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Die Alben

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Klavierkonzerte - Erschienen am 2. März 2018 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Wie sein Landsmann Christian Zacharias dirigiert auch der deutsche Pianist Lars Vogt, geboren 1970, leidenschaftlich gerne. Dieses Album ist der letzte Teil seiner neuen Gesamtaufnahme der Klavierkonzerte von Beethoven (einschließlich des Tripelkonzerts, bei dem er vom Klavier aus das Royal Northern Sinfonia Orchestra leitet, dessen musikalischer Direktor er seit 2015 ist. Das englische Kammerorchester Mozart’scher Ausprägung (ungefähr vierzig Musiker) aus Newcastle begleitet die größten Musikern der aktuellen jungen Generation. Die sechs Konzerte von Beethoven wurden während drei Konzerten in ausverkauften Sälen live aufgezeichnet. Die Kunst des Pianisten wird hier im Zusammenspiel mit den Orchestermusikern um ein Vielfaches gesteigert, denn er lehrt sie auf seine Weise lange und weite Phrasierungen zu singen, aber auch Beethovens Musik durch eine systematische Betonung der Synkopen auf seine besondere Art federn zu lassen, selbst auf die Gefahr hin, die Musik zu stark zu artikulieren. Der Gesamteindruck ist sehr lebendig, dank des unentwegt erfinderischen musikalischen Parcours, bei dem Klavier und Orchester eine brillante Konversation führen. Die Aufnahmetechnik bevorzugt das Klavier so sehr, dass eine gewisse Härte des Interpreten hervorgehoben wird, der jedoch zum Glück das Verträumte, die Nachdenklichkeit und das Entschiedene als wesentliche Elemente der musikalischen Sprache Beethovens maßvoll zu dosieren versteht. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 10. Mai 2019 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Beim ersten Hören wirkt Lars Vogts Mozartspiel schon etwas kokett-nachlässig. Da fallen die Begleitfiguren der Linken im Presto-Finale der a-Moll-Sonate KV 310 immer einen Wimpernschlag zu früh in die Achtelpause, hoppeln die Terzen im Mittelteil – derlei „unterläuft“ einem Pianisten wie Vogt wohl kaum. Doch was er mit diesen Kunstgriffen beabsichtigt, die hier allenfalls verwischende Unrast erzeugen, ahnt man eher in der großen B-Dur-Sonate KV 333. Sein Mozart soll nicht singen, nicht ebenmäßig abschnurren, er soll durch diese subtilen Unregelmäßigkeiten, die den Fluss allzu vertraut gewordener Musik fast unmerklich brechen, atmendes Wesen und lebendiges Relief erlangen. Eine exemplarische Passage ist der Beginn des langsamen Satzes mit seinem Terzenabgang, dessen unebenmäßige Viertel man hier weder als inszenierte Spontanität noch als manuelles Defizit deuten kann, sondern als absichtsvoll kreierte Unebenmäßigkeit, die jene Lebendigkeit erzeugt, deren Ursache man nicht wahrnimmt. So machten es schon die alten Griechen an ihren dorischen Tempelfassaden. Das frühe KV 280 spielt man nach Jahrhunderten geringschätziger Behandlung der Jugendsonaten wieder gerne. Irgendjemand muss einmal bemerkt haben, dass sein langsamer Satz wie eine überraschende Vorahnung des berühmten fis-Moll-Adagios aus dem A-Dur-Konzert KV 488 klingt. So spröde wie hier hört man ihn dann aber selten. Vogt beachtet die Pausen extrem sorgfältig und lässt die Bässe nicht im Pedal nachklingen, wie es allzu oft geschieht. Er scheint uns keinen behaglichen Raum zu öffnen, sondern dieses Sätzlein abwägend Takt für Takt zusammenzufügen. Ihn interessiert der Nachschaffensprozess, nicht das vollendet Dastehende. Wie schon bei Jean Muller zu sehen, scheint Arbeit an Mozarts Text wieder à la mode zu sein. © Kornemann, Matthias / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 14. August 2015 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klavierkonzerte - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Nach wie vor fristet Beethovens Tripelkonzert eine Art Schattendasein, und Konzertveranstalter wie Interpreten zeigen diesem Werk oft die kalte Schulter. Oder aber man versucht es „aufzumotzen“, indem man drei Weltklasse-Starsolisten engagiert, wie das weiland Karajan tat oder Ferenc Fricsay oder, in jüngerer Zeit, David Zinman. Wobei das künstlerische Ergebnis nicht zwangsläufig dem solistischen Großaufwand entsprach. Die vorliegende Einspielung wartet zwar auch mit renommierten Künstlern auf, aber wichtiger ist, dass Lars Vogt und die Geschwister Tetzlaff perfekt aufeinander eingespielte Kammermusiker sind. Das kommt ihrer Interpretation zugute: Statt mit großer virtuoser Geste auszuholen, pflegen sie ein fein ausgehorchtes, dynamisch hervorragend abgestuftes kammermusikalisches Musizieren. Das gilt sowohl für die durchaus spannenden Wechselbeziehungen zwischen den drei Soloinstrumenten als auch für ihr Interagieren mit dem Orchester. Die beiden Tetzlaffs harmonieren perfekt und warten mit subtilen Streicherwonnen