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Die Alben

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Progressive Rock - Erschienen am 17. Juni 1985 | Rhino

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Progressive Rock - Erschienen am 10. September 2021 | Rhino

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Progressive Rock - Erschienen am 3. April 2020 | Rhino - Parlophone

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Für viele Marillion-Fans gilt das Debütalbum der Gruppe nach wie vor als beste Platte der Kultband: Script for a Jester's Tear, 1983 erschienen und das einzige Album mit Originaldrummer Mick Pointer, erinnert mit seinen komplexen und detaillierten Prog-Rock-Kompositionen an die Heldentaten von Genesis und bietet zahlreiche außergewöhnliche Songs, die über die Jahre Teil der Bandkonzerte blieben. Das Pflichtalbum für jeden Prog-Fan wurde 2020 in einer Deluxe-Version wiederveröffentlicht, die mit vier CDs und einer BluRay daherkommt: Enthalten sind neue Stereomixe des Albums und der wenig später veröffentlichten Market Square EP, ein bislang unveröffentlichter Konzertmitschnitt vom Dezember 1982, ein Surround-Mix des Albums und eine Doku mit Band-Interviews. © TiVo
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Progressive Rock - Erschienen am 23. September 2016 | earMUSIC

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Progressive Rock - Erschienen am 10. Mai 2021 | earMUSIC

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Die letzte reguläre Studioplatte von Marillion datiert auf das Jahr 2016. Langeweile kommt aus Fansicht dennoch nicht auf. Drei Alben mit entweder Liveaufnahmen oder neuen Arrangements sind in der Zwischenzeit erschienen. Abseits der Band haben zumindest Pete Trevawas mit Transatlantic ("The Absolute Universe") sowie Mark Kelly auf seinem Solo-Debüt "Marathon" ihre kreative Ader ausgelebt. 2021 grüßt das Quintett wieder als Kollektiv von der Live-Front. Die bemerkenswerten Neufassungen mit Streichquartett und Horn respektive Flöte auf dem Output "With Friends From The Orchestra" beantworten Steve Hogarth und Co. mit einer Live-Nachlese mit dem sinnigen Titel "With Friends At St David's". Worin besteht nun der Mehrwert im Vergleich zur Studio-Fassung? Bei einem Abgleich von Live-Setlist und Album-Tracklist fällt direkt auf, dass die Briten einen großen Wert auf Dynamik und Dramatik legen. Der Start in der St Davids Hall in Cardif markiert eine cineastische Version von "Gaza". Erstens ist dieser Song nicht auf dem Studioalbum zu finden, zweitens gelingt die Umsetzung facettenreich und drittens ist das Thema Nahost-Konflikt hochaktuell. Dem Motto das Beste kommt zum Schluss folgend platzieren Marillion die beiden eindringlichsten Stücke am Ende. Die schwelgerische Ballade "Fantastic Place" besticht mit einem fantastischen Feeling-Solo von Steve Rothery. In "The Strange Engine" erklingt schlicht die Quintessenz des Neo Prog, Überlänge inklusive. Stets changiert die Gruppe zwischen großen Gesten und dem kammermusikalischem Ambiente. Hier hört der Fan die ultimative Verbindung des intimen Rahmens, wie er auf der Veröffentlichung "Less Is More" zu Gehör gebracht worden ist, mit einer festlichen Konzert-Atmosphäre wie bei "Live At The Royal Albert Hall"-Platte. Ein weiterer Mehrwert liegt in der visuellen Umsetzung. Einerseits ist es wunderbar den Musiker:innen beim Spiel zuzusehen. Andererseits unterlegt die Band den musikalisch-textlichen Fluss mit entsprechenden Video-Einspielern. In "Hollow Man" flackern die Konterfeis von sympathischen Politikern wie George W. Bush, Boris Johnson und Wladimir Putin über den Bildschirm. Die Zeilen "Flyin' high in a scary sky" aus "The New Kings" begleitet zunächst eine unaufgeregte Einspielung aus Wolkenformationen, aus denen sich weitere Bilder herausschälen und im harten Part in eine hektische Abfolge münden. Vereinzelt agiert die Band auch mit Lyric-Video-Sequenzen, was in der Summe eine abwechslungsreiches und abgestimmtes Stimmungsbild ergibt. Das Zusammenspiel bei einer Live-Aufführung ist lebendiger und intuitiver. Marillion und ihre klassischen Kumpel beherrschen dies perfekt. Kleinere Unsauberkeiten tragen zum Konzert-Empfinden bei. Gut, dass diese im Mix beibehalten worden sind. Das hier präsentierte Konzept ertrinkt nicht im sinfonischen Bombast. Jede Finesse dieser liebevollen Liaison aus Rock und Klassik tritt deutlich hervor. Musikern und Mix ist vorbehaltlos das Prädikat Weltklasse zu verleihen. Auch eine gestandene Neoprog-Größe, die zahlreiche Formationen wie Gazpacho oder Sylvan beeinflusst hat, weiß um ihre Wurzeln. Eine Hommage an den musikalischen Budenzauber Anfang der Siebziger stellt "Zeparated Out" dar. Hier bauen Marillion eine schmissige Referenz des Led Zeppelin-Klassikers "Kashmir" ein. Der Kapitalimus-kritische Song "The New Kings" lebt vom stimmlichen Kaleidoskop eines Steve Hogarth. Mal wälzt er sich im Storytelling, mal kitzelt er die Höhen in der Kopfstimme. Während des ersten Höhepunktes hebt Hogarth schließlich ab und intoniert voller Inbrunst die Zeilen "We're too big to fall, we're too big to fail". Bei Marillion ist man schnell in Versuchung, das Etikett Wohlfühlprog zu vergeben. Warum? Der Sound ist warm und weichgezeichnet. Die Zeitverläufe extrem gedehnt. Die emotionale Bandbreite und Themenvielfalt hingegen ist schier grenzenlos. Oder um es auf einen Vergleich mit menschlichen Gemütszuständen zu beziehen: An einem sonnigen Tag klingt die Musik shitegal, bei einer Schlechtwetter-Front kann sie lebensrettend sein. "With Friends At St David's" beweist eindrücklich, worin die Qualitäten dieser Band liegen. © Laut
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Progressive Rock - Erschienen am 22. Juni 1987 | Rhino

