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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. April 1989 | 4AD

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Nach dem Schockalbum Surfer Rosa erwartet die Fans nun ein etwas ruhigeres, weniger geschliffenes aber glücklicherweise nur ein wenig braveres Album. Mit dem knallharten Intro Debaser, dem lässigen Beat in I Bleed, dem Surf-Pop in Monkey Gone To Heaven und dem Gag-Song La La Love You beinhaltet die im April 1989 veröffentlichte Platte Doolittle tausend kleine Schätze. Mal verwirrend, mal betörend, mal überraschend (das, was sich allein in den ersten zwei Minuten von Waves Of Mutilation abspielt, ist einfach nur verblüffend), und jeder Track klingt dabei ganz anders als der Rest der Produktion. Dieser Mix aus Punk-Rock, Surfmusik und purem Pop klingt hier nach wahrhaftiger Perfektion. Nach dieser Platte versteht man besser, wo Bands wie Pavement und Nirvana (Cobain zitierte die Pixies als eine seiner Lieblingsbands) ihre Inspiration gefunden haben… © Marc Zisman
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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. April 1998 | 4AD

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
„Suche Musiker, die Fans von Peter, Paul & Mary und Hüsker Dü sind“. Mit dieser einfachen Kleinanzeige fand Frank Black, eher bekannt unter dem Namen Black Francis, seine Komplizen der Pixies - ohne Zweifel eines der innovativsten Rockabenteuer der End-80er Jahre. Das Quartett aus Boston schlug eine Richtung ein, die wildesten und unstrukturiertesten Punk mit amüsantem Pop vereint und in welcher die Band die Zuhörer mit plötzlichem Rhythmus-Wechsel und anderen dissonanten Merkwürdigkeiten destabilisierte. Bereits auf diesen ersten Aufnahmen aus den Jahren 1987 und 1988 wurde ihr Genie deutlich: Surf Music, Bubble-Gum-Pop, Arty Rock, aneckender Post-Punk. Von einem verrückten Spagat zum nächsten. Joey Santiagos Gitarre verpasst einem dabei Elektroschocks, Kim Deals Bass bringt die Wände zum Wackeln und Black Francis zieht die unglaublichsten Geschichten unterm Tisch hervor. Ein erstes Album, das bereits Alle in seinen Bann zog! © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. September 2019 | Infectious Music

Hi-Res
„Für mich gehören Musik und Aufführung zum Theater. Shakespeare ist sich für Hexen und Geister nicht zu schade, also darf ich auch“. Auf diese Art und Weise definiert Frank Black alias Black Francis, seit 30 Jahren Leader der Pixies, sein künstlerisches Kredo. Dieses Kredo gibt auch die Richtung an, die dieses siebte Studioalbum der Lieblingsgruppe des dahingeschiedenen Kurt Cobain eingeschlagen hat: Beneath the Eyrie erweist dem American Gothic in seiner ganzen schaurigen Pracht voller Hinweise auf die angloamerikanische Folklore (St Nazaire, Daniel Boone, Silver Bullet) sowie den Surf- und Skate-Kulturen (Los Surfers Muertos, Long Rider) die Ehre. Die Pixies sind in Form und liefern ihre musikalischen Markenzeichen: zupackende Bassgitarrenriffs, lateinamerikanische bzw. Surf-Klänge und Akustikgitarren. Es steht dem On Graveyard Hill in nichts nach und ist bereits ein unumgängliches Album der Mitglieder dieser legendären Gruppe, die sich wieder zusammengetan haben. © Alexis Renaudat/Qobuz
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Pop/Rock - Erschienen am 29. April 1998 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Mai 2004 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. März 1988 | 4AD

„Suche Musiker, die Fans von Peter, Paul & Mary und Hüsker Dü sind“. Mit dieser einfachen Kleinanzeige fand Frank Black, eher bekannt unter dem Namen Black Francis, seine Komplizen der Pixies - ohne Zweifel eines der innovativsten Rockabenteuer der End-80er Jahre. Das Quartett aus Boston schlug eine Richtung ein, die wildesten und unstrukturiertesten Punk mit amüsantem Pop vereint und in welcher die Band die Zuhörer mit plötzlichem Rhythmus-Wechsel und anderen dissonanten Merkwürdigkeiten destabilisierte. Bereits auf diesen ersten Aufnahmen aus den Jahren 1987 und 1988 wurde ihr Genie deutlich: Surf Music, Bubble-Gum-Pop, Arty Rock, aneckender Post-Punk. Von einem verrückten Spagat zum nächsten. Joey Santiagos Gitarre verpasst einem dabei Elektroschocks, Kim Deals Bass bringt die Wände zum Wackeln und Black Francis zieht die unglaublichsten Geschichten unterm Tisch hervor. Ein erstes Album, das bereits Alle in seinen Bann zog! © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. September 2016 | Pixies Music

