Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 27. September 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 27. September 2019 | Alpha

Booklet
Mehr als ein Jahrhundert lang, von den letzten Valois-Königen bis zu den frühen Jahren der Herrschaft Ludwigs XIV., war die ‚Air de cour‘ das emblematische Genre der weltlichen Musik Frankreichs. Der Einfluss von und die Transformation durch weltliche und literarische Vokalgenres populärer Herkunft wie dem Vaudeville und der Villanella, basierend auf den Prinzipien einer einfachen strophischen musikalischen Umgebung, erleichterten das Verständnis des poetischen Textes. Drei Komponisten dominierten das Genre ‚Airs de cour‘ während der Regierungszeit von Heinrich IV. und Ludwig XIII. und brachten es zum Höhepunkt: Pierre Guédron (1565-1620), Antoine Boesset (1587-1643) und Étienne Moulinié (1599-1676). Vincent Dumestre feiert anlässlich des 20. Jubiläums seines Ensembles, die ‚Air de cour‘ mit einer Zusammenstellung aus seinen fünf Aufnahmen, die dem Genre gewidmet sind. Ein Buch begleitet dieses Doppelalbum, u.a. mit einem Artikel von Thomas Leconte vom ‚Centre de Musique Baroque de Versailles‘, und einer Fülle von Illustrationen sowie einem Artikel über den historischen Kontext von Alexandre Maral, Chefkurator am ‚Musée National du Château de Versailles‘. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 27. September 2019 | Château de Versailles Spectacles

Booklet
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Klassik - Erschienen am 13. April 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet
Nachdem Versailles 1682 zur Hauptresidenz Louis des XIV. geworden war, wurden dort neue Kapellmeister gesucht. Der König setzte schließlich seine Wahl durch: Er wollte Lalande, Günstling des Königs, einen jungen Mann von 26 Jahren, der so zum wichtigsten Komponisten geistlicher Musik in Versailles wurde. Nach dem starren Lully brachte er eine neue Vision des Orchesters mit; er probierte noch nie dagewesene Klangstrukturen und suchte innerhalb der Orchesterinstrumente nach neuen Kombinationen, was seine Vorgänger nicht gewagt hatten, und setzte seltenere Instrumente solistisch in Szene. Auf diese Art bildete er das fehlende Glied zwischen Lully und Rameau, als letzter Erbe der französischen Orchestertradition des Barock. Für dieses Album, einem winzigen Auszug aus dem großen Werk der 67 großen Motetten Lalandes, haben Vincent Dumestre und sein Poème harmonique beschlossen, mit Ecce nunc von 1683, dem grandiosen Deitatis majestatem von 1681 und der letzten korrigierten Fassung des Te Deum – Lalande liebte es, seine Werke zu überarbeiten – seine ersten Werke für die Chapelle Royale vorzustellen. In diesem Werk kommt das majestätische Klangbild am besten zur Geltung. Das Te Deum wurde zwar bereits 1684 komponiert, erfuhr aber bis in die 1720er Jahre noch zahlreiche Überarbeitungen und liegt hier in seiner letzten urschriftlichen Fassung vor. Es weist auf die späte Entwicklung von Lalandes Kompositionsstil hin und ist aufgrund der Tatsache, dass der Komponist die genaue Dauer jeder Strophe angegeben hat, eine Besonderheit! Sie vermittelt uns eine präzise Vorstellung der damals verwendeten Tempi – ein kostbares Werkzeug für heutige Musiker. Im vorliegenden Album, das in der Chapelle Royale in Versailles live aufgezeichnet wurde, wird dieser anspruchsvolle und unumgängliche Parameter auf die Zehntelsekunde genau eingehalten. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 10. Dezember 2007 | Alpha

Booklet