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Metal - Erschienen am 21. Januar 2006 | Roadrunner Records

Booklet
Im sicheren Zweijahrestakt legen uns Killswitch Engage ihre neuesten Studioscheiben vor. Nachdem sich die Band mit "Alive Or Just Breathing" schon einen guten Namen erspielt hatte, gelang mit "The End Of Heartache" der sichere Sprung an die Spitze der NWOAHM. Wo soll es denn von da aus noch hingehen? Nun, offensichtlich gefällt es den Männern um Brüllwürfel Howard Jones ganz gut da, wo sie momentan sind, denn mit "As Daylight Dies" steht uns im Vergleich zum Vorgänger keine große Veränderung ins Haus. Auf der einen Seite könnte man behaupten, dass die Band wohl auf Nummer sicher gegangen ist und einfach vom Erfolg des Vorgängers leben will. Dem lässt sich aber leicht entgegnen, dass der neuen Scheibe eine radiotaugliche Hitsingle im Stile von "When Darkness Falls" oder "Rose Of Sharon" abgeht. Auf der anderen Seite könnte man vielleicht behaupten, dass KsE noch eine Spur verspielter, technischer und reifer zu Werke gehen. Das würde ich vielleicht sogar unterschreiben, implizierte das nicht auch einen Verlust von Frische und Spontaneität. Den kann man dem Album nämlich weiß Gott nicht vorwerfen. So viele und irrwitzige Ideen und Melodien, wie Adam D. und seine Jungs in die einzelnen Songs gepackt haben, kann man auf die ersten paar Höreindrücke gar nicht erschließen. Da braucht es schon seine Zeit. Der Opener und Titeltrack gibt dem geneigten Fan direkt mal das, was man von den Bostonern erwartet. Eingängige Melodien, fette Riffs, derbe Shouts und ein paar tolle, klare Gesanglinien. Zwischenrein immer mal wieder ein paar irrwitzige Leads und Breaks, aber allem voran einfach eine wahnsinnige Energie. Fast schon mit traditionellen Metalriffs arbeitet "This Is Absolution", überrascht dann aber wie aus dem Nichts mit einem kurzen Akustikgitarren-Einschub. Vordergründig mag sich ein Song wie "The Arms Of Sorrow" vielleicht wie ein geeignete Singleauskoppelungen anhören, aber letztendlich geben Killswitch den Songs immer noch einen Twist, der für einen unerwarteten Schub sorgt. Definitiv nichts für's Radio, dafür aber herrlich zum Aggressionsabbau eignen sich abzischenden Kracher wie "Unbroken", "Still Beats Your Name" oder der Rausschmeißer "Reject Yourself". Ganz ohne Experimente kommen die Jungs dann aber doch nicht aus und haben mit "The Curse" einen fast schon straighten, rockigen Track im Gepäck. Das genaue Gegenteil folgt auf dem Fuße mit dem tonnenschweren "For You", das stellenweise schon ein wenig mit Meshuggah-Riffs experimentiert. Zwar ist der Chorus wieder äußerst eingängig und melodisch, die Strophe verlangt einem aber einiges ab. Selbst ein Melodiemonster wie "Break The Silence" will sich irgendwie doch nicht als Single eignen, verlangt es dem typischen MTVIVA-Kosnumente doch mehr als 20 Sekunden Konzentration ab. Es ist wohl kaum zu bezweifeln, dass KsE ihre Erfolgsstory mit "As Daylight Dies" nahtlos fortsetzen werden. Das Album ist wirklich bärenstark und jeder der Songs hat großen Wiedererkennungswert. Wer auf "The End Of Heartache" stand, kommt an "As Daylight Dies" nicht vorbei! © Laut
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Metal - Erschienen am 16. August 2019 | Columbia Local

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Metal - Erschienen am 3. Mai 2004 | Roadrunner Records