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Progressive Rock - Erschienen am 9. März 2018 | Rhino

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Progressive Rock - Erschienen am 29. November 2019 | earMUSIC

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Die Wertschätzung von Marillion bewegt sich zwischen dem Genuss eines Pop-Häppchens wie "Kayleigh" und dem Ohrenschmaus eines Full-length-Konzepts wie "Brave". Merke: Die Briten haben bereits eine immense Bandbreite auf Platten konserviert. Das Albumformat ist das eine, Liveshows das andere, das das Quintett in seiner vierzigjährigen Laufbahn auszeichnet. Neben zahlreichen Fan-freundlichen Events im Rahmen der Conventions beglücken Marillion ihre Anhängerschaft mit erlesenen Konzert-Aktivitäten. "Live At The Royal Albert Hall" etwa besticht mit kammermusikalisch-klassischer Unterfütterung von Highlights aus dem Backkatalog. Diesen Ansatz verfolgen Rothery und Co. jetzt auch im Studio. Ergänzung erfährt die Rockband um ein Streichquartett, Waldhorn, Saxophon und Flöte. Ähnlich wie bei den Neo Prog-Kollegen von IQ auf "Resistance" bieten die ausgewählten Stücke neben großer Abwechslung genügend Raum für den Einsatz des klassischen Instrumentariums. Bemerkenswert hierbei klingt das Sax-Solo, das Steve Rothery im Geiste von Knopfler und Gilmour in einer Gitarren-Elegie in astrale Sphären weiterträgt und den abendfüllenden Longtrack "This Strange Engine" vom gleichnamigen Album veredelt. Die vorliegenden Tracks kennen Fans in- und auswendig, sie stellen jedoch ausnahmslos balladeske und epische Exponate dar. "The Hollow Man" schwelgt als Piano-Ballade mit Streicher-Flächen in Nostalgie. "Estonia" und "The Sky Above The Rain" ziehen die Dramatik-Schraube mit zusätzlichen Arrangements an. "The Fantastic Place" entlockt Kritikern das Schimpfwort "Wohlfühlprog". Für Fans bildet dieses Stück Musik dagegen das perfekte Vehikel für ihre persönliche Traumreise. Der Vertonung im intimen Rahmen auf "Less Is More" setzen Marillion auf "With Friends From The Orchestra" ein breites dynamisches Klangspektrum entgegen. Der Bombast der jüngsten Melange aus Metal und Klassik aus der Feder von Blind Guardian mit "Legacy Of The Dark Lands" taucht hier hingegen nicht auf. "Subtil" heißt das Zauberwort. Hier wie dort fühlt sich Sänger Steve Hogarth wie ein Fish im Wasser und sorgt für Gänsehaut und eindringliche Momente. Ob man jetzt den Winter sich wärmend am Kamin verbringt oder, Klimawandel sei Dank, in Flip Flops um den verdorrten Tannenbaum sitzt, tut der feierlich-festlichen Stimmung keinen Abbruch. © Laut
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Progressive Rock - Erschienen am 27. Juli 2018 | earMUSIC

