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Soul - Erschienen am 2. Juni 2014 | Truth & Soul Records

Auszeichnungen Sélection JAZZ NEWS
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Soul - Erschienen am 4. Dezember 2020 | Big Crown Records

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Soul - Erschienen am 5. April 2019 | Big Crown Records

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Und hier kommt der unzerstörbare Crooner/Lover, der mit jedem seiner neuen Werke den seidigsten Soul noch geschmeidiger macht.... 40 Jahre hatte Lee Fields damit verbracht, den James Brown-Klon zu spielen (wir nannten ihn Little JB). Seine Karriere sollte aber erst 2006 beginnen, als seine heisere Stimme den Hit Jealousy von Martin Solveig aufpuschte. Dabei bestätigte Lee Fields Album My World, dass der aus North-Carolina stammende Künstler kein zweiter Steuermann, sondern eine wahre Persönlichkeit der zeitgenössischen Soul-Szene mit Retro-Akzenten ist. Mit It Rains Love, seinem fünften Album mit der Clique des New Yorker Produzenten Leon Michels und Musikern von The Expressions, lehnen sich seine sanften Melodien an einen soliden Deep-Funk-Rhythmus an. Der 60-Jährige singt über Liebe stets mit einem großen L auf einem Soundtrack, der perfekt zwischen Vintage- und zeitgenössischen Sounds balanciert ist. Kurz gesagt, ein kuscheliger Lee, bei dem man es sich wunderbar bequem machen kann. © Marc Zisman/Qobuz
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Soul - Erschienen am 2. Juni 2009 | Truth & Soul Records

Wie generiert man einen Klassiker? Man nehme Soul, Afro-Soul und Afrobeat in der jeweiligen Vintage-Version, vermische die Mitglieder der diesbezüglich aktuell besten und bekanntesten Bands und stelle ihnen einen Sänger zur Seite, der Zeit seines Lebens dem Soul verhaftet ist. Selbstverständlich ist die Rede von den unvergleichlichen Dap-Kings und der Budos Band, komplettiert durch das Antibalas Afrobeat Orchestra. Schon 2004 rauften sich einige Mitglieder auf Einladung des Labels Truth & Soul zu den Expressions zusammen. Die namentliche Ähnlichkeit zu Curtis Mayfield und seinen Impressions sei ihm dabei nie bewusst aufgefallen, so Lee Fields. Dem Sänger, dessen selbstproduzierte und -veröffentlichte Singles aus den 1970ern zu den begehrten Raritäten eines jeden Vinylsammlers zählen, war aus unerfindlichen Gründen der ganz große Erfolg verwehrt geblieben. Erst in den letzten Jahren macht er sich in der breiteren Öffentlichkeit einen Namen durch seine Gastspiele auf den Platten Markus Solveigs oder dem herrlich kitschigen und schmachtenden Duett mit Sharon Jones auf deren Scheibe "Naturally". Dass es für den großen Wurf irgendwie nie gereicht hat, mag auch daran liegen, dass Lee Fields ein bißchen wie eine Kreuzung aus Al Green und James Brown wirkt. Ihm deshalb die Originalität abzusprechen wäre Fehl am Platz, er füllt vielmehr die Schnittstelle zwischen zwei der größten Namen der Soulgeschichte perfekt aus. Ersterer feierte bereits im vergangenen Jahr ein Riesencomeback, "My World" steht Greens "Lay It Down" in nichts nach. Es ist die klassische Soulrezeptur, die Fields zusammenmischt: Er erzählt von Frauen, deren Anmut mit "vergötterungswürdig" noch zu bescheiden beschrieben wäre und der Mann, der dieser Eigenschaft hoffnungslos unterlegen ist. "What can a man do, when a woman is all he's got?", fragt er beinahe verzweifelt im Opener, um später zu konstatieren: "My world is empty without you." Wir haben es schwer, wir Herren der Schöpfung, Knechte des Weibes. Zwischenzeitlich toben sich die Expressions in "Expression Theme", "These Moments" und "Last Ride" noch instrumental aus, ansonsten bleiben sie musikalisch weitgehend zurückhaltend. Den Themen der Lieder entsprechend sind die Songs klar strukturiert, keine überfüllten Uptempo-Stücke, vielmehr steht die Untermalung Lee Fields' im Vordergrund. Groovende Basslinien, funky Bläser, Orgel und Gitarren, hin und wieder mit Wah-Wah-Effekt. Letzteres besonders in "Ladies", das die Frauenlobhudelei endgültig auf die Spitze treibt: "Short ones, tall ones, big ones, small ones. Beautiful Ladies, lovely ladies, you look so good in the summertime." Bei so viel Abhängigkeit, die selbstverständlich klassisch mit Geschenken und Einladungen einhergeht, offenbaren sich noch ganz andere Probleme: "It's a sad sad world when money is king", wobei die doch vorhandene Ähnlichkeit mit James Brown am offensichtlichsten wird. Nicht umsonst nannte man Fields zu Beginn seiner Laufbahn auch "Little JB". Na gut, um das Gipfelkreuz des Soulolymps zu erreichen und sich neben dem Godfather auch zwischen Stevie Wonder, Marvin Gaye und Otis Redding niederzulassen, kommt "My World" mindestens 30 Jahre zu spät. Aber um der jüngeren Generation traditionellen Soul zu zeigen, der weder verstaubt noch um jeden Preis auf alt getrimmt wirkt, reicht es allemal. Und so ein Vintage-Klassiker hat doch auch seinen Charme. © Laut
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Soul - Erschienen am 4. November 2016 | Big Crown Records

