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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Februar 2012 | 4AD

Auszeichnungen 4 étoiles Rock and Folk - Sélection Les Inrocks
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Mai 2020 | Heavenly Recordings

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Mark Lanegan bewegt sich wie ein einsamer Wolf von einem zum anderen Album vorwärts und ist jederzeit zu Experimenten bereit, aber kann auch einen ganz anderen Gang einlegen. Seit dem 2012 erschienenen Blues Funeral hat der ehemalige Leadsänger der Screaming Trees eine Karriere im Alleingang eingeschlagen, weil ihn seine (herrlichen) Duos mit Isobel Campbell nicht mehr interessierten und er mehr wollte als immer nur bei den Queens Of The Stone Age einzuspringen. Und Straight Songs of Sorrow zeigt einmal mehr, wie unheimlich vielseitig seine zwischen aktuellem Grunge, Elektro-Rock, strengem Blues und seltsamem Folk angesiedelte Kunst ist, die auch schon mal wie die Ballade eines Schamanen klingen kann. Die von seiner wie immer charismatischen Bariton-Stimme nachhaltig geprägte Veröffentlichung des Jahres 2020 ist zum ersten Mal wie eine reinste Autobiografie. Die fünfzehn, von seiner persönlichen Geschichte inspirierten Songs gehen Hand in Hand mit seinen gleichzeitig veröffentlichten Memoiren, Sing Backwards and Weep.Seine im Epizentrum des Grunge verbrachte Jugendzeit im Bundesstaat Washington, Drogenabhängigkeit, Tod, aber auch Hoffnung und sogar Humor, nichts fehlt bei diesem festlichen Gelage in ganz persönlichem Rahmen! „Dieses Buch zu schreiben, war für mich keine Katharsis“, erläutert Lanegan. „Am Ende stand ich vor einer mit Schmerz und Elend gefüllten Büchse der Pandora. Ich nahm es auf mich und erinnerte mich an die Verrücktheiten, die ich zwanzig Jahre lang vor mich hergeschoben habe. Als ich aber fertig war, fing ich an, diese Songs zu schreiben und da sah ich, wie viele Gefühle dabei im Spiel waren, weil sie alle an die Erinnerungen im Buch geknüpft waren. Es verschaffte mir Erleichterung, plötzlich wieder Musik zu machen. Und dann kapierte ich, dass mir dieses Buch etwas geschenkt hatte: diese Songs“. Somit ist Straight Songs of Sorrow eine Kombination aus Mark Lanegans ersten, hervorragend komponierten Soloalben, etwa das geniale Whiskey for the Holy Ghost (1994), und seinen jüngsten, formell gesehen sehr komplexen Alben. Dank seiner Gäste, unter denen sich auch sein alter Kumpel Greg Dulli d’Afghan Whigs befand, aber auch Warren Ellis von den Bad Seeds, John Paul Jones von Led Zeppelin, Adrian Utley von Portishead oder auch Ed Harcourt, ist ihm eine intensive Fusion gelungen. Bei einer solchen Feier muss man unbedingt dabei sein. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. August 2004 | Beggars Banquet

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. August 2018 | Heavenly Recordings

Auch auf ihrem zweiten Album, dem Nachfolger von dem im Jahre 2013 erschienenen Werk, Black Pudding, entfernen sich Mark Lanegan und Duke Garwood nicht allzu sehr von ihrer düsteren, nebligen und reichhaltigen Bluesmusik, die von Liebesleiden und spirituell angehauchten Klagen handelt. Selbst das Albumcover von With Animals ist alles andere als fröhlich: Hierauf sind phantomartige Figuren zu sehen, die alle möglichen Arten an Qualen zu erleiden scheinen. Mit seiner tiefen Tom Waits-Stimme nimmt uns Lanegan mit auf seinen langsamen und schwermütigen Trauermarsch, der sich tief ins Bewusstsein bohrt. Wie in dem Song Feast To Famine, in dem er singt: „I’m good for the damage“. Auf dieser in Los Angeles, Pasadena und Joshua Tree aufgenommenen Platte versuchen der Amerikaner und der Brite nicht, eine großartige, musikalische Performance abzulegen. Im Zentrum stehen vor allem die Texte, die dieselben Effekte haben wie kleine Gehirnerschütterungen. Zwölf Titel, die zu den zwölf Abendstunden gehört werden sollen, denn jeder davon passt zu den verschiedenen Etappen und Stimmungen der Nacht. Mit der akustisch-melancholischen Ballade Upon Doing Something Wrong, dem psychedelischen und verzerrten Track Scarlett oder auch dem Maracas-TanzSpacemanwerden wir auf eine düstere Reise mitgenommen, die letztendlich einen doch sehr viel angenehmeren Effekt hat, als man dies zu Anfang annehmen könnte. © Clara Bismuth/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. April 2017 | Heavenly Recordings

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Rock - Erschienen am 21. August 2015 | Ipecac Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. März 2020 | Heavenly Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Dezember 2003 | Beggars Banquet

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Februar 2015 | Heavenly Recordings

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Electronic - Erschienen am 31. März 2017 | Songs For The Def

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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. September 2017 | Heavenly Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. April 2020 | Heavenly Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Juli 2004 | Beggars Banquet

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. März 2017 | Heavenly Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Juli 2017 | Heavenly Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Mai 2017 | Heavenly Recordings