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Die Alben

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Metal - Erschienen am 23. Januar 2011 | Roadrunner Records

Auszeichnungen 4 étoiles Rock and Folk
Während der Vorgänger "Wrath" immer noch diverse Überstunden in meinem CD-Player macht, vertreten manche Leute tatsächlich die Ansicht, dass Lamb Of God darauf jenseits ihrer technischen Fähigkeiten spielen würden. Zu direkt, zu simpel seien die Arrangements, man hätte sich gar angebiedert. Mag alles sein, doch die Scheibe killt meiner Meinung nach immer noch. Und als hätten sich die Jungs aus Richmond die Kritikpunkte zu Herzen genommen, kracht es auf "Resolution" wieder ordentlich beim Gitarrenduo Morton/Adler - vor allem, was die Soli angeht. Der Einstieg mit dem doomigen "Straight For The Sun" gerät zunächst mehr als seltsam. Man könnte fast meinen, dass hier Crowbar mit Randy Blythe am Mikro durch die Boxen kriechen. Das könnte den einen oder anderen Neueinsteiger durchaus irritieren. Wenn der aber die zweieinhalb Minuten bis "Desolation" durchhält, wird ihm der Kopf direkt nach hinten gedreht, denn hier lassen Lamb Of God die Raubsau von der Kette. Trotzdem zählt der Song noch lange nicht zu den Besten, sondern fungiert eher als Übergang von "Wrath" zu "Resolution". Die ersten echten Gourmet-Happen nennen sich "The Undertow" und "Ghost Walking", gleichzeitig die Single: Großartig harte Thrash-Riffs, Soli sowie technische Verspieltheit. Dazu kotzt sich Blythe so aggressiv und heftig wie selten zuvor die Lunge aus dem Hals - was will man mehr? Die Gitarrenarbeit erinnert außerdem etwas an "Ashes Of The Wake". Gerade als Mark und Willie an ihren Gitarren richtig glänzen, folgt mit dem akustischen "Barbarosa" ne echte Schnarchnummer. Bei einer Länge von anderthalb Minuten aber durchaus verzeihlich, zumal wenig später mit der - nennen wir es mal Pantera-Hommage - "Cheated" ein absoluter Killer durch die Boxen brettert. Nicht weniger interessant ist "Insurrection", das mit kurzem Klargesang und der ein oder anderen orientalisch angehauchten Melodielinie glänzt. Hier ist der glasklare, druckvolle Sound des Albums hervorzuheben, der wirklich jedem Instrument den ihm zustehenden Raum lässt. Die größten Experimente wagen Lamb Of God jedoch zweifellos mit dem abschließenden "King Me", der sehr eindringlich und schleppend mit einer Art Sprechgesang von Randy beginnt und schließlich mit einer kompletten Streichersektion richtig einsetzt. Keine Angst, auch hier regiert weitgehend die Gitarrenmacht, doch der Refrain fällt eben sehr episch aus. Der weibliche Operngesang wäre meiner Meinung nach nicht nötig gewesen, aber sei's drum. Mit dem letzten Albumtrack haben die Jungs ja schon immer gern über den Tellerrand geschaut. © Laut
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Metal - Erschienen am 23. Januar 2011 | Roadrunner Records

Video Auszeichnungen 4 étoiles Rock and Folk
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Rock - Erschienen am 31. August 2004 | Epic

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Rock - Erschienen am 19. Juni 2020 | Nuclear Blast

