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Die Alben

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Rock - Erschienen am 3. September 2012 | EMI

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Für sein siebtes Soloalbum Privateering hat Mark Knopfler sein bislang ambitioniertestes und kampflustigstes Set an Songs aufgenommen. Es ist ein Doppelalbum, das akribisch geformten englischen Blues-Rock, sardonischen und radiofreundlichen AOR-Pop und traditionellen Folk und Country gegeneinanderstellt, ohne dabei je der Bequemlichkeit ihrer Strukturen anheim zu fallen. Beim ersten Anhören wirkt Privateering ein wenig wie ein Garagenflohmarkt: Das Album bietet ein großes kaltes Buffet aus abgekühlten Jam-Sessions, die klingen, als hätten sich die Musiker spät in der Nacht auf der Veranda für die Studioaufnahmen aufgewärmt – aber hinter der stattlichen und doch schizophrenen Art des Albums verbirgt sich ein Künstler, der sein Handwerk völlig beherrscht. Ein paar Kürzungen täten dem Album gut, aber Knopflers ruhige Stimme, seine lebhaften Texte und sein sofort erkennbarer Gitarrensound geben einem so großen Schiff wie Privateering exakt die richtige Menge an Gewicht, daß es schwimmfähig bleibt. © James Christopher Monger /TiVo
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Rock - Erschienen am 3. September 2012 | EMI

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Für sein siebtes Soloalbum Privateering hat Mark Knopfler sein bislang ambitioniertestes und kampflustigstes Set an Songs aufgenommen. Es ist ein Doppelalbum, das akribisch geformten englischen Blues-Rock, sardonischen und radiofreundlichen AOR-Pop und traditionellen Folk und Country gegeneinanderstellt, ohne dabei je der Bequemlichkeit ihrer Strukturen anheim zu fallen. Beim ersten Anhören wirkt Privateering ein wenig wie ein Garagenflohmarkt: Das Album bietet ein großes kaltes Buffet aus abgekühlten Jam-Sessions, die klingen, als hätten sich die Musiker spät in der Nacht auf der Veranda für die Studioaufnahmen aufgewärmt – aber hinter der stattlichen und doch schizophrenen Art des Albums verbirgt sich ein Künstler, der sein Handwerk völlig beherrscht. Ein paar Kürzungen täten dem Album gut, aber Knopflers ruhige Stimme, seine lebhaften Texte und sein sofort erkennbarer Gitarrensound geben einem so großen Schiff wie Privateering exakt die richtige Menge an Gewicht, daß es schwimmfähig bleibt. © James Christopher Monger /TiVo
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Pop - Erschienen am 1. Januar 1983 | EMI

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 15. November 2005 | EMI

Seit den '70er Jahren hat sich Mark Knopfler als ein etwas anderer und viel bewunderter Songwriter und Gitarrist einen Namen gemacht, zuerst mit seiner Band Dire Straits und dann später als Solokünstler. Dieses übermäßig lange Album ist eine Sammlung vieler Highlights aus beiden Phasen der Karriere Knopflers. Mit einem geschickten Fingerpicking-Stil, der Bluegrass, Jazz, Blues und Rock in sich vereint, zaubert Knopfler aus seiner Gitarre Melodien, wie es kein anderer kann. Und seine literarischen bewegenden Popsongs und sein unauffälliger Gesang im Stil eines Bob Dylans sind auf keinen Fall nullachtfünfzehn. Eingebettet zwischen seinen bekanntesten Songs („Sultans of Swing", „Money for Nothing") finden sich Juwelen wie das groovige „Skateaway", das jazzige „Your Latest Trick" in Molltonart und das instrumentale „Going Home." © Anthony Tognazzini /TiVo
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Rock - Erschienen am 16. November 2018 | British Grove Records

