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Aus aller Welt - Erschienen am 8. November 2019 | Quinlan Road

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Knapp 100.000 Fans wurden im Frühjahr und Sommer dieses Jahres Zeugen einer triumphalen Rückkehr von Loreena McKennitt, der "Mutter aller Elben-Musik". Höhepunkt dieser Live-Reise durch die geschichtsträchtigsten Locations dieser Welt war der Auftritt in der ausverkauften Royal Albert Hall in London. Acht Monate später kehren die Magie und der Glanz dieses Abends nun auch in die Wohnzimmer zigtausender Anhänger ein - in Form des Doppelalbums "Live At The Royal Albert Hall". Gemeinsam mit ihrer "Lost Souls"-Live-Band und einer Vielzahl spannender Gäste, darunter Ana Alcaida an der Nyckelharpa, Daniel Casares an der Flamenco-Gitarre, Hossam Ramzy und Ben Grossman an den Percussions und Ian Harper an diversen Blasinstrumenten singt und spielt die Kanadierin mit dem Engelsorgan ein butterweiches und zu jeder Zeit erwärmendes Set, das sowohl alte als auch neu dazu gestoßene Fans begeistert. Egal ob Song-Highlights aus den Anfangstagen ("All Souls Night", "The Mystic's Dream", "Dante's Prayer"), den 2000er Jahren ("As I Roved Out") oder dem Hier und Jetzt ("Spanish Guitars And Night Plazas", "Ages Past, Ages Hence", "The Ballad Of The Foxhunter"): Im weiten Rund der ehrwürdigen Location erklingen alle Lieder wie von einem anderen Stern. Unfassbar klar, warm und intensiv entfalten sich die Songs in ihrem keltischen Gewand, umgarnt von wahlweise orientalischem oder mediterranem Hauch. Loreena ist bestens bei Stimme, sowohl in den hohen als auch in den tiefen Lagen stets on point und dank ihrer charismatischen Klangfarbe permanent im Mittelpunkt des Geschehens verankert. Einzelne Songs besonders hervorzuheben macht nur wenig Sinn. Hier geht es vielmehr um ein außergewöhnliches Gesamtbild, das musikalisch und in puncto Stimmung und Atmosphäre Genre-Maßstäbe setzt. "Live At Royal Albert Hall" bietet melancholischen Irish-Folk in Perfektion, aufgenommen und festgehalten in einer der wohl ehrwürdigsten Konzerthallen der Welt. Darauf ein Guinness! © Laut
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Aus aller Welt - Erschienen am 11. Mai 2018 | Quinlan Road