Hi-Res
Erst 2014 nahmen die Pixies mit Indie Cindy ein Comeback-Album auf, obwohl sich die 1993 aufgelöste Gruppe schon 2004 wiedervereinigt hatte. Mit dem 2016 veröffentlichten Head Carrier folgt nun das zweite Album der zweiten Band-Phase - und diesmal ist Paz Lenchantin als fixes Gruppenmitglied dabei, nachdem sie zuvor nur als Tourersatz für die 2013 weggegangene Bassistin Kim Deal einsprang. Interessanterweise singt sie mit "All I Think About Now" auch den Abschiedssong, den Frontmann Black Francis an Deal richtet - und der ganz nach dem Pixies-Klassiker "Where Is My Mind?" klingt. Auch sonst knüpft die Band oft an das vorige Album und damit an den klassischen Band-Sound an, ob auf der punkigen Single "Um Chagga Lagga" oder der Garagenrock-Nummer "Talent".
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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. September 1991 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. September 1987 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. April 2014 | Pixies Music

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Oktober 1997 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. September 2019 | Infectious Music

„Für mich gehören Musik und Aufführung zum Theater. Shakespeare ist sich für Hexen und Geister nicht zu schade, also darf ich auch“. Auf diese Art und Weise definiert Frank Black alias Black Francis, seit 30 Jahren Leader der Pixies, sein künstlerisches Kredo. Dieses Kredo gibt auch die Richtung an, die dieses siebte Studioalbum der Lieblingsgruppe des dahingeschiedenen Kurt Cobain eingeschlagen hat: Beneath the Eyrie erweist dem American Gothic in seiner ganzen schaurigen Pracht voller Hinweise auf die angloamerikanische Folklore (St Nazaire, Daniel Boone, Silver Bullet) sowie den Surf- und Skate-Kulturen (Los Surfers Muertos, Long Rider) die Ehre. Die Pixies sind in Form und liefern ihre musikalischen Markenzeichen: zupackende Bassgitarrenriffs, lateinamerikanische bzw. Surf-Klänge und Akustikgitarren. Es steht dem On Graveyard Hill in nichts nach und ist bereits ein unumgängliches Album der Mitglieder dieser legendären Gruppe, die sich wieder zusammengetan haben. © Alexis Renaudat/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. März 2001 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. August 1990 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Juni 2019 | Infectious Music

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. September 2018 | 4AD

1988-2018. Die Pixies sind dreißig Jahre alt. Aus diesem Anlass wirft das Label 4AD einen Blick auf ihre ersten Versuche: als sich auf eine Zeitungsanzeige hin der Bassist Kim Deal, der Gitarrist Joey Santiago, der Schlagzeuger David Lovering und Black Francis zusammentaten. Mit diesem unveröffentlichten Liv-Album untermauern sie ein weiteres Mal ihren soliden diskografischen Bau. Das höchste der Gefühle ist das Interview am Ende dieses Mitschnitts, der im Fallout Shelter in Lowell, Massachusetts aufgenommen und dann 1986 auf WJUL-FM ausgestrahlt wurde. Es stammt aus ihrer Anfangszeit, kurz nach ihrer Gründung in Boston. Als Kim vergessen hatte, dass sie schon mit John Murphy verheiratet war und die Journalisten noch nicht die Vornamen jener kannten, die eine der einflussreichsten Gruppen der 90er Jahre bildeten. Rasende, elektrische Ausbrücke mit Abstechern in Richtung Surf Pop, durchgeknallten Punk und dissonanten Rock, das ist den schroffen Hüsker Dü zu verdanken und kann auf das überschwappen, was vom Grunge noch übrig ist. Dieses Live-Album wird mit der Coverversion des von Peter Ivers für David Lynch‘ Eraserhead komponierten In Heaven vervollständigt. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Dezember 2014 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Juni 1989 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. April 2014 | Pixies Music

Hi-Res
Über 20 Jahre mussten vergehen, bis die Pixies wieder etwas von sich hören ließen. 12 Stücke versammeln die alternativen Rocker auf ihrem fünften Album, dem 2014 erschienenen Indie Cindy. Noch immer sind es undurchsichtige Harmoniefolgen und eine klanglich markante Dynamik, welche die Songs ausmachen. Darauf baut auch das Organ von Sänger und Liedschreiber Black Francis auf, dessen Stimme sich innerhalb weniger Sekunden von einem Flüstern in wütendes Schreien verwandeln kann ("What Goes Boom", "Ring the Bell"). Offiziell erstmals erschienen sind die Songs übrigens schon im Jahr zuvor, aufgeteilt auf drei Online-EPs.
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Dezember 2014 | 4AD