auf, Lars Vogt ist ein ungemein beredter Sachwalter am Flügel (von dem aus er auch die Aufführung leitet). Einschränkungen sind allenfalls hinsichtlich des Orchesters zu machen. Das nahezu vibratofreie Spiel führt manchmal zu „geraden“, ausdruckslahmen Tönen. Der Gesamtklang hingegen ist schön gerundet, vor allem in den samtweichen Bläsern, was zuweilen fast etwas „weichzeichnerisch“ wirkt, aber immer wieder durch forsche, ausdrucksstarke Akzente durchbrochen wird. Dasselbe im dritten Klavierkonzert – nur überzeugt es hier weniger. Dem Orchester fehlt es eindeutig an Gewicht, die visionäre Perspektive der Musik, vor allem im Kopfsatz (in Beethovens „Schicksalstonart“ c-Moll) ist kaum zu erahnen – außer, wenn Lars Vogt zugreift und mit nobler Pianistik seine Schwerpunkte setzt. © Pfister, Werner / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 14. Oktober 2016 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 17. Juni 2016 | CAvi-music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Lars Vogt hat neben 23 Stücken aus Schumanns „Album für die Jugend“ und 25 Stücken aus Bartóks Kinder-Zyklus „Gyermekeknek“ erstmals die zwölf Poems von Thomas Larcher eingespielt. Die „12 Stücke für Pianisten und andere Kinder“, ein Auftragswerk seines Festivals „Spannungen“, hat er 2010 selbst (die ersten drei Stücke gemeinsam mit seiner damals achtjährigen Tochter) uraufgeführt. Allen Werken auf dieser CD ist gemein, dass sie sehr kurz und konzentriert gehalten sind und auch von Kindern zu spielen sein sollen. Die pianistischen Herausforderungen halten sich daher in Grenzen. Und Vogt versucht auch nicht, mehr aus den Stücken zu machen, als sie sind. Dennoch formt er die insgesamt 60 Stücke so sorgsam und liebevoll als Charakterstücke aus, dass sie selbst in der langen Reihe nicht langweilig werden. Obwohl Vogt Larchers Zyklus mit Stücken aus dem „Album für die Jugend“ kombiniert, ähneln diese in ihrer Betrachtungsweise eher Schumanns „Kinderszenen“: „Die Titel sind jeweils mit (auto-)biographischen Konnotationen des (tonalen) Ichs verbunden ... auch deshalb, weil die Ausgangsbasis mancher dieser Stücke weit in meine eigene musikalische Geschichte hineinreicht“, schreibt der Komponist. Und man ist fasziniert, wie Larcher mit so wenigen Tönen solch eine Tiefe erreichen und im 21. Jahrhundert so wunderschöne, mal melancholische, mal lichte, immer aber noch tonale Musik schreiben kann! Wenn der eine oder andere Hobby-Pianist sich nach dem Hören dieses Albums ans Klavier setzt, um selbst mal wieder den „Ersten Verlust“ zu erleiden oder dem „Fröhlichen Landmann“ zu begegnen, dann hat Lars Vogt ein doppelt gutes Werk getan. © Willmes, Gregor / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 12. Mai 2017 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Seit 2015 ist Lars Vogt „Music Director“ der Royal Northern Sinfonia, des vor knapp sechzig Jahren gegründeten Kammerorchesters mit Sitz in Gateshead/Newcastle. Jetzt legt Ondine eine Beethoven-CD mit Vogt nicht nur als Dirigent, sondern gleichzeitig auch als Solist dieses Ensembles aus dem Nordosten Englands vor. Eine Art musikalischer Visitenkarte einer jungen Partnerschaft also, und entsprechend ambitioniert wird musiziert. Gleich mit den ersten Takten des frühen C-Dur-Konzerts wird ein geradezu demonstrativ sorgfältiger Umgang mit Klang und Phrasierung hörbar, und mit seinem Einsatz als Pianist beginnt Vogt den Solopart in einer Mischung aus klangschöner Entschiedenheit, spielerischer Überlegenheit und lockerer Leichtigkeit zu modellieren, die jeden Einwand als pure Beckmesserei verbietet. Einzig die leicht überdehnten, „auf spannend“ gemachten Pausen vor seinem ersten Einsatz und am Schluss der großen Kadenz des ersten Satzes wirken eine Spur übertrieben; und es ließe sich auch über die Frage diskutieren, ob man der Moll-Episode im Schlussrondo nicht durch eine etwas knorrigere Formulierung besser gerecht werden würde als durch Vogts flottes Parlando. Nicht ganz so positiv fällt meine Hörbilanz beim großen Es-Dur-Konzert aus. Da klingt nicht alles so perfekt rund und geschlossen wie beim frühen Opus 15, man stößt hier und da sogar auf minimale spielerische Unebenheiten. Eine gewisse Entschädigung bieten dann allerdings Passagen, die man in kaum einer der vielen anderen Aufnahmen dieses Beethoven-Konzerts so vorbildlich realisiert geboten bekommt – so etwa die solistische Doppelgriffpassage gegen Ende des ersten Satzes oder die makellose Führung der Melodielinie, wenn das Hauptthema des zweiten Satzes vom Klavier übernommen wird. Der Klang der Aufnahme aus dem Konzertsaal-Neubau der Northern Sinfonia kommt gut ausgewogen über die Boxen, ohne allerdings durch Offenheit und Farbigkeit sonderlich aufzufallen. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 5. Februar 2021 | Ondine

