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Die Alben

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Symphonische Dichtung - Erschienen am 29. März 2010 | naïve classique

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Symphonieorchester - Erschienen am 24. April 2015 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Victoire de la musique - Choc de Classica
Ravels „Regieanweisung“, dass zu Anfang von „La Valse“ „tanzende Walzerpaare“ durch „schwebende Nebelschleier“ hindurch flüchtig erkennbar seien, wird in dieser Einspielung kaum eingelöst. Zu trennscharf und bis ins Kleinste durchhörbar setzt Philippe Jordan dieses „Poème choréographique“ in Szene. Auch wer hier die morbidezza des Fin de Siècle sucht, das klangliche Äquivalent des Zerfalls überreifer gesellschaftlicher Strukturen, wird in Jordans „Valse“ nicht fündig werden. Der Schweizer macht aus dem Abgesang auf eine Epoche vielmehr eine nachträgliche Apotheose. Statt die Walzerseligkeit zu ironisieren, lebt er sie lebensbejahend aus. Aber das überaus brillant, mit einem wie gemeißelt wirkenden Orchesterklang. Die Katastrophe, die sich gegen Ende des Stücks zusammenbraut, führt bei ihm nicht zur frenetischen Orgie, sie reißt mit, gerade weil der Notentext so virtuos „ordentlich“ realisiert ist. Auch die Geheimnisse der „Daphnis et Chloé“-Partitur, dieses Traums vom antiken Griechenland, werden von Jordan mit einer gewissen Schonungslosigkeit offengelegt. Die Klarheit der Linie, die Luftigkeit des Orchestersatzes sind ihm oberstes Gebot. Einem solchen quasi klassizistischen Ansatz hat kürzlich Yannick Nézet-Séguin bei diesem Ballett einen sinnlicheren, gewissermaßen stärker impressionistisch ausgerichteten entgegengesetzt. Ihm bietet Jordan vor allem durch die dramatischen Qualitäten seiner Lesart Paroli, durch die das Bühnengeschehen genauer gespiegelt erscheint. © Friesenhagen, Andreas / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 7. April 2017 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
Allzu oft wird die Orchesterfassung der „Bilder einer Ausstellung“ lediglich als Paradeschinken dargeboten – als Vehikel für instrumentale Virtuosität und Prachtentfaltung. Da tut es gut, dass Philippe Jordan sich wirklich in die spezifischen Charaktere der einzelnen Stücke versenkt, deren Individualität auf liebevolle Weise zum Sprechen bringt und auch den harmonischen Verläufen nachspürt. Auf diese Weise erhält das Repertoirestück neue Würde. Auch Prokofjews „Symphonie classique“ interpretiert Jordan mit respektvollem Detailreichtum, ohne den Witz dieser Musik zu kurz kommen zu lassen. Ein Jammer: Die CD ist nur 47 Minuten lang. © Schulz, Thomas / www.fonoforum.de
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Symphonieorchester - Erschienen am 25. März 2013 | naïve classique

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 7. April 2017 | Warner Classics

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