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Die Musikwelt anno Domini 2018: Zwölf lange Jahre dauert mittlerweile die Abwesenheit der "Ancient Muse". Verwaist lag das Land danieder; leichte Beute für Gaukler und Scharlatane, die alle Magie in Schlagerkitsch verwandelten. Endlich und mit Macht kehrt nun die Mutter aller Elbenmusik zurück und weist sämtliche Thronräuber in verdiente Schranken. "Lost Souls" bietet erstmals seit 2006 wieder ein vollwertiges Studioalbum und Loreena McKennitt pur. Im Grunde betrug die Wartezeit sogar zwei volle Dekaden. Das letzte wirklich gute Album "The Book Of Secrets" erschien 1997. Und in ihren allerbesten Momenten, wie dem Überalbum "The Visit" (1991) war sie die keltische Schwester von Lisa Gerrard/Dead Can Dance. Genau an diesem Punkt knüpft "Lost Souls" endlich wieder konsequent an. Da trifft die warme keltische Harfe auf charakteristische Perkussion und Orient auf anglo-irischen Folk. Ganz besonders stark gerät McKennitts Gesang. Im Gegensatz zu vielen Genre-Kolleginnen drängt sie den Liedern ihre Stimme nicht auf, sondern gibt sich ganz und gar hin. Als Meisterin des kraftvollen Hauchens portioniert sie dramaturgisch notwendiges Anheben und Abebben. Fast unheimlich scheint in diesem Zusammenhang die vollkommen alterslose Energie ihres Vortrags. Obwohl sich die Sängerin mittlerweile längst jenseits der 60 befindet, klingt6 sie auf den aktuellen Aufnahmen keine Stunde älter als auf frühen Kulttracks wie "Bonny Portmore" oder "The Lady Of Shallot". "The Lady Of Shallot" erschien vor knapp 30 Jahren als kongeniale Vertonung des gleichnamigen Gedichts von Alfred Lord Tennyson. Hier nimmt Loreena den Faden erneut auf. William Butler Yeats' "The Ballad Of The Fox Hunter" sowie John Keats' "La Belle Dame Sans Merci" bezaubern in McKennitts anmutiger Deutung. Geschickt entzerrt sie die hochkulturellen Zeilen durch Beigabe rein atmosphärisch fungierender, graziösarrangierter Instrumentals ("Manx Ayre", "Sun, Moon And Stars"). Der Albumtitel selbst reflektiert übrigens nicht - wie oft vermutet - die momentane Weltlage, sondern nimmt Bezug auf ein paar Grundideen McKennits aus den frühen 90ern. Jene Skizzen passten nicht zu den Konzepten späterer Alben, gingen ihr gleichwohl nie aus dem Kopf. Drei, vier Fragmente arbeitete sie für diese Platte aus und entriss die Lieder ihrer Verlorenheit. Zwei dieser Stücke eignen sich besonders als Anspieltipps. "Spanish Guitars And Night Plazas" besticht mit zum Crescendo anschwellenden Flamenco-Gitarren. "Ages Past, Ages Hence" glänzt mit berückendem Cello zwischen Elgar und Elrond sowie einnehmend gesungener Melodie. © Laut
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Keltische Musik - Erschienen am 21. November 2006 | Quinlan Road

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Nights from the Alhambra chronicles ethereal Canadian Celtic/folk/worldbeat artist Loreena McKennitt's 2006 tour in support of her Ancient Muse album. Recorded in September in the Palace of Charles V at the Alhambra, a southern Spanish fortress on the eastern border of the city of Granada built by the Moors, McKennitt employed a 12-piece band that included hurdy-gurdy, oud, uilleann pipes, kanoun, strings, and multiple percussion players. Though there is an emphasis on works from her most recent release, the singer/composer/harpist covers a wide breadth of material from 1985's Elemental ("She Moved Through the Fair") to 1991's acclaimed Visit ("All Souls Night," "Lady of Shalott") and beyond. As with all of her studio recordings, the sound quality is exquisite, making this -- her third live collection -- the best yet. [Nights from the Alhambra is also available with an accompanying DVD, which was filmed in HDTV and captures the night's performance in its entirety.] © James Christopher Monger /TiVo
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Keltische Musik - Erschienen am 30. September 1997 | Quinlan Road

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Loreena McKennitt begann ihre Karriere als New Age-Popsängerin, erfüllt von keltischer Folk-Mystik und besessen von einer dünnen, ätherischen Stimme. Im Verlauf ihrer Karriere hat sie sich an verschiedenen Extremen im Pop-Format versucht, bleibt auf The Book of Secrets aber dem Geist der traditionellen Balladensänger treu. Mit der Unterstützung von Spitzenmusikern wie Danny Thompson und David Rhodes webt sie ein Netz von fantasievollem, feinen Folk-Rock, das sich nicht vor Schönheit scheut, während es Zuhörer auf beruhigenden, geradezu hypnotische Weise in den Bann zieht. © TiVo
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Keltische Musik - Erschienen am 1. Januar 1991 | Quinlan Road