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Klassik - Erschienen am 3. April 2020 | Ondine

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Die Neueinspielung des B-Dur-Konzerts von Brahms mit Lars Vogt als Solist und Dirigent „seiner“ Northern Sinfonia überrascht weniger als ihr sehr konturierter d-Moll-Vorläufer, sie klingt wie die Live-Aufführung einer engagierten Könnerriege: kraftvoll und spontan, ungestüm drängend, aber manchmal ein bisschen laut. Vogts Händel-Variationen zeigen dagegen alle Merkmale einer Studioproduktion, sind sehr ausgeglichen in Klang und Ausdruck, sehr sorgsam noch um das letzte Sechzehntel bemüht, allerdings in der Diktion weitgehend beschränkt auf die wohlbekannten konventionellen Musiziergesten. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 1. November 2019 | Ondine

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Die Leitung des ersten Brahmskonzerts vom Klavier aus ist scheiternsanfällig, der große Boris Berezowsky hat es bewiesen. Umso erstaunlicher ist, zu welch verzahntem und organischen Zusammenspiel Lars Vogt mit der Royal Northern Sinfonia findet. Fast mehr noch als den gediegenen Solisten bewundern wir den Begleiter, der das Geschehen mit stark akzentuierenden, gelegentlich bissig einhakenden Bässen lenkt und noch Zeit findet, in Überleitungspassagen meist ungehörtes thematisches Material auszuwühlen. Das Orchester, besonders die Bläser, nehmen seine Impulse dankbar auf. © Kornemann, Matthias / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 14. November 2014 | CAvi-music

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Klassik - Erschienen am 10. August 2018 | CAvi-music

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Nein, Gershwin hat keine drei Präludien für Saxophon und Klavier geschrieben. Er hat sicher einige Präludien für Klavier komponiert (mit dem Wunsch, wie Chopin oder Rachmaninow 24 Stück zu kreieren, aber das Projekt wurde nie verwirklicht), von denen drei als Sammlung herausgebracht wurden. In der Folge entstanden bald eine Reihe von Arrangements für verschiedene Instrumente, darunter das hier vorliegende für Saxophon und Klavier (bei dem nicht angegeben wird, von wem es stammt). Mit der Klavierpartitur in der Hand kann man feststellen, dass sich die Saxophonistin Asya Fateyeva viele klangliche Freiheiten nimmt, wodurch sie dieser Musik nur gerecht wird. Dagegen hat Poulenc tatsächlich 1923 eine Sonate für Trompete, Horn und Posaune geschrieben, eines der vielen Beispiele für den großen Spaßvogel, den „schlimmen Jungen“, sowie 1926 ein Trio für Oboe, Fagott und Klavier, das einige Anleihen bei Strawinsky macht. Marc Eychenne, ein französischer Komponist, der 1933 im damals französischen Algerien geboren wurde, zögerte nicht, volkstümliche – vielleicht imaginäre? – Elemente in seine Cantilène et Danse für Violine, Saxophon und Klavier von 1961 aufzunehmen, die er in einer bewusst neoklassischen Schreibweise konzipiert hat: ein selten gespielter Komponist, der unbedingt wiederentdeckt werden sollte. Zu Lutosławski muss man keine große Ansprache halten. Seine Partita für Violine und Klavier aus dem Jahr 1984 folgt der neobarocken Suiten-Form, aber keineswegs der Schreibweise, denn die Partitur ist von unglaublicher Originalität. Diese Werke wurden alle im Juni 2017 unter der Leitung von Lars Vogt während des Kammermusikfestivals im einzigartigen Wasserkraftwerk in Heimbach live aufgenommen, das heute ein kulturelles Zentrum ist. Das Gebäude von 1905 wurde einschließlich der Maschinen im reinsten Jugendstil erbaut - eine wahre Schönheit. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 2. September 2013 | CAvi-music

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2009 | Oehms Classics

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Klassik - Erschienen am 9. Juni 2006 | CAvi-music

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Klassik - Erschienen am 6. Februar 2009 | CAvi-music

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Klassik - Erschienen am 20. Mai 2005 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 3. Juni 2011 | CAvi-music

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Klassik - Erschienen am 12. November 2008 | CAvi-music

Klassik - Erschienen am 17. September 2010 | Berlin Classics

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