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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 27. April 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Herausragende Tonaufnahme
Bei den ersten Tönen meint man, einen Countertenor zu hören. Aber einen sehr guten, im Vibratolosen ganz frei resonierend. Mit ihrem Album „Perpetual Night“ treffen die Mezzosopranistin Lucile Richardot und das Ensemble Correspondances unter Leitung von Sébastien Daucé tief in jene leicht melancholisch gefärbten Stimmungen, die wir gemeinhin mit dem englischen Lautenlied des 17. Jahrhunderts verbinden. Die reine Lautenbegleitung bildet auf dieser Aufnahme jedoch nur den Ansatzpunkt für die Weiterentwicklung dieser Gattung am britischen Hof unter dem Einfluss der frühen italienischen Barockmusik. Dieser etablierte auch das Begleiten der Melodie auf der Basis der notierten Generalbasslinie in England. Die Freiheit, die dies den Instrumentalisten eröffnet, nutzt das Ensemble für ein sehr ausgewogenes Klangbild, in das Harfe, Laute, Theorbe und auch Cembalo viele schöne Schattierungen einbringen, alles ganz gediegen, ohne starke Affekte. Einige mehrstimmig-vokale und zwei kurze Instrumentalsätze (John Jenkins, Matthew Locke) ergänzen die Beiträge von Lucile Richardot. Den Löwenanteil machen die von ihr vorgetragenen „Ayres and Songs“ aus, wie Robert Johnson, William Lawes, Nicholas Lanier, John Banister, James Hart und auch John Blow und Henry Purcell („When Orpheus sang“) sie in Töne gesetzt haben. Das gut geschriebene, leider nicht auf Deutsch übersetzte Beiheft gibt anhand der einzelnen Komponisten einen kurzen Überblick über die politischen und künstlerischen Entwicklungen des Jahrhunderts, als dessen End- und Höhepunkt uns Heutigen Purcell erscheint, das in seinem Verlauf jedoch viele Meister der sanft deklamierenden Textbehandlung hervorgebracht hat. Die hohe Musikalität von Lucile Richardot, ihre makellose Stimmführung bei gleichzeitig verführerisch-strömender Tongebung machen dies empfind- und erlebbar. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 11. September 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet
Diese Aufnahme wurde unter der Leitung von Reinbert de Leeuw im Dezember 2019, zwei Monate vor seinem Tod, gemacht. Wenige Wochen zuvor hatte er Thomas Dieltjens, den künstlerischen Leiter von Het Collectief, angerufen: "Seit unserem Konzert Mitte Juli 2019 beim Saintes-Festival verfolgt mich Das Lied von der Erde. Es hat mich völlig in seinen Bann geschlagen, und jeden Tag entdecke ich Neues in diesem Meisterwerk von Mahler. Wäre es nicht ein Traum, wenn wir diese Musik mit der hervorragenden Gruppe von Instrumentalisten und Solisten, die wir in Saintes hatten, aufnehmen könnten? Und das am besten so schnell wie möglich." Reinbert selbst hat die Bearbeitung für 15 Instrumentalisten und zwei Solisten vorgenommen und seine ganze Kraft in die Aufnahme dieser Musik investiert, die das ganze Leben umfasst - von der Frische der Geburt bis zum Moment des Abschieds . . . Dieses testamentarische Album mit der ergreifenden Mezzosopranistin Lucile Richardot gibt uns die Gelegenheit, einem der wichtigsten Botschafter der Musik des 20. Jahrhunderts zu huldigen. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 2. April 2021 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
Peu de créateurs du XXe siècle se sont montrés aussi inventifs que Berio dans leur relation à l’histoire de la musique, aux traditions populaires et ancestrales, puisant son matériau dans les succès des Beatles, les ambiances sonores de la rue ou des marchés. Geoffroy Jourdain nous brosse ici le portrait d’un explorateur passionné par la voix humaine. Truculent et éruptif dans la Sequenza III, interprétée avec panache par Lucile Richardot, lyrique et caressant dans E si fussi pisci, solennel et envoûtant dans Cries of London : "Berio To Sing" nous ouvre les portes d’un univers bigarré, follement ludique et en un mot : réjouissant ! © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 11. September 2020 | Alpha Classics

Hi-Res Booklet
Diese Aufnahme wurde unter der Leitung von Reinbert de Leeuw im Dezember 2019, zwei Monate vor seinem Tod, gemacht. Wenige Wochen zuvor hatte er Thomas Dieltjens, den künstlerischen Leiter von Het Collectief, angerufen: "Seit unserem Konzert Mitte Juli 2019 beim Saintes-Festival verfolgt mich Das Lied von der Erde. Es hat mich völlig in seinen Bann geschlagen, und jeden Tag entdecke ich Neues in diesem Meisterwerk von Mahler. Wäre es nicht ein Traum, wenn wir diese Musik mit der hervorragenden Gruppe von Instrumentalisten und Solisten, die wir in Saintes hatten, aufnehmen könnten? Und das am besten so schnell wie möglich." Reinbert selbst hat die Bearbeitung für 15 Instrumentalisten und zwei Solisten vorgenommen und seine ganze Kraft in die Aufnahme dieser Musik investiert, die das ganze Leben umfasst - von der Frische der Geburt bis zum Moment des Abschieds . . . Dieses testamentarische Album mit der ergreifenden Mezzosopranistin Lucile Richardot gibt uns die Gelegenheit, einem der wichtigsten Botschafter der Musik des 20. Jahrhunderts zu huldigen. © Alpha Classics