Seit ihrem sogenannten Debüt "Alive Or Just Breathing" hat sich im Killswitch Engage-Lager einiges getan. Nicht nur, dass das eigentliche Debüt "Killswitch Engage" auf einmal neu aufgelegt wurde, auch im Line-Up gab es bedeutende Wechsel. Dass sich Adam Dutkiewicz fortan lieber auf die Gitarre konzentrieren will, war schon nach dem letzten Album klar. Dass sich aber Jesse Leach kurz nach der Veröffentlichung aus dem Staub machen würde, hat dann doch etwas überrascht. Da seine gesangliche Leistung ganz erheblich zum Erfolg der Band beitrug, durfte man sich erst mal fragen, ob sich so leicht ein adäquater Ersatz für den Mann finden lässt. Offensichtlich war das möglich, denn mit Howard Jones haben sich Killswitch Engage einfach den Sänger von Blood Has Been Shed ausgeliehen, und weil's so schön war, auch gleich noch den Drummer hinterher. Die beiden haben sich aber perfekt ins Line-Up integriert, und nachdem Howard nicht nur sämtliche Texte für "The End Of Heartache" verfasst hat, sondern auch einen exzellenten Job als Sänger abliefert, darf man wohl davon ausgehen, dass die Kollabo auf längere Sicht angelegt ist. Zu wünschen wäre es den Jungs, denn die Mischung aus Hardcore und melodischem Death, bzw. Thrash Metal zielt nach wie vor genau zwischen die Augen. Howard geht ähnlich wie sein Vorgänger immer wieder höchst aggressiv zu Werke, nur um darauf eine glasklare Gesangslinie vorzulegen, die nicht selten an Earth Crisis erinnert. Adam und sein Kollegen Joel unterlegen das Ganze mit äußerst fetten Riffs und absolut griffigen Melodien, die sich mit Leichtigkeit im Gehörgang festsetzen. So fällt es mir doch ganz schön schwer, den Chorus zu "When Darkness Falls" wieder aus dem Kopf zu bekommen. Mit der Video-Single "Rose Of Shary" haben sie einen richtig geilen Groover geschrieben, der beim Headbanger's Ball auf MTV America bestimmt das eine oder andere Airplay bekommt. Zwar geben sie mit den kurzen instrumentalen Zwischenspielen "Inhale" und "And Embers Rise" Zeit zum durchatmen, nach balladesken Sachen sucht man auf dem Album aber vergebens. Da schon die letzte Scheibe bei Fans und Presse mächtig eingeschlagen hat, gab es folglich keinen Grund, am Konzept etwas zu verändern. So lange dabei eine derart geile, musikalisch kanalisierte Aggression heraus kommt, stört mich das aber keinesfalls. © Laut
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Metal - Erschienen am 8. Mai 2020 | Metal Blade Records

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Rock - Erschienen am 21. Januar 2006 | Roadrunner Records

Im sicheren Zweijahrestakt legen uns Killswitch Engage ihre neuesten Studioscheiben vor. Nachdem sich die Band mit "Alive Or Just Breathing" schon einen guten Namen erspielt hatte, gelang mit "The End Of Heartache" der sichere Sprung an die Spitze der NWOAHM. Wo soll es denn von da aus noch hingehen? Nun, offensichtlich gefällt es den Männern um Brüllwürfel Howard Jones ganz gut da, wo sie momentan sind, denn mit "As Daylight Dies" steht uns im Vergleich zum Vorgänger keine große Veränderung ins Haus. Auf der einen Seite könnte man behaupten, dass die Band wohl auf Nummer sicher gegangen ist und einfach vom Erfolg des Vorgängers leben will. Dem lässt sich aber leicht entgegnen, dass der neuen Scheibe eine radiotaugliche Hitsingle im Stile von "When Darkness Falls" oder "Rose Of Sharon" abgeht. Auf der anderen Seite könnte man vielleicht behaupten, dass KsE noch eine Spur verspielter, technischer und reifer zu Werke gehen. Das würde ich vielleicht sogar unterschreiben, implizierte das nicht auch einen Verlust von Frische und Spontaneität. Den kann man dem Album nämlich weiß Gott nicht vorwerfen. So viele und irrwitzige Ideen und Melodien, wie Adam D. und seine Jungs in die einzelnen Songs gepackt haben, kann man auf die ersten paar Höreindrücke gar nicht erschließen. Da braucht es schon seine Zeit. Der Opener und Titeltrack gibt dem geneigten Fan direkt mal das, was man von den Bostonern erwartet. Eingängige Melodien, fette Riffs, derbe Shouts und ein paar tolle, klare Gesanglinien. Zwischenrein immer mal wieder ein paar irrwitzige Leads und Breaks, aber allem voran einfach eine wahnsinnige Energie. Fast schon mit traditionellen Metalriffs arbeitet "This Is Absolution", überrascht dann aber wie aus dem Nichts mit einem kurzen Akustikgitarren-Einschub. Vordergründig mag sich ein Song wie "The Arms Of Sorrow" vielleicht wie ein geeignete Singleauskoppelungen anhören, aber letztendlich geben Killswitch den Songs immer noch einen Twist, der für einen unerwarteten Schub sorgt. Definitiv nichts für's Radio, dafür aber herrlich zum Aggressionsabbau eignen sich abzischenden Kracher wie "Unbroken", "Still Beats Your Name" oder der Rausschmeißer "Reject Yourself". Ganz ohne Experimente kommen die Jungs dann aber doch nicht aus und haben mit "The Curse" einen fast schon straighten, rockigen Track im Gepäck. Das genaue Gegenteil folgt auf dem Fuße mit dem tonnenschweren "For You", das stellenweise schon ein wenig mit Meshuggah-Riffs experimentiert. Zwar ist der Chorus wieder äußerst eingängig und melodisch, die Strophe verlangt einem aber einiges ab. Selbst ein Melodiemonster wie "Break The Silence" will sich irgendwie doch nicht als Single eignen, verlangt es dem typischen MTVIVA-Kosnumente doch mehr als 20 Sekunden Konzentration ab. Es ist wohl kaum zu bezweifeln, dass KsE ihre Erfolgsstory mit "As Daylight Dies" nahtlos fortsetzen werden. Das Album ist wirklich bärenstark und jeder der Songs hat großen Wiedererkennungswert. Wer auf "The End Of Heartache" stand, kommt an "As Daylight Dies" nicht vorbei! © Laut
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Metal - Erschienen am 1. November 2005 | Roadrunner Records

