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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Kitsune Musique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
Die Geschichte von Parcels ist ein echter Kindheitstraum und zugleich auch ein schönes menschliches Abenteuer. Das Quintett – für alle Mitglieder „die erste echte Gruppe“ voller Musik und süchtig nach Steely Dan – wurde vor vier Jahren gegründet und war bei seinen ersten Konzerten in Byron Nay, einem Surfspot östlich von Australien, schnell ausverkauft. Aber auch am anderen Ende des Globus erreichte sie der Duft der Berliner Nächte und trieb sie dazu, ihr Glück in Europa zu versuchen. Und sie hatten Glück: die deutsche Hauptstadt, internationaler Musik-Hub, bringt sie auf den Weg zum Pariser Label Kitsuné. Nach zwei Maxis, auf denen sie bewiesen haben, wie sehr sie harmonieren, kam Thomas Bangalter nach einem Konzert in Paris zu ihnen, um sie zu beglückwünschen, gab ihnen einige Tipps und produzierte einige Monate später ihre Single Overnight.  Die Australier, die seither als „Schützlinge von Daft Punk“ gelten, präsentieren ihr erstes Album und insistieren dabei auf ihrer Gemeinschaft – was durch den Titel des Albums, Parcels, symbolisiert wird –, eine Pop-Funk-Welle, die an die Beatles erinnert, mit Nile Rodgers an der Gitarre. Und am Ende der zwölf Titel (darunter drei Singles, die einigen bereits den Kopf verdreht haben, Tieduprightnow, Bemyself und Lightenup) zeigt sich, dass diese Gruppe wirklich eine Gruppe ist, und dass diese Jungs nicht anderes wollen als Jammen. Der Text zu Lightenup wurde gemeinsam verfasst, ein Beweis dafür, dass die Parcels gemeinsame Sache machen (oder zumindest, dass ihr Sänger nicht völlig größenwahnsinnig ist). Und solange sie diese Einstellung haben, gibt es keinen Grund für sie, ihren Platz an der Sonne aufzugeben. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. April 2020 | Kitsune Musique

Hi-Res
Parcels haben nur ein Album veröffentlicht und schon erscheint ein Live-Album? Eineinhalb Jahre nach der Veröffentlichung ihres äußerst unbeschwerten Debütalbums Parcels (ein Qobuzissime!) bieten der Schützlinge von Daft Punk, derzeit coolstes Quintett aus Australien, mehr als eine Stunde Musik, die sie bei Live-Bedingungen mit magnetischen Tonbändern in den legendären Berliner Hansa-Studios aufgenommen haben – genau da, wo insbesondere auch David Bowies Low und Heroes entstanden war, Iggy Pops Lust for Life und The Idiot, alles aus der Berliner Zeit von Nick Cave und seinen Bad Seeds, nicht zu vergessen Achtung Baby von U2 und Bossanova von den Pixies. Auf dem Album Parcels zeigten Jules Crommelin (Gitarre), Patrick Hetherington (Keyboards), Louie Swain (Keyboards), Noah Hill (Bass) und Anatole ‘Toto’ Serret (Schlagzeug) schlicht und einfach, wie viel Spaß es ihnen machte, zusammen zu jammen. Diese Leidenschaft wird durch den atypischen Kontext dieses Live Vol.1, dessen Versionen sich von den Originalen oft nicht besonders stark unterscheiden, nur noch weiter gesteigert. Mit der immer gleichen hedonistischen Ungezwungenheit fusionieren Parcels ihre Inspirationen, die sie sich bei Steely Dan sowie bei den von den Beatles geschaffenen Grundlagen des Pop und den Vokalharmonien der Beach Boys geholt haben, ja sogar bei den funkigen Chic. Dieses Studio-Live-Album wurde sogar gefilmt. Die Gruppe erklärt das so: „Dieses Video war schon seit zwei Jahren geplant gewesen, noch bevor wir mit unserem ersten Album angefangen hatten. Eine luxuriöse 24-spurige Aufnahme mit allen Songs des Albums, wenn sie in einem klassischen Studio ausgearbeitet werden. Haben Sie etwa auch noch mit Glocken und Pfeifen gerechnet? Na, tut mir aber leid, das gibt es hier nicht. Diese Idee schien uns vor zwei Jahren die perfekte Ergänzung des Debütalbums zu sein. Erstaunlicherweise scheint das immer noch eine gute Idee zu sein, so etwas kommt eigentlich nie wirklich vor, außer es ist eben genau das Richtige. Das Video von Anfang bis Ende genau anzugucken bringt nicht viel. Sehen Sie es eher wie ein Privatkonzert, wie einen Soundtrack, wenn Sie das Abendbrot vorbereiten, ohne unbezahlbares Bier, wo man nicht gleich applaudieren muss und wo man auch schon mal kurz rausgehen kann, ohne gleich das beste Stück zu verpassen. Die Aufführung wurde nicht überarbeitet, es ist nur ein Mix, mit Fehlern und all solchen Dingen, wir haben also gerade das Nötigste getan, damit es sich gut anhört. Es gibt einige nervöse Blicke, ein paar nette Tanzschritte und die Freude unter sich zu sein. Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden.“ © Marc Zisman/Qobuz     
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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. Januar 2017 | Kitsune Musique

