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Pop - Erschienen am 21. Mai 2021 | RCA Records Label

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Pop - Erschienen am 26. April 2019 | RCA Records Label

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Im vierten Song ihres achten Albums erwähnt Pink den Dachboden (“attic”), auf dem sie alle ihre Geheimnisse versteckt. Wenn es  aber eine Sache gibt, die die Interpretin des Family Portrait ganz offen zur Schau stellen will, dann ist es ihre Liebe zur Musik, ganz gleich, um welchen Stil es sich handelt. Pink beweist einmal mehr, dass sie einen stilistischen Spagat machen kann, wenn sie sich einerseits in Hustle zwischen Soul- und Retroklängen bewegt, andererseits in Can We Pretend eine eindeutig elektronische Seite zu erkennen gibt und gleichzeitig in Love Me Anyway auch einer sentimentale Ballade gegenüber nicht abgeneigt ist. Im letztgenannten Titel wird sie vom Countrysänger Chris Stapleton begleitet, wogegen sie in Can We Pretend vom Elektrotrio Cash Cash unterstützt wird (dessen Song Take Me Home 2013 einiges Aufsehen erregt hatte). Unter den (zahlreichen) weiteren Gastauftritten des Albums sind Wrabel in 90 Days, Khalid in Hurts 2B Human sowie Beck in We Could Have It All zu nennen. Pink liebt nämlich nicht nur Musik im weitesten Sinne des Wortes, sondern schätzt auch jene Kollegen, die sie dabei unterstützen können, dieses kunterbunte Klangbild zu verwirklichen, das nicht weniger farbenfroh ist wie das Cover dieses Albums. © Nicolas Magenham/Qobuz
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Pop/Rock - Erschienen am 18. September 2012 | RCA Records Label

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Pop - Erschienen am 13. Oktober 2017 | RCA Records Label

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Pop - Erschienen am 12. November 2010 | LaFace Records

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Pop - Erschienen am 12. Februar 2021 | RCA Records Label

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Pop/Rock - Erschienen am 4. April 2006 | LaFace Records

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Pop/Rock - Erschienen am 28. Oktober 2008 | LaFace Records

Funhouse ist der EIntritt von Pink in eine lange Reihe von Scheidungsalben, Aufzeichnungen gefüllt mit Selbstbeschuldigungen, Nettigkeiten, die Pink in einem Song los wird, dem grüblerischen "I Don't Believe You." Andere Songs deuten auf den Schmerz der Trennung hin, aber tauchen niemals tief -- "Please Don't Leave Me" wogt auf einem Max Martin-Aufhänger daher, der den Schmerz wegstößt. Aber wie Pink mit "So What" klarstellt, ist sie mehr als bereit, aus dieser Beziehung hinaus zu gehen, außer sich vor Freude, dass sie noch ein Rock Star ist, immer noch am Nachmittag trinkend. Diese herablassende Haltung ist ihre zweite Natur, deshalb ist es wahrscheinlich das, warum Funhouse zuschnappt, wenn Pink jegliche Affektiertheit ablegt, indem sie ihre Beziehung betrauert, und einfach loslegt. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Pop - Erschienen am 24. Oktober 2018 | Atlantic Records

Pop - Erschienen am 20. November 2001 | Arista

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Pop - Erschienen am 30. November 2012 | RCA Records Label

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Pop - Erschienen am 24. Oktober 2008 | LaFace Records

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Pop - Erschienen am 15. April 2016 | RCA Records - Walt Disney Records

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Pop/Rock - Erschienen am 5. Oktober 2010 | LaFace Records

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Pop - Erschienen am 21. Mai 2021 | RCA Records Label

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Pop - Erschienen am 20. Februar 2019 | RCA Records Label

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Pop - Erschienen am 10. November 2003 | Arista - Legacy

Alecia Moore aka Pink schwimmt sich langsam aber sicher frei. Bei ihrem Debüt galt sie noch als neue R'n'B-Prinzessin. Den rotzigen Pop entdeckte sie auf "Missundaztood". Und nun geht sie noch einen Schritt weiter. Das nette Mädel von nebenan hat ausgedient. Zwar haben andere Sängerinnen diese Metamorphose bereits vor ihr durchgemacht, aber keine andere setzt das Erwachsenwerden musikalisch derart konsequent um wie Pink. Ganz bewusst kehrt sie anbiederndem und kommerziell auf Nummer sicher gehenden Schönklang den Rücken. Sie schimpft und röhrt nach Herzenslust. Die Vorab-Single "Trouble" gibt ein erstes Zeichen, wie Pink Anno 2003 klingt. Zu den krachigeren Tracks setzt sie jedoch immer geschickt gefühlvolle und songwriterisch gelungene Kontrapunkte, die es Pink ermöglichen, mit Leichtigkeit über Genre-Grenzen hinweg zu springen. Die musikalische Emanzipation vollzieht sich scheinbar spielend. Während sie bei ihrem ersten Album "Can't Take Me Home" lediglich am Rande eigene Ideen verwirklichen konnte, hat sie jetzt das Zepter gänzlich in der Hand, und das ist deutlich hörbar. Bei einer Porno-Nummer wie "Oh My God", die sie im Verbund mit Sex-Maniac Peaches stöhnt, ist das Schielen nach Massenmärkten und Umsatz ohnehin sinnlos. "Try This" kann das hohe Niveau der Single und von Songs wie "Waiting For Love" oder dem punkigen "Try To Hard" nicht durchgehend halten, bietet aber trotzdem mehr Hörspaß als 90% der gängigen Mainstream-Produktionen. Ihr täglich Brot muss sich die mittlerweile überaus eigenständige und ernstzunehmende Künstlerin wohl nie mehr im Leben bei McDonald's verdienen. Die optische Seite sollte ein unbefangener Hörer zwar außer Acht lassen, was bei einem Booklet wie dem vorliegenden aber kaum möglich ist. Pink zeigt sich im großen Vogelkäfig eingesperrt, und so sollte es sein. Dann würde sie wie ein Kanarienvogel die hübschesten Weisen nur für den Betrachter dieser Szene singen. Ein vergeblicher Traum - mit "Try This" bleibt wenigstens für 56 Minuten der Schein gewahrt. © Laut
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Pop - Erschienen am 4. April 2000 | Arista - LaFace Records

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Pop - Erschienen am 25. April 2019 | RCA Records Label

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Pop - Erschienen am 15. September 2017 | RCA Records Label

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P!nk im Magazin