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Erosion der Demokratie, Herrschaft des Geldes, Rassismus und Ausgrenzung: Was sich liest wie die Bücherempfehlungen des Sahra-Wagenknecht-Fanclubs, sind in Wirklichkeit die Themen des letzten Marillion-Albums "F E A R". Den Protest gegen die wirren Zustände auf diesem Planeten verpackt das Quintett nicht wie die Canterbury-Kollegen von The Tangent auf "The Slow Rust Of Forgotten Machinery" in satten Agit-Prog, sondern in Klanglandschaften voller Atmosphäre und, wie mancher Kritiker anmerkt, auch voll Langeweile. Wie gut, dass es nun eine Live-Nachlese gibt, die den Meltdown westlicher Selbstherrlichkeit gekonnt in Szene setzt. Den Hintergrund bildet die restlos ausverkaufte Royal Albert Hall, ein wahrlich gehobenes Ambiente, um gegen Missstände aufzubegehren. Insbesondere Regisseur Tim Sidwell und Mixer Michael Hunter liefern ab. "F E A R" erstrahlt wirklich in neuem Glanz. Stimmungsvolle Visuals ergänzen Highlights wie "White Paper" oder "Living In Fear". Die an "Apokalypse Now" erinnernde Hubschrauber-Armada, die in "El Dorado" auf das Auditorium zufliegt, illustriert diesen Track anschaulich. Auch die ein oder andere Durststrecke im Longtrack "The Leavers" füllen die Video-Einspieler mit Leben. Das Konzert ist unglaublich gut abgefilmt. Gerade auf Blu-ray zeigt dies seine Wirkung. Der Zuschauer folgt gebannt der Slow Hand von Feeling-Gitarrist Steve Rothery, den theatralischen Darbietungen von Frontcharismatiker Steve Hogarth, dem pulsierenden Bass von Pete Trewavas und den in Sachen Bühnenshow und Spieltechnik wie in Stein gemeißelten Parts von Keyboarder Mark Kelly und Drummer Ian Mosley. Das Highlight des Abends im royalen weiten Rund bildet der zweite Teil des Abends. Hier spielen Marillion Bandklassiker, ergänzt um ein äußerst hübsch anzuschauendes und, noch wichtiger, spieltechnisch begnadetes Streichquartett sowie eine Flöte und französisches Horn. Der Less Is More-Ansatz der Kompositionen lässt viel Raum zwischen den Notenzeilen. Die klassischen Musiker nutzen diese Steilvorlage und erweitern das Repertoire. Artrock-Hymnen wie "Go!", "Afraid Of Sunlight" oder "Neverland" erschließen neue klangliche Dimensionen und bieten auch den Die Hard-Fans einen Kaufanreiz. Somit gibt die in die Jahre gekommene Band gerade mit der klanglichen Politur des zweiten Sets ein äußerst vitales Lebenszeichen ab. © Laut
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Progressive Rock - Erschienen am 29. September 1997 | Parlophone UK