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Metal - Erschienen am 11. März 2016 | Roadrunner Records

Hi-Res
Wenn ein Derwisch wie Jesse Leach sich vor den Spiegel stellt, sein Innerstes nach außen kehrt und im Anschluss all das sich ihm präsentierende Elend lyrisch in Form gießt, dann sollte man schon ein paar Schritte Abstand halten. Was sich dann nämlich auf dem Silbertablett präsentiert ist in etwa so leicht verdaulich wie ein Pfund rohes Hackfleisch. Im Verbund mit gängigen Stinkefingern in Richtung, Social-Media, Politik und Gesellschaft bekommt das "persönlichste Album" an dem Jesse Leach bis zum heutigen Tage mitgewirkt hat, einen Anstrich verpasst, der schwärzer nicht sein könnte. Songs wie die mit Hardcore-lastigen Vibes befeuerten "Alone I Stand" und "Embrace The Journey...Upraised" oder die in Richtung Pantera schielenden Riff-Monster "Hate By Design" und "Strength Of The Mind" packen die müde vor sich hin dümpelnde Metalcore-Branche mit aller Manneskraft bei den Lenden. Adam Dutkiewicz' messerscharfe Gitarrensalven und Justin Foleys halsbrecherische Kesselarbeit bringen bewährte Kost auf den Teller. Auf dem Weg in den Schlund, der all die Wut, den Frust und die Verzweiflung mit einem Haps verdaut, lassen sich Killswitch Engage nicht aufhalten. Und kündigt sich dann doch einmal ein Anflug von Unsicherheit an ("It Falls On Me", "We Carry On"), sorgen bitterböse Thrash-Core-Attacken ("The Great Deceit") und epische Himmelfahrten ("Ascension") schnell wieder für 'Ruhe' im Karton. Auf einem metallischen Fundament stampfend, erinnert "Incarnate" an brachiale Meisterleistungen wie dem selbstbetitelten Debütalbum und "Alive Or Just Breathing". Schleppend, hart und Gift und Galle spuckend, zementieren Killswitch Engage anno 2016 ihren Status als Branchenführer. Mit einem wiedererstarkten Sänger an Bord, der mittlerweile sogar in den höchsten Tonlagen seinen Mann steht und angetrieben von einem kompromisslosen Background, nistet sich das siebte Studiowerk problemlos im oberen Tabellendrittel der bandeigenen Diskografie ein. Mal sehen, wer den Amis in diesem Jahr noch das Wasser reichen kann. © Laut
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Metal - Erschienen am 3. Mai 2004 | Roadrunner Records