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Loreena McKennitt's fourth release, and first for a major label, is a quietly majestic tapestry of worldbeat and Celtic pop that effortlessly weaves together traditional and contemporary songs into lush showcases for her fluid voice and harp. The multi-talented Canadian utilizes all of her strengths here, resulting in her most rewarding batch of tunes to date. With larger production values and more ambitious arrangements than the sparse Elemental and Parallel Dreams, her flair for the dramatic and the theatrical runs rampant throughout. Whether she's toasting the souls of the departed with Pagan glee on the delicious "All Souls Night," or reinterpreting King Henry VIII's "Greensleeves" through Tom Waits, it's never without both feet in the water. Often when artists attempt to blend modern instruments (keyboards, guitars, etc.) into the traditional folk idiom, the results are instantly dated and horribly overwrought. McKennitt, however, never allows the two to compete, and it's a testament to her belief in the songs themselves that they don't devolve into garish new age drivel. Her adaptation of Alfred Lord Tennyson's "The Lady of Shalott," which utilizes an opening melody lifted -- probably unknowingly -- from the bagpipe solo at the end of AC/DC's "It's a Long Way to the Top (If You Wanna Rock 'n' Roll)," is The Visit's most powerful moment. Clocking in at 11 minutes, the poet's lovelorn tale of Camelot's most famous peasant maiden is rendered brief by McKennitt's breathless delivery and atmospheric and austere presentation. The Visit is Loreena McKennitt at her most comfortable, creative, and soulful. © James Christopher Monger /TiVo
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Keltische Musik - Erschienen am 21. November 2006 | Quinlan Road

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Mit dem 2006 erschienenen An Ancient Muse, Loreena McKennitts erstem Studioalbum seit The Book of Secrets von 1997, hat sich die kanadische Sängerin und Multiinstrumentalistin als eine der besten Vertreterinnen atmosphärischer, weltumspannender Musik neu aufgestellt. Während der sanfte, gefühlsgeladene „Penelope's Song“ an Ihre Altersgenossin Sarah McLachlan erinnert, sind Titel wie „The Gates of Istanbul“ und „Sacred Shabbat“ viel exotischere Werke, die von der opulenten Äethetik des Nahen Ostens durchdrungen sind. Fans, die fast ein Jahrzehnt auf dieses Album gewartet haben, werden nicht enttäuscht sein. © Eric Schneider /TiVo
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Keltische Musik - Erschienen am 22. März 1994 | Quinlan Road

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Press play and enter the world of Loreena McKennitt, where walls dissolve into thick, billowing mists as the ground beneath your feet turns to compacted earth and the sky above opens up to reveal a black cloak dotted with shimmering stars draped beneath silk-like clouds. Were McKennitt's composing and songwriting abilities lacking of any luster (as they most certainly are not), her voice would still possess the strength to hold her fifth album, The Mask and Mirror, up on its own. But the combination of this talented woman's vocal prowess and songwriting ability makes her all the more similar to her work -- ethereal and almost unbelievable in its level of quality. A mythical menagerie, The Mask and Mirror contains songs that lift the veil to reveal the soul of McKennitt's work in eight dreamlike, Celtic-inspired tracks. The opening track, "The Mystic's Dream" (featured on the TNT movie The Mists of Avalon, based on the novel by Marion Zimmer Bradley), is a haunting tune that features McKennitt at her most heavenly peak as a vocalist, evoking the spirits of the instruments and Gregorian chant-like background vocals that accompany her on the track. The album excels at conjuring up mythical visions in the listener's imagination, as with the gypsy-like tune "Marrakesh Night Market," which echos of the picturesque scene the title invokes. The soul-searching "Full Circle" best exhibits McKennitt's ability to transpose the true meaning of the lyrics into her songs. Even after the song ends, the somber mood lingers softly in the air. The balalaika (a three-stringed triangular-shaped instrument), the bouzouki (an eight-stringed instrument), and the hurdy-gurdy (a stringed instrument that also has keyboard and percussion parts) are among the rare, strange instruments introduced on many of the songs, including the lighthearted, uplifting "Ce He Mise Le Ulaingt? (The Two Trees)," on which these instruments demonstrate their incredible quality and prowess. The lyrics of this track are none other than the words of the poem of the same name by William Butler Yeats. McKennitt's unique use of the lyrical words of William Shakespeare, combined with her skillful adaptation of the words to the heavenly, undulating music, make the final track, "Prospero's Speech," an inspiration in itself. © Kerry L. Smith /TiVo
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Keltische Musik - Erschienen am 12. November 2010 | Quinlan Road