Wenn er nicht gerade an einer Filmmusik arbeitet oder dem einen oder anderen seiner Freunde einen Krankenbesuch abstattet, präsentiert Mark Knopfler Soloalben, die man alles andere als zusammengeschustert bezeichnen muss. Down The Road Wherever bildet nicht nur eine Ausnahme, sondern kann sogar Golden Heart oder Get Lucky das Wasser reichen, die in seiner überbordenden Sammlung ja zum Besten gehören. Mit diesem neunten Album, von dem es mehrere Ausgaben gibt (wie wir es bei ihm inzwischen gewohnt sind), zeigt er mehr denn je, dass er sich darauf versteht, auf ebenso feinsinnige wie elegante Art vielerlei Stile zur Geltung zu bringen. Zwar erinnert er an einen Zauberkünstler, der sich weigert, mit immer neuen Tricks für Unterhaltung zu sorgen, aber er feilt lieber an den alten, mit ein paar behutsamen Neuerungen, von denen er ausreichend auf Lager hat.Er wirkt entspannter und selbstsicherer als je zuvor, vor allem was seine perfekt gespielten Passagen auf der Gitarre betrifft; solche bekommt man nur selten zu hören. Knopfler ist einzigartig, wenn er auf äußerst harmonische Weise entsprechendes Ambiente aus dem Jazz (When You Leave, Every Heart In The Room), Blues (Just A Boy Away From Home), Funk (Back On The Dance Floor, Nobody Does That), Folk (Nobody's Child, Matchstick Man) und aus traditioneller Musik (Drover's Road, One Song At A Time) miteinander verknüpft, manchmal zusätzlich mit eindeutig erkennbaren lateinamerikanischen Klängen – Samba, Bossa Nova oder Cha-Cha-Cha – (Floating Away, Slow Learner, Heavy Up, Rear View Mirror) oder elektronischen Klangteppichen (Good On You Son)… Auch wenn das Intro des Albums mit einem recht munteren Trapper Man an die Dire Straits auf Love Over Gold erinnert oder My Bacon Roll ganz gut zum Album Brothers In Arms gepasst hätte, so wird eindeutig klar, welch langen und eindeutig neuen Weg er seit dem Ausstieg aus der Gruppe zurückgelegt hat, an die er sich nur mehr vage erinnert. © Jean-Pierre Sabouret/Qobuz
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Rock - Erschienen am 16. März 2015 | EMI

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In der Ruhe liegt die Kraft: Die vor zwei Jahren absolvierte Tour mit seinem alten Buddy Bob Dylan hat bei Mark Knopfler hörbar Spuren hinterlassen. Der britische Strat-Maestro lässt auf seinem achten Soloalbum "Tracker" nur pointiert Erinnerungen an die Hochzeiten der Dire Straits wieder aufleben. Stattdessen wandelt er lieber auf ruhigen, bluesig untermalten, bisweilen keltisch angehauchten Sound-Pfaden. Erst kurz vor Feierabend sendet die Gitarren-Ikone einen beschwingten "Money For Nothing"-Gruß in Richtung Vergangenheit ("Beryl"). Die Ü-40-Fraktion wird's freuen; denn Knopfler beweist mit seiner ersten Single, dass er den Vibe des swingenden Sultans immer noch problemlos drauf hat. Der größte Beifall kommt aber aus dem klassischen Singer/Songwriter-Lager. Hier wird nahezu pausenlos gejohlt und gejubelt, wenn der Altmeister seine akzentuierten Soloeinlagen wahlweise im Irish Pub ("Laughs And Jokes And Drinks And Smokes", "Mighty Man") oder im Freien vor lodernden Lagerfeuern zum Besten gibt ("Long Cool Girl", "Silver Eagle", "Wherever I Go"). Letztlich spielt es aber keine große Rolle ob Mark Knopfler groovende Erinnerungen weckt, die Beine baumeln lässt oder auf Songs wie "Skydiver" und "Broken Bones" zwischen locker flockigem Gute-Laune-Country und funkig Untermaltem pendelt. Es geht hier nicht um das bewusste Abstecken von musikalischen Territorien. Vielmehr geht es darum, die Dinge einfach laufen zu lassen und dem Bauchgefühl zu folgen. Diese Philosophie verfolgt Mark Knopfler nun schon seit Jahrzehnten. "Tracker" bildet da keine Ausnahme. Fernab vom Mainstream macht es sich Knopfler in einem selbstgeschaffenen Mikrokosmos gemütlich, in dem keine ausgenudelten Standard-Harmonien gezüchtet werden. Knopflers neues Solo-Werk besticht mit seiner puren Schlichtheit. Gitarren, jazzige Drum-Parts, Harfen, Dudelsäcke und der eine oder andere Saxofon-Einschub: Das ist und bleibt das Background-Fundament auf dem Knopflers markante Stimme zu Großtaten aufläuft. Chapeau. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2004 | EMI