Seit ihrem sogenannten Debüt "Alive Or Just Breathing" hat sich im Killswitch Engage-Lager einiges getan. Nicht nur, dass das eigentliche Debüt "Killswitch Engage" auf einmal neu aufgelegt wurde, auch im Line-Up gab es bedeutende Wechsel. Dass sich Adam Dutkiewicz fortan lieber auf die Gitarre konzentrieren will, war schon nach dem letzten Album klar. Dass sich aber Jesse Leach kurz nach der Veröffentlichung aus dem Staub machen würde, hat dann doch etwas überrascht. Da seine gesangliche Leistung ganz erheblich zum Erfolg der Band beitrug, durfte man sich erst mal fragen, ob sich so leicht ein adäquater Ersatz für den Mann finden lässt. Offensichtlich war das möglich, denn mit Howard Jones haben sich Killswitch Engage einfach den Sänger von Blood Has Been Shed ausgeliehen, und weil's so schön war, auch gleich noch den Drummer hinterher. Die beiden haben sich aber perfekt ins Line-Up integriert, und nachdem Howard nicht nur sämtliche Texte für "The End Of Heartache" verfasst hat, sondern auch einen exzellenten Job als Sänger abliefert, darf man wohl davon ausgehen, dass die Kollabo auf längere Sicht angelegt ist. Zu wünschen wäre es den Jungs, denn die Mischung aus Hardcore und melodischem Death, bzw. Thrash Metal zielt nach wie vor genau zwischen die Augen. Howard geht ähnlich wie sein Vorgänger immer wieder höchst aggressiv zu Werke, nur um darauf eine glasklare Gesangslinie vorzulegen, die nicht selten an Earth Crisis erinnert. Adam und sein Kollegen Joel unterlegen das Ganze mit äußerst fetten Riffs und absolut griffigen Melodien, die sich mit Leichtigkeit im Gehörgang festsetzen. So fällt es mir doch ganz schön schwer, den Chorus zu "When Darkness Falls" wieder aus dem Kopf zu bekommen. Mit der Video-Single "Rose Of Shary" haben sie einen richtig geilen Groover geschrieben, der beim Headbanger's Ball auf MTV America bestimmt das eine oder andere Airplay bekommt. Zwar geben sie mit den kurzen instrumentalen Zwischenspielen "Inhale" und "And Embers Rise" Zeit zum durchatmen, nach balladesken Sachen sucht man auf dem Album aber vergebens. Da schon die letzte Scheibe bei Fans und Presse mächtig eingeschlagen hat, gab es folglich keinen Grund, am Konzept etwas zu verändern. So lange dabei eine derart geile, musikalisch kanalisierte Aggression heraus kommt, stört mich das aber keinesfalls. © Laut
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Metal - Erschienen am 29. März 2013 | Roadrunner Records

Hi-Res
Für den ersten Höreindruck des neuen Albums nahm sich Killswitch-Shouter Jesse Leach viel Zeit. Nach einer vierwöchigen selbstauferlegten Musik-Zwangspause setzte sich der zurückgekehrte Sänger die Kopfhörer auf, stieg auf sein Fahrrad, drückte "Play" und fuhr los. Das Material war noch nicht einmal komplett durchgehört, da hatte der bärtige Frontmann bereits kugelrunde Waden: "Ich hatte mehr als dreißig Meilen zurückgelegt", berichtet uns Jesse voller Stolz im Interview. Meolodischer Metal-Core als Grund für eine Zweirad-Leistungsexplosion? Gut möglich – für entspannte Kurse auf gängigen Großstadt-Bürgersteigen empfiehlt sich das neue Album der fünf Hartwurst-Weirdoz aus Massachusetts jedenfalls weniger, denn brachiale Energie-Attacken à la "The Hell In Me" oder "Beyond The Flames" betteln schon zu Beginn um freie Geradeaus-Strecken abseits von Ampeln und Verkehrsschildern. Wuchtig und markant pumpt Drummer Justin Foley tonnenweise Doublebass-Kicks und Blastbeats in die Runde, während sich Adam Dutkiewicz und Joel Stroetzel an den verzerrten Sechssaitern die Finger blutig spielen. Mit viel Leidenschaft und Spielfreude ebnen die Instrumentalisten ein Fundament, auf dem ein Ausnahmeshouter wie Jesse Leach gar nicht anders kann, als im Akkord Bestleistungen aus der beanspruchten Kehle zu spucken. Mit geschwollener Halsschlagader verbeißt sich der verlorene Sohn ins Mikro und pendelt dabei zwischen derbem Hardcore-Geschrei und hochmelodischem Clean-Gesang hin und her. Eine ausgewogene Balance zwischen Härte und Melodie zählt im Metal-Core-Bereich zur Grund-Philosophie. Killswitch Engage haben den schwierigen Spagat zwischen Mainstream und Underground in den letzten Jahren nahezu perfektioniert. Auch auf dem neuen Album findet das Quintett nahezu durchgehend den idealen Mittelweg, auch wenn sich die eine oder andere Airplay-Phase ("In Due Time", "A Tribute To The Fallen") mitunter weit weg vom Treiben im Inneren eines versifften HC-Hinterhof-Clubs entfernt. Doch Songs wie das grandiose Maiden-goes-Fear Factory-Werk "New Awakening", das bösartige "All We Have" oder die emotionsgeladene Life Of Agony/Type O Negative-Hommage "Always" zählen zu den ausgeklügelsten und packendsten Ergüssen, die die Branche derzeit zu bieten hat. Von einer EPO-ähnlichen Wirkung zu reden, wäre sicherlich vermessen - doch wer sich für dieses Album als Begleitmusik zur morgendlichen Zweirad-Fahrt zum Bäcker entscheidet, der wird feststellen: Selten waren die Brötchen schneller auf dem heimischen Tisch. © Laut
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Metal - Erschienen am 13. Mai 2002 | Roadrunner Records

