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Pop - Erschienen am 7. Mai 2021 | Best Laid Plans - Columbia

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Rag'n'Bone Man war eine der großen Entdeckungen des Jahres 2016. Mit seinem Riesenhit "Human" katapultierte sich der tätowierte Koloss mit dem tiefen Organ über Nacht ins Rampenlicht. Fünf Jahre später hat der britische Shootingstar nun die üblichen Rockstar-Geschichten im Gepäck. Lange Zeit feierte Rag'n'Bone Man die Feste wie sie fielen. Die gesammelten Konsequenzen aus einer Zeit im Überfluss verarbeitet der Sänger nun auf seinem zweiten Album "Life By Misadventure". Es beginnt mit zartem Vogelgezwitscher und einem halbakustischen Singer/Songwriter-Opener für seinen dreijährigen Sohn Reuben. Die Stimme des Urhebers präsentiert sich fragil und verletzlich. Eine schöne Melodie kreist um die Faszination für Glühwürmchen ("Fireflies"). Auch der zweite Song beginnt mit gezupften Gitarrenakkorden und dem Klang einer Stimme, die zwischen Freud und Leid hin und her pendelt ("Breath In Me"). Das Leben in Saus und Braus hat den Stimmbändern nicht geschadet. Trotz der vielen Klang-Zuarbeiten von Nashville-Sternen und Sternchen wie beispielsweise Mike Elizondo (Eminem, Fiona Apple), Daru Jones (Jack White) und Many Welvoin (Prince) präsentiert sich der Sound schnörkellos, transparent und zu keiner Zeit überladen. Die intensivierte Zusammenarbeit mit externen Songwritern bringt den Sänger in seiner Entwicklung weiter nach vorne. Die aufwühlenden Zeilen, in denen sich Verzweiflung, Angst, Wut, Schmerz, Trauer und Hoffnung auf Augenhöhe begegnen, passen perfekt zum melancholischen Sound. Aber auch auf der Überholspur nimmt der Soul-Gigant kein Blatt vor den Mund. Umgeben von flotten Retroklängen prangert Rag'n'Bone Man den Ist-Zustand seiner Heimatstadt London an ("All You Ever Wanted"). Die knarzige Apokalypse-Hymne "Crossfire" thematisiert flächendeckende Gleichgültigkeit. Und mit reichlich Blues, Funk und noch mehr Soul im Tank geht es unbelehrbaren Kerlen an den Kragen, die sich nicht eingestehen wollen, dass man als Mann auch Gefühle zeigen darf ("Somewhere Along The Way"). Die größten Spuren hinterlässt Rag'n'Bone Man aber nach wie vor im handgemachten Slowdown-Bereich, wo sich auch Kollegen wie Bruce Springsteen und Everlast am wohlsten fühlen. Die sich steigernde Dynamik des Ohrwurms "Alone" lässt den Hörer auch Stunden später nicht los. Und die schluchzende Dramatik im Song "Lightyears" sorgt für Gänsehaut – immer und immer wieder. Dass sich das in den vergangenen Wochen medial so übervermarktete vermeintlich wertvollste Albumjuwel am Ende ziemlich weit hinten anstellen muss, verdeutlicht noch einmal die Qualität, die der Name Rag'n'Bone Man mittlerweile garantiert. Ein Rag'n'Bone Man braucht keine Pink um zu glänzen ("Anyway Away From Here"). Der große, tätowierte Mann mit der faszinierenden Stimme braucht nur sich, seine Geschichten und ein paar Musikanten im Hintergrund, die auf hohem Niveau abliefern. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Juli 2016 | Best Laid Plans - Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. November 2017 | Best Laid Plans - Columbia

Rory Graham alias Rag'n'Bone Man will eigentlich gar kein großes Aufsehen erregen. Dumm nur, dass alles an dem Briten genau das Gegenteil bewirkt. Ob er will, oder nicht, Rory zieht bereits beim morgendlichen Gang zum Bäcker alle Blicke auf sich. Da ist dieser massige, nahezu komplett mit Tattoos überzogene Körper, der im Verbund mit einem dicken Rauschebart und kurz geschorenen Haaren in etwa so gewöhnlich daherkommt, wie ein Midtempo-Song auf einem Slayer-Album. Wenn er dann auch noch seinen Mund aufmacht, ist der Jetzt-kommt-doch-bitte-alle-mal-wieder-ein-bisschen-runter-Drops endgültig gelutscht. Dann kleben nämlich alle an Rorys Lippen. "Human" war sein erster Streich. Der mit einem Vodafone-Spot gepushte Moll-Diamant rotiert schon seit Wochen in den Charts. Nun legt Rag'n'Bone Man mit seinem Debütalbum nach. Und es dauert keine zehn Minuten, bis klar wird, dass die Insel hier mal wieder einen Künstler auf Reisen schickt, der etwas in die Waagschale wirft, das bereits Kollegen wie Jake Bugg oder auch Benjamin Clementine zu großen Erfolgen verhalf: nämlich Eigenständigkeit. Sicher, mit seinem tiefen Blues-Organ weckt Rory Graham sofort Erinnerungen an Joe Cocker. Aber hier steckt noch viel mehr drin. Mit viel Groove, akzentuierten Bläsern und schnippenden Fingern zieht das Unschuldslamm aus Uckfield seine Kreise ("Innocent Man"). Drei Minuten später schickt er der großen Adele pompöse Grüße aus dem Chorus-Olymp ("Skin"). Hip Hop-Beats und Gospel-Chöre gesellen sich dazu. Aus Blues wird Soul. Und kaum ist der Puls wieder unten, klopft bereits der nächste Pate an die Tür. Die Frage, warum der gute Everlast immer noch durch kleine intime Clubs tingelt, wird spätestens nach Minute elf des Albums beantwortet. Was für ein Refrain! Wer während des Hauptteils von "Bitter End" keine Gänsehaut bekommt, der schreibt Gefühl mit "v" in der Mitte und verteilt Brennnesseln zum Valentinstag. Trotz aller Referenzen steht Rag'n'Bone Man am Ende alleine da. Und genau das macht den Unterschied. Hier ist keine Kopie von X, Y oder Z am Werk. Hier versteht ein Künstler den Glanz von anderen zu vereinnahmen ohne dabei selbst im Schatten zu verschwinden. Mit seiner fesselnden Stimme schluchzt ("Love You Any Less", "Odetta"), singt ("Be The Man") und rappt ("Ego") sich Graham in die Herzen all jener, die sich morgens nach dem Aufstehen mit tiefschwarzem Edding die Begriffe Funk und Soul auf die Finger krakeln. Der "Lumpensammler" schlendert mit großen Gefühlen, noch größeren Melodien und einer in sich ruhenden Moll-Wucht im Gepäck durch die engsten Genre-Gassen. Soul, Funk, Blues, Hip Hop, R'n'B, Swing: Rory hat alles drauf! © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Oktober 2014 | Best Laid Plans - Columbia

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Blues - Erschienen am 11. November 2012 | Rumbustious Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. März 2015 | Best Laid Plans - Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Dezember 2016 | Best Laid Plans - Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. April 2017 | Best Laid Plans - Columbia

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Pop - Erschienen am 12. Februar 2021 | Best Laid Plans - Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Januar 2017 | Best Laid Plans - Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. November 2017 | Best Laid Plans - Columbia

Rory Graham alias Rag'n'Bone Man will eigentlich gar kein großes Aufsehen erregen. Dumm nur, dass alles an dem Briten genau das Gegenteil bewirkt. Ob er will, oder nicht, Rory zieht bereits beim morgendlichen Gang zum Bäcker alle Blicke auf sich. Da ist dieser massige, nahezu komplett mit Tattoos überzogene Körper, der im Verbund mit einem dicken Rauschebart und kurz geschorenen Haaren in etwa so gewöhnlich daherkommt, wie ein Midtempo-Song auf einem Slayer-Album. Wenn er dann auch noch seinen Mund aufmacht, ist der Jetzt-kommt-doch-bitte-alle-mal-wieder-ein-bisschen-runter-Drops endgültig gelutscht. Dann kleben nämlich alle an Rorys Lippen. "Human" war sein erster Streich. Der mit einem Vodafone-Spot gepushte Moll-Diamant rotiert schon seit Wochen in den Charts. Nun legt Rag'n'Bone Man mit seinem Debütalbum nach. Und es dauert keine zehn Minuten, bis klar wird, dass die Insel hier mal wieder einen Künstler auf Reisen schickt, der etwas in die Waagschale wirft, das bereits Kollegen wie Jake Bugg oder auch Benjamin Clementine zu großen Erfolgen verhalf: nämlich Eigenständigkeit. Sicher, mit seinem tiefen Blues-Organ weckt Rory Graham sofort Erinnerungen an Joe Cocker. Aber hier steckt noch viel mehr drin. Mit viel Groove, akzentuierten Bläsern und schnippenden Fingern zieht das Unschuldslamm aus Uckfield seine Kreise ("Innocent Man"). Drei Minuten später schickt er der großen Adele pompöse Grüße aus dem Chorus-Olymp ("Skin"). Hip Hop-Beats und Gospel-Chöre gesellen sich dazu. Aus Blues wird Soul. Und kaum ist der Puls wieder unten, klopft bereits der nächste Pate an die Tür. Die Frage, warum der gute Everlast immer noch durch kleine intime Clubs tingelt, wird spätestens nach Minute elf des Albums beantwortet. Was für ein Refrain! Wer während des Hauptteils von "Bitter End" keine Gänsehaut bekommt, der schreibt Gefühl mit "v" in der Mitte und verteilt Brennnesseln zum Valentinstag. Trotz aller Referenzen steht Rag'n'Bone Man am Ende alleine da. Und genau das macht den Unterschied. Hier ist keine Kopie von X, Y oder Z am Werk. Hier versteht ein Künstler den Glanz von anderen zu vereinnahmen ohne dabei selbst im Schatten zu verschwinden. Mit seiner fesselnden Stimme schluchzt ("Love You Any Less", "Odetta"), singt ("Be The Man") und rappt ("Ego") sich Graham in die Herzen all jener, die sich morgens nach dem Aufstehen mit tiefschwarzem Edding die Begriffe Funk und Soul auf die Finger krakeln. Der "Lumpensammler" schlendert mit großen Gefühlen, noch größeren Melodien und einer in sich ruhenden Moll-Wucht im Gepäck durch die engsten Genre-Gassen. Soul, Funk, Blues, Hip Hop, R'n'B, Swing: Rory hat alles drauf! © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Best Laid Plans - Columbia

Pop - Erschienen am 26. Februar 2021 | Best Laid Plans - Columbia

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Pop - Erschienen am 23. April 2021 | Best Laid Plans - Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Februar 2017 | Best Laid Plans - Columbia

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Pop - Erschienen am 14. Mai 2021 | Best Laid Plans - Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. August 2017 | Columbia

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Pop - Erschienen am 14. März 2021 | Best Laid Plans - Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. April 2016 | Best Laid Plans - Columbia

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Pop - Erschienen am 21. April 2021 | Best Laid Plans - Columbia