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Mit einem vollwertigen Nachfolger zu ihrem 2015 erschienenen Album VII: Sturm und Drang ließen sich Lamb of God fast fünf Jahre Zeit - in der Zwischenzeit nahmen sie das Coveralbum Legion: XX auf und begleiteten Slayer auf deren Abschiedstournee. Mit dem neuen Drummer Art Cruz an Bord knüpfen sie aber gleich an den kompromisslosen Sound zwischen Thrash und Groove Metal an, mit dem sie sich über die Jahre ihren Ruf erspielt haben. Die Songs greifen dabei diverse Übel der heutigen Welt auf - ob "Poison Dreams", das von chemischer Umweltverschmutzung handelt, "Routes", das sich um den Bau der umstrittenen Dakota Access Pipeline dreht, "Memento Mori", in dem es um Abhängigkeiten von Telefon und Computer geht, oder "Checkmate", das die US-Politik aufs Korn nimmt. Das Album kam auf Platz 7 der deutschen Charts. © TiVo
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Metal - Erschienen am 19. August 2006 | Epic

Lamb Of God schlicht als Metalcore abzutun, greift eigentlich zu kurz. Seit Jahren zocken sie eine ziemlich eigenwillige Mischung, die sich aus einem großen Fundus speist. Trotz Weiterentwicklung klingen sie auch 2006 unverkennbar nach Lamb Of God. Schon auf "Walk With Me In Hell" finden sich typische Elemente wie Thrash, Nu Metal und Hardcore die allerdings mit einer eigenen Duftmarke versehen werden. Heftige Riffs mischen sie da und dort mit Melodien. Viele Songs bleiben im groovelastigen Midtempobereich. Andere strotzen nur so vor aggressivem Geschredder mit ebensolchen Vocals. Einen Angriff auf die oberflächliche Konsumgesellschaft, der sich gewaschen hat, lassen Lamb Of God mit "Again We Rise" vom Stapel. Ein richtiger Kracher kommt mit "Redneck" daher, der stellenweise schon mal an Slayer erinnert. So pflügen sie sich kreuz und quer durch den Acker und hauen alles kurz und klein, was sich ihnen in den Wegstellt. Ein Riff hier, bitte, einmal Drum verprügeln da, danke sehr, dann folgt ein Solo. Immer dabei der wütende, kehlige Gesang von Randy Blythe. Dessen Stimme prägt einen Großteil des Sounds und sie hört sich an, als wäre Salzsäure sein bevorzugtes Getränk. Randy brüllt und gurgelt seine Lyrics, in denen er alles verteufelt, was dem Bürgertum heilig ist. Um diesen Standpunkt zu unterstreichen, hauen die Drums noch mal ordentlich drauf, um sicherzugehen, dass die Message den Empfänger auch tatsächlich erreicht. Melodisch und langsam, aber trotzdem noch kraftvoll, klingt "Descending". Wie auch "Pathetic" behandelt der Song die Spirale aus Alkoholabhängigkeit - eine Neuerung des Albums. Denn ansonsten dominieren politische Themen die Lyrics von Lamb Of God. "Sacrament" ist in diesem Sinne um einiges persönlicher ausgefallen. Im Falle von "Blacken The Cursed Sun" geht es verzweifelt und fatalistisch zur Sache: Depressionen und Suizid. Lamb Of God gehen nach dem auf "Forgotten (Lost Angels)" ausgesprochenen Motto "Burn it down" vor. Dort heißt es: "I can't write you a happy song / I can't write you a sing-a-long / The only catchy hook I've got / Is the one in my bleeding gut." Nach einer dreiviertel Stunde "Sacrament" absolut glaubwürdig. Lamb Of God klingen wie immer ziemlich eigenständig. Soundmäßig hat sich bei den Lämmern Gottes natürlich wenig geändert. Gut klingen, tuts aber wie eh und je. Mit "Beating On Death's Door" gibts noch einen kraftvollen Abschluss: Dieses Sakrament darf man getrost empfangen. © Laut
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Rock - Erschienen am 26. März 2021 | Nuclear Blast

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Rock - Erschienen am 24. Juli 2015 | Nuclear Blast

Hi-Res Booklet
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Metal - Erschienen am 11. November 2013 | Razor & Tie

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Metal - Erschienen am 18. Februar 2009 | Roadrunner Records

