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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Klaviersolo - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Das dritte Album von Lucas Debargue bei Sony Classical mit einem sehr originellen Programm – das letzte Album stellte bereits auf originelle Weise Bach, Beethoven und Metzner nebeneinander – verbindet zwei Schubert-Sonaten aus den Jahren 1823 (D 874) und 1819 (D 664) mit der ambitionierten Klaviersonate Nr. 2 (1910-11) von Szymanowski in ihrer post-Reger‘schen Dynamik. Der Sonate in a-moll, mit der diese neue CD beginnt, verleiht Lucas Debargue – Sensationskünstler beim letzten Tschaikowsky-Wettbewerb – nach dem Vorbild bestimmter russischer Pianisten (Richter, Sofronitzky, etc.) tragische, winterliche Anklänge: ein schwarz-weißes Spiel, noch verstärkt durch eine Tontechnik, die die Obertöne nicht im geringsten abzumildern scheint. Die fröhlichere Sonate in A-Dur – eine der Lieblingssonaten von Wilhelm Kempff, bewahrt hier einen ähnlichen gemessenen, regelrecht unerbittlichen Charakter. Ehrlich gesagt scheint dieses Album in Richtung Svjatoslav Richter zu blicken. Wenn Richter vielleicht von Schubert wie „besessen“ war, so gehört die Sonate Nr. 2 von Szymanowski auch zum Kernrepertoire des russischen Pianisten und er hat sie mehrfach in Konzerten gespielt (siehe Parnassus Records, Szymanowski Konzerte zum 100. Geburtstag am 26. November 1982 in Warschau). Das Werk ist in einem konvulsiven, wilden und gequälten Stil geschrieben und besteht aus zwei ausführlich entwickelten, sehr düsteren und besonders dichten und komplexen Sätzen, dessen Thema mit Variationen von einer gewaltigen Fuge gekrönt wird. © TG/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 23. September 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc Classica de l'année
Wie andere neue Virtuosen vor ihm nimmt Lucas Debargue seine eigene Vision einer Auswahl von 52 Sonaten von Domenico Scarlatti auf. Seine Verbundenheit mit der einzigartigen Welt des italienischen Komponisten zeigte sich bereits auf seinem ersten Album, auf dem neben Ravel (einer großartigen Version von Gaspard de la nuit), Liszt und Chopin vier seiner Sonaten zu hören waren. Scarlattis riesiger Korpus von 555 Sonaten bietet der pianistischen Fantasie ein schier unendliches Betätigungsfeld, sowohl in Bezug auf Tempi als auch auf Klangfarben und stilistische Herangehensweise. Wie erwartet, bringt der Pianist auf seine originelle Weise eine frische, manchmal radikale Note in diese zarte, oft geradezu fremdartig anmutende Musik.Für diese neue Aufnahme bei Sony Classical hat Lucas Debargue selten gespielte Sonaten ausgewählt. Er spielt auf einem brandneuen Instrument, dem bereits legendären 280 VC, der neuesten Generation des berühmten Wiener Klavierherstellers Bösendorfer, der heute vollständig der japanischen Marke Yamaha gehört. Debargue spielt fast ohne Pedal und ohne jegliche organologische oder musikalische Skrupel. Er erklärt aber gleichzeitig, dass er sehr von Scott Ross' Aufnahmen beeinflusst ist, die ihn seit seiner Jugend begleiten. Damit setzt er Scarlattis subtile Kompositionsweise völlig ungekünstelt in Wert, wobei ihm die schöne Akustik der Jesus-Christus-Kirche in Dahlem (Berlin) und eine luftige und natürliche Tonaufnahme zugutekommen. Das Ergebnis ist eine zeitlose und faszinierende Vision dieser Musik, die uns durch die Jahrhunderte ihre Hand reicht. © François Hudry/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 25. März 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Qobuzissime
Auch wenn der französische Pianist Lucas Debargue beim Tschaikowski-Wettbewerb im Jahre 2015 in Moskau „nur“ den vierten Preis  gewann, bekam er den begehrten Preis des Verbandes der Musikkritiker von Moskau verliehen. Bemerkenswerte Leistung für einen Musiker, der sehr spät seinen Weg zum Klavier fand – als eine Art Anti-Wunderkind – und der keine der regulären Wege der Professionalisierung ging, – eine Art Anti-Star – sondern sich autodidaktisch ausbildete. "Seit der Ära Glenn Goulds und seitdem Van Cliburn den Tschaikowski-Wettbewerb während des Kalten Krieges gewann, hatte kein ausländischer Pianist derart viel Aufsehen in Moskau erweckt", schrieb die eher kritische Huffington Post. Diese Aufnahme entstand im November 2015 in Paris während eines Live-Konzertes im Salle Cortot, da es nach Ansicht des Pianisten besser sei, „das Risiko und die Spontanität, die einer Live-Performance innewohnt, zu wählen, um den Kern der Interpretation und die größtmögliche Freiheit der Ausführung zu treffen“. Und Tatsache ist, dass seine Interpretation von Scarlatti, Liszt, Chopin und Ravel von einer wunderschönen Phrasierung zeugen, die vielschichtig dynamisch und von seltener Farbe ist. Eine wahre musikalische Vortragskunst eines Künstlers, der die natürlichen Eingebungen über jede technische Berechnung stellt.Wir bitten den Qobuz-Hörer, sich sein eigenes Bild zu machen und zu entscheiden, ob er die Meinung des Verbandes der Musikkritiker Moskaus teilen möchte. Wir gehen davon aus, dass Lucas Debargue ein Künstler ist, der noch von sich Hören machen wird. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 24. Januar 2020 | Sony Classical

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Der Interpret

Lucas Debargue im Magazin