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Kammermusik - Erschienen am 3. Februar 2017 | Mirare

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Kammermusik - Erschienen am 12. Januar 2018 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Marin Marais, „Gambenspieler am königlichen Hof“ und talentierter Komponist, hat ein bedeutendes und kontrastreiches Werk geschaffen, das in der Geschichte der französischen Gambenschule einen Bogen schlägt von der Generation der Wegbereiter (an der Spitze Saint-Colombe) bis zur letzten Generation französischer Gambisten (wie etwa Forqueray oder Caix d’Hervelois). Die vorliegende Auswahl von Stücken aus den zwei letzten Gambenbüchern, die 1717 bzw. 1725 veröffentlicht wurden, bietet einen Überblick über Marais‘ Kunst, der zu seiner Zeit für seine große technische Brillanz bekannt war. Marais hat seine beiden letzten Werke in einer Zeit veröffentlicht, die in künstlerischer Hinsicht besonders fruchtbar, jedoch instabil und politischen, wirtschaftlichen und sozialen Unruhen aller Art unterworfen war. Auf dem vorliegenden Album sind viele sehr originelle Stücke zusammengestellt, insbesondere aus der Suite d’un goût étranger, einer wahren Initiationsreise in die Welt der Tonarten. Die Gambe spricht tatsächlich in sehr unterschiedlicher Weise auf die verschiedenen Töne der Tonleiter an. Und jede Tonart hat in der musikalischen Rhetorik eine besondere Bedeutung: La Paraza in d-moll klingt üppig und voll, Le Badinage in fis-moll empfindlich und unsicher. Man beachte das seltene und erstaunlichen Stück Le Tact, in welchem der Komponist eine ungewöhnliche Pizzicato-Technik der linken Hand fordert, ohne Hilfe der rechten (den er „le tact“ nennt), ein Vorläufer sehr moderner Techniken. Hier zeigt sich Marais‘ besonderes Genie, denn er liebt diese sensiblen und verletzlichen Bereiche des Instrumentes, die er gründlich erforscht, um daraus höchst poetische Momente zu schöpfen. Das Ensemble La Rêveuse (nach dem Titel des letzten Stückes auf diesem Album) wurde vom Theorbisten/Gitarristen Benjamin Perrot und der Gambistin Florence Bolton gegründet und spezialisiert sich auf das musikalische Erbe des 17. und 18. Jahrhunderts, einem Zeitraum reich an neuen Erfahrungen und vielfältigen künstlerischen Erfindungen. © SM/Qobuz
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