Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
CD19,49 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 10. November 2014 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
Ab
CD13,99 €

Klassik - Erschienen am 13. Mai 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Ab
CD14,99 €

Klassik - Erschienen am 17. Februar 2014 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice
Recorded live in Lucerne, Switzerland, in 2013, shortly before the death of conductor Claudio Abbado (who must have been quite ill at the time), this pair of Mozart piano concertos stands as a fitting valediction to his legacy. The liquid playing of star pianist Martha Argerich is a major contributor to the success of the performances, it's true. But really this is a Mozart performance shaped by the conductor, and Abbado's subtlety in his old age is remarkable to hear. In the Piano Concerto No. 20 in D minor, K. 466, he generates a great deal of tension without resorting to the Beethovenian mode of expression that is the norm for this concerto these days. The turn to D major at the end of the finale is utterly delightful in the hands of Abbado and Argerich, not a Romantic conceit like sunlight breaking through storm clouds but a quintessentially ingenious Mozartian ornament. The Piano Concerto No. 25 in C major, K. 503, Mozart's longest concerto, offers a lot to chew on, with the framework of the vast first movement and its almost neutral thematic material developed in large motions. The live sound is impressively clear, and in general this is a marvelous statement from the last months of a great conductor's life. © TiVo
Ab
CD14,99 €

Klassik - Erschienen am 13. Mai 2013 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - Gramophone Editor's Choice
Ab
HI-RES13,49 €
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 23. Februar 1995 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
Ab
HI-RES20,49 €
CD17,49 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 1. September 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
Das Lugano Festival von 2015 war schon außerordentlich reich an ausgewählten und besonders mitreißenden Augenblicken gewesen (u.a. Trio von Brahms, Sonate für zwei Klaviere von Poulenc). Das Festival 2016 hat seinerseits beeindruckende Momente erlebt, denn die große Martha Argerich hatte sich entschlossen, zum ersten Mal nach mehr als dreißig Jahren Gaspard de la nuit wieder in der Öffentlichkeit zu spielen. Die Idee, sich an ihrem eigenen Erfolg vor vierzig Jahren zu messen, bereitete ihr zunächst große Sorgen – sie hatte 1974 für die Deutsche Grammophon eine Ravel-LP mit Gaspard, Sonatine und Valses nobles et sentimentales aufgenommen, die trotz enttäuschender Tonaufnahmen allen in bester Erinnerung geblieben ist. Ein Live-Erlebnis bringt jedoch den Zauber einer sich uneingeschränkt entfaltenden Klangfülle und der visuellen Präsenz. Der Ausdruck der Qualen des Gibet klingt lange nach, bei Skarbo sieht man regelrecht die Irrlichter flackern, während bei in der hell leuchtenden Ondine Anklänge an Liszt sowie an Une barque sur l'océan, das Ravel einige Jahre zuvor geschrieben hatte, zu hören sind. Die Berichte über dieses Lugano Festival 2016 fallen unterschiedlich aus als man es gewohnt ist. Zu Beginn eine echte Repertoirerarität: das Violinkonzert von Busoni in D-Dur (wie auch die von Beethoven, Brahms und Tschaikowsky), das die Opusbezeichnung 35 trägt (wie auch die von Tschaikowsky und Korngold), gespielt von Renaud Capuçon. Ein Werk für zwei Klaviere darf im Repertoire von Argerich nicht fehlen. So spielt sie hier mit Sergey Babayan die Sonate für zwei Klaviere KV 448 von Mozart, ein Stück, das sie seit einigen Jahren regelmäßig mit Freunden spielt. Nicht zu vergessen, das sehr aufrichtige Horntrio von Brahms mit dem Trio Capuçon, Angelich & Guerrier (2015 wurde eine unvergessliche Fassung ohne Horn aufgeführt) und vor allem die Violinsonate von Bach mit Martha Argerich und Tedi Papavrami, die uns völlig vergessen lässt, dass es noch fünf andere Werke von Bach für die gleiche Besetzung gibt, die wir von diesem Duo nicht hören können. Wie immer ist der Moment, den wir mit dem Tiempo & Lechner verbringen höchst anregend und viel zu kurz. Das Duo spielt hier zwei Tänze von de Falla. Beim Festival 2016 hat Argerich auch das Konzert in G-Dur von Ravel aufgeführt. Vielleicht nicht die außergewöhnlichste aller ihrer Darbietungen dieses Werkes, jedoch sind ihre Phrasierungen, ihre Akzente und ihre sehr persönlichen Nuancen so gefühlvoll und berührend wie nie zuvor. Möge das Festival von Lugano in einigen Jahren mit der Hilfe großzügiger Förderer, die sich wehmütig an all diese unvergesslichen Momente erinnern, wieder auferstehen. © PYL
Ab
CD19,49 €

Klassik - Erschienen am 28. Februar 2011 | Warner Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1967 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
HI-RES20,49 €
CD17,49 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 13. Mai 2016 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Klassik - Erschienen am 23. März 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Den Blick verträumt in die Weite gerichtet und verliebt an Sergei Babayan geschmiegt, so wie Julia an ihren Romeo, spielt Martha Argerich das Marketing-Spiel auf dem Cover des Albums mit, das von ihrem traditionellen Label Deutsche Grammophon unter dem Titel Prokofiev for Two herausgegeben wurde. Es enthält bekannte Werke, die in dieser Form jedoch noch nie gehört wurden. Denn bei den 19 Stücken handelt es sich um besonders gelungene Transkriptionen aus der Feder von Sergei Babayan. Mehr als die Hälfte des Albums ist Auszügen aus dem Ballett Romeo und Julia gewidmet, ein sinfonisches Werk, das aber unter den vier Händen dieser beiden überragenden und mitreißenden Pianisten teuflisch gut klingt. Der Rest des Albums stammt aus verschiedenen Bühnenmusiken, aus Hamlet, Eugen Onegin und aus der Oper Krieg und Frieden. Eine erfrischende CD mit einer bald achtzigjährigen Martha Argerich, deren außergewöhnliche Technik unverändert geblieben ist. Der armenische Pianist Sergei Babayan, Schüler von Mikhaïl Pletnev und Lehrer von Daniil Trifonov, scheint beim Spiel seiner eigenen Transkriptionen mit der langjährigen Partnerin und Freundin viel Spaß zu haben. © François Hudry/Qobuz
Ab
CD14,99 €

