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Die Alben

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Pop - Erschienen am 7. Oktober 2014 | Happy Mel Boopy Touring Co., Inc.

Auszeichnungen 4F de Télérama
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R&B - Erschienen am 3. Juli 1999 | Epic

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Soul - Erschienen am 21. September 2018 | Artistry Music

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Macy Gray muss sich nicht mehr beweisen. Die Sängerin und Komponistin bestätigt mit Ruby, ihrem zehnten Album, ihre Rolle als Künstlerin, aber auch als Femme Fatale. Zwei Jahre nach Stripped zeigt sie nach wie vor das gleiche erfinderische Talent, wenn es darum geht, die Genres Soul, R&B, Jazz und Pop miteinander zu kombinieren. Mit ihrem zutraulichen, von glitzerndem Make-Up betonten Blick macht sich Macy Gray an die Arbeit. Ruby kennt keine Filter mehr! Die Themen hier sind ziemlich gewagt und wollen realistisch sein. Genauso wie auf der Single Suggar Daddy, die sie zusammen mit der Sängerin Meghan Trainor geschrieben hat. Ein leicht näselnder Soul mit einer gewissen Tendenz zum Funk hin, der sich trotz Anspielungen nicht ernst nimmt. Für die Produktion zeichneten Tommy Parker Lumpkins, Johan Carlsson und Tommy Brown verantwortlich; die Soul Sister mit der außergewöhnlichen Stimme versteht sich nämlich darauf, die richtigen Leute um sich zu scharen. Eine energische Frau, die hier eine feministische Platte mit elektronischen Einflüssen präsentiert, wobei der Text in Titeln wie Cold War, Over You oder Jealousy alles andere als unwichtig ist. Macy Grays einwandfreier Swing bezaubert ein weiteres Mal mit unorthodoxem Soul, an dem man sich einfach nicht satthören kann. © Anna Coluthe/Qobuz
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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 17. September 2001 | Epic

Eine stattliche Frau, die es auf stolze 1,83 m bringt, die einer Mariah Carey Prügel androht und sagt "Ich würde sie platt machen", gehört eigentlich schon hochgejubelt, bevor sie auch nur einen Ton gesungen hat. Schaut selbige auf dem Cover von "The ID" noch dazu wie eine zum Sprung ansetzende Raubkatze, wird die Sache noch interessanter, wirft man dazu noch einen Blick auf die Liste der Gastmusiker, sind die Erwartungen wohl hoch. Slick Rick, Angie Stone, Erykah Badu, Mos Def, Sunshine Anderson, ?uestlove von The Roots und John Frusciante bereichern das zweite Album der Lady mit der rauchigen Stimme. Laut O-Ton Gray hat der umtriebige Drehknöpfchen-Rübezahl Rick Rubin, der das Zeug mitproduziert hat, dafür gesorgt, dass auch gefälligst alle gewünschten Musiker Gewehr bei Fuß im Studio erschienen. Das Album hat diese prominente Unterstützung aber eigentlich gar nicht nötig. Schon der Opener überrascht mit einem Uptempo-Dampfhammer. Groovig bis zum Kreislaufkollaps und verdammt tanzbodentauglich. Schön, dass Macy nach den eher getragenen Tracks des Debuts nun auch das Tempo für sich entdeckt hat. Dies führt "Sexual Revolution" fort. Wie der Titel suggeriert, ist hier nach einem balladesken Intro Arschwackeln angesagt. Und überhaupt ist "The ID" eine fette Packung Rhythmus. Ob Funk, Fernsehen oder Blues mit Disco-Einschlag, Macy haucht alle Bedenken, die Scheibe könnte im typischen Soul-Balladen-Sülz versinken, souverän hinweg und glänzt auch mit einfühlsamen und an verschiedenen Stellen augenzwinkernden Lyrics. Gray hat ihre Kloppe-Drohung gegenüber Carey zwar nicht wahr gemacht, tritt jener welchen und allen, die schwarz angehauchte Musik machen (wollen) mit "The ID" aber mal ganz kräftig in den Hintern. © Laut
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Pop - Erschienen am 7. September 2004 | Epic

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Pop - Erschienen am 26. März 2012 | 429 Records

