickkiste der Produzenten gegriffen. Das kommt beim Genuss der Scheibe entsprechend herüber. Man fühlt sich ad hoc als Teil des Ganzen, und in Dolby Surround erlebt man das Konzert sehr intensiv. Für Rosenstolz-Neulinge gilt: Vorsicht, Einstiegsdroge! Etwas schade jedoch, dass der Applaus der Audience zwischen den Songs in großen Teilen der Schere zum Opfer fiel: denn bei kaum einer anderen Band ist die Bindung Künstler - Publikum so sympathisch und zentral wichtig wie hier, wie die textsichere große Schar der Fans deutlich zeigt. AnNa, Peter & ihre Crew bringen bei "Live aus Berlin" ein beeindruckendes Gesamtbild vom Status Quo der Berliner Combo herüber, die sich zu einem Juwel der deutschsprachigen Popszene entwickelt hat. Und noch eines fällt auf: Rosenstolz ist rockiger geworden. Draußen auf der Bühne fällt so mancher bekannter Studio-Track recht delikat aus seinem angestammten Rahmen. Was nicht verwundert: spielen im Studio in erster Linie AnNa und Peter die Songs ein, wirbeln on Stage insgesamt neun Vollblut-MusikerInnen auf der Bühne und leisten ihren Beitrag zum Gesamtwerk. Da kommt nicht eine Note, nicht ein Riff aus der Konservendose - alles ist live und oft ganz neu interpretiert. Mit dem Kauf der Doppel-CD nimmt man buchstäblich ein Stück Lebensgefühl mit "nach hause", das verdammt angenehme Kribbeln im Bauch und ein fettes Grinsen im Gesicht, mit garantiert langer Halbwertszeit bis zum nächsten Konzert... dann aber wirklich live! © Laut
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Deutsche Musik - Erschienen am 25. Oktober 2004 | MFE Records