Killswitch Engage nennen sich vier Fonzies aus Massachusetts, die mit "Alive Or Just Breathing" (der Frage, die ich mir bei manch einem meiner Professoren oft stelle) ein verdammt starkes Debüt hingelegt haben. Obwohl hier immer wieder melodische Passagen eingestreut werden, die das Material in Richtung Nu Metal schieben, bin ich fast sicher, dass diese CD auch vor den kritischen Ohren von meinem Gitarre spielenden Bandkollegen Holstein bestehen könnte. Killswitch Engage gehen nämlich wesentlich versierter und technischer zur Sache, als die meisten anderen Bands dieses Genres und streuen auch immer wieder mehr als nur eine Prise Thrash mit in ihren Sound ein. Hört euch nur mal "Just Barely Breathing" an, da können sich Slayer stellenweise noch 'ne Scheibe absäbeln. A propos Sound, der ist verflucht amtlich ausgefallen, was nicht zuletzt Andy Sneap (u.a. Machine Head) zu verdanken ist. Drummer Adam Dutkiewicz, der am Berkley Konservatorium von Drums über Bass bis hin zur Klampfe alles studiert hat, legt ebenso mit Hand an. Live wird Adam übrigens auch die Gitarre bedienen und Live-Drummer Tom Gomes den Stuhl überlassen. Auch die anderen drei Musiker haben schon einiges an Erfahrung zu bieten und bringen die in den Sound von Killswitch Engage ein. Was die Band aber von den anderen Truppen unterscheidet, die sich mit einer Mischung aus genannten Stilen versuchen, ist die Tatsache, dass die Songs zu jeder Zeit strukturiert klingen, ohne dass die Power dadurch flöten geht. Klasse Debüt! © Laut
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Metal - Erschienen am 1. Januar 2009 | Roadrunner Records

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Metal - Erschienen am 1. Januar 2009 | Roadrunner Records