Mittlerweile sind Lamb Of God in den hiesigen Gefilden zwar nicht mehr unbedingt unbekannt, von ihrem US-Status sind sie aber noch meilenweit entfernt. Vollkommen zu Unrecht, wie nicht nur der Vorgänger "Sacrament" bewiesen hat. Auch "Wrath" ist ein verdammt starkes Stück modernen Thrash Metals! Genau wie die Kollegen von God Forbid erkennen auch Lamb Of God den Charme eines ordentlichen Intros an und steigen mit "The Passing" recht klassisch in die Scheibe ein. Danach ist es aber Zeit, die Hosen festzuschnallen, denn mit "In Your Words" weht einem eine verdammt steife Brise ins Gesicht. Der Song vereint sämtliche Stärken der Band, seien es beinharte Riffs, starke Melodien, technische Spielereien oder die variablen Shouts von Brüllwürfel Randy Blythe. Vor allem dessen Stimme, die knackigen Melodien und die satten Grooves lassen dabei im Opener, "Everything To Nothing" oder "Broken Hands" an Bloodsimple und ihr ebenfalls bärenstarkes "Red Harvest" denken. Allerdings können die Jungs auch schwer einen auf Pantera machen und das trifft in "Set To Fail" sowohl auf die typischen Dimebag-Gitarren, als auch auf den stellenweise sehr an Phil Anselmo erinnernden Gesang von Randy zu. Wirklich cleane Gesangsparts sucht man zum Glück vergebens, der Kerl lässt die Stimmbänder immer ordentlich schwingen. Derbst geht es auch in "Contractor" zu, haut einem der Song doch auf die Fresse bis das Blut tropft. Kurze Pause zum Abtupfen, dann geht alles von vorne los. Erst dann kommt ein Doompart, in bester Crowbar-Manier, nur um nochmal für den dritten Satz aufs Fressbrett auszuholen. Da hat jemand definitiv noch Feuer und Wut um Bauch, ohne die Weisheit zu ignorieren, dass man nicht nur nach vorne weg prügeln muss. Kleine Gimmicks wie die orientalischen Klänge am Ende von "Fake Messiah" oder die entspannt-akustische Einleitung von "Grace" finden sich ebenfalls ein. Während "Dead Seeds", "Everything To Nothing" und "Choke Sermon" ebenfalls zwischen Monstergroove, Melodie und harten Riffs pendeln, nimmt das siebenminütige "Reclamation" das Tempo einmal mehr raus. Zwar findet die Nummer weitgehend im Midtempo statt, Längen ergeben sich dadurch aber noch lange nicht. Ganz im Gegenteil bringt der Schlusssong das Album zu einem mehr als beachtlichen Ende. © Laut
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Metal - Erschienen am 25. März 2014 | Prosthetic

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Metal - Erschienen am 5. Mai 2003 | Razor & Tie

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Metal - Erschienen am 23. Februar 2009 | Roadrunner Records