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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 25. April 2003 | Epic

Macy Grays dritter Streich "The Trouble With Being Myself" hält den hohen Erwartungen Stand, die sie mit dem mehrfachen Platin-Debut "On How Life Is" und "The Id", bei dem u.a. Rick Rubin und The Roots-Drummer ?uestlove hinter den Reglern standen, geweckt hatte. Die amerikanische Soul-Sängerin gehört ohne Zweifel zu den potentesten und ehrlichsten Singer/Songwriter-Protagonisten der Black Music-Szene. Bereits der funky, deepe Auftakt-Song, die Single "When I See You", setzt Macys unverwechselbares Organ in Szene, smooth und aufgekratzt zugleich. Pharoahe Monch steuert im Anschluss zur recht straighten Nummer "It Ain't The Money" kantige Raps bei. So können hitverdächtige Stücke eben auch sein: cool und eingängig, ohne gleich zur Massenware zu verkommen. Beide Stücke dürften nicht die einzigen sein, für die ein Großteil der aktuellen Mainstream-Black Music-Szene zwischen R'n'B und Hip Hop töten würde. Ähnliches gilt für die kraftvolle Ballade "She Ain't Right For You". "Things That Made Me Change" und "Come Together" mit funky Bläsersätzen gehören in dieselbe Kategorie. Blubbernde Bässe machen "She Don't Write Songs About You" dann zu einer entspannten Midtempo-Tanznummer, während das pianobartaugliche "Jesus For A Day" filmreife Streichersätze bietet. "Happiness" verbreitet noch einmal Hip Hop-Feeling inklusive Akustikgitarre, bevor die schnelle Nummer "Every Now And Then" das Album ausklingen lässt. "The Trouble With Being Myself" überzeugt mit Soul/Jazz-basierten Stücken, hip hop-infiltrierten Rhythmen, umfangreicher Instrumentierung und allerlei elektronischer Spielereien im Hintergrund. Textlich steht Macy zudem mitten im Leben. Stevie Wonder, Marvin Gaye, Aretha Franklin und Jazz gehören zu den erklärten Roots der Musikerin. Für Old School-Hip Hop und Pop hat Macy genauso viel übrig. Alles zusammen ergibt einen appetitlichen Sound-Cocktail. Die 1999 für den Grammy ("Best New Artist" und "Best Female R'n'B-Vocals") nominierte Musikerin serviert eine noch immer erfrischende Alternative zum gängigen, poporientierten R'n'B-Sound. © Laut
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Rock - Erschienen am 16. April 2012 | 429 Records

Covered isn't just a collection of familiar songs given the Macy Gray treatment -- it's a frequently funny journey through what makes Macy Gray Macy Gray, with celebrity guests visiting to offer advice (like JB Smoove advising she wield a sword on-stage, or Nicole Scherzinger saying she should sing more Alanis Morissette songs). Fortunately, all of it's enlivened by Gray's ability to (mostly) deliver strong performances that don't sound like they've been labored over. With her keyboard-led live band in tow, Gray mashes Eurythmics' "Here Comes the Rain Again" with Radiohead's "Creep," Kanye West's "Love Lockdown" with Nina Simone's "Buck." Her choice and range of material to cover are astonishing, always yielding songs that are perfect for her (and her audience), like "Smoke Two Joints," done earlier by Sublime as well as the Toyes. © John Bush /TiVo
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Big

Pop - Erschienen am 1. Januar 2007 | Will I Am Geffen

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2010 | Concord Records

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R&B - Erschienen am 26. November 2012 | 429 Records

Pop - Erschienen am 14. Oktober 2005 | Epic

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Big

Pop - Erschienen am 1. Januar 2007 | Will I Am Geffen

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Pop - Erschienen am 23. April 2021 | Macy Gray

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R&B - Erschienen am 1. Januar 2007 | Will I Am Geffen

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Pop - Erschienen am 31. März 2017 | Epic - Legacy

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 31. März 2017 | Epic - Legacy

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Soul - Erschienen am 23. August 2019 | Artistry Music

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2010 | Concord Records

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Original Soundtrack - Erschienen am 13. September 2019 | Artistry Music

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