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Was ist von einer Platte zu halten, auf der sowohl „Because“ von den Beatles als auch Monks „Round Midnight“ zu finden ist? Sowohl Billy Strayhorns „Johnny Come Lately“ als auch Rossinis „L’Amoroso e Sincero Lindoro“ aus dem „Barbier von Sevilla“. Freilich – und das ist vielleicht das Geniale an dieser Scheibe – springt das alles beim Hören stilistisch keineswegs von einer in die andere Ecke, sondern bleibt als homogene Hörreise in Erinnerung. Alles mit allem zu verbinden, nur weil es gute Musik ist: Was für eine schöne Idee! Natürlich: Das kann nicht jeder. Mike Westbrook ist eher als Bandleader bekannt, als Kompositeur, denn als Pianist. Aber immer wieder hat sich der Brite auch alleine auf der Bühne an den Flügel gesetzt. Im Dezember 2017 gastierte er in Paris und spielte mit „Starcross Bridge“ ein 63-Minuten-Programm ein. Und während Westbrook an den Tasten sitzt, wird vom ersten Ton an klar, dass er sich in seinem ureigenen musikalischen Kosmos bewegt – egal woher die Songs kommen. Denn Westbrook entkleidet die Musik, um sie nachher mit allerlei Auslassungen oder zusätzlichen Figuren neu erstehen zu lassen. Er stellt Akkorde frei, fügt einen Lauf hinzu. Er dehnt die Zeit, zieht sie im nächsten Moment wieder zusammen, scheint so ins Innere der Stücke vorzudringen. Natürlich könnte man Pianisten ohnehin in zwei Kategorien aufteilen: in die, die sich des Flügels bedienen, um auf dem Klavier zu brillieren und die, die zuallererst in Strukturen denken und fühlen. Westbrook gehört wie Monk dazu oder Lennie Tristano. Da kann auf einmal „Rooster Rabelais“ wie ein Monk-Song klingen, dabei haben ihn Westbrook und seine Frau, die Sängerin Kate, selbst geschrieben. Total spannend! © Urbach, Tilman / www.fonoforum.de

Jazz - Erschienen am 30. November 1975 | Sony BMG Music Entertainment

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