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Soul - Erschienen am 29. März 2019 | Big Crown Records

Über dem Klang von "It Rains Love" liegt gleich eine doppelte Staubschicht. Der Vintage-Soul-Sound des Labels Daptone hat mittlerweile selbst bereits mehr als 15 Jahre auf dem Buckel. Aus dessen Triumvirat bleibt nach dem Tod von Sharon Jones und Charles Bradley Lee Fields als Last Man Standing zurück. Zum Glück bringt all dies den Soul-Survivor nicht dazu, mit den The Expressions auch nur einen Deut von seinen Trademarks abzuweichen. Kernige, dreckige Songs ohne viel Firlefanz, in deren Mittelpunkt immer Fields markerschütternde Stimme steht. "It Rains Love" steigt dort ein, wo uns "Special Night" 2017 zurück ließ. Im Genre verwurzelt, geraten die Arrangements der Stücke auf dem siebten Studioalbum in gewisser Weise überraschungsarm. In einem solchem Umfeld kommt es ganz auf das Songmaterial an. Das kann zwar nicht ganz mit Tracks wie "Faithful Man" oder "Ladies" mithalten, verfügt aber nach wie vor über hohe Dichte. Für den zweiten auf Big Crown Records erscheinenden Longplayer übernimmt ein weiteres Mal der schon zum Inventar gehörende Leon Michels (Aloe Blacc, The Shacks) die Produktion. Er setzt Fields' unnachahmliche Stimme, die in den letzten 68 Jahren aus Leid, Schweiß, Wunden, Al Green und James Brown geschaffen wurde, innig in Szene. Deep, down and dirty steigt das Album gleich mit dem Titeltrack ein, dessen kurze, berauschende Bridge im Kontrast zum knietief in Erde steckenden restlichen Track steht. Das groovende, nur aus Schlagzeug und Bass bestehende Outro schreit förmlich: "Sample mich!" Ein frühes Bewerbungsschreiben an all die A$AP Rockys und Travis Scotts dort draußen, die sich bereits an Fields' Diskografie bedient haben. Die ganz "It Rains Love" verzierenden Bläser bekommen in "Two Faces" ein Flöte an die Seite gestellt. Dem einnehmenden Refrain steht die hart in die Tiefe bretternde Hammondorgel entgegen. Das entspannte "God Is Real" flirtet mit Reggae- und Dub-Elementen, ohne jedoch auf dessen 2/4-Betonung zurückzugreifen. Congas formen den Unterbau für "A Promise Is A Promise", der die Basis für Fields charakteristischen Schrei bildet. "Wäre das nicht eine schöne Sache, wenn es überall Liebe regnete und alle nass würden?", erklärt Lee Fields den Albumtitel. "Das wäre ein wunderschöner Ort zum Leben, wo jeder Mitleid hat, jeder von Liebe erfüllt ist. Das ist natürlich eine Traumwelt. Aber ich kann träumen, oder?" Kann den Mann bitte jemand in Plöppfolie verpacken? Wir brauchen ihn dringend auch weiterhin. © Laut
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Soul - Erschienen am 26. April 2011 | Truth & Soul Records

