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Die Alben

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2008 | Streamline - Interscope

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Angetrieben durch schwere Dance Tracks und lebhafte Elektronikbeats ist The Fame, das erste Album der glamorösen Lady Gaga eine gut gestaltete Auswahl aus temperamentvollem Anti-Pop in hoher Qualität. Gagas zurückhaltende Überlieferung jeder gurrenden Note verleiht dem Album ein entspanntes, glattes Gefühl der Leichtigkeit, das mit den dramatischen Beats ineinandergreift, die das Album stützen. Die erste Hälfte enthält ihre Hits aus den Charts "Just Dance" und "Poker Face.". Wenn das Album ruhiger wird, werden die Titel langsamer, aber die frostigen Töne und Aufhänger von Gaga beenden das Album zufriedenstellend. The Fame befindet sich in einem ausgezeichneten Stand, um für Lady Gaga eine solide Karriere zu eröffnen. ~ Matthew Chisling
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2011 | Interscope

Auszeichnungen Stereophile: Record To Die For
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Original Soundtrack - Erschienen am 5. Oktober 2018 | A Star is Born OST

Hi-Res
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Original Soundtrack - Erschienen am 5. Oktober 2018 | A Star is Born OST

Booklet
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Pop - Erschienen am 21. Oktober 2016 | Interscope - Lady Gaga 1

Hi-Res Booklet
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Pop - Erschienen am 18. November 2009 | Interscope

Hi-Res
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Pop - Erschienen am 23. Mai 2011 | Interscope

Hi-Res
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2009 | Streamline - Interscope

Alles auf dem Album „The Fame Monster“ von Lady Gaga trägt einen galvanisierten Eurotrash-Überzug, der bei den schweren Synthesizern von „Bad Romance“ und der aktualisierten ABBA-Neuauflage „Alejandro“ ebenso deutlich wird wie bei der Rock’n’Roll-Ballade „Speechless“ und dem wunderbaren verdrehten Marsch „Teeth“. Sogar die stotternden Verbindungen auf „Telephone“, einem Duett mit Beyoncé, führen auf die andere Seite des Atlantiks und unterstreichen nur die Andersartigkeit, die zu Lady Gagas Visitenkarte geworden ist. Auch wenn sie inzwischen omnipräsent ist, ist Lady Gaga immer noch etwas schräg und bereit, so sehr zu übertreiben, dass sie die Grenzen des guten Geschmacks hinter sich lässt. Dennoch schafft sie es, ihren Stil in Songs zu verpacken, die mehr als reine Melodien sind. „The Fame Monster“ baut auf diesen Stärken auf, die sie schon auf „The Fame“ gezeigt hat. Das Album bietet eine glaubwürdige Erweiterung ihres Debütalbums und legt den Schluss nahe, dass sie mehr als ein vergängliches Pop-Phänomen ist. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Pop - Erschienen am 21. Oktober 2016 | Interscope - Lady Gaga 1

Booklet

Original Soundtrack - Erschienen am 5. Oktober 2018 | A Star is Born OST

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2008 | Interscope

Hi-Res
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2009 | Streamline - Interscope

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2009 | Interscope - Lady Gaga 1

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2010 | Interscope - Lady Gaga 2

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Pop - Erschienen am 16. April 2017 | Interscope

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2011 | Interscope

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Pop - Erschienen am 26. Januar 2018 | Interscope - Lady Gaga 1

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | Interscope

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Pop - Erschienen am 21. Oktober 2016 | Interscope - Lady Gaga 1

Booklet
Joanne ist wie ein Gegenentwurf zu Artpop: Wo letzteres Album 2013 als ambitionierter Popzirkus inszeniert war, zeigt sich Lady Gaga auf ihrem 2016 veröffentlichten fünften Album ganz ohne Show und Kostüme. Die Songs bleiben zum großen Teil im Dance-Pop-Bereich, fallen aber gleichzeitig geradliniger und persönlicher aus. Manche Stücke flirten sogar mit Country-Flair, zum Beispiel die Akustikballade "Joanne". Auf manchen Tracks gibt es Unterstützung von namhaften Kollegen: Florence Welsh singt mit Lady Gaga auf "Hey Girl" ein Duett, Queens-of-the-Stone-Age-Mastermind Josh Homme taucht auf ein paar Nummern auf und hat auch zwei Songs mitgeschrieben, Beck hat an der Masturbationsode "Dancin' in Circles" mitgearbeitet, und Sean Lennon spielt auf "Sinner's Prayer" Gitarre. Das Album kam in Amerika an die Spitze der Charts und ist auch in einer Deluxe-Version mit drei Bonustracks erhältlich.
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2014 | Interscope