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1988 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
HI-RES22,49 €
CD19,49 €

Kammermusik - Erschienen am 19. Mai 2014 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Nach der Übernahme von EMI durch Warner Classics erscheint die Jahresdokumentation des sommerlichen Luganer „Projekts Martha Argerich“ zum ersten Mal vom Start weg unter neuem Label. Sonst aber ist alles beim Alten geblieben, auch der Jahrgang 2013 der Reihe bietet Live-Mitschnitte aus Konzerten von „La Martha“ und Musikern ihres Kreises; in der Mehrzahl kommen diesmal Pianisten und Streicher aus der Generation der 70er- und 80er-Jahre zu Wort, die schon früher in diesem Rahmen in Erscheinung getreten sind. Die Werkwahl: eine vertraute Mixtur aus Populärem und Exklusivem. Argerich selber ist zu erleben mit einer weiteren Version von Beethovens C-Dur-Konzert und (zusammen mit ihrem langjährigen Gefolgsmann Mischa Maisky) mit seiner Cellosonate g-Moll. Wie auch in Debussys „Petite Suite“ (mit der Rumänin Cristina Marton) wirkt ihr Spiel überlegen, hellwach und rassig artikulierend wie eh und je, dazu temporeich bis an die Grenzen der Leistungsfähigkeit ihrer Partner. Für Kenner sind vom Repertoire und den Interpretationen her am attraktivsten die Duo-Beiträge mit den kompetenten Geigern Renaud Capuçon in der großen Respighi-Sonate, Alissa Margulis in Liszts Bearbeitung seiner späten „Trauergondel“ und dem jungen Andrey Baranov in der frühen Ravel-Sonate. Für den heiteren Kehraus sorgt diesmal neben Carlo Maria Griguolis sechshändiger Bearbeitung von vier Stücken aus Offenbachs „Gaité parisienne“ ein „Karneval der Tiere“ von Saint-Saëns. Ich fürchte allerdings, dass das ungenierte Chargieren des versammelten „Friends“-Ensembles, am heftigsten in den – haha! – anfängerhaft stolpernden und stümpernden „Pianisten“, den Konzertbesuchern mehr Spaß bereitet haben dürfte als jetzt den Nur-Hörern. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
Ab
CD14,99 €

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2010 | Deutsche Grammophon (DG)

Auszeichnungen Choc de Classica
Ab
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1987 | Deutsche Grammophon (DG)

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
Beethovens erstes Klavierkonzert begleitet Martha Argerich seit ihrer Wunder-Kindheit. In einem raren Tondokument kann man hören, wie die Achtjährige dem Orchester freudig davongaloppiert, aber man spürt auch, dass dieses Werk ihrem sich bereits ankündigenden Temperament erhebliche Widerstände entgegensetzt – der klassische Stil ist da eine Art Korrektiv. Und so regiert eigentlich in all ihren Aufnahmen dieses Konzerts eine bemerkenswerte interpretatorische Bewusstheit und keineswegs jene Instinkt-Musikalität, mit der sie durch romantische Konzerte hindurchrauscht. Dennoch hat sie erst in dieser Altersaufnahme mit Seiji Ozawa zu vollkommener Ausdrucksbalance gefunden. Hört man das Largo in ihrer Version von 1976, fallen gerade gegen Ende eine Fülle winziger Verschleifungen und Verzögerungen auf, allerdings ist diese scheinbare Freiheit in den stark ausgezierten Passagen von einer gewissen Anspannung gezügelt. Drängende Spiellust findet keine echten Freiräume und scheint kaum erwarten zu können, sich auf das Finale zu stürzen. In der späten Fassung perlen diese Takte ebenmäßig und gelassen vorüber, ohne im Geringsten die Illusion erhalten zu wollen, all diese Stichnoten seien auch nur Reminiszenzen spontaner Auszierung. Nie hat sie das kontrollierter gespielt und nie entspannter – was außerhalb der komplexen Natur ihrer Kunst paradox wäre. Diese Haltung prägt auch das Rondo, das sie flüssiger und unforcierter musiziert als jemals zuvor. Die erste Überleitung kommt ohne ihre notorischen Drücker in den beidhändigen Sechzehntelgängen aus, auch die kleine Kadenz gegen Ende gleicht keinem explodierenden Überdruckventil mehr. Seiji Ozawa und das Mito Chamber Orchestra begleiten andächtig; dass sie sich auf die pianistischen Impulse verlassen, verrät die erste Sinfonie, deren Temperament doch stark altersgemildert daherkommt. © Kornemann, Matthias / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Klassik - Erschienen am 23. Februar 1995 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Ab
CD19,99 €

Klassik - Erschienen am 27. Mai 2016 | Sony Classical

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Ab
CD62,99 €

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2012 | Deutsche Grammophon (DG)

Auszeichnungen Diapason d'or
Ab
CD17,49 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 8. Mai 2015 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1983 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung