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Die Alben

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Quartette - Erschienen am 26. April 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Das Belcea Quartett wurde 1994 am Royal College of Music in London gegründet und verfügt bereits über eine beeindruckende Diskographie, die auch die kompletten Beethoven-Streichquartette beinhaltet. Für diese neue Aufnahme hat das Ensemble drei Quartette von zwei legendären Komponisten des 20. Jahrhunderts ausgewählt: Leos Janáček und György Ligeti. 15 Jahre nach ihrer ersten Aufnahme für Zig-Zag Territoires und nach einigen personellen Veränderungen haben sie sich die Belceas entschieden, die beiden Streichquartette von Janáček erneut aufzunehmen. Inspiriert wurde das erste Quartett von Leo Tolstois berühmter Novelle Die Kreutzer-Sonate. Dieses viersätzige Werk folgt der Erzählung, bis hin zum Mord auf dem Höhepunkt. Das zweite Quartett trägt den Untertitel ‚Intime Briefe‘, eine Hommage an Kamila Stösslova, mit der der Komponist eine enge Beziehung hatte, die sich in Briefen ausdrückte und die sowohl sein Leben als auch seine Musik beeinflusst hat. Abschließend steht das erste Quartett von Ligeti, unter dem Untertitel ‚Métamorphoses nocturnes‘ wegen seiner besonderen Form. Der Komponist beschrieb das Werk als eine Art Thema und Variationen, aber nicht mit einem bestimmten Thema, das dann später variiert wird: „Vielmehr ist es ein einziger musikalischer Gedanke, der unter immer neuen Gesichtspunkten auftaucht - aus diesem Grund ist das Wort ‚Metamorphosen‘ angemessener als ‚Variationen‘“. © Alpha Classics
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Kammermusik - Erschienen am 2. September 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Quartette - Erschienen am 1. April 2013 | Zig-Zag Territoires

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - Hi-Res Audio
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Kammermusik - Erschienen am 13. April 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Obwohl das Dritte Streichquartett von Schostakowitsch sowie sein Klavierquintett schon lange zum gemeinsamen Repertoire des Belcea Quartett und Piotr Anderszewski gehören, so haben die Musiker erst jetzt Aufzeichnungen von Werken dieses Komponisten realisiert. Dieser Moment in der musikalischen Laufbahn des Quartetts und des Pianisten bildet eine interessante Parallele zur Biographie des Komponisten. Denn Schostakowitsch hat erst spät, mit 32 Jahren – während er an seiner fünften Symphonie arbeitete – sein erstes Streichquartett geschrieben. Seine eigenen hohen Ansprüche haben ihn lange zurückgehalten, denn er betrachtete das Quartett als „die schwierigste unter den musikalischen Gattungen“. Der Anstoß, wenn man so will, kam – völlig unfreiwillig – von Stalin, der die größte Krise in der Karriere von Schostakowitsch ausgelöst hat: 1936 hatte der Diktator eine Aufführung von Lady Macbeth von Mzensk gesehen, die kurz darauf in der „Pravda“ eine vernichtende Kritik erhielt: „Musik wird durch Chaos ersetzt“, hieß es in dem Artikel, der „eine hysterische und entartete Musik“ anprangerte. Dem jungen Komponisten drohten Verhaftung und Exekution. Und so ist es kaum verwunderlich, dass er sich daraufhin auf das intimere Streichquartett konzentrierte. Jeder kann zwischen den Zeilen den Ausdruck von politischem oder humanistischem Protest lesen, so wie man aber auch „nur“ reine, wenn auch sehr aussagekräftige Musik darin hören kann. Dies gilt besonders für das Dritte Streichquartett von 1946, in dem sich an die Tonsprache Haydns erinnernde mit anderen, wesentlich unruhigeren Passagen abwechseln. Das Klavierquintett von 1940 erhielt den Stalinpreis – symptomatisch für die unvorhersehbaren Beziehungen zwischen Schostakowitsch und dem Regime, das ihn einmal als Volksverräter und dann wieder als Vorzeigekünstler behandelte. Der Komponist behauptet, er habe in seinem Quintett deshalb den Klavierpart hinzugefügt, damit er diesen selbst spielen und so von den sich anbietenden Reisemöglichkeiten profitieren könnte… © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 2. Oktober 2015 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 23. Oktober 2012 | Zig-Zag Territoires

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 25. November 2005 | Warner Classics

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 23. August 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 11. Februar 2014 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 11. Februar 2014 | Zig-Zag Territoires

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 21. Januar 2008 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 2. November 2009 | Warner Classics

Booklet
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Klassik - Erschienen am 1. September 2008 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 20. Februar 2006 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 28. November 2005 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 12. Januar 2009 | Warner Classics