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CD19,49 €

Metal - Erschienen am 2. April 2013 | Roadrunner Records

Für den ersten Höreindruck des neuen Albums nahm sich Killswitch-Shouter Jesse Leach viel Zeit. Nach einer vierwöchigen selbstauferlegten Musik-Zwangspause setzte sich der zurückgekehrte Sänger die Kopfhörer auf, stieg auf sein Fahrrad, drückte "Play" und fuhr los. Das Material war noch nicht einmal komplett durchgehört, da hatte der bärtige Frontmann bereits kugelrunde Waden: "Ich hatte mehr als dreißig Meilen zurückgelegt", berichtet uns Jesse voller Stolz im Interview. Meolodischer Metal-Core als Grund für eine Zweirad-Leistungsexplosion? Gut möglich – für entspannte Kurse auf gängigen Großstadt-Bürgersteigen empfiehlt sich das neue Album der fünf Hartwurst-Weirdoz aus Massachusetts jedenfalls weniger, denn brachiale Energie-Attacken à la "The Hell In Me" oder "Beyond The Flames" betteln schon zu Beginn um freie Geradeaus-Strecken abseits von Ampeln und Verkehrsschildern. Wuchtig und markant pumpt Drummer Justin Foley tonnenweise Doublebass-Kicks und Blastbeats in die Runde, während sich Adam Dutkiewicz und Joel Stroetzel an den verzerrten Sechssaitern die Finger blutig spielen. Mit viel Leidenschaft und Spielfreude ebnen die Instrumentalisten ein Fundament, auf dem ein Ausnahmeshouter wie Jesse Leach gar nicht anders kann, als im Akkord Bestleistungen aus der beanspruchten Kehle zu spucken. Mit geschwollener Halsschlagader verbeißt sich der verlorene Sohn ins Mikro und pendelt dabei zwischen derbem Hardcore-Geschrei und hochmelodischem Clean-Gesang hin und her. Eine ausgewogene Balance zwischen Härte und Melodie zählt im Metal-Core-Bereich zur Grund-Philosophie. Killswitch Engage haben den schwierigen Spagat zwischen Mainstream und Underground in den letzten Jahren nahezu perfektioniert. Auch auf dem neuen Album findet das Quintett nahezu durchgehend den idealen Mittelweg, auch wenn sich die eine oder andere Airplay-Phase ("In Due Time", "A Tribute To The Fallen") mitunter weit weg vom Treiben im Inneren eines versifften HC-Hinterhof-Clubs entfernt. Doch Songs wie das grandiose Maiden-goes-Fear Factory-Werk "New Awakening", das bösartige "All We Have" oder die emotionsgeladene Life Of Agony/Type O Negative-Hommage "Always" zählen zu den ausgeklügelsten und packendsten Ergüssen, die die Branche derzeit zu bieten hat. Von einer EPO-ähnlichen Wirkung zu reden, wäre sicherlich vermessen - doch wer sich für dieses Album als Begleitmusik zur morgendlichen Zweirad-Fahrt zum Bäcker entscheidet, der wird feststellen: Selten waren die Brötchen schneller auf dem heimischen Tisch. © Laut
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Metal - Erschienen am 11. März 2016 | Roadrunner Records

Hi-Res
Wenn ein Derwisch wie Jesse Leach sich vor den Spiegel stellt, sein Innerstes nach außen kehrt und im Anschluss all das sich ihm präsentierende Elend lyrisch in Form gießt, dann sollte man schon ein paar Schritte Abstand halten. Was sich dann nämlich auf dem Silbertablett präsentiert ist in etwa so leicht verdaulich wie ein Pfund rohes Hackfleisch. Im Verbund mit gängigen Stinkefingern in Richtung, Social-Media, Politik und Gesellschaft bekommt das "persönlichste Album" an dem Jesse Leach bis zum heutigen Tage mitgewirkt hat, einen Anstrich verpasst, der schwärzer nicht sein könnte. Songs wie die mit Hardcore-lastigen Vibes befeuerten "Alone I Stand" und "Embrace The Journey...Upraised" oder die in Richtung Pantera schielenden Riff-Monster "Hate By Design" und "Strength Of The Mind" packen die müde vor sich hin dümpelnde Metalcore-Branche mit aller Manneskraft bei den Lenden. Adam Dutkiewicz' messerscharfe Gitarrensalven und Justin Foleys halsbrecherische Kesselarbeit bringen bewährte Kost auf den Teller. Auf dem Weg in den Schlund, der all die Wut, den Frust und die Verzweiflung mit einem Haps verdaut, lassen sich Killswitch Engage nicht aufhalten. Und kündigt sich dann doch einmal ein Anflug von Unsicherheit an ("It Falls On Me", "We Carry On"), sorgen bitterböse Thrash-Core-Attacken ("The Great Deceit") und epische Himmelfahrten ("Ascension") schnell wieder für 'Ruhe' im Karton. Auf einem metallischen Fundament stampfend, erinnert "Incarnate" an brachiale Meisterleistungen wie dem selbstbetitelten Debütalbum und "Alive Or Just Breathing". Schleppend, hart und Gift und Galle spuckend, zementieren Killswitch Engage anno 2016 ihren Status als Branchenführer. Mit einem wiedererstarkten Sänger an Bord, der mittlerweile sogar in den höchsten Tonlagen seinen Mann steht und angetrieben von einem kompromisslosen Background, nistet sich das siebte Studiowerk problemlos im oberen Tabellendrittel der bandeigenen Diskografie ein. Mal sehen, wer den Amis in diesem Jahr noch das Wasser reichen kann. © Laut
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Metal - Erschienen am 29. März 2013 | Roadrunner Records

