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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 29. April 2016 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Jacques Ibert war innerhalb der französischen Musik des 20. Jahrhunderts ein Außenseiter, einer, der sich nicht auf einen Stil festlegen, einer Mode zuordnen ließ. Abhängigkeiten von Traditionen oder Schulen waren ihm suspekt. Und so ist sein Œuvre stilistisch überraschend vielfältig, mit Stücken im frech-humorigen Ton der Komponistengruppe „Les Six“ oder solchen, die bei Debussy anknüpfen. Die von Neeme Järvi dirigierte Auswahl auf dieser CD hat genau diese Bandbreite im Visier. Iberts populärste Orchesterwerke sind natürlich enthalten: Die Suite „Escales“ mit ihren impressionistischen, effektvoll gezeichneten mediterranen Bildern und das witzige „Divertissement“, für das Ibert sich kräftig bei der Unterhaltungsmusik seiner Zeit bedient hat. Aber auch die weniger bekannten Stücke machen Freude, etwa die Suite „Paris“, in der die Großstadt akustisch eingefangen ist mit Tanz- und Zirkusmusik ebenso wie durch Tonmalereien („Le Métro“). Oder die zum Jahrestag der Gründung des japanischen Kaiserreichs geschriebene „Ouverture de fête“, in der eine Fuge und hymnische Melodien daran erinnern, dass Ibert auch die strengeren Formen beherrschte. Korngold ̓sche Atmosphäre verströmt die „Sarabande pour Dulcinée“, die tatsächlich für den Film komponiert wurde. Järvi ist hier in seinem Element, bleibt den Stücken nichts an Farbenzauber und Suggestivkraft schuldig, wobei ihn die vorzügliche Tontechnik nach Kräften unterstützt. Freilich gerät ihm der Orchesterklang immer recht voluminös, und das steht etwa dem „Divertissement“ oder der Suite „Paris“, die ja ohnehin für Kammerorchester gesetzt sind, nicht ganz so gut. Das geht auch eine Spur leichtfüßiger. © Friesenhagen, Andreas / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 17. Juni 2002 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 19. November 2013 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 13. November 2015 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2006 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2000 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 17. Juni 2002 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 29. Oktober 2013 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1991 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 28. November 2005 | Warner Classics

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 2. September 2016 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 4. März 2016 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2017 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 14. Juni 2019 | PentaTone

Hi-Res Booklet
Das Orchestre de la Suisse Romande spielt unter seinem Ersten Gastdirigenten Kazuki Yamada französische Orgel-Sinfonik ein – in der Victoria Hall in Genf, wo das Orchester beheimatet ist, mit ihrer großen, den Instrumenten von Cavaillé-Coll nachempfundenen Orgel. Man hört, mit welcher Freude die Beteiligten – nicht zuletzt Organist Christopher Jacobson – in Saint-Saëns ̓ dritter Sinfonie zu Werke gehen. Ergebnis ist eine energische, rhythmisch prägnante Interpretation, in der Jacobson als Solist ebenso beeindruckt wie in Poulencs Orgelkonzert. Der Klang ist allerdings ein wenig hallig. © Schulz, Thomas / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2001 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2011 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2002 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1962 | BnF Collection

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Klassik - Erschienen am 21. September 2018 | PentaTone

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Was Jonathan Nott sich wohl bei diesem Programm gedacht hat? Das Beiheft bemüht Bildungsikonen wie Goethe und Benjamin, erzählt von Wahlverwandtschaften und Postmoderne. Vielleicht wollte Nott, seit 2017 Chefdirigent des Orchestre de la Suisse Romande, auf seinem ersten Album mit diesem Orchester einfach nur die Freude an der Kombination von Klangfarben ausleben? Denn darum geht es letztlich in den drei präsentierten Werken, wenn auch nicht ausschließlich. Dass Richard Strauss' „Schlagobers“-Suite hier besonders gut wegkommt, liegt nicht nur daran, dass dieses Werk auf Tonträger momentan sonst nicht greifbar ist, sondern auch an der liebevollen, den Humor nicht zu kurz kommen lassenden Interpretation durch Nott und seine Musiker. Und nicht zuletzt klingt das Stück auch über weite Strecken kantiger und harmonisch diffiziler, als es sein Titel vermuten lassen könnte. Ob seine Substanz die über vierzigminütige Spieldauer trägt, lässt sich natürlich fragen, doch man vernimmt hier einen absoluten Meister der Orchestrierung, der nichts weiter im Sinn hat, als sich zu amüsieren. Was wäre daran verkehrt? Debussys „Jeux“ liegt, im Gegensatz zum „Schlagobers“, in vielen Einspielungen vor. Nott wählt einen eher analytischen als sinnlichen Zugang, der seine stärksten Momente in der Verdeutlichung der motivischen und klangfarblichen Feinarbeit hat. Ein wenig vermisst man jedoch den großen Zug, die dominierende Präsenz des Dreier-Rhythmus, die etwa Michael Tilson Thomas in San Francisco (SFS) so unvergleichlich herauszuarbeiten wusste. Ligetis „Melodien“ schließlich, eines der zugänglichsten reifen Werke des Meisters, erklingen unter Notts Händen weicher, homogener, insgesamt runder als in der Einspielung unter Reinbert de Leeuw (Warner). Da jedoch Kulinarik – wenn auch nicht im Strauss'schen Sinne – dem Werk nicht fremd ist, passt dieser Zugang durchaus. © Schulz, Thomas / www.fonoforum.de