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Die Alben

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Blues - Erschienen am 27. März 2015 | Provogue

Auszeichnungen Sélection JAZZ NEWS
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Blues - Erschienen am 31. Januar 2014 | Provogue

Auszeichnungen 4 étoiles Rock and Folk
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Blues - Erschienen am 27. August 2021 | earMUSIC

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Robben Ford assoziiert man gerne mit seiner Arbeit als Sidekick von Miles Davis, Joni Mitchell oder George Harrison. Dabei hat der in vielen Stilen beheimatete Ausnahmegitarrist auch eine beachtliche Solo-Vita vorzuweisen. Trotz seiner 69 Lenze legt Ford eine stramme Veröffentlichungspraxis an den Tag. Nach dem zukunftsweisenden Blues-Befreiungsschlag "Purple House" und der Kollaboration mit Bill Evans auf "The Sun Room" erscheint nun eine weitere Platte, schlicht "Pure" betitelt. Auch wenn der kollaborative Musiker auch hier andere Instrumentalisten zu Wort kommen lässt und gerade im Rhythmus-Bereich zwingend benötigt, stellt "Pure" eine rein instrumentale Angelegenheit dar. Zudem liegt der Fokus auf seiner Gitarre, deren Ausdruck viele Welten umspannt: Ob Blues, Jazz, Fusion oder Rock, stets fesselt er den Hörer. Dabei beeindruckt zwar auch sein technisches Vermögen. Doch sind es gerade die Noten, die er mal pausiert - sein erstes Instrument ist das Saxophon gewesen - sowie der Klang seines Spiels. "White Rock Beer...8 Cents" setzt als unaufgeregter Standard-Blues eine erste Duftmarke. In bester Howlin' Wolf-Tradition ergänzen das klassische Rock-Trio zwei Tenor-Saxofonisten. Bill Evans sowie Dave Matthews-Mitglied Jeff Coffin ergeben ein tolles Duo Infernale. Neben der dezenten Rhythmus-Unterfütterung, erhält jeder der beiden Könner selbstredend einen eigenen Spot. Der Blue Note-Tradition verpflichtet ist noch das swingende "Blues For Lonnie Johnson". Die Organ-Sounds im Background sorgen für andächtige Gospel-Atmosphäre, während Evans und Coffin für einzelne Sax-Tupfer sorgen. Der Rest des Materials gestaltet Ford vom Songwriting her mit mehr Abwechslung. "A Dragon's Tail" sowie der Titeltrack zeichnen eine traute Verbindung von Classic Rock und Fusion-Elementen aus. Insbesondere die Harmonik führt den Hörer aus den klassischen Dur/Moll-Schemata heraus. Dies kommt den Soli zugute, die in bester Inside/Outside-Manier durch die Kirchentonarten pflügen. Den Titelsong ebnet ein 7/8-Rhythmus mit indifferenten Bass-Tönen. Dezente Tabla-Percussion sowie der Einsatz einer Oud verstärken das arabische Feeling. Eine schöne weltmusikalische Verbindung von West und Ost und auch ohne Worte ein starkes Zeichen für Verständigung und Toleranz. Dass die Platte im Purple House-Studio entstanden ist, zeigt besonders "Balafon". Casey Warner, Engineer und Co-Produzent, muss zwar weniger Spuren händeln als im teils überbordenden Werk von 2018. Manchen Soundtechnischen Kniff findet man auch auf Pure. Wie auf Empty Handed doppelt Ford auch auf Balafon den Bass mit einem knarzigen Synthie und verleiht dem smoothen Track dadurch eine dezent spacige Note. Mit der treibenden R'n'B-Nummer "Go", die den Vorwärts-Impetus im Namen trägt sowie der eindringlichen Ballade "If You Want Me To" zieren "Pure" zwei Tracks, die bald den Klassiker-Status im gerade nicht armen Backkatalog des in Nashville ansässigen Musikers tragen werden. © Laut
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Blues - Erschienen am 15. Februar 2013 | Mascot Label Group - Provogue

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Jazz - Erschienen am 26. Juli 2019 | earMUSIC

