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Klassik - Erschienen am 6. November 2020 | Decca Music Group Ltd.

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Auf seinem letzten Album "re:member" experimentierte der isländische Komponist und Multiinstrumentalist Ólafur Arnalds unter Hinzunahme von Synthesizern, elektronischen Loops, Live-Drums sowie einem Streichquartett mit selbstspielenden Stratus-Klavieren. Zuletzt bestritt er eine umjubelte Welttournee mit über 140 Konzerten. Nun veröffentlicht er mit "Some Kind Of Peace" eine intime Platte, auf der er Sampling-Techniken benutzt und ein paar befreundete Musiker*innen eingeladen hat. Im Vorfeld der Veröffentlichung erzählte Arnalds, dass er die Hörer dazu bewegen wolle loszulassen sowie das Leben anzunehmen und auf das zu "reagieren", was es uns "bringt". Die Stücke fungieren als musikalische Lebensgeschichte, geleitet von seinen Gefühlen und Stimmungen. Schon das beginnende "Loom", das gemeinsam mit Bonobo entstand, kommt um einiges elektronischer daher als seine früheren Tracks, wenn inmitten ambienter Pop- und Klavier-Klänge ein verhuschtes Gesangs-Loop auftaucht, das nach und nach immer mehr in den Vordergrund rückt, beinahe tänzelt. In "Woven Song" hört man neben introvertierten Piano- und ruhigen Streicher-Tönen auch ein Gesangssample aus einem Icaro, das bei den indigenen Menschen in Südamerika umgangssprachlich für ein amazonisches Heilungslied steht. Danach gesellen sich auch mal ein paar melancholische, orchestral geprägte Songs hinzu, die sich Arnalds-typisch bis zu einem bildhaften Höhepunkt steigern, um dann wieder sanft abzuebben. Dabei überschreitet der Isländer glücklicherweise nie die Grenze zum Kitsch. Das liegt auch daran, dass er seine Stücke mittlerweile kompakter gestaltet. Seine Musik strahlt mittlerweile mehr Frieden aus, was "Still / Sound" im Anschluss verdeutlicht, wenn die Klavierfiguren zurückhaltend vor sich hin tänzeln. Gegen Mitte bringen die Streicher mehr Nachdenklichkeit ins Spiel. "Back To The Sky" bildet danach mit schwerer Elektronik, warmen, eleganten Streichern und der hauchenden, weiblichen Stimme JFDRs eine eingängige, fast schon klassische Elektro-Pop-Nummer, in der die einzelnen Komponenten natürlich miteinander verschmelzen. "The Bottom Line" fällt als weiterer Gesangstrack deutlich melancholischer, aber nicht weniger elegant aus und führt mit dramatischen Streichern und repetitiven Piano-Tönen durch weite Soundlandschaften, die Josin mit ihrer zerbrechlichen, erdigen Stimme traurig streift. Diese weiblichen Gast-Vocals eröffnen eine weitere Ebene in Arnalds' Musik. Sonst verlässt sich der Isländer ganz auf seine kompositorischen Qualitäten. Der Schönheit der Musik kann man sich dabei nur schwer entziehen, etwa wenn man in "New Grass" lieblichen Piano- und wogenden Streicher-Sounds begegnet, die etwas Tröstendes vermitteln. Mehr Intimität weist demgegenüber "We Contain Multitudes" auf, das aus einer nächtlichen, verlorenen Klavier-Melodie besteht, die in ihrer Einfachheit unmittelbar ins Herz geht. Viel Gefühl gibt es auch im abschließenden "Undone", wenn nach verhaltenen Tasten-Tönen und Spoken Words ergreifende Streicher-Klänge immer dramatischer anschwellen. Insgesamt kommt die spontane Herangehensweise der Platte ziemlich zu Gute. Gerade das Wechselspiel aus verschiedenen Stimmungen, die sowohl die Höhen als auch die Tiefen des Lebens widerspiegeln, macht "Some Kind Of Peace" zum bislang rundesten Werk des Isländers. © Laut
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Klassik - Erschienen am 24. August 2018 | Decca Music Group Ltd.

