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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 4. November 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Mit ihrem neuen Album bestätigt Lisa Batiashvili die Persönlichkeit eines Geigenbogens, der die Meister der Dirigierstäbe wie Ashkenazy, Eschenbach, Maazel, Zubin Mehta, Rattle, von Dohnányi und viele andere beeindruckte...An der Seite der georgischen Violinistin und Wahlpariserin erscheint in diesem neuen diskographischen Abenteuer bei Deutsche Grammphon ein gewisser Daniel Barenboim an der Spitze der Berliner Staaskapelle...Und somit die zwei in den letzten sechzig Jahren meist eingespielten Violonkonzerte auf nur einer CD. Eine in jedem Punkt einzigartige Interpretation des Sibelius Konzerts, das sich neben denen von Oistrakh, Accardo, oder Spivakovsky einreiht. Das Geigenspiel Batiashvilis zeugt von einem Reichtum an einzigartigen Phrasierungen und sie artikuliert im ersten Satz jede Phrase, ohne die Form des Satzes zu vernachlässigen oder die Klangfarben zu variieren. Barenboimunterstützt sie mit einem dunklen Orchesterklang, der an die Bergschichten der Region Helsinkis erinnern. Das Tchaïkovski Konzert pocht in der gleichen Ader, mit der Abwesenheit von virtuoser Brillianz für ein Maximum an Sensibilität. Ein wahres Gelingen, wobei die Protagonisten die Werkkonzeption verdeutlichen.
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Symphonieorchester - Erschienen am 2. Februar 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Herausragende Tonaufnahme
Neben den beiden Violinkonzerten von Prokofjew, deren umfassende Diskografie durch die neue Interpretation der georgischen Geigerin Lisa Batiashvili und des ausgezeichneten Dirigenten Yannick Nézet-Seguin zusätzlich bereichert wird, sind auf dem vorliegenden Album drei „Bonbons“ von Prokofjew zu hören, gezeichnet Tamás Batiashvili – Vater von Lisa B. und in seinem Heimatland renommierter Pädagoge. Es handelt sich um Transkriptionen für Violine und Orchester einiger Stücke von Prokofjew: dem Tanz der Ritter aus dem Ballet Romeo und Julia, dem Walzer aus Cinderella und dem dämonisch-komischen Marsch aus der Oper Die Liebe zu den drei Orangen. Vater Batiashvili verschlankt den musikalischen Diskurs und gibt der Solovioline dadurch in manchen dichten Passagen der Originalpartitur mehr Raum, insbesondere im wuchtigen Tanz der Ritter, der an Gewicht verliert und an Lyrik gewinnt. Das Chamber Orchestra of Europe ist angesichts des sehr transparenten Stiles von Prokofjew in beiden Violinkonzerten der ideale Partner. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 28. Januar 2013 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
Georgian violinist Lisa Batiashvili (whose name appears in the graphics in Georgia's uniquely beautiful script) is a worthy avatar of the great Russian school. Perhaps the strand of that tradition she most recalls is the one flowing from Jascha Heifetz, with his steely tonal perfection, long lines, and grasp of overall structure. These qualities serve Batiashvili well in the Brahms Violin Concerto in D major, Op. 77, a work for which there is certainly no shortage of available recordings. Where Batiashvili has the advantage over her peers, however, is in her close relationship with the orchestra here; this is her first recording with the Staatskapelle Dresden orchestra, of which she is "Capell-Virtuosin." It shows in her close work with conductor Christian Thielemann at the joints of Brahms' vast first-movement canvas, perhaps the most perfect marriage of sheer virtuosity with profound structural thinking in the history of music. The points at which the movement's intermediate dotted-rhythm theme return and mark the movement's sectional organization are handled with special snap here. Batiashvili, playing a fearsome cadenza by Ferruccio Busoni in the first movement, is technically superb, but she doesn't let technique overwhelm enthusiasm. The other strong point of this performance is the rousing finale, which is not unprecedented but is definitely not common among younger players fearful of stepping out. Again, Batiashvili manages a variety of sharp but not harsh attack to match Thielemann's rhythmic drive. If there's a downside here, it's the conclusion of the album, a trio of Romances for violin and piano, Op. 22, by Clara Schumann. These are worthwhile and underplayed pieces, but an orchestral potboiler would have been better; the music lurches from orchestra to violin-and-piano texture, and the switch in sound environment from the Lukaskirche in Dresden to the Bavaria Musikstudios in Munich is jarring. It sounds as though one recording has been taken off and another one put on. The Brahms is so good that this is no more than a minor complaint, however. Highly recommended. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 15. September 2014 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
Warum noch kein Bach ? Auf diese Frage antwortet Lisa Batiashvili im Booklet zu ihrer neuen CD mit Sinn für Verantwortung: „Weil man dafür reif oder wenigstens gereift sein muss.“ Das klingt nach Respekt vor dem Werk. Es gab sehr prominente Geiger, die soviel davon in sich trugen, dass sie, scheinbar von Berührungsängsten durchdrungen, fast einen Bogen um Bachs Werk machten, wie David Oistrach oder Isaac Stern, die sich nie zu einer Gesamtaufnahme etwa der Solosonaten und -partiten entschließen konnten. Lisa Batiashvili stellt sich ihre eigene Aufgabe im Umgang mit Bach und bietet ein individuell maßgeschneidertes Programm, das bewusst auch ihren Ehemann, den Oboisten François Leleux, miteinbezieht – gleich im ersten Werk, dem Doppelkonzert für Violine, Streicher und Continuo BWV 1060R, einer Rekonstruktion nach einem Konzert für zwei Cembali. Unzählige Male haben die beiden das Werk im Konzert gespielt. Kongenial, wie ein Herz und eine Seele, so klingt es auch hier, klangschön, rund und wunderbar ausphrasiert. Alle hier versammelten Werke werden auf einem unanfechtbar hohen musikalischen Niveau dargeboten, über technische Belange zu reden braucht man erst gar nicht. Wie gekonnt und klangvoll, ohne jedes saitenknirschende Beiwerk Lisa Batiashvili etwa die Fuge der a-Moll-Solosonate entwickelt, ist bemerkenswert. Heute Bach zu spielen, ohne sich „historisch zu informieren“, ist undenkbar. Lisa Batiashvili fand da „ihren ganz eigenen Weg“, schreibt sie. Und der verbindet Elemente der historisierenden Rhetorik und Tonbildung mit der Romantik und dem Klang einer modernen Geige. Da werden auch Noten ohne Vibrato angesetzt und erhalten dann eine dezente Schwingung. Immer mehr Interpreten suchen diesen Spagat zwischen den Stilwelten. Was Puristen streng ablehnen dürften, mögen andere als Alternative und Bereicherung ansehen. © Hornig, Norbert / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 14. April 2014 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
While Harrison Birtwistle has long been established as a composer of major works for the theater, he has maintained a connection to the humbler spheres of vocal and chamber music, writing modestly scaled works that, in substance and mood, are rarefied, reflective, and intimate. The two groups of settings of the poetry of Lorine Niedecker, composed for soprano and cello, have a spare quality reminiscent of Webern, and they possess a quiet, meditative stillness that comes from simplification of accompaniment and concentration of expression. Bogenstrich: Meditations on a Poem of Rilke, for voice, cello, and piano, is more richly textured and sometimes chordal, and though there are fleeting allusions to Romantic art song, the style is uncompromisingly modern. The Trio for violin, cello, and piano is unusual for Birtwistle because has avoided conventional instrumental groupings since he composed his Refrains and Choruses for wind quintet in 1957. Yet his handling of the violin and cello as independent parts, disconnected from the piano except for brief intersections of activity, is his solution to the problems of using such a standard ensemble and its attendant expectations. The somber performances by soprano Amy Freston, baritone Roderick Williams, violinist Lisa Batiashvili, cellist Adrian Brendel, and pianist Till Fellner, produce an introspective mood, and the subdued program is stock in trade for ECM New Series. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 15. September 2014 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