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Für den ersten Höreindruck des neuen Albums nahm sich Killswitch-Shouter Jesse Leach viel Zeit. Nach einer vierwöchigen selbstauferlegten Musik-Zwangspause setzte sich der zurückgekehrte Sänger die Kopfhörer auf, stieg auf sein Fahrrad, drückte "Play" und fuhr los. Das Material war noch nicht einmal komplett durchgehört, da hatte der bärtige Frontmann bereits kugelrunde Waden: "Ich hatte mehr als dreißig Meilen zurückgelegt", berichtet uns Jesse voller Stolz im Interview. Meolodischer Metal-Core als Grund für eine Zweirad-Leistungsexplosion? Gut möglich – für entspannte Kurse auf gängigen Großstadt-Bürgersteigen empfiehlt sich das neue Album der fünf Hartwurst-Weirdoz aus Massachusetts jedenfalls weniger, denn brachiale Energie-Attacken à la "The Hell In Me" oder "Beyond The Flames" betteln schon zu Beginn um freie Geradeaus-Strecken abseits von Ampeln und Verkehrsschildern. Wuchtig und markant pumpt Drummer Justin Foley tonnenweise Doublebass-Kicks und Blastbeats in die Runde, während sich Adam Dutkiewicz und Joel Stroetzel an den verzerrten Sechssaitern die Finger blutig spielen. Mit viel Leidenschaft und Spielfreude ebnen die Instrumentalisten ein Fundament, auf dem ein Ausnahmeshouter wie Jesse Leach gar nicht anders kann, als im Akkord Bestleistungen aus der beanspruchten Kehle zu spucken. Mit geschwollener Halsschlagader verbeißt sich der verlorene Sohn ins Mikro und pendelt dabei zwischen derbem Hardcore-Geschrei und hochmelodischem Clean-Gesang hin und her. Eine ausgewogene Balance zwischen Härte und Melodie zählt im Metal-Core-Bereich zur Grund-Philosophie. Killswitch Engage haben den schwierigen Spagat zwischen Mainstream und Underground in den letzten Jahren nahezu perfektioniert. Auch auf dem neuen Album findet das Quintett nahezu durchgehend den idealen Mittelweg, auch wenn sich die eine oder andere Airplay-Phase ("In Due Time", "A Tribute To The Fallen") mitunter weit weg vom Treiben im Inneren eines versifften HC-Hinterhof-Clubs entfernt. Doch Songs wie das grandiose Maiden-goes-Fear Factory-Werk "New Awakening", das bösartige "All We Have" oder die emotionsgeladene Life Of Agony/Type O Negative-Hommage "Always" zählen zu den ausgeklügelsten und packendsten Ergüssen, die die Branche derzeit zu bieten hat. Von einer EPO-ähnlichen Wirkung zu reden, wäre sicherlich vermessen - doch wer sich für dieses Album als Begleitmusik zur morgendlichen Zweirad-Fahrt zum Bäcker entscheidet, der wird feststellen: Selten waren die Brötchen schneller auf dem heimischen Tisch. © Laut
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Für den ersten Höreindruck des neuen Albums nahm sich Killswitch-Shouter Jesse Leach viel Zeit. Nach einer vierwöchigen selbstauferlegten Musik-Zwangspause setzte sich der zurückgekehrte Sänger die Kopfhörer auf, stieg auf sein Fahrrad, drückte "Play" und fuhr los. Das Material war noch nicht einmal komplett durchgehört, da hatte der bärtige Frontmann bereits kugelrunde Waden: "Ich hatte mehr als dreißig Meilen zurückgelegt", berichtet uns Jesse voller Stolz im Interview. Meolodischer Metal-Core als Grund für eine Zweirad-Leistungsexplosion? Gut möglich – für entspannte Kurse auf gängigen Großstadt-Bürgersteigen empfiehlt sich das neue Album der fünf Hartwurst-Weirdoz aus Massachusetts jedenfalls weniger, denn brachiale Energie-Attacken à la "The Hell In Me" oder "Beyond The Flames" betteln schon zu Beginn um freie Geradeaus-Strecken abseits von Ampeln und Verkehrsschildern. Wuchtig und markant pumpt Drummer Justin Foley tonnenweise Doublebass-Kicks und Blastbeats in die Runde, während sich Adam Dutkiewicz und Joel Stroetzel an den verzerrten Sechssaitern die Finger blutig spielen. Mit viel Leidenschaft und Spielfreude ebnen die Instrumentalisten ein Fundament, auf dem ein Ausnahmeshouter wie Jesse Leach gar nicht anders kann, als im Akkord Bestleistungen aus der beanspruchten Kehle zu spucken. Mit geschwollener Halsschlagader verbeißt sich der verlorene Sohn ins Mikro und pendelt dabei zwischen derbem Hardcore-Geschrei und hochmelodischem Clean-Gesang hin und her. Eine ausgewogene Balance zwischen Härte und Melodie zählt im Metal-Core-Bereich zur Grund-Philosophie. Killswitch Engage haben den schwierigen Spagat zwischen Mainstream und Underground in den letzten Jahren nahezu perfektioniert. Auch auf dem neuen Album findet das Quintett nahezu durchgehend den idealen Mittelweg, auch wenn sich die eine oder andere Airplay-Phase ("In Due Time", "A Tribute To The Fallen") mitunter weit weg vom Treiben im Inneren eines versifften HC-Hinterhof-Clubs entfernt. Doch Songs wie das grandiose Maiden-goes-Fear Factory-Werk "New Awakening", das bösartige "All We Have" oder die emotionsgeladene Life Of Agony/Type O Negative-Hommage "Always" zählen zu den ausgeklügelsten und packendsten Ergüssen, die die Branche derzeit zu bieten hat. Von einer EPO-ähnlichen Wirkung zu reden, wäre sicherlich vermessen - doch wer sich für dieses Album als Begleitmusik zur morgendlichen Zweirad-Fahrt zum Bäcker entscheidet, der wird feststellen: Selten waren die Brötchen schneller auf dem heimischen Tisch. © Laut
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Metal - Erschienen am 11. März 2016 | Roadrunner Records