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Während sämtliche künstliche Intelligenzen, die sich in den letzten Jahren der musikalischen Komposition verschrieben haben, nichts wirklich Beeindruckendes an den Tag legen, feiert der Isländer Ólafur Arnalds mit diesem Album eine neue Beziehung zwischen Mensch und Maschine. Die beiden vergangenen Jahre arbeitete er an einer Software namens Stratus, mit der zwei Klaviere automatisch eine computergenerierte Musik spielen können. Wie das funktioniert? Arnalds sitzt wie in seinem Wohnzimmer am Klavier, das mit dem Moog Piano Bar ausgestattet ist, einem Gerät, das akustische Klaviere in MIDI-Protokolle umwandelt. Wenn er eine Note auf seinem Klavier spielt, generiert die Software eine Sequenz auf den beiden anderen Klavieren, die sich im Studio befinden. „Ich spiele Klavier, aber ich stellte vom Klavier ausgehend ein neues Instrument her”, analysierte er es Anfang 2018 in einem YouTube-Video. „Oft reagiert es recht überraschend. Wenn ich zum Beispiel ein C spiele, spielen die anderen Klaviernoten, mit denen die ich nicht unbedingt rechne. Deshalb reagiere ich auf jeweils unterschiedliche Weise. Diese Methode stellt für mein schöpferisches Handeln eine Herausforderung dar und gibt mir eventuell Ideen, die ich andernfalls nie hätte.“ Diese revolutionäre Methode bringt er von Anfang bis Ende der Platte zum Einsatz, indem er seine Klaviere mit zarten Streicherpassagen, live gespielten Perkussionsinstrumenten und Beats (in Koproduktion mit Bngrboy) kombiniert, insbesondere mit diesem süchtig machenden Opener, dem Titelstück, welches das Zeug zum Hit hat. Vor allem klingt hier nichts gezwungen, alles fließt mit majestätischer Gelassenheit dahin. Dadurch, dass Ólafur Arnalds mit dem Einsatz von Maschinen die menschliche Kreativität immer weiter vorantreibt, weist er der musikalischen Avantgarde weltweit den Weg. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 16. März 2015 | Mercury KX

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This week's entry in the very-much-like-nothing-you've-ever-heard-before sweepstakes comes from Icelandic electronic musician and composer Ólafur Arnalds and German-Japanese pianist Alice Sara Ott, whose recording of Chopin waltzes inspired the project. What you get are recordings of Chopin piano compositions, plus original compositions by Arnalds based on motifs from Chopin. In one case, "Eyes Shut/Nocturne in C minor" (track six), the two are combined. Arnalds' pieces employ his own electronic keyboard textures, plus a live string quintet. On top of this, the pianos are vintage instruments hunted down in Reykjavik, and the ambience, if you will, was manipulated by recording in various venues and with various microphones there. And, on top of all this, Arnalds adds ambient soundscapes (noise, sounds of conversation, whispers, etc.) to the music. The ideas seem packed in a bit thick. The string quintet, for example, was a sound unused by Chopin, and it introduces an element that seems discordant with the source material. But there is a major X factor working in favor of this release: nobody has ever tried anything much like this, either with Chopin or with any other composer, and it just might be the beginning of something new and important. Check it out and decide for yourself! © James Manheim /TiVo
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Ambient - Erschienen am 5. Dezember 2011 | Erased Tapes

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Klassik - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Mercury KX

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Ambient - Erschienen am 4. März 2016 | Erased Tapes

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Klassik - Erschienen am 9. Juli 2021 | Decca Music Group Ltd.