Mittlerweile sind Lamb Of God in den hiesigen Gefilden zwar nicht mehr unbedingt unbekannt, von ihrem US-Status sind sie aber noch meilenweit entfernt. Vollkommen zu Unrecht, wie nicht nur der Vorgänger "Sacrament" bewiesen hat. Auch "Wrath" ist ein verdammt starkes Stück modernen Thrash Metals! Genau wie die Kollegen von God Forbid erkennen auch Lamb Of God den Charme eines ordentlichen Intros an und steigen mit "The Passing" recht klassisch in die Scheibe ein. Danach ist es aber Zeit, die Hosen festzuschnallen, denn mit "In Your Words" weht einem eine verdammt steife Brise ins Gesicht. Der Song vereint sämtliche Stärken der Band, seien es beinharte Riffs, starke Melodien, technische Spielereien oder die variablen Shouts von Brüllwürfel Randy Blythe. Vor allem dessen Stimme, die knackigen Melodien und die satten Grooves lassen dabei im Opener, "Everything To Nothing" oder "Broken Hands" an Bloodsimple und ihr ebenfalls bärenstarkes "Red Harvest" denken. Allerdings können die Jungs auch schwer einen auf Pantera machen und das trifft in "Set To Fail" sowohl auf die typischen Dimebag-Gitarren, als auch auf den stellenweise sehr an Phil Anselmo erinnernden Gesang von Randy zu. Wirklich cleane Gesangsparts sucht man zum Glück vergebens, der Kerl lässt die Stimmbänder immer ordentlich schwingen. Derbst geht es auch in "Contractor" zu, haut einem der Song doch auf die Fresse bis das Blut tropft. Kurze Pause zum Abtupfen, dann geht alles von vorne los. Erst dann kommt ein Doompart, in bester Crowbar-Manier, nur um nochmal für den dritten Satz aufs Fressbrett auszuholen. Da hat jemand definitiv noch Feuer und Wut um Bauch, ohne die Weisheit zu ignorieren, dass man nicht nur nach vorne weg prügeln muss. Kleine Gimmicks wie die orientalischen Klänge am Ende von "Fake Messiah" oder die entspannt-akustische Einleitung von "Grace" finden sich ebenfalls ein. Während "Dead Seeds", "Everything To Nothing" und "Choke Sermon" ebenfalls zwischen Monstergroove, Melodie und harten Riffs pendeln, nimmt das siebenminütige "Reclamation" das Tempo einmal mehr raus. Zwar findet die Nummer weitgehend im Midtempo statt, Längen ergeben sich dadurch aber noch lange nicht. Ganz im Gegenteil bringt der Schlusssong das Album zu einem mehr als beachtlichen Ende. © Laut
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Rock - Erschienen am 24. Juli 2015 | Nuclear Blast