Wenn ein Derwisch wie Jesse Leach sich vor den Spiegel stellt, sein Innerstes nach außen kehrt und im Anschluss all das sich ihm präsentierende Elend lyrisch in Form gießt, dann sollte man schon ein paar Schritte Abstand halten. Was sich dann nämlich auf dem Silbertablett präsentiert ist in etwa so leicht verdaulich wie ein Pfund rohes Hackfleisch. Im Verbund mit gängigen Stinkefingern in Richtung, Social-Media, Politik und Gesellschaft bekommt das "persönlichste Album" an dem Jesse Leach bis zum heutigen Tage mitgewirkt hat, einen Anstrich verpasst, der schwärzer nicht sein könnte. Songs wie die mit Hardcore-lastigen Vibes befeuerten "Alone I Stand" und "Embrace The Journey...Upraised" oder die in Richtung Pantera schielenden Riff-Monster "Hate By Design" und "Strength Of The Mind" packen die müde vor sich hin dümpelnde Metalcore-Branche mit aller Manneskraft bei den Lenden. Adam Dutkiewicz' messerscharfe Gitarrensalven und Justin Foleys halsbrecherische Kesselarbeit bringen bewährte Kost auf den Teller. Auf dem Weg in den Schlund, der all die Wut, den Frust und die Verzweiflung mit einem Haps verdaut, lassen sich Killswitch Engage nicht aufhalten. Und kündigt sich dann doch einmal ein Anflug von Unsicherheit an ("It Falls On Me", "We Carry On"), sorgen bitterböse Thrash-Core-Attacken ("The Great Deceit") und epische Himmelfahrten ("Ascension") schnell wieder für 'Ruhe' im Karton. Auf einem metallischen Fundament stampfend, erinnert "Incarnate" an brachiale Meisterleistungen wie dem selbstbetitelten Debütalbum und "Alive Or Just Breathing". Schleppend, hart und Gift und Galle spuckend, zementieren Killswitch Engage anno 2016 ihren Status als Branchenführer. Mit einem wiedererstarkten Sänger an Bord, der mittlerweile sogar in den höchsten Tonlagen seinen Mann steht und angetrieben von einem kompromisslosen Background, nistet sich das siebte Studiowerk problemlos im oberen Tabellendrittel der bandeigenen Diskografie ein. Mal sehen, wer den Amis in diesem Jahr noch das Wasser reichen kann. © Laut
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