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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Klassik - Erschienen am 1. November 2014 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Klaviersolo - Erschienen am 21. Februar 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Choc de Classica
Auf seinem neuesten Album greift Maurizio Pollini Beethovens letzte drei Sonaten (Op. 109 bis 111) wieder auf, vierzig Jahre nach seiner ersten Einspielung dieser Werke. Der Komponist hat hier die Gattung in sensationelle Höhen geführt. Der italienische Pianist interpretiert seit Januar 1977 (dem Jahr seiner ersten Aufnahme der Sonate Nr. 32, während seine Aufnahme der Sonaten Nr. 30 und 31. von Juni 1975 stammt) diese drei Sonaten bei zahlreichen Gelegenheiten. Dadurch konnte er im Lauf der Jahre den Reichtum ihres Materials und ihrer Struktur bis ins kleinste Detail entdecken. In seinen letzten Sonaten kehrte Beethoven der konventionellen Sonatenform, auf die er seit seinem Opus 27 (Quasi una fantasia, Clair de lune) immer wieder zurückgegriffen hatte, den Rücken und ersetzte sie durch eine atemberaubende Formenvielfalt. So bekommen die Variation (Op. 109, Arietta aus Op. 111) und die Fuge (Op. 110, nach der aus Op. 101) hier eine völlig neue Bedeutung, ebenso wie die sehr freien Passagen, in denen Beethoven sehr persönliche Gefühle auszudrücken scheint. Er löst eine expressive Revolution aus, die später in der Romantik den Vorrang der Subjektivität vor der Struktur ermöglichen wird. Maurizio Pollini – der nicht mehr dieselbe Energie wie vor dreißig Jahren zeigt – verleiht diesen im Konzert aufgenommenen Werken eine Dringlichkeit (op. 109) und einen Sinn für Lyrik (op. 110), die einfach überwältigen. Unter allen in den letzten Jahren erschienenen Aufnahmen von Pollini (Beethoven, Debussy, Chopin) erweist sich dieses Album als das unverzichtbarste. Unbedingt anhören. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2011 | Deutsche Grammophon (DG)

Auszeichnungen Diapason d'or
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 6. Januar 2017 | Sony Classical

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2012 | Deutsche Grammophon (DG)

Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1984 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
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Klaviersolo - Erschienen am 25. Januar 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2005 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1985 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2009 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 16. Februar 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Diese neue Einspielung von Debussy durch Maurizio Pollini (in En blanc et en noir wird er von seinem Sohn Daniele sekundiert) wurde Ende 2016 im prachtvollen Herkulessaal in München realisiert. Der alte König des Klaviers breitet ein herrliches und rätselhaftes musikalisches Gewebe aus dem Zweiten Band der Préludes von Debussy aus dem Jahr 1912 aus: ein zartes skizzenhaft angedeutetes Gemälde, und es liegt in der Verantwortung des Pianisten, nicht zu übertreiben. Maurizio Pollini, zur Zeit der Aufnahme vierundsiebzig Jahre alt, weiß sein Spiel meisterlich zu dosieren und dem Hörer das Gefühl zu vermitteln, diese Musik sei komponiert und improvisiert zugleich. Das Album schließt mit En blanc et en noir für zwei Klaviere, über das Debussy 1915 schrieb: „Ich habe sehr unter dieser langen Durststrecke gelitten, die mir durch den Krieg aufgezwungen wurde“. Nach monatelangem Schweigen und seiner verlegerischen Arbeit über Chopin begann eine neue Phase kreativer Kraft, die sich in den beiden Bänden der Études und den letzten Sonaten fortsetzte. Die drei Stücke En blanc et noir, die er zunächst Caprices en blanc et noir genannt hatte, beziehen sich ganz einfach auf die Tasten des Instrumentes und, wie es Debussy 1916 ausdrückte, „möchten ihre Klangfarbe und ihre Emotionen vom einfachen Klavier her nehmen, so wie das Grau bei Vélasquez“. Grau, das natürliche Ergebnis der Mischung von weiß und schwarz… © Marc Trautmann/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 2. Dezember 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 27. Januar 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1999 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 7. April 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2010 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2012 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1976 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1984 | Deutsche Grammophon (DG)