Ähnliche Künstler

Die Alben

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Rock - Erschienen am 26. September 2011 | Pink Floyd Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Roger Waters baute das Doppelalbum „The Wall”, eine narzisstische Rockoper, rund um die Geschichte eines emotional verkrüppelten Rockstars auf. „The Wall” ist ein unsympathisches Portrait eines Rockstars mit dem cleveren Namen „Pink“, der allen – aber insbesondere Frauen – die Schuld für seine Neurosen gibt. Über solche lyrischen und thematischen Unzulänglichkeiten könnte man hinwegsehen, wenn das Album eine Ansammlung großartiger Songs wäre. Allerdings hat sich Waters auch hier Anleihen an der Oper genommen und das Album als eine Serie von Fragmenten konstruiert, die durch bessere Nummern wie „Comfortably Numb“ und „Hey You“ zusammengehalten werden. Die ausgereiften Songs zählen zwar zu den besten von Pink Floyd, primär ist „The Wall“ jedoch ein Produktionstriumph: seine nahtlose Oberfläche, an der melodische Fragmente und Klangeffekte miteinander verschmolzen werden, erleichtert es, über die musikalischen Mängel und fragwürdigen Texte hinwegzusehen. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Rock - Erschienen am 26. September 2011 | Pink Floyd Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Auf „Dark Side of the Moon“ haben Pink Floyd die akustischen Erkundungen von „Meddle“ in tatsächliche Songs umgewandelt und ihren schrägen Instrumentalteilen eine üppige und makellose Produktion hinzugefügt. Unabsichtlich haben Pink Floyd dadurch den Weg für ihren kommerziellen Durchbruch geebnet. Roger Waters hat eine Reihe von Songs über banale alltägliche Details geschrieben, die für sich genommen gar nicht so beeindruckend sind – aber zusammen mit dem akustischen Hintergrund der langsamen atmosphärischen Soundlandschaften und sorgfältig platzierten Soundeffekte von Pink Floyd eine emotionale Resonanz erzielen. Aber was dem Album wirklich Power gibt, ist die subtil strukturierte Musik. Sie steckt voller Details, aber ihr Tempo ist gemäßigt – sie schafft ihre eigene dunkle und gespenstische Welt. Pink Floyd mögen bessere Alben haben als „Dark Side of the Moon“, aber keine andere Platte zeigt so gut, wie die Band wirklich ist. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Rock - Erschienen am 26. Februar 1996 | Pink Floyd Records

Auszeichnungen Stereophile: Record To Die For
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Rock - Erschienen am 26. September 2011 | Pink Floyd Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Auf „Dark Side of the Moon”, jenem Album, mit dem Pink Floyd ihren kommerziellen Durchbruch hatten, folgte „Wish You Were Here“, ein loses Konzeptalbum, das dem Gründungsmitglied Syd Barrett gewidmet ist. Die Aufnahme entfaltet sich schrittweise, wenn zum Beispiel die jazzigen Texturen von „Shine on You Crazy Diamond“ ihr melodisches Motiv offenlegen; und durch sein gemächlicheres Tempo ist das Album stimmungsvoller als sein Vorgänger. Auch musikalisch ist das Album durch das Zusammenspiel der Gruppe und insbesondere David Gilmours Soli unbestreitbar beeindruckender. Obwohl das Album nicht wirklich viele Songs enthält, sind die langen, sich dahin schlängelnden Klanglandschaften kontinuierlich spannend. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Rock - Erschienen am 26. September 2011 | Pink Floyd Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 26. September 2011 | Pink Floyd Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Pop - Erschienen am 30. Juni 2014 | Pink Floyd Records

Hi-Res Auszeichnungen Herausragende Tonaufnahme
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Rock - Erschienen am 7. November 2011 | Pink Floyd Records

„A Foot in the Door" ist die erste Pink Floyd-Kompilation auf einer Einzel-CD in den letzten 30 Jahren.„The Best of Pink Floyd" hat zahlreiche Eigenheiten, die von Beginn an mit der Wahl des launischen „Hey You“ als Eröffnungssong deutlich werden. Obwohl man an der Kompilation kleine Verbesserungen anbringen könnte – ein Song aus der Zeit nach Syd, wie „One of These Days“, wäre beispielsweise willkommen gewesen – ist das Album trotzdem eine gelungene Zusammenstellung (fast) aller Pink Floyd-Songs, die die Meisten auswendig kennen.
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Rock - Erschienen am 26. September 2011 | Pink Floyd Records

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Rock - Erschienen am 26. September 2011 | Pink Floyd Records