Bis 2004 das Album Shangri-La erschien, hatte Mark Knopfler die ausladenden Instrumentalstrukturen der Dire Straits, seiner früheren Band, fast vollständig hinter sich gelassen, zu Gunsten eines direkteren Sänger/Songwriter-Ansatzes, der hier wunderbar funktioniert. Knopfler hält das Ganze durchweg unaufdringlich, mit ruhig angestimmten, oft lustig-sarkastischen Texten, weich gezupften Gitarrenlinien und Songs voller subtil konstruierter Überraschungsmomente. Das Album bietet eine reiche Auswahl ungewöhnlicher Themen: „Boom, Like That“ ist ein Monolog von Knopfler als Ich-Erzähler als Stimme von Ray Kroc, dem Mann hinter McDonald's. Der bluesartige „Song for Sonny Liston“ erzählt die Geschichte von den Begegnungen des berühmten Boxers mit der Unterwelt, während „Donegan's Gone“ das Ableben des britischen of British Folk/Skiffle-Pioniers Lonnie Donegan beklagt. Shangri-La entwickelt den detailreichen, mit Ironie gewürzten Songwriting-Stil, der sich bei „Money for Nothing“ von den Dire Straits zum ersten Mal angedeutet hat. © Jim Allen /TiVo
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Rock - Erschienen am 24. April 2006 | EMI

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Rock - Erschienen am 26. März 1996 | EMI

Mark Knopfler's debut non-soundtrack solo album, Golden Heart, was, in effect, the follow-up to the last Dire Straits studio album, On Every Street (1991). But it was also a compendium of the various musical endeavors in which Knopfler had engaged since emerging as a major figure in 1978. "Imelda" was cast in the mold of "Money for Nothing," with its trademark electric guitar riff and sardonic lyrics about Imelda Marcos, and other songs resembled Dire Straits songs, notably "Cannibals," which recalled "Walk of Life." But "A Night in Summer Long Ago" was presented in a Scots/Irish traditional folk style, complete with a lyric about a knight and a queen and would have fit nicely on Knopfler's soundtrack for The Princess Bride, and "Are We in Trouble Now" was a country ballad featuring pedal steel guitar and the piano playing of Nashville session ace Hargus "Pig" Robbins that would have been appropriate for Knopfler's duo album with Chet Atkins. For all that, there was little on the album that was new or striking, and Knopfler seemed to fall back on familiar guitar techniques while intoning often obscure lyrics. You get the feeling that there was a story behind each song, but except in the cases of "Rudiger," a character study of an autograph hunter, and "Done with Bonaparte," the lament of a 19th century French soldier on the retreat from Moscow, you might have to read Knopfler's interviews to find out what the songs were actually about. Knopfler hadn't used the opportunity of a solo album to challenge himself, and at the same time he had lost the group identity (however illusory) provided by the Dire Straits name. The result was listenable but secondhand. © William Ruhlmann /TiVo
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Rock - Erschienen am 16. März 2015 | EMI

In der Ruhe liegt die Kraft: Die vor zwei Jahren absolvierte Tour mit seinem alten Buddy Bob Dylan hat bei Mark Knopfler hörbar Spuren hinterlassen. Der britische Strat-Maestro lässt auf seinem achten Soloalbum "Tracker" nur pointiert Erinnerungen an die Hochzeiten der Dire Straits wieder aufleben. Stattdessen wandelt er lieber auf ruhigen, bluesig untermalten, bisweilen keltisch angehauchten Sound-Pfaden. Erst kurz vor Feierabend sendet die Gitarren-Ikone einen beschwingten "Money For Nothing"-Gruß in Richtung Vergangenheit ("Beryl"). Die Ü-40-Fraktion wird's freuen; denn Knopfler beweist mit seiner ersten Single, dass er den Vibe des swingenden Sultans immer noch problemlos drauf hat. Der größte Beifall kommt aber aus dem klassischen Singer/Songwriter-Lager. Hier wird nahezu pausenlos gejohlt und gejubelt, wenn der Altmeister seine akzentuierten Soloeinlagen wahlweise im Irish Pub ("Laughs And Jokes And Drinks And Smokes", "Mighty Man") oder im Freien vor lodernden Lagerfeuern zum Besten gibt ("Long Cool Girl", "Silver Eagle", "Wherever I Go"). Letztlich spielt es aber keine große Rolle ob Mark Knopfler groovende Erinnerungen weckt, die Beine baumeln lässt oder auf Songs wie "Skydiver" und "Broken Bones" zwischen locker flockigem Gute-Laune-Country und funkig Untermaltem pendelt. Es geht hier nicht um das bewusste Abstecken von musikalischen Territorien. Vielmehr geht es darum, die Dinge einfach laufen zu lassen und dem Bauchgefühl zu folgen. Diese Philosophie verfolgt Mark Knopfler nun schon seit Jahrzehnten. "Tracker" bildet da keine Ausnahme. Fernab vom Mainstream macht es sich Knopfler in einem selbstgeschaffenen Mikrokosmos gemütlich, in dem keine ausgenudelten Standard-Harmonien gezüchtet werden. Knopflers neues Solo-Werk besticht mit seiner puren Schlichtheit. Gitarren, jazzige Drum-Parts, Harfen, Dudelsäcke und der eine oder andere Saxofon-Einschub: Das ist und bleibt das Background-Fundament auf dem Knopflers markante Stimme zu Großtaten aufläuft. Chapeau. © Laut
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Original Soundtrack - Erschienen am 13. Mai 2016 | EMI

