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Michel Petrucciani war ein außerordentlicher Mensch. Mit seiner kleinwüchsigen Gestalt, seinem ewigen Kampf gegen die Glasknochenkrankheit, seiner unglaublichen Energie, immer über alles mögliche hinauszugehen, mit seinem immensen Talent, seiner hartnäckigen Arbeit, seinem wahrhaften Charisma und seinem Humor gehört er zu jenen Menschen, die ihre Zeit stark geprägt haben und weit über die Grenzen des Jazz hinausgegangen sind… Als er am 6. Januar 1999 aus dem Leben scheidet, ist Petrucciani erst 36 Jahre alt, aber er kann auf eine beeindruckende internationale Karriere zurückblicken und wird wie ein Nationalheld verehrt. Ununterbrochen war er darauf bedacht, auf seine ganz persönliche Art das Erbe seines Idols Bill Evans zu würdigen, aber auch jenes von Keith Jarrett, Oscar Peterson und Bud Powell. Bei seinem besonders kraftvollen und artikulierten Spiel, das mit seinem äußerst starken Gefühl für Swing und Dramatisierung einherging, stellte er die Melodie als Motto seiner Kunst voran. Petrucciani tat sich insbesondere dann hervor, wenn er sich mit Harmonie und Arrangements befasste und dabei stimmungsvolle Improvisationen schuf, ohne je schwerfällig zu werden. Zwanzig Jahre nach seinem Tod wird der in der französischen Stadt Orange geborene Pianist erneut gefeiert, und zwar mit einem Doppelalbum, das 18 persönliche Titel enthält. Damit sehen wir wieder einmal, welch begabter Komponist er war. Die Einspielungen fanden zwischen 1994 und 1997 statt. Er spielte als Solist, im Duo (mit Eddy Louiss oder Stéphane Grappelli oder Stefano Di Battista), im Trio (mit Steve Gadd und Anthony Jackson), im Trio mit Streichquartett (mit Dave Holland, Tony Williams und dem Graffiti Strings Quartet) und im Sextett (mit Gadd, Jackson, Di Battista, Bob Brookmeyer und Flavio Boltro). Auf Colors entpuppt sich Petrucciani vor allem als verblüffender Erzähler und er beweist, wie der Albumtitel schon sagt, welch wahnsinniger Kolorist er war. © Marc Zisman/Qobuz
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