Randy Blythes Geschichte dürfte inzwischen niemandem, der auch nur am Rande mit der Metalszene in Kontakt steht, mehr unbekannt sein. Wichtig ist nur: Randy hat es überstanden, Lamb Of God sind wieder da. Die Erwartungen an das neue Album minderten sich aufgrund der Geschehnisse und des einhergehenden Medienechos freilich keineswegs. Einerseits kann sich die Band der Aufmerksamkeit ihrer Hörerschaft sicher sein. Andererseits muss man den hoch gesteckten Ansprüchen erst einmal gerecht werden. Das gelingt zum Glück mit Bravour. Was die meisten wohl im Vorfeld vermutet und vielleicht auch befürchtet hatten, bestätigt sich. Lamb Of God haben sich zweifellos weiterentwickelt. Das heißt aber nicht, dass sie sämtliche Trademarks über Bord werfen, in seichteren Gewässern schippern und alles mit dem Prädikat 'reifer' zu rechtfertigen versuchen. An Brutalität kann "Sturm Und Drang" mit seinen Vorgängern locker mithalten. Natürlich gibt es verhaltenere Stellen, ruhige Stellen. Natürlich gibt es Melodien. Warum auch nicht? Ein wenig Gegengewicht schadet ja keinem. Aber was beim Hören von "Sturm Und Drang" als allererstes auffällt: Randy Blythe hat eine unglaubliche Kraft. Und mit dieser rammt er "Still Echoes" als Eröffnungsstandarte in den Boden: Ich bin wieder da. Textlich geht es gleich um seinen Gefängnisaufenthalt bzw. die Nazivergangenheit der Haftanstalt: "A thousand heads cut clean across their necks / right down the hall from me". Natürlich nicht das einzige Thema, mit dem sich Randy auf "Sturm Und Drang" beschäftigt, aber doch ein Dominantes. "512" zum Beispiel nimmt direkten Bezug auf seine Zellennummer. Abgesehen von brutalen "Blitzkrieg"-Growls gibt "Still Echoes" zumindest einen kleinen Ausblick auf später vollends ausgespieltes Clean-Vocal Potential. Der Opener begnügt sich noch mit kurzen Sprechpassagen, "Overlord" verzichtet dann auf ein Versteckspiel. Wer hätte gedacht, dass Randy Blythe tatsächlich so gut singen kann? Im Duett mit sich selbst zeigt er in "Overlord" seine bislang größte stimmliche Bandbreite. Nach gut dreieinhalb Minuten legt die Powerballade mit Scream-Einsprengseln dann ihre Samthandschuhe ab und verwandelt sich in einen Lamb Of God-typischen Groover. König in Sachen Groove aber ist "512". Nicht ganz so aggressiv wie manch anderer Track setzt die Nummer auf bedrohliche Lauerstellung. Dissonantes Arpeggiospiel paart sich mit Stakkato-Riffing und darüber tönt Randy einmal mehr im Sprechmodus. Hin und wieder sorgt er für pointierte Ausbrüche, die dem Song den letzten Schliff verleihen: "My hands are painted red". Mark Morton serviert obendrauf noch ein schickes Gitarrensolo. Ähnlich Bang- und Fist-taugliches Material bietet außerdem noch "Erase This". Im Vergleich zu "512" kommt der Track wieder wesentlich direkter daher. Und haut im letzten Drittel ein wahnsinnig tightes Wah-Wah-Riff raus. So machen Breakdowns Spaß. Brutaler wird es mit "Anthropoid". Eine kompromisslose Gangshout-Hymne, die garantiert den ein oder anderen Pit in Ekstase prügelt. Randys "We are (the apex predator)" dürfte bald in hundertfacher Multiplikation über Festivals und Konzerthallen dieser Welt hinweg schallen. Machtvoll. Zeit, den beiden Gästen Tribut zu zollen. Chino Moreno sowie Greg Puciato geben sich die Ehre. Ersterer darf in "Embers" ran, dessen an Gojira erinnernder Refrain schon recht melodisch ausfällt. Für Chinos Auftritt bereiten die Lamb Of God-Instrumentalisten dann eine offene Kulisse, vor der der Deftones-Mann breite, wehmütige Harmoniebögen entfaltet. Das verleiht dem Track gehörige Alternative-Schlagseite, was im Zusammenspiel mit dem im Hintergrund keifenden Randy aber prächtig funktioniert. The Dillinger Escape Plans Stimme veredelt die zehnte und damit letzte Nummer "Torches". Hier wird der Spieß umgedreht: Randy spricht im Vordergrund, Puciato quält sich dahinter mit "fire in my veins". Das Stück rückt zudem Drummer Chris Adler in ein schönes Licht. Auf Albumlänge macht insbesondere sein Bassdrum-Spiel eine Menge Spaß. Präzise gesetzte Rolls bieten auf Dauer doch bedeutend mehr Abwechslung als fortlaufendes Durchgeklöppel. Und: es bietet mehr Stoff zum Festhalten. Wie auch das Gesamtpaket "VII: Sturm Und Drang": Die Songs bleiben hängen und behalten ihre Durchschlagskraft nach mehrmaligem Hören bei. "Sturm Und Drang" hat Riffs, hat Melodien, hat Altbekanntes, hat Neues. Vor allem aber hat es einen überragenden Randy Blythe, der seine Stimme wirklich als Instrument einzusetzen weiß. Dieser Mann gehört nicht in tschechische Zellentrakte, sondern definitiv auf die Bühne. © Laut
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Rock - Erschienen am 18. November 2016 | Nuclear Blast Entertainment

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Pop/Rock - Erschienen am 31. Mai 2010 | Epic

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Original Soundtrack - Erschienen am 21. Februar 2014 | Epic

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Metal - Erschienen am 13. Januar 2011 | Epic

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Pop/Rock - Erschienen am 1. Juni 2006 | Epic

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512

Metal - Erschienen am 12. Juni 2015 | Nuclear Blast

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Metal - Erschienen am 22. August 2006 | Epic - Legacy