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Ambient - Erschienen am 10. Mai 2010 | Erased Tapes

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War der Isländer einst nur Insidern als Drummer der Hardcorebands Fighting Shit und Celestine bekannt, sorgt Ólafur erstmals 2007 als Soloartist mit "Eulogy For Evolution" und dem Soundtrack "Dyad 1909" mit einem Kontrastprogramm für Aufsehen: sozusagen der Gegenentwurf zu Noise. Auf "…And They Have Escaped The Weight Of Darkness" zelebriert er nun wieder die Stille und synthetisiert seine reduzierten, klassischen Arrangements mit sphärischen elektronischen Einlagen des Co-Produzenten Barði Jóhannsson zu Klang gewordenen Streicheleinheiten. "Das Album hat ein ganz klares Thema", so Arnalds, "nämlich dass es immer Licht nach der Dunkelheit gibt. Für mich hat es eine viel positivere Stimmung als der Vorgänger." Trotz dieser Aussage handelt es sich mitnichten um ein vor Lebensfreude strotzendes Werk. Vielmehr prägt ein traurig meditativer Grundton die Stimmung, der sich aber immer wieder hoffnungsfrohen und lebendigen Momenten zuwendet. Grundiert sind die cineastisch anmutenden Instrumentalstücke mit unaufgeregten Pianomustern in Moll, die von ebenso weichen wie betörenden Streicherarrangements aus Violinen und Cello an die Hand genommen werden, um gemeinsam zärtliche Melodielinien zu entwerfen. Daraus resultieren feinsinnige, elegische Dramaturgien, die sich nicht aufdrängen, sondern sich ganz langsam und atmosphärisch verdichten, um schließlich wieder zum Ausgangspunkt Ruhe zurückzufinden. Die ergreifendsten Momente kreiert Arnalds dann, wenn er in vier Stücken plötzlich das Schlagzeug ins Spiel bringt und die räumlich ausgedehnten Kompositionen zum sanften, spannungsreichen Crescendo anheben, ohne in überbordende Unruhe zu geraten. Da klingt zwar ein Synthesizer an, dort Gitarre oder Bass, aber stets darauf bedacht, den ungeheuren harmonischen Fluss nicht zu stören. Auch wenn Arnalds seinen harmonischen Schönklang nun nahezu perfektioniert hat, wünscht sich mancher Hörer zuweilen doch die ein oder andere Reibungsfläche oder Irritation. "…And They Have Escaped The Weight Of Darkness" ist als 40-minütiges, recht zeitloses Gesamtkunstwerk zu betrachten. Ólafur Arnalds arbeitet dabei weniger mit unkonventionellen Mitteln als vielmehr mit einer unspektakulären, aber feinsinnigen Instrumentierung und intensivem emotionalen Gespür. © Laut
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Ambient - Erschienen am 29. Oktober 2007 | Erased Tapes

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Seltsame Anagramme statt richtiger Namen und die Schultüte voll fragiler Arrangements. Man weiß um das Alleinstellungsmerkmal isländischer Musiker und schätzt es an Bands wie Sigur Rós, sofern denn der Zugang in nordische Schatzkammern erst einmal gefunden wurde. Olafur Arnalds ist der neueste Emporkömmling dieser schützenswerten Gattung. Mit gerade einmal 20 Jahren bespielt der Neo-Romantiker aus der Reykjavík-Vorstadt Mosfellsbaer die Klaviatur des ganz großen Gefühlskinos. "Beautiful in the same way as the Antarctica is", sagt der Künstler. Recht hat er. Seine Sonate passiert genau zwischen Kronos Quartet, Indie-Attitüde und dezentem Loopeinsatz, um die elegischste Form von Schönheit zu zelebrieren. Ein glockenklares Piano, gleißende Viola und Violine, die Wärme des Cello-Kontrabass-Gespanns - hier wird jeder Augenblick mit perfekt produzierter Erhabenheit angereichert. Arnalds manövriert sein Kammerorchester durch geseufzte Anstiege und zerbrechliche Senken, die zum Selbstvergessen einladen. In den stillsten Momenten: Grundrauschen. Doch wo Gregor Samsa den mutmaßlichen Ausbruch aus der Weltzurückgezogenheit auf "55:12" eher plakativ bringen, ironisiert der nebenberufliche Schlagzeuger einer Metalcore-Formation das Klischee Laut-Leise. Am Ende von feinsinnig dahinfließenden 40 Minuten zerfetzen brutale Drumbeats und verzerrte Gitarrenwälle den harmonischen Glanz – bloß um schon Sekunden später wieder in Schwermut zu vergehen. Zur Premiere direkt die Grabesrede auf die Evolution zu halten, dazu gehört eine Menge Chuzpe. Und dass Arnalds den Anschein eines intimen Vieraugengesprächs über die gesamte Länge konsequent wahren kann, verdient eine eigene Lobesrede. Bitteschön. © Laut
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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 15. November 2019 | Decca Music Group Ltd.