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Progressive Rock - Erschienen am 23. November 2018 | Parlophone UK

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Progressive Rock - Erschienen am 20. Januar 2017 | earMUSIC

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This live set was recorded at the Marillion Weekend at Center Parcs, Port Zelande, Netherlands on March 21, 2015. The event happens every couple of years, and over its three evenings, the group plays at least one -- if not two -- of its studio albums in full. For instance, while this date features the entire Marbles album (its complete double-disc version), Marillion performed the entire Anoraknophobia recording on the evening before. The last, Singles Night, featured performances of singles from the Fish era to the present. Marbles in the Park is available as a double disc and a double DVD/Blu-ray. It is the only one of these three concerts available from commercial retail outlets; the other two can be purchased solely from the band's website. Musically, Marbles is one of Marillion's most discussed recordings and might be considered an odd choice for a retrospective concert. It's moodier and decidedly more laid-back than the albums surrounding it, the aforementioned Anoraknophobia from 2001 and 2007's Somewhere Else. While the visuals available on the video discs certainly add to the power of Marbles in the Park, the stellar sound quality and the band's inspired performance (which clearly feeds off the audience's devotion) combine to deliver a magnificent live album. This is Marillion showcasing the most accessible side of their progressive sound. Vocalist Steve Hogarth is in excellent form delivering the poetic lyrics in "Fantastic Place," "Ocean Cloud," and "Neverland," with commitment and enough authority to get them across as anything but pretentious. On 14-minute opener "The Invisible Man,' his falsetto is gently urged forward by Steve Rothery's startling guitar playing and Mark Kelly's illustrative, painterly keyboards. The rhythm section of bassist Pete Trewavas and drummer Ian Mosley are among the very best in rock -- progressive or otherwise. As a unit, they provide much more than a foundation; they are Marillion's engine. On "You're Gone," amid loops, live drum layers, warm slide guitars, and swirling synths, Hogarth ratchets up the passion in every verse, as the band's backing vocal chorus touches on gospel as well as the Anglican hymn tradition. Trewavas' bassline is songlike throughout; he comes to the fore and shines along with Hogarth at the very end. The encores on disc two include readings of "Out of This World" and "King" from Afraid of Sunlight, and the title track from the 2014's Sounds That Can't Be Made. This may be a document intended for the Marillion faithful -- who are a hardcore as well as critically discerning lot -- but its attraction quotient should appeal to a wide variety of rock fans. In this live presentation, Marbles reaches further than its studio origins to become a nearly transcendent listening experience. © Thom Jurek /TiVo
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Progressive Rock - Erschienen am 28. November 1988 | Parlophone UK

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Progressive Rock - Erschienen am 21. Juli 2017 | Rhino

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Progressive Rock - Erschienen am 29. September 1997 | Parlophone UK

Für viele Marillion-Fans gilt das Debütalbum der Gruppe nach wie vor als beste Platte der Kultband: Script for a Jester's Tear, 1983 erschienen und das einzige Album mit Originaldrummer Mick Pointer, erinnert mit seinen komplexen und detaillierten Prog-Rock-Kompositionen an die Heldentaten von Genesis und bietet zahlreiche außergewöhnliche Songs, die über die Jahre Teil der Bandkonzerte blieben. Das Pflichtalbum für jeden Prog-Fan wurde 2020 in einer Deluxe-Version wiederveröffentlicht, die mit vier CDs und einer BluRay daherkommt: Enthalten sind neue Stereomixe des Albums und der wenig später veröffentlichten Market Square EP, ein bislang unveröffentlichter Konzertmitschnitt vom Dezember 1982, ein Surround-Mix des Albums und eine Doku mit Band-Interviews. © TiVo
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Progressive Rock - Erschienen am 22. April 2013 | Parlophone UK

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Progressive Rock - Erschienen am 22. Juni 1987 | Parlophone UK