Ein Doppelalbum, unterteilt in Live- und Studio-CDs. Mit ihren präzisen und gut aufgenommenen Versionen von vier ihrer interessantesten längeren Werken aus der Frühzeit der Band („Astronomy Domine“, „Careful with That Axe, Eugene“, „Set the Controls for the Heart of the Sun“, „A Saucerful of Secrets“) hat diese Live-CD viel dazu beigetragen, Pink Floyd als Aushängeschild der internationalen Musikszene zu etablieren. Obwohl „Astronomy Domine“ ohne seinen Autor und Originalsänger (Syd Barrett) aufgenommen wurde, kann man sagen, dass es noch unheimlicher und intensiver als die ursprüngliche Studioversion ist. Die Studio-CD gesteht jedem der vier Mitglieder ein oder zwei längere Kompositionen zu, darunter auch ein Versuch mit Avantgarde-Experimentalismus sowie die wunderbare Ballade „Grantchester Meadows“ von Roger Waters. ~ Richie Unterberger
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Rock - Erschienen am 26. September 2011 | Pink Floyd Records

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Rock - Erschienen am 26. September 2011 | Pink Floyd Records

Nachdem Sänger, Bassist und Haupt-Songwriter Roger Waters 1985 aus Pink Floyd ausgestiegen war, übernahm Gitarrist David Gilmour das Ruder: Das 1987 erschienene 13. Studioalbum A Momentary Lapse of Reason ist eher ein Gilmour-Soloalbum als eine Bandplatte. Zusammen mit Floyd-Drummer Nick Mason und Produzent Bob Ezrin (Keyboarder Richard Wright stieß für die anschließende Tour dazu) nahm er eine Reihe von progressiven Songs auf, die teils instrumental gehalten sind und sogar in den Ambient- und New-Age-Bereich gehen. Für den opulenten Pink-Floyd-Sound wurden zahlreiche namhafte Gäste angeheuert, darunter King-Crimson-Bassist Tony Levin, Fusion-Saxophonist Tom Scott, Vanilla-Fudge-Drummer Carmine Appice und Supertramp-Saxophonist John Helliwell.
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Rock - Erschienen am 26. September 2011 | Pink Floyd Records

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Rock - Erschienen am 26. September 2011 | Pink Floyd Records

„Animals“ besteht aus stark überarbeiteten Songs, die schon lange Teil des Live-Repertoires von Pink Floyd waren und nun einen Orwell’schen Überzug erhalten haben. Pink Floyd agieren hier als Sprachrohr für Roger Waters, der zunehmend beißende Stellungnahmen zum Leben der heutigen Zeit abgibt. Das Ergebnis ist eine ihrer weniger erfolgreichen, neueren Produktionen. ~ William Ruhlmann
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Rock - Erschienen am 26. September 2011 | Pink Floyd Records

„Meddle“ beginnt mit einem ganz bewusst wogenden „One of These Days“ und verbringt die meiste Zeit mit Klangstrukturen und hingezogenen Kompositionen, was besonders auf dem epischen Abschlussstück „Echoes“ deutlich wird. Wenn dies auch keine Popsongs im klassischen Sinn sind, gibt es doch ein einheitliches Klangbild, das vom pastoralen „A Pillow of Winds“ bis hin zu „Fearless“ reicht, dessen eindringlicher Refrain auf die heutigen Pink Floyd verweist. Wenn Pink Floyd eines sind, dann Meister der Struktur – und „Meddle“ ist einer ihrer besten Ausflüge in kleine Details und ein Wegweiser zur gleichmäßigen Brillanz von „Dark Side of the Moon“. Das Album ist eine der beständigsten Pink Floyd-Erkundungen durch die Atmosphäre, die sie besonders in ihre Zeit bei Harvest Records führt. Das Album ist aber auch die stärkste Aufnahme, die die Band zwischen dem Abgang von Syd und „Dark Side of the Moon“ herausgebracht hat. ~ Stephen Thomas Erlewine

Der Interpret

Pink Floyd im Magazin
  • Roger Waters nach "The Wall"...
    Roger Waters nach "The Wall"... Mit "Is This The Life We Really Want?" veröffentlicht der Ex-Bassist von Pink Floyd etwa seine besten Songs seit..."The Wall"?
  • Die Qobuz Minute #22
    Die Qobuz Minute #22 Diese Woche präsentiert Ihnen Die Qobuz Minute folgende Musikneuheiten: 5 Minuten, 5 Künstler, 5 Alben mit Hozier, Cecilia Bartoli, Bishop Nehru & MF DOOM, Lucinda Williams, David Enhco und Pink Fl...