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Canadian singer/harpist Loreena McKennitt returns to her roots on The Wind That Shakes the Barley, making an album more in the traditional style of her 25-year-old debut, Elemental, than the more adult alternative hybrid efforts that have been more typical of her work since. Thus, the Celtic side of her music is emphasized in the inclusion of Scottish and Irish traditional songs like the title track, "The Star of the County Down," and "On a Bright May Morning." The last song prominently features her harp, as does the instrumental "Brian Boru's March," and she is accompanied by her usual backup musicians, including Ben Grossman (hurdy-gurdy), Brian Hughes (guitar), Caroline LaVelle (cello), and Hugh Marsh (violin). The chief attraction continues to be her haunting voice, which she employs to ethereal effect much of the time, although "The Star of the County Down" finds her taking a livelier, more direct approach, while in "The Wind That Shakes the Barley" her vocal is not so much ethereal as eerie. For many of McKennitt's fans, this will be an album they have been waiting to hear for a long time. For others, it may be a change of pace in which an artist reveals the sources of her individual style. © William Ruhlmann /TiVo
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Keltische Musik - Erschienen am 20. Mai 1999 | Quinlan Road

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Loreena McKennitt is in her element in front of an audience, telling interesting stories about the songs and assembling a topnotch backing band. This is her first live release available to the public, and uses material from three concerts (one from Paris and two from Toronto) to put together a complete show. As with The Book of Secrets tour, the first half is The Book of Secrets in its entirety, arranged in the same order as the studio CD. This material is covered on the first CD, and it has never sounded better. The live performance seems to breathe new life into the tracks and some songs, such as "Dante's Prayer" and "Skellig," sound better than the studio recordings. The second CD is more of an overview of her career, featuring songs from her back catalog. Again, the tracks seem to benefit when played in front of an audience; in particular, "The Lady of Shalott" and "All Souls Night" are brilliant. The musicianship on this live CD is excellent, and her band is very tight, as though they had been playing together for years. The sound of the CD is amazing; while maintaining the warmth of a live performance, McKennitt is still able to present a crisp, clean recording -- a remarkable feat. Also worth noting is the packaging, which includes notes by McKennitt, wonderful photos, and details of how the whole package was put together. This CD is ideal for fans and is actually a good place for newcomers to start. © Aaron Badgley /TiVo
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Keltische Musik - Erschienen am 1. Januar 1985 | Quinlan Road

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Loreena McKennitt recorded her 1985 debut on a farm in southern Ontario, a pastoral setting that infuses every note on Elemental with atmosphere and rustic simplicity. What's immediately striking is the Canadian harpist's fully realized voice. Most artists take years to hone their pipes, and that McKennitt brings a nearly finished version to the table on her first outing is not only notable, it's revelatory. McKennitt presents an evenly distributed mix of new age and contemporary Celtic that evokes the work of Enya, Clannad, and Capercaille, adapting the words of Yeats ("Stolen Child") and Blake ("Lullaby") as effortlessly as she rearranges traditional folk songs like "The Blacksmith" or "Banks of Claudy." Elemental may not have the worldbeat scope or acrobatic arrangements inherent in her later works, but its epic balladry and relative sparseness offers an intriguing look at the artist at her most subtle. © James Christopher Monger /TiVo
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Keltische Musik - Erschienen am 28. Oktober 2008 | Quinlan Road

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Keltische Musik - Erschienen am 20. Oktober 2009 | Quinlan Road

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Keltische Musik - Erschienen am 6. März 2012 | Quinlan Road

Troubadours on the Rhine: A Trio Performance wurde für die deutsche Radiostation SWR1 während Loreena McKennitts Promotour für ihr 2010er Album The Wind That Shakes the Barley aufgenommen und zeigt die kanadische Harfenspielerin und Sängerin in einem höchst intimen Setting. McKennitt wird von Gitarrist Brian Hughes und Cellistin Caroline Lavelle begleitet; ihr einstündiges Set setzt sich aus Songs aus ihrer ganzen Karriere zusammen, darunter Schlüsselsongs aus The Wind That Shakes the Barley ebenso wie langjährige Favoriten wie "Bonny Portmore" und das epische "Lady of Shalott", die beide auf ihrem Meilenstein The Visit von 1991 zu hören waren. © James Christopher Monger /TiVo
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Keltische Musik - Erschienen am 1. Januar 1989 | Quinlan Road