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Juni 2017 | Kitsune Musique

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Juni 2021 | Because Music

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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. April 2018 | Because Music

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Juli 2021 | Because Music

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. April 2017 | Kitsune Musique

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. November 2018 | Kitsune Musique

Hipper als Parcels geht gerade nicht. Sie sehen aus wie ein Wes Anderson-Film mit 70er-Thematik, kommen von den Stränden Australiens, haben mit Daft Punk kollaboriert, wohnen in Berlin und vermengen in ihrer Musik Pop, Funk und Disco zu einer herrlich lockeren Easy Listening-Mische. Noch dazu stehen sie beim französischen Renommierlabel Kitsuné Musique unter Vertrag. Bessere Aussichten kann es für eine junge Band kaum geben. Vor vier Jahren sah das noch ein bisschen anders aus. Frisch ins nassgraue Berlin übersiedelt, teilen sich die Mitglieder zu dritt ein Bett, hoffend auf bessere Zeiten. Diese kommen schnell: Im Handumdrehen steigert die Band ihre Bekanntheit, tourt durch die gesamte Welt, bekommt eine Spotify-Livesession und etabliert sich als eine der größten Verheißungen der aktuellen Musiklandschaft. Wie mühelos Parcels dieses Versprechen einlösen, verwundert nichtsdestotrotz. Die Vorabsingles "Lightenup" und "Tieduprightnow" zeigen, wie kluger Pop aussieht. Keine Hüfte bleibt ruhig, wie das Musikvideo zu letzterem auch beweist. Der Bass blubbert funky vor sich hin. Die Gitarre hat mehr Groove als eine gesamte ABBA-Best Of. Die Drums akzentuieren immer wieder, und harmonischer klangen Gesangslinien seit den Beach Boys nicht mehr. Allerdings versammelt "Parcels" nicht nur astreine Popstücke. Das achteinhalbminütige Easy Listening-Stück "Everyroad" nimmt mehrere Wendungen zwischen Synthesizern, Spoken Word, Gitarrenriffs und Drone-Beats. Die Welt zieht vorbei, während sich die Band in ihrem eigenen Sound suhlt und ihre Hörer einlädt, ihnen zu folgen und alles zu vergessen. Dass sie noch mehr können, zeigen Parcels gleich darauf in "Yourfault". Ganz langsam fordern sie zum langsamen Walzer auf. Das Schlagzeug leitet sachte an, die Gitarre spielt schüchtern, als wolle sie auf keinen Fall stören, und traurig erinnert sich der Gesang, wie alleine er dasteht. "I'm sure you know I felt alone. I couldn't stop." Wenn traurig sein so schön klingt, ist es dann noch etwas Schlechtes? Diese sanfte Melancholie zieht sich auch durch das gesamte Album. Die kurzen und repetitiven Texte passen zwar meistens ganz gut auf einen Bierdeckel, transportieren aber immer eine ganz spezielle Stimmung. Ähnlich virtuos schaffen das sonst nur die Franzosen von Phoenix, deren Gitarrenspiel sich in den funky Riffs von George Harrison-Verschnitt Jules Crommelin wiederfinden lässt. Der einzige Song des Albums, der bedingungslos fröhlich ist, steht ganz am Ende. "Credits (ft. Dean Dawson)" liefert genau das, was er verspricht: Mit einer Riesenportion guter Laune listet der Berliner Rapper Dean Dawson alle Mitwirkenden der Platte auf, bis herunter zum Imbissstand. Die können alle mächtig stolz auf das vorliegende Werk sein. Parcels haben die hohen Erwartungen übertroffen und ein weiteres Versprechen gegeben: Wenn sie auf dem nächsten Album den einen ("Iknowhowifeel") oder anderen ("Exotica") Song noch von fünf auf drei Minuten entschlacken, legen sie ein ganz großes Album hin. Bis dahin bleibt nur eins zu tun: "Just rewind it and play it back from the top." © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Juni 2016 | Kitsune Musique

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Mai 2016 | Kitsune Musique

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Kitsune Musique

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Alternativ und Indie - Erscheint am 5. November 2021 | Because Music

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. September 2016 | Kitsune Musique

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Mai 2016 | Kitsune Musique

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Februar 2019 | Kitsune Musique

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Juli 2018 | Because Music

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. November 2016 | Kitsune Musique

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. April 2017 | Kitsune Musique

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. April 2017 | Kitsune Musique

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Der Interpret

Parcels im Magazin