Wie generiert man einen Klassiker? Man nehme Soul, Afro-Soul und Afrobeat in der jeweiligen Vintage-Version, vermische die Mitglieder der diesbezüglich aktuell besten und bekanntesten Bands und stelle ihnen einen Sänger zur Seite, der Zeit seines Lebens dem Soul verhaftet ist. Selbstverständlich ist die Rede von den unvergleichlichen Dap-Kings und der Budos Band, komplettiert durch das Antibalas Afrobeat Orchestra. Schon 2004 rauften sich einige Mitglieder auf Einladung des Labels Truth & Soul zu den Expressions zusammen. Die namentliche Ähnlichkeit zu Curtis Mayfield und seinen Impressions sei ihm dabei nie bewusst aufgefallen, so Lee Fields. Dem Sänger, dessen selbstproduzierte und -veröffentlichte Singles aus den 1970ern zu den begehrten Raritäten eines jeden Vinylsammlers zählen, war aus unerfindlichen Gründen der ganz große Erfolg verwehrt geblieben. Erst in den letzten Jahren macht er sich in der breiteren Öffentlichkeit einen Namen durch seine Gastspiele auf den Platten Markus Solveigs oder dem herrlich kitschigen und schmachtenden Duett mit Sharon Jones auf deren Scheibe "Naturally". Dass es für den großen Wurf irgendwie nie gereicht hat, mag auch daran liegen, dass Lee Fields ein bißchen wie eine Kreuzung aus Al Green und James Brown wirkt. Ihm deshalb die Originalität abzusprechen wäre Fehl am Platz, er füllt vielmehr die Schnittstelle zwischen zwei der größten Namen der Soulgeschichte perfekt aus. Ersterer feierte bereits im vergangenen Jahr ein Riesencomeback, "My World" steht Greens "Lay It Down" in nichts nach. Es ist die klassische Soulrezeptur, die Fields zusammenmischt: Er erzählt von Frauen, deren Anmut mit "vergötterungswürdig" noch zu bescheiden beschrieben wäre und der Mann, der dieser Eigenschaft hoffnungslos unterlegen ist. "What can a man do, when a woman is all he's got?", fragt er beinahe verzweifelt im Opener, um später zu konstatieren: "My world is empty without you." Wir haben es schwer, wir Herren der Schöpfung, Knechte des Weibes. Zwischenzeitlich toben sich die Expressions in "Expression Theme", "These Moments" und "Last Ride" noch instrumental aus, ansonsten bleiben sie musikalisch weitgehend zurückhaltend. Den Themen der Lieder entsprechend sind die Songs klar strukturiert, keine überfüllten Uptempo-Stücke, vielmehr steht die Untermalung Lee Fields' im Vordergrund. Groovende Basslinien, funky Bläser, Orgel und Gitarren, hin und wieder mit Wah-Wah-Effekt. Letzteres besonders in "Ladies", das die Frauenlobhudelei endgültig auf die Spitze treibt: "Short ones, tall ones, big ones, small ones. Beautiful Ladies, lovely ladies, you look so good in the summertime." Bei so viel Abhängigkeit, die selbstverständlich klassisch mit Geschenken und Einladungen einhergeht, offenbaren sich noch ganz andere Probleme: "It's a sad sad world when money is king", wobei die doch vorhandene Ähnlichkeit mit James Brown am offensichtlichsten wird. Nicht umsonst nannte man Fields zu Beginn seiner Laufbahn auch "Little JB". Na gut, um das Gipfelkreuz des Soulolymps zu erreichen und sich neben dem Godfather auch zwischen Stevie Wonder, Marvin Gaye und Otis Redding niederzulassen, kommt "My World" mindestens 30 Jahre zu spät. Aber um der jüngeren Generation traditionellen Soul zu zeigen, der weder verstaubt noch um jeden Preis auf alt getrimmt wirkt, reicht es allemal. Und so ein Vintage-Klassiker hat doch auch seinen Charme. © Laut
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Soul - Erschienen am 3. November 2016 | Big Crown Records

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Soul - Erschienen am 17. März 2015 | Truth & Soul Records

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Soul - Erschienen am 11. September 2014 | Truth & Soul Records

Promotion Chandos June 2021

Der Interpret

Lee Fields & The Expressions im Magazin
  • Lee Fields, es regnet Liebe!
    Lee Fields, es regnet Liebe! Ein neues Wunder des Vintage-Soul von einem Crooner/Lover, der vom Massenpublikum erst mit "Jealousy" von Martin Solveig entdeckt wurde...