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Parallel Dreams, the Canadian harpist/songwriter's quietly moving sophomore release, finds the mystical red-haired siren in true balladeer form. By far McKennitt's most romantic venture -- the liner notes describe the project's central theme as a "yearning toward love, liberty and integration" -- Dreams is more ambitious than her sparse, impeccably recorded debut, Elemental, tripling the amount of players and laying the groundwork for the immense scope she would go on to attain on future recordings. The heartbreaking trio of "Standing Stones," "Annachnie Gordon," and "Dickens' Dublin" -- the latter features an effective radio-show sample of an unnamed Irish school child detailing the birth of Christ -- stand among the artist's finest works, and the range and clarity of her voice is undeniably powerful. Parallel Dreams was an emotional and career-turning point for McKennitt, as her next recording would be the major-label spectacle The Visit. © James Christopher Monger /TiVo
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Aus aller Welt - Erschienen am 3. November 2017 | Quinlan Road

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Aus aller Welt - Erschienen am 7. März 2014 | Quinlan Road

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2014 zog die kanadische Sängerin und Multi-Instrumentalistin Loreena McKennitt mit einem Doppelalbum aus dem Best-of The Journey so Far und dem im Juli 2012 in Deutschland aufgenommenen Live-Album A Midsummer Night's Tour über eine 30-jährige Karriere Bilanz. Eine Karriere, die sie zunächst der Interpretation keltischer Musik gewidmet hatte und zu der später Inspirationen aus ihren Recherchen und Reisen in europäischen, afrikanischen und asiatischen Kulturen hinzukamen. Im ersten Teil finden wir Hits wie Bonny Portmore, das 1993 auf dem Soundtrack von Highlander 3 zu hören war, oder The Mummers' Dance von ihrem Album The Book of Secrets, das 1997, wie auch Marco Polo und Dante's Prayer, in Peter Gabriels Studio aufgenommen wurde. Mit Stolen Child aus ihrem Debütalbum Elemental von 1985, einer Komposition nach dem gleichnamigen Gedicht von W.B. Yeats, dessen Verse Down by the Sally Gardens sie für ihr Album The Wind That Shakes the Barleys vertont hat, weist sie auf die Anfänge ihrer Karriere. Darüber hinaus bietet sie drei Auszüge aus ihrem Klassiker The Visit (1991): das bereits erwähnte Bonny Portmore, The Old Ways und ihre Bearbeitung von Tennysons berühmtem romantischen Gedicht The Lady of Shalott. The Mystic's Dream und The Bonny Swans aus The Mask and Mirror (1994) bestätigen, dass die 90er Jahre der Höhepunkt ihrer Karriere waren. Ihr heller Gesang, ihr präzises Spiel am Klavier oder an der Harfe und ihr romantisches, in alten Zivilisationen verwurzeltes Universum, werden von ihren bemerkenswerten Kollegen mit Geige, Cello, Gitarre, Bouzouki, Oud, Flöte, Bassklarinette und Schlagzeug gebührend und stilvoll unterstützt. © Benjamin MiNiMuM/Qobuz
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Keltische Musik - Erschienen am 1. November 1995 | Quinlan Road

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This Christmas EP (or, more accurately, "Winter Holiday" EP) features lushly produced folk renditions of seasonal traditionals and McKennitt originals. Like all of McKennitt's material, these songs gorgeously blend folk traditions from around the world (with an emphasis on the Irish and Scottish), seasoned with a sizable dose of literate universalist mysticism, and undistractingly garnished with a shimmering, glossy modern pop polish. © Darryl Cater /TiVo