Warum noch kein Bach ? Auf diese Frage antwortet Lisa Batiashvili im Booklet zu ihrer neuen CD mit Sinn für Verantwortung: „Weil man dafür reif oder wenigstens gereift sein muss.“ Das klingt nach Respekt vor dem Werk. Es gab sehr prominente Geiger, die soviel davon in sich trugen, dass sie, scheinbar von Berührungsängsten durchdrungen, fast einen Bogen um Bachs Werk machten, wie David Oistrach oder Isaac Stern, die sich nie zu einer Gesamtaufnahme etwa der Solosonaten und -partiten entschließen konnten. Lisa Batiashvili stellt sich ihre eigene Aufgabe im Umgang mit Bach und bietet ein individuell maßgeschneidertes Programm, das bewusst auch ihren Ehemann, den Oboisten François Leleux, miteinbezieht – gleich im ersten Werk, dem Doppelkonzert für Violine, Streicher und Continuo BWV 1060R, einer Rekonstruktion nach einem Konzert für zwei Cembali. Unzählige Male haben die beiden das Werk im Konzert gespielt. Kongenial, wie ein Herz und eine Seele, so klingt es auch hier, klangschön, rund und wunderbar ausphrasiert. Alle hier versammelten Werke werden auf einem unanfechtbar hohen musikalischen Niveau dargeboten, über technische Belange zu reden braucht man erst gar nicht. Wie gekonnt und klangvoll, ohne jedes saitenknirschende Beiwerk Lisa Batiashvili etwa die Fuge der a-Moll-Solosonate entwickelt, ist bemerkenswert. Heute Bach zu spielen, ohne sich „historisch zu informieren“, ist undenkbar. Lisa Batiashvili fand da „ihren ganz eigenen Weg“, schreibt sie. Und der verbindet Elemente der historisierenden Rhetorik und Tonbildung mit der Romantik und dem Klang einer modernen Geige. Da werden auch Noten ohne Vibrato angesetzt und erhalten dann eine dezente Schwingung. Immer mehr Interpreten suchen diesen Spagat zwischen den Stilwelten. Was Puristen streng ablehnen dürften, mögen andere als Alternative und Bereicherung ansehen. © Hornig, Norbert / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 5. Juni 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res
Konzeptalben sind bei vielen klassischen Musikern beliebt, die unter der drückenden Last voller einschüchternder Meisterwerke zu ersticken scheinen. Die Geigerin Lisa Batiashvili lädt uns zu einer autobiografischen Reise ein, auf der sie wichtige Stationen und Erinnerungen ihres Lebens und ihrer Karriere, von ihrer Heimat Georgien über Paris, Berlin, Buenos Aires und Hollywood, musikalisch beschreibt. In sehr romantischen Arrangements von Nikoloz Rachveli, die von nostalgischen kinematografischen Toneffekten überlagert werden, würdigt die Geigenvirtuosin Charlie Chaplin mit Musik – angefangen mit City Lights, nach dem das ganze Album benannt wurde –, die er komponiert oder für seine Filme verwendet hat. „Während meiner Kindheit war Chaplin in Georgien sehr beliebt,“, sagt Lisa Batiashvili. „Er war vielseitig begabt und überzeugte nicht nur als Schauspieler und Regisseur von Filmen, sondern auch als Komponist von wunderschöner Musik. Für mich repräsentiert er die Schönheit und die kreative Phantasie des 20. Jahrhunderts.“ Die sehr persönliche Musikauswahl reicht von Bach über Johann Strauss, Michel Legrand und viele andere bis zum unvermeidlichen Astor Piazzolla. Lisa Batiashvili musiziert mit ihrer georgischen Landsmännin, der Sängerin Katie Melua, dem Gitarristen Miloš Karadaglić und dem deutschen Jazztrompeter Till Brönner. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 21. März 2011 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
As a debut recording on Deutsche Grammophon, Lisa Batiashvili's Echoes of Time works reasonably well because it demonstrates a seriousness of purpose that any rising violinist would wish to convey and provides a showcase for her virtuosity. Dmitry Shostakovich's Violin Concerto No. 1 sets a keynote of gravitas and introduces us to the theme of the album, which is that the works presented here were influenced in one way or another by the culture and politics of the Soviet Union. Batiashvili, a native of Georgia, has an interest in the Soviet experience, and Shostakovich's work is one of the musical landmarks of the Soviet era. In this performance with the Bavarian Radio Symphony, conducted by Esa-Pekka Salonen, Batiashvili expresses intense emotion and displays extraordinary skill, and the profoundly elegiac moods that her long lines etch in the first movement and the passacaglia are balanced by her glittering pyrotechnics in the scherzo and the finale. The Violin Concerto is followed by a short work, V & V by Giya Kancheli, a Georgian composer noted for his somber music, and the slightly sardonic "Lyrical Waltz" by Shostakovich, which closes out the orchestral part of the album. The rest of the disc offers two short chamber pieces, performed by Batiashvili and pianist Hélène Grimaud. The inclusion of Spiegel im Spiegel by Arvo Pärt, an Estonian, and the Vocalise by Sergey Rachmaninov, a Russian, continues the album's eastern European orientation, though Rachmaninov was an emigré to the west after the 1917 Russian revolution, and his Vocalise, published in 1912, can hardly be considered a product of Soviet influence. With this oddity overlooked, this album is a respectable effort, and Batiashvili deserves credit for a fine performance of the concerto, though the rest of the album is less compelling. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 1. September 2008 | Sony Classical

Booklet
While older listeners may not be moved to cast aside their favorite recordings of Beethoven's Violin Concerto, younger listeners may be moved to embrace this 2009 recording performed by Georgian violinist Lisa Batiashvili. For one thing, Batiashvili has a virtuoso technique rivaling the best of past players. Her tone is pure but touched with sweetness, her intonation precise but not at all pedantic, her phrasing lyrical but not the least sappy, and her feeling for rhythm irresistible. For another thing, Batiashvili has a poetic sensibility likewise rivaling the best of past players. To top if off, Batiashvili functions as her own accompanist, leading the Deutsche Kammerphilharmonie Bremen with a deft sense of partnership. Batiashvili has cunningly preceded her Beethoven recording with a set of six short pieces by Georgian composer Sulkhan Tsintsadze called, appropriately enough, Miniatures arranged for violin and orchestra by the soloist's father and accompanied by the Georgian Chamber Orchestra, also under the soloist's direction. Though neither Batiashvili nor anyone else would assert these works rival Beethoven's concerto in depth and substance, the Miniatures are inordinately charming pieces that not only introduce an otherwise unknown composer to an international public, but cleverly set up Beethoven's concerto so the listener can hear that warhorse with fresh, or at least fresher ears. Recorded in cool, clear digital sound, this recording deserves to be heard by anyone who enjoys Beethoven's Violin Concerto. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 4. November 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
Fast alle namhaften Geiger vezeichnen diese Standardwerke in ihrer Diskografie, manchmal sogar mehrfach. Gibt es da überhaupt etwas, was noch nicht gesagt wurde? Beide Konzerte eröffnen dem Interpreten große interpretatorische Freiräume, Lisa Batiashvili weiß sie auf sehr individuelle Art zu nutzen. Sie gestaltet überlegt, mit Ruhe, ohne Hast und Eile, ganz von innen heraus. Sie modelliert melodische Linien, poetisch, feinsinnig und klangvoll, auch mit einer gewissen Gelassenheit. Der erste Satz des Tschaikowsky-Konzerts breitet sich aus wie ein Panorama auf einer großen Leinwand. Die Kadenz nimmt Batiashvili ganz frei, dramatisierend, auch solistisch hochfahrend. Die „Canzonetta“ beginnt sie mit Dämpfer, den Tschaikowsky hier vorschreibt, den viele Geiger jedoch nicht einsetzen und damit den spezifischen farblichen Reiz verschenken. Ab Beginn des B-Teils spielt Batiashvili allerdings nicht mehr „con sordino“, und man fragt sich, warum. Das Finale wirkt im Tempo nicht überhitzt, immer spürt man auch in diesem Satz, der nicht als reine Bravournummer missverstanden werden sollte, die bewusst gestaltende Hand der Solistin und auch des Dirigenten Daniel Barenboim, der die Staatskapelle stets zu deutlichem und differenziertem Spiel animiert. Mit dem Violinkonzert von Sibelius ist Lisa Batiashvili lange vertraut, schon beim Sibelius-Wettbewerb 1995 in Helsinki stellte sie sich damit ins beste Licht. Hier schlägt sie eine ähnliche Richtung ein wie bei Tschaikowsky. Sie bleibt ganz bei sich selbst und in der Zeit, der Beginn des ersten Satzes ist Klangzauber pur. Im „Andante di molto“ dominiert das Vibrato ein wenig, vielleicht wäre hier weniger mehr gewesen. Das Finale hebt in kontrolliertem Tempo an, den folgenden vertrackten Terzpassagen tut das gut. Hier kann man durchaus in Bedrängnis geraten, wenn das Tempo anfangs zu schnell war. Zwei einprägsame Interpretationen in erfreulich persönlicher Durchformung und mit Tiefgang! © Hornig, Norbert / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 23. Februar 2018 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 1. September 2008 | Sony Classical

While older listeners may not be moved to cast aside their favorite recordings of Beethoven's Violin Concerto, younger listeners may be moved to embrace this 2009 recording performed by Georgian violinist Lisa Batiashvili. For one thing, Batiashvili has a virtuoso technique rivaling the best of past players. Her tone is pure but touched with sweetness, her intonation precise but not at all pedantic, her phrasing lyrical but not the least sappy, and her feeling for rhythm irresistible. For another thing, Batiashvili has a poetic sensibility likewise rivaling the best of past players. To top if off, Batiashvili functions as her own accompanist, leading the Deutsche Kammerphilharmonie Bremen with a deft sense of partnership. Batiashvili has cunningly preceded her Beethoven recording with a set of six short pieces by Georgian composer Sulkhan Tsintsadze called, appropriately enough, Miniatures arranged for violin and orchestra by the soloist's father and accompanied by the Georgian Chamber Orchestra, also under the soloist's direction. Though neither Batiashvili nor anyone else would assert these works rival Beethoven's concerto in depth and substance, the Miniatures are inordinately charming pieces that not only introduce an otherwise unknown composer to an international public, but cleverly set up Beethoven's concerto so the listener can hear that warhorse with fresh, or at least fresher ears. Recorded in cool, clear digital sound, this recording deserves to be heard by anyone who enjoys Beethoven's Violin Concerto. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 5. Juni 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Diese CD überrascht, denn den Namen Lisa Batiashvili verbindet man vor allem mit dem „klassischen“ Violinrepertoire. Hier schlüpft die Geigerin in eine ganz andere Rolle. Sie ist die verlockende Protagonistin eines auf städtische Metropolen bezogenen Musikpanoramas, angesiedelt in der bunten Sphäre von Filmmusik, Crossover, „leichter“ Klassik und Weltmusik. Ein Album, das interpretatorisch niveauvoll den musikalischen Mainstream bedient. Hier soll ganz offensichtlich ein breiteres Publikum angesprochen werden, mit „Klassik light“ gewissermaßen. © Hornig, Norbert / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 2. Februar 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
Die am Beginn, in der Mitte und am Schluss eingestreuten Ausschnitte aus den Bühnenwerken „Romeo und Julia“, „Cinderella“ und „Die Liebe zu den drei Orangen“ mögen als Brücken oder als schmückendes Beiwerk gelten, im Zentrum dieser Einspielung stehen die beiden Violinkonzerte von Sergej Prokofjew. Solistin ist Lisa Batiashvili, ihr zur Seite stehen das Chamber Orchestra of Europe und Yannick Nézet-Séguin. Batiashvili träufelt dem Hörer keinen Honig ins Ohr, das zeigen die jeweiligen Einstiege in beide Konzerte. Wenn Prokofjew die Geige im ersten Konzert schon nach einer Minute in höchste Lagen führt, klingt das bei Lisa Batiashvili behutsam, silbrig und hell, aber eben nicht süßlich. Auch das zweite Konzert eröffnet eher verhalten. Hier sind es die warmen Töne, mit denen Batiashvili überzeugen kann. Das klingt durchdacht und ausgewogen, frei von Versuchungen des Übertreibens. Das Vivacissimo-Scherzo im ersten Satz spielt sie gekonnt schnörkellos und mit lockerem Handgelenk. Man hat die tiefen Passagen schon knarziger, rhythmisch zupackender gehört, was zu kleinen Teilen auch an der Aufnahmetechnik liegen mag, da das Orchester präsenter, fast knalliger wirkt als die Sologeige. Der vielleicht eindrucksvollste Satz ist das Finale aus dem zweiten Konzert, wo nicht nur Soloinstrument und Orchester ihre Dialoge äußerst abwechslungsreich gestalten. Batiashvili verzichtet auch hier auf geigerische Bravour und konzentriert sich ganz auf den musikalischen Gehalt. Sie stellt diese Musik nicht als klingendes Furiosum dar, führt den Bogen nicht wie ein Laserschwert. Vielmehr zeichnet sie sich durch eine behutsame Mischung der stilistischen Mittel aus. Das Chamber Orchestra of Europe spielt unter Yannick Nézet-Séguin teilweise betont kammermusikalisch, an einigen Stellen jedoch hätte ich mir diesen Prokofjew kratzbürstiger, poröser, knöchriger gewünscht. © Vratz, Christoph / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 7. September 2007 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 1. September 2008 | Sony Classical

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While older listeners may not be moved to cast aside their favorite recordings of Beethoven's Violin Concerto, younger listeners may be moved to embrace this 2009 recording performed by Georgian violinist Lisa Batiashvili. For one thing, Batiashvili has a virtuoso technique rivaling the best of past players. Her tone is pure but touched with sweetness, her intonation precise but not at all pedantic, her phrasing lyrical but not the least sappy, and her feeling for rhythm irresistible. For another thing, Batiashvili has a poetic sensibility likewise rivaling the best of past players. To top if off, Batiashvili functions as her own accompanist, leading the Deutsche Kammerphilharmonie Bremen with a deft sense of partnership. Batiashvili has cunningly preceded her Beethoven recording with a set of six short pieces by Georgian composer Sulkhan Tsintsadze called, appropriately enough, Miniatures arranged for violin and orchestra by the soloist's father and accompanied by the Georgian Chamber Orchestra, also under the soloist's direction. Though neither Batiashvili nor anyone else would assert these works rival Beethoven's concerto in depth and substance, the Miniatures are inordinately charming pieces that not only introduce an otherwise unknown composer to an international public, but cleverly set up Beethoven's concerto so the listener can hear that warhorse with fresh, or at least fresher ears. Recorded in cool, clear digital sound, this recording deserves to be heard by anyone who enjoys Beethoven's Violin Concerto. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 1. September 2008 | Sony Classical

While older listeners may not be moved to cast aside their favorite recordings of Beethoven's Violin Concerto, younger listeners may be moved to embrace this 2009 recording performed by Georgian violinist Lisa Batiashvili. For one thing, Batiashvili has a virtuoso technique rivaling the best of past players. Her tone is pure but touched with sweetness, her intonation precise but not at all pedantic, her phrasing lyrical but not the least sappy, and her feeling for rhythm irresistible. For another thing, Batiashvili has a poetic sensibility likewise rivaling the best of past players. To top if off, Batiashvili functions as her own accompanist, leading the Deutsche Kammerphilharmonie Bremen with a deft sense of partnership. Batiashvili has cunningly preceded her Beethoven recording with a set of six short pieces by Georgian composer Sulkhan Tsintsadze called, appropriately enough, Miniatures arranged for violin and orchestra by the soloist's father and accompanied by the Georgian Chamber Orchestra, also under the soloist's direction. Though neither Batiashvili nor anyone else would assert these works rival Beethoven's concerto in depth and substance, the Miniatures are inordinately charming pieces that not only introduce an otherwise unknown composer to an international public, but cleverly set up Beethoven's concerto so the listener can hear that warhorse with fresh, or at least fresher ears. Recorded in cool, clear digital sound, this recording deserves to be heard by anyone who enjoys Beethoven's Violin Concerto. © TiVo
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Georgian violinist Lisa Batiashvili (whose name appears in the graphics in Georgia's uniquely beautiful script) is a worthy avatar of the great Russian school. Perhaps the strand of that tradition she most recalls is the one flowing from Jascha Heifetz, with his steely tonal perfection, long lines, and grasp of overall structure. These qualities serve Batiashvili well in the Brahms Violin Concerto in D major, Op. 77, a work for which there is certainly no shortage of available recordings. Where Batiashvili has the advantage over her peers, however, is in her close relationship with the orchestra here; this is her first recording with the Staatskapelle Dresden orchestra, of which she is "Capell-Virtuosin." It shows in her close work with conductor Christian Thielemann at the joints of Brahms' vast first-movement canvas, perhaps the most perfect marriage of sheer virtuosity with profound structural thinking in the history of music. The points at which the movement's intermediate dotted-rhythm theme return and mark the movement's sectional organization are handled with special snap here. Batiashvili, playing a fearsome cadenza by Ferruccio Busoni in the first movement, is technically superb, but she doesn't let technique overwhelm enthusiasm. The other strong point of this performance is the rousing finale, which is not unprecedented but is definitely not common among younger players fearful of stepping out. Again, Batiashvili manages a variety of sharp but not harsh attack to match Thielemann's rhythmic drive. If there's a downside here, it's the conclusion of the album, a trio of Romances for violin and piano, Op. 22, by Clara Schumann. These are worthwhile and underplayed pieces, but an orchestral potboiler would have been better; the music lurches from orchestra to violin-and-piano texture, and the switch in sound environment from the Lukaskirche in Dresden to the Bavaria Musikstudios in Munich is jarring. It sounds as though one recording has been taken off and another one put on. The Brahms is so good that this is no more than a minor complaint, however. Highly recommended. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 14. April 2014 | ECM New Series

While Harrison Birtwistle has long been established as a composer of major works for the theater, he has maintained a connection to the humbler spheres of vocal and chamber music, writing modestly scaled works that, in substance and mood, are rarefied, reflective, and intimate. The two groups of settings of the poetry of Lorine Niedecker, composed for soprano and cello, have a spare quality reminiscent of Webern, and they possess a quiet, meditative stillness that comes from simplification of accompaniment and concentration of expression. Bogenstrich: Meditations on a Poem of Rilke, for voice, cello, and piano, is more richly textured and sometimes chordal, and though there are fleeting allusions to Romantic art song, the style is uncompromisingly modern. The Trio for violin, cello, and piano is unusual for Birtwistle because has avoided conventional instrumental groupings since he composed his Refrains and Choruses for wind quintet in 1957. Yet his handling of the violin and cello as independent parts, disconnected from the piano except for brief intersections of activity, is his solution to the problems of using such a standard ensemble and its attendant expectations. The somber performances by soprano Amy Freston, baritone Roderick Williams, violinist Lisa Batiashvili, cellist Adrian Brendel, and pianist Till Fellner, produce an introspective mood, and the subdued program is stock in trade for ECM New Series. © TiVo

Der Interpret

Lisa Batiashvili im Magazin
  • Es war einmal Lisa Batiashvili...
    Es war einmal Lisa Batiashvili... Mit "City Lights" erzählt uns die großartige georgische Geigerin über ihre Karriere und zieht dabei von Stadt zu Stadt...
  • Sergei P. von Lisa B.
    Sergei P. von Lisa B. Gemeinsam mit Yannick Nézet-Seguin widmet sich die georgische Geigerin Lisa Batiashvili den beiden Violinkonzerten von Prokofiew...
  • Die Initialien B & B
    Die Initialien B & B Lisa Batiashvili und Daniel Barenboim vereint durch Tschaikowski und Sibelius...