Im Englischen gibt es über 250.000 Wörter. In Poplyrics findet davon gefühlt ein weichgespültes Dutzend Verwendung, darunter "love", "dance" und "world". Wie gut dass Gitarrist Robben Ford und Saxofonist Bill Evans, nicht zu verwechseln mit dem Jazz-Pianisten gleichen Namens, weitestgehend auf Text verzichten und der Sprache der Gefühle den Vorrang geben. Zwei Meister der Musik für ein Fusion-Halleluja. Die Kollaboration als zwingende Notwendigkeit zu bezeichnen, scheint übertrieben. Die gemeinsame Tour zu Fords Modern Blues-Meisterwerk "Purple Room" brachte die beiden Größen zusammen. Ford schwört, wie er im laut.de-Interview verrät, auf Howlin' Wolf und dessen Tenor-Sax-Gang. Die Chemie stimmt, die Vergangenheit auch. Natürlich kennt man sich von gemeinsamen Gigs und Recordings. Zudem traten beide als Sidekick von Miles Davis auf, allerdings zu unterschiedlichen Zeiten. Pat Metheny steht Pate für das erste Stück, das par excellence auf den Laufsteg großer Jazz-Improvisationen zugeschnittene "Star Time". Der 68-jährige Gitarrist läuft hier gleich zu Höchstform auf und bleibt bei aller Scofieldschen Strenge im rootigen Blues-Hafen. Der sexy Grower "Catch A Ride" hätte auch auf Tito And Tarantulas Party im Titty Twister kurz vorm Morgengrauen eine gute Figur abgegeben. Das im Country wurzelnde "Bottle Opener" lädt zum Füße-Wippen ein. Evans steuert vereinzelte Impros bei, bevor er gänzlich das Zepter übernimmt. Mit seiner packenden Virtuosität, die doch immer melodische Struktur offenbart, lässt der 61-Jährige selbst jüngere Hüpfer wie Kamasi Washington alt aussehen. Dem geringeren Bekanntheitsgrad der Rhythmus-Fraktion aus Keith Carlock und Dave Genus ist es wohl geschuldet, dass ihre Namen kleiner als die von Ford und Evans auf dem Cover prangen. Carlock spielt derzeit Drums bei Steely Dan. Genus sorgte in Chick Coreas Band für die tiefen Töne. In Sachen Kunstfertigkeit bei gleichzeitiger Grundierung stehen sie ihren solistischen Vorturnern in nichts nach, halten sich aber dennoch eher im Hintergrund auf. Ach ja, gesungen wird dann doch. Einmal intoniert Evans im Sting-Stil das chillig groovende "Insomnia", das auch auf "The Soul Cages" seinen Platz gefunden hätte. Fords Beitrag "Gold On My Shoulder" klingt wie ein Überbleibsel der "Purple House"-Sessions, aber keinen Deut schlechter. Tolle Ballade, geiles Solo von Evans zum Ende hin. In Sachen instrumentaler Einfallsreichtum ist diese Platte ein Genuss. Ohne zu überfrachten, bietet sie genügend melodische Anker, damit die Melange aus Blues, Jazz, Rock und Fusion trotz der Notendichte im Ohr bleibt. So, wie sich die beiden Altmeister musikalisch den Ball zuspielen, geizen sie auch nicht mit Komplimenten. Ford spricht von "den besten Erfahrungen in meinem langen musikalischen Leben". Evans stoppt mit der Brust und vollendet: "Für mich klingt die Musik auf 'The Sun Room' zeitlos. Gut gemacht, Leute. Immer wieder gerne!". Nuff said! © Laut
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Blues - Erschienen am 21. Oktober 2016 | earMUSIC

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Jazz - Erschienen am 22. September 1987 | Warner Records

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Blues - Erschienen am 26. Oktober 2018 | earMUSIC

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Robben Fords Bekanntheit geht nicht zuletzt auf seine Rolle als Interpret und Session-Musiker zurück. In seiner Vita finden sich Gastspiele mit Größen wie Joni Mitchell, George Harrison oder Miles Davis. Dies offenbart jedoch nur einen Teil seiner Persönlichkeit. Auch solistisch legt Ford einen steten VÖ-Rhythmus in unterschiedlichen Konstellationen an den Tag. Stilistisch dem Blues zugewandt, integriert er im Laufe der Jahre viele Genres wie Jazz, Fusion, Rock, Rhythm And Blues und Klassik in sein unnachahmliches Gitarrenspiel. Auch das Songwriting profitiert von seiner Weltoffenheit. Mit dem Opener seiner neuen Platte "Tangle With Ya" stößt er die Tür zum Hardrock weit auf und kredenzt ein funky Riff, das einen Bonamassa oder Morello seine Seele verkaufen ließe. Das in einem schleppenden Metrum lässig groovende "What I Haven't Done", der straighte Rocker "Cotton Candy" und das mit einem satten Riff ausgestattet "Somebody's Fool" huldigen eher der Tradition in ihrer Roots-rockigen Manier. Dabei tritt der 66-jährige sowohl als Bewahrer als auch Erneuerer auf. "Break In The Chain" emanzipiert sich von typischen Duetten. Hier übernimmt Powerfrau Shemekia Copeland das Zepter und singt über die verzerrten Passagen, während Ford im zeppelinesk angehauchten Folk-Teil seine zarte Seite zeigt. "Bound For Glory" ist Pop-affin, ohne anbiedernd zu klingen. Der Fantasy freien Lauf lässt er in den drei Tracks "Wild Honey", "Empty Handed" und dem Closer "Willing To Wait", die allesamt mehr Poesie als konventionelles Songwriting zeigen. Ausgefallene Harmonien, minutiöses Ausleuchten des lyrischen Geschehens und melodische Ausschweifungen beweisen, dass auch ein Rock-Quartett kammermusikalisch agieren kann. Trotz seiner fast 70 Lenze legt Ford hier keine Werkschau vor, sondern zeigt eindrücklich, dass Blues und moderne Stile sich nicht ausschließen. © Laut
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2002 | Concord Records

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Blues - Erschienen am 3. November 2017 | Repertoire Records (UK) Limited

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1999 | Blue Thumb

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2003 | Concord Records

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Blues - Erschienen am 1. Januar 2007 | Concord Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1997 | Blue Thumb

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 1. Mai 1979 | Rhino - Elektra

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Blues - Erschienen am 1. Januar 1972 | Avenue Records

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R&B - Erschienen am 1. Januar 1976 | Avenue Records

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Jazz - Erschienen am 19. November 2013 | West Wind

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Blues - Erschienen am 1. Januar 2009 | Concord Records

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Soul - Erschienen am 1. Januar 1972 | Avenue Records