Aus aller Welt - Erschienen am 14. Dezember 2018 | Quinlan Road

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Die Musikwelt anno Domini 2018: Zwölf lange Jahre dauert mittlerweile die Abwesenheit der "Ancient Muse". Verwaist lag das Land danieder; leichte Beute für Gaukler und Scharlatane, die alle Magie in Schlagerkitsch verwandelten. Endlich und mit Macht kehrt nun die Mutter aller Elbenmusik zurück und weist sämtliche Thronräuber in verdiente Schranken. "Lost Souls" bietet erstmals seit 2006 wieder ein vollwertiges Studioalbum und Loreena McKennitt pur. Im Grunde betrug die Wartezeit sogar zwei volle Dekaden. Das letzte wirklich gute Album "The Book Of Secrets" erschien 1997. Und in ihren allerbesten Momenten, wie dem Überalbum "The Visit" (1991) war sie die keltische Schwester von Lisa Gerrard/Dead Can Dance. Genau an diesem Punkt knüpft "Lost Souls" endlich wieder konsequent an. Da trifft die warme keltische Harfe auf charakteristische Perkussion und Orient auf anglo-irischen Folk. Ganz besonders stark gerät McKennitts Gesang. Im Gegensatz zu vielen Genre-Kolleginnen drängt sie den Liedern ihre Stimme nicht auf, sondern gibt sich ganz und gar hin. Als Meisterin des kraftvollen Hauchens portioniert sie dramaturgisch notwendiges Anheben und Abebben. Fast unheimlich scheint in diesem Zusammenhang die vollkommen alterslose Energie ihres Vortrags. Obwohl sich die Sängerin mittlerweile längst jenseits der 60 befindet, klingt6 sie auf den aktuellen Aufnahmen keine Stunde älter als auf frühen Kulttracks wie "Bonny Portmore" oder "The Lady Of Shallot". "The Lady Of Shallot" erschien vor knapp 30 Jahren als kongeniale Vertonung des gleichnamigen Gedichts von Alfred Lord Tennyson. Hier nimmt Loreena den Faden erneut auf. William Butler Yeats' "The Ballad Of The Fox Hunter" sowie John Keats' "La Belle Dame Sans Merci" bezaubern in McKennitts anmutiger Deutung. Geschickt entzerrt sie die hochkulturellen Zeilen durch Beigabe rein atmosphärisch fungierender, graziösarrangierter Instrumentals ("Manx Ayre", "Sun, Moon And Stars"). Der Albumtitel selbst reflektiert übrigens nicht - wie oft vermutet - die momentane Weltlage, sondern nimmt Bezug auf ein paar Grundideen McKennits aus den frühen 90ern. Jene Skizzen passten nicht zu den Konzepten späterer Alben, gingen ihr gleichwohl nie aus dem Kopf. Drei, vier Fragmente arbeitete sie für diese Platte aus und entriss die Lieder ihrer Verlorenheit. Zwei dieser Stücke eignen sich besonders als Anspieltipps. "Spanish Guitars And Night Plazas" besticht mit zum Crescendo anschwellenden Flamenco-Gitarren. "Ages Past, Ages Hence" glänzt mit berückendem Cello zwischen Elgar und Elrond sowie einnehmend gesungener Melodie. © Laut
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Keltische Musik - Erschienen am 1. Januar 1987 | Quinlan Road

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Recorded in various halls and abbeys in Ireland, and completed in the Church of Our Lady in Guelph, Ontario, harpist/arranger/vocalist Loreena McKennitt's first foray into the crowded field of holiday music -- she would go on to release an EP called Winter Garden in 1995 -- is steeped in old-world atmosphere. To Drive the Cold Winter Away celebrates the winter solstice through eight traditional English, Scottish, and Irish carols and ballads and two Mckennitt originals. The artist's reverence for her source material is moving, and her meticulous yet simple arrangements help tracks such as "The Wexford Carol," "The Kings," and "Let Us the Infant Greet" resonate with all of the grace and piousness that the lyrics and poems strive for. McKennitt has succeeded in making a beautiful, haunting, and ambitious yuletide song cycle that despite taking itself a little too seriously, ranks among her finest. © James Christopher Monger /TiVo
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Keltische Musik - Erschienen am 26. Juni 2009 | Quinlan Road