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Rock - Erschienen am 14. September 2009 | EMI

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Rock - Erschienen am 1. Oktober 2002 | EMI

With his second post-millennium album in just two years, Mark Knopfler has already equaled his meager (non-soundtrack) output for the '90s. And while he isn't reinventing himself, The Ragpicker's Dream is a pleasant, classy, often inspired effort whose unassuming charms are best appreciated after repeated listenings. The memorable riffage that fueled Dire Straits' most radio-friendly material has been discarded for a more pastoral approach, making this a perfect album for a rainy Sunday morning. Like his Notting Hillbillies side project, it isn't entirely unplugged, yet there is an emphasis on acoustic accompaniment to its predominantly ballad slant. Instead of leaving space for traditional soloing, Knopfler weaves his snake-like guitar between the words. This infuses a tense, edgy quality in even the most bucolic tracks, resulting in the crackling but still low-boil atmospherics of "Hill Farmer's Blues" and "Fare Thee Well Northumberland." "Marbletown" is an unaccompanied folk/blues that sounds as if Knopfler was born and raised in the Mississippi backwoods. He taps into the patented insistent lazy, shuffling groove on the spooky "You Don't Know You're Born." It's the most Straits-like track here featuring an extended, winding, yet subtle solo. "Coyote," a mid-tempo sizzler -- lyrically based on the Road Runner cartoons -- is propelled by a walking bass figure and Knopfler's homey, lived-in, talk-sung vocals. Again, the guitar pyrotechnics are interspersed throughout the verses with overdubbed sounds employed to provide ambiance and mood. The authentic honky tonk swing of "Daddy's Gone to Knoxville" could have come off a Wayne Hancock album, and the "King of the Road" melody from "Quality Shoe" is a tribute to Roger Miller. As an homage to the American roots music he's always admired and a desire to retreat further from the stadium rock of his Straits days, The Ragpicker's Dream is a restrained success, at least on its own terms. It may not please some of Knopfler's old "Money for Nothing" fans, but at this stage, he's obviously not trying to. © Hal Horowitz /TiVo
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2000 | EMI

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Country - Erschienen am 1. Oktober 1990 | Columbia Nashville

Working with Dire Straits guitarist Mark Knopfler had a rejuvinating influence on Chet Atkins. Knopfler has Atkins moving toward his country roots, but both guitarists still play with a tasteful, jazzy sensibility -- however, Atkins has abandoned the overt jazz fusion pretensions that sank most of his '80s records. With its direct, understated approach, Neck and Neck is the most focused and arguably the most rewarding record Atkins has released. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2007 | EMI

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Rock - Erschienen am 14. November 2006 | EMI

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2012 | EMI

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Rock - Erschienen am 15. November 2005 | EMI

Seit den '70er Jahren hat sich Mark Knopfler als ein etwas anderer und viel bewunderter Songwriter und Gitarrist einen Namen gemacht, zuerst mit seiner Band Dire Straits und dann später als Solokünstler. Dieses übermäßig lange Album ist eine Sammlung vieler Highlights aus beiden Phasen der Karriere Knopflers. Mit einem geschickten Fingerpicking-Stil, der Bluegrass, Jazz, Blues und Rock in sich vereint, zaubert Knopfler aus seiner Gitarre Melodien, wie es kein anderer kann. Und seine literarischen bewegenden Popsongs und sein unauffälliger Gesang im Stil eines Bob Dylans sind auf keinen Fall nullachtfünfzehn. Eingebettet zwischen seinen bekanntesten Songs („Sultans of Swing", „Money for Nothing") finden sich Juwelen wie das groovige „Skateaway", das jazzige „Your Latest Trick" in Molltonart und das instrumentale „Going Home." © Anthony Tognazzini /TiVo
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Rock - Erschienen am 8. November 1993 | EMI

This album presents excerpts from four movie scores written and performed by Dire Straits leader Mark Knopfler: Cal, Last Exit to Brooklyn, The Princess Bride, and Local Hero. The music is reminiscent of the calmer parts of Dire Straits songs: melodic, lyrical, and touching. © William Ruhlmann /TiVo