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Im Jahre 2018 sprengte der isländische Komponist Ólafur Arnalds auf seinem Album re:member die Grenzen musikalischen Schaffens innerhalb eines Studios, und zwar anhand einer Software namens Stratus, mit der zwei Klaviere automatisch eine computergenerierte Musik spielen können. Ein Jahr später präsentiert er davon eine Live-Version, die er auf allen großen europäischen Bühnen gespielt hat. Es begann in Lissabon, ging weiter über London, Amsterdam, Berlin und endete in München. Zwar bringt er seine Kompositionsmethode nicht mit auf die Bühne, aber er lässt sich zu Improvisationen hinreißen, anhand derer er Alternativ-Versionen von sechs der insgesamt zwölf Plattentitel bietet, darunter sind der herrliche, in der deutschen Hauptstadt aufgenommene Saman oder die acht Minuten aus Undir. “Bei diesem Album wollte ich die neuen und oft überraschenden Formen dokumentieren, welche die Songs aus re:member generieren, wenn ich sie auf der Bühne spiele”, erklärt der Isländer. Er bietet eine sehr willkommene Extended Version eines der besten Elektronik-Alben des Jahrzehnts. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Original Soundtrack - Erschienen am 30. April 2013 | Mercury KX

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This 2015 release is the first full-length soundtrack album for the ITV series Broadchurch. Expanding on the 2013 EP of season one highlights, it includes selections from the first two seasons of Icelandic composer Ólafur Arnalds' (Gimme Shelter, The Hunger Games) salient, BAFTA Award-winning score for the popular U.K. murder mystery show. With the exception of "So Close" and "So Far," which feature Arnór Dan on vocals, instrumentation is limited to piano, electronics, and strings, the latter recorded in a Reykjavik church for a natural reverberation. The music is widely considered to be a vital component of the show's foreboding atmosphere. © Marcy Donelson /TiVo
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Klassik - Erschienen am 2. April 2013 | Mercury KX

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Der isländische Ausnahmekünstler Ólafur Arnalds, machte lange Zeit ausschließlich instrumentale Musik, die sich zwischen Klassik, Elektronik und Kammermusik bewegt. Jetzt steuert Arnór Dan, ein Freund und Sänger der Band Agent Fresco die Vocals zu "For Now I Am Winter" bei. Der Gesang ist für Ólafur Arnalds jedoch nur ein weiteres Instrument, mit dem er arbeiten kann und so ist Arnór nur bei einer Handvoll Tracks zu hören. Besonders fröhlich geht es auch auf der neuen Platte nicht zu. "Der Winter ist nun mal düster", sagt er und die Aufnahmen eines Orchesters tragen sicherlich zur melancholischen Stimmung bei. Nico Muhly hat den Großteil der Arrangements geschrieben. Ólafur selbst kümmert sich, wie gewohnt, um das Piano und die elektronischen Gerätschaften. Zwischendrin wird es immer wieder sehr minimalistisch: Instrumental-Stücke die nach Post-Rock ohne Gitarren klingen wie zum Beispiel "Only The Winds" oder dem Ambient sehr nahe sind wie "Hands, Be Still". Die Übergänge zwischen Pop Musik und Klassik verschwimmen. Auf "Brim" vermischt sich ein Streichquartett mit Beats aus der Maschine und zieht sich zusammen wie ein drohendes Gewitter. Im Regen lässt er einen aber nicht stehen, eher drinnen vorm warmen Kamin. "This Place Was A Shelter" ist der 'elektronischste' Track des Albums. Ein treibender Beat und diverse Klangspielereien wurden über das Piano gelegt und mit ein paar Streichern ergänzt. Könnte auch von einem seiner Soundtracks stammen, die er für Film und Fernsehen produziert. Auch wenn Dunkelheit, Einsamkeit und lange Winternächte das zentrale Motiv zu sein scheinen, wird man der Hoffnung nicht komplett entwöhnt. "Nach dem Winter kommt immer der Frühling. Auch wenn es ziemlich düster aussieht, gibt es immer die Hoffnung, dass es wieder besser wird", sagt der Isländer passend. © Laut
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Ambient - Erschienen am 31. August 2009 | Erased Tapes

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Klassik - Erschienen am 24. August 2018 | Decca Music Group Ltd.

Während sämtliche künstliche Intelligenzen, die sich in den letzten Jahren der musikalischen Komposition verschrieben haben, nichts wirklich Beeindruckendes an den Tag legen, feiert der Isländer Ólafur Arnalds mit diesem Album eine neue Beziehung zwischen Mensch und Maschine. Die beiden vergangenen Jahre arbeitete er an einer Software namens Stratus, mit der zwei Klaviere automatisch eine computergenerierte Musik spielen können. Wie das funktioniert? Arnalds sitzt wie in seinem Wohnzimmer am Klavier, das mit dem Moog Piano Bar ausgestattet ist, einem Gerät, das akustische Klaviere in MIDI-Protokolle umwandelt. Wenn er eine Note auf seinem Klavier spielt, generiert die Software eine Sequenz auf den beiden anderen Klavieren, die sich im Studio befinden. „Ich spiele Klavier, aber ich stellte vom Klavier ausgehend ein neues Instrument her”, analysierte er es Anfang 2018 in einem YouTube-Video. „Oft reagiert es recht überraschend. Wenn ich zum Beispiel ein C spiele, spielen die anderen Klaviernoten, mit denen die ich nicht unbedingt rechne. Deshalb reagiere ich auf jeweils unterschiedliche Weise. Diese Methode stellt für mein schöpferisches Handeln eine Herausforderung dar und gibt mir eventuell Ideen, die ich andernfalls nie hätte.“ Diese revolutionäre Methode bringt er von Anfang bis Ende der Platte zum Einsatz, indem er seine Klaviere mit zarten Streicherpassagen, live gespielten Perkussionsinstrumenten und Beats (in Koproduktion mit Bngrboy) kombiniert, insbesondere mit diesem süchtig machenden Opener, dem Titelstück, welches das Zeug zum Hit hat. Vor allem klingt hier nichts gezwungen, alles fließt mit majestätischer Gelassenheit dahin. Dadurch, dass Ólafur Arnalds mit dem Einsatz von Maschinen die menschliche Kreativität immer weiter vorantreibt, weist er der musikalischen Avantgarde weltweit den Weg. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Ambient - Erschienen am 2. Oktober 2015 | Erased Tapes

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Original Soundtrack - Erschienen am 7. April 2017 | Mercury KX

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Electronic - Erschienen am 24. Juni 2016 | Late Night Tales

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Original Soundtrack - Erschienen am 27. Februar 2012 | Erased Tapes

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Klassik - Erschienen am 13. Dezember 2019 | Decca Music Group Ltd.

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Der Interpret

Ólafur Arnalds im Magazin