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Die Alben

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 25. Januar 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Hymne an Cecilia, die Schutzpatronin der Musik, ist sicher das bekannteste Werk dieser Zusammenstellung von A­cappella-­Chorwerken von Benjamin Britten, doch die Überraschung sind die Chortänze aus „Gloriana“. Britten hatte die unterschätzte Oper zur Krönung Elisabeths II. komponiert und ein herbes Porträt ihrer berühmten Vorgängerin geliefert. Es sind tänzerische Allegorien, vom RIAS Kammerchor beschwingt vorgetragen, ob es um den Lauf der Zeit geht oder um die Blumengebinde der Mädchen vom Land. Wenig früher waren die Five Flower Songs entstanden, Chorsätze voll rhythmischer und harmonischer Finessen, ein Hochzeitsgruß an ein befreundetes Mäzenenpaar. Bereits 1942 entstand die Hymn to St. Cecila, die eigentlich eine Hommage an die britische Chorkunst ist und vom RIAS Kammerchor authentisch präsentiert wird. W. H. Audens eigenwilliger Text der elfminütigen Kantate wird hier zu einer musikalischen Meditation, mit leichtfüßigem Scherzo und ruhigen Soli zu einem reichen Klangbild aus­ gestaltet. An einem Chorsatz hatte Britten schon als 16-­jähriger Schüler sein Talent erprobt: Seine „Hymn to the Virgin“ war 1930 gedruckt und im Radio gesendet worden und wirkt noch heute so frisch wie damals. Auch der 1939 in New York entstandene Zyklus „A.M.D.G. (Ad ma­ jorem dei gloria)“ zeugt von Brittens lebhaft empfundener Religiosität und seinem Sinn für die spezifisch englische Chortradition und ihre sehr große Stilbreite. Da gibt es keinen uninspirierten Takt – und auf dieser CD keine unaufmerksame Sekunde. Der von Justin Doyle klar und flexibel geleitete RIAS Kammerchor nötigt uns nicht nur Respekt ab vor der Kunst Benjamin Brittens, sondern liefert auch ein ganz großes Klangvergnügen. © Feuchtner, Bernd / www.fonoforum.de
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 17. März 2017 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der gregorianische Choral als unstrittiges musikalisches Ur-Erbe? Nicht für Tigran Mansurian, den 1939 geborenen armenischen Komponisten. In seinem Requiem werden der einstimmige Gesang und der lateinische Text zum Ausgangspunkt für eine gedankenschwere Auseinandersetzung mit der Totenmesse. Das macht schon deren Widmung klar: dem Andenken der Opfer des Genozids an den Armeniern. Emotional aufgeladen wirkt das knapp dreiviertelstündige Chorwerk dennoch nicht. Ganz bewusst positionierte sich Mansurian in dieser Frage: Er stieß sich an dem „theatralisch-rituellen Aspekt, der sich in dieser Gattung im Laufe der Jahrhunderte in der europäischen Musik entwickelt hat“. Dennoch hat dieses Requiem neben seiner gedanklichen auch eine körperhaft-bewegte Ausführungs- und Rezeptionsebene, etwa mit den gestoßenen Noten im „Dies irae“. Statt in gregorianischer Melodik geht der Text bei Mansurian in altarmenischen einstimmigen Gesangslinien auf. Zudem hat der Komponist dem Chor viele homophone Akkorde notiert, die sich ineinander, aber auch an den vom Münchener Kammerorchester sensibel und weich gelegten Klanggründen sanft reiben. Insgesamt gleitet diese Musik größtenteils ohne Hast am Hörer vorbei, ist aber trotz der dezenten Grundhaltung kein Ohrenschmeichler. Neue Musik im Sinne der zentraleuropäischen Avantgarde akademischen Zuschnitts ist das aber natürlich nicht. Vielmehr geht es Mansurian um den Klang als Träger der Botschaft. Und diesem Klang lässt er Zeit und Raum, was in der Aufnahme in der Jesus-Christus-Kirche in Berlin-Dahlem besonders gut herauskommt. So hat das Requiem trotz des konkreten historischen und politischen Kontextes, in das Mansurian es stellt, etwas mystisch Entrücktes. Wovor soll man auch noch Angst haben, wenn das eigene Volk einem Völkermord zum Opfer fiel? © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 7. Juni 2011 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 25. März 2016 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 19. Februar 2021 | deutsche harmonia mundi

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2021 jährt sich Michael Praetorius’ Geburtstag zum 450. Mal; zugleich fällt aber auch sein 400. Todestag in dieses Jahr. Doch leider hat Corona vielerorts der Feierei dieser Gedenktage – ähnlich wie bei Beethoven – einen Strich durch die Rechnung gemacht. Immerhin hatte die Capella de la Torre bereits 2020 Praetorius in einem Konzert im Wolfenbütteler Schloss ordentlich tanzen lassen können (Praetorius tanzt). Das vorliegende Programm konnte zum Glück zwischen den Lockdowns in der Wolfenbütteler Hauptkirche, in der Praetorius begraben wurde, auch im Konzert zum Erklingen gebracht werden. Wie kaum ein anderer deutscher Musiker seiner Zeit, Heinrich Schütz einmal ausgenommen, hat Praetorius die Entwicklungen der Musik in Italien genauestens beobachtet und versucht, diese auch in Deutschland heimisch zu machen. Wolfenbüttel bot dafür einen guten Nährboden. Das sehr abwechslungsreich und geschickt zusammengestellte Programm bietet beste Voraussetzungen, um diese Einflussnahmen nachzuvollziehen. Hierfür kann man sich schwerlich einen besseren Sachwalter vorstellen als die Capella de la Torre, die hier vom RIAS Kammerchor verstärkt wird. Die satten Klangfarben vor allem der Bläser sind gewiss eines der Markenzeichen der Capella und lassen die Chorsätze besonders prächtig erstrahlen. Dies umso mehr, als auch der RIAS Kammerchor zu dieser schönen Opulenz engagiert beiträgt. Da die italienischen Stücke meist geringer besetzt sind, erhalten die Sätze von Praetorius besonderes Gewicht. Schöne Kontrapunkte bieten mit ihrem leicht tänzerischen Schwung (Banchieri) oder ihrem kecken Vorwitz (Viadana) die Instrumentalstücke. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 22. Juni 2010 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 1. Februar 2015 | Brilliant Classics

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Klassik - Erschienen am 31. Oktober 2014 | audite Musikproduktion

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Klassik - Erschienen am 27. Mai 2013 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 26. April 2002 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 28. Mai 2004 | harmonia mundi

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Ballett - Erschienen am 7. Februar 2012 | CapriccioNR

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Klassik - Erschienen am 1. April 2013 | Brilliant Classics

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Ballett - Erschienen am 1. Januar 1998 | CapriccioNR

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1965 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 22. Juni 2015 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 1. August 2010 | CapriccioNR

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1995 | CapriccioNR

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1961 | BnF Collection

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