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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 13. Juli 2012 | ECM

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica - Indispensable JAZZ NEWS - Hi-Res Audio - Stereophile: Recording of the Month
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Jazz - Erschienen am 7. Mai 2010 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Hi-Res Audio - Stereophile: Record To Die For
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Jazz - Erschienen am 8. Mai 2015 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Sélection JAZZ NEWS - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Mit Creation präsentiert uns Keith Jarrett eine sehr persönliche Auswahl an Aufnahmen, die 2014 bei seinen Improvisationskonzerten in Japan, Kanada und Europa entstanden sind. Während vergangene Live-Aufnahmen den Improvisationsprozess eines ganzen Konzertabends wiederspiegeln, konzentriert er hier die wichtigsten Momente der 6 Konzerte in Tokyo, Toronto, Paris und Rom. Mit diesem « neuen » Ansatz, demonstriert er hier seine derzeitige, spontane musikalische Schaffensphase und zeigt einmal mehr, dass er ein Künstler ist, der sich auch mit 70 Jahren weiterentwickelt und voranschreitet. Beeindruckend. © CM/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 15. November 2013 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Elu par Citizen Jazz - Hi-Res Audio - Top du mois de Jazznews
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Jazz - Erschienen am 28. Juni 1993 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Qobuz Referenz
Wie die Mona Lisa für den Louvre, so ist das Köln Concert von Keith Jarrett eine Vitrine für ECM. Mit 4 Millionen verkauften Exemplaren ist es nicht nur der größte Erfolg in der Geschichte des Labels sondern auch das meistverkaufte Klavier-Soloalbum! Und viele, die diese am 24. Januar 1975 in der Kölner Oper mitgeschnittene Live-Aufnahme kauften, besaßen in ihrer Schallplattensammlung noch kein Jazz-Album. Dabei hatte das Weltphänomen an jenem Abend denkbar ungünstige Voraussetzungen. Der amerikanische Pianist war von einer langen Autofahrt erschöpft, hatte Rückenschmerzen und fand auf der Bühne anstelle des bestellten Bösendorfer einen anderen, billigen Flügel vor. „Ich glaube, Keith hat gerade wegen dieses mittelmäßigen Klaviers so gut gespielt“, erzählte der Produzent Manfred Eicher später. „Weil er sich nicht in den Klang dieses Instruments verlieben konnte, hat er sein Spiel entsprechend angepasst, um trotz allem das Beste daraus zu machen.“ Aber was bleibt, über die Anekdoten und Rekorde hinaus, von dem, was die 1400 Zuhörer an jenem Abend gehört haben? Jarrett war damals 30 Jahre alt und hatte bereits eine erfolgreiche Karriere mit 15 Platten und zwei prägenden Erfahrungen in den Bands von Charles Lloyd und vor allem von Miles Davis gemacht. 1975 hatte er bereits eine sehr persönliche Ausdruckweise entwickelt. Wenn auch Bill Evans’ Einfluss unverkennbar ist, so waren seine Improvisationen einzigartig, wie dieses Köln Concert beweist. Lyrisches und Meditatives sind ineinander verwoben. Jarrett betont die Durchlässigkeit der Genres, indem er seinen Jazz (ist es überhaupt Jazz?) mit Elementen aus der klassischen Musik, dem Gospel, dem Folk oder bestimmten lateinamerikanischen Musikrichtungen nährt. Aus seinem Klavier sprudeln Noten hervor wie ein Sturzbach und singen eine Ode an die Improvisation. 1992 erklärte er dem Spiegel, dass das Köln Concert mit der Zeit zu einer Art Filmmusik geworden sei. „Wir müssen lernen, die Musik zu vergessen,“ fügte er hinzu. „Sonst werden wir süchtig nach der Vergangenheit.“
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Jazz - Erschienen am 13. Juni 2014 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Indispensable JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 8. Mai 2000 | ECM

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 8. Mai 2015 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 24. Mai 2013 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Sélection FIP - Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 2. Oktober 2009 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Elu par Citizen Jazz - Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 3. Februar 2012 | ECM

Auszeichnungen Pianiste Maestro - Choc de Classica
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Klaviersolo - Erschienen am 14. Juni 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Im Rahmen einer von Keith Jarrett in Auftrag gegebenen, recht umfassenden Reihe von Aufnahmen von Werken des Leipziger Kantors wurde 1988 eine Interpretation von J. S. Bachs Band I des Wohltemperierten Klaviers auf dem Cembalo herausgegeben, die in Wirklichkeit bereits im Februar 1987 aufgenommen wurde. Aus der gleichen Zeit stammt auch die von ECM New Series herausgebrachte Neufassung – am Klavier –, die bei einem Konzert am 7. März 1987 in der Troy Savings Bank Music Hall mitgeschnitten wurde. Sie ist von dem gleichen Willen nach einem fließenden Diskurs und unwiderstehlichem Elan geprägt, was in bestimmten Fugen besonders erfreulich ist, die unter anderen Fingern derb klingen können (Cis-Dur). Alles scheint zu tanzen, in Bewegung sein zu wollen (D-Dur). Hier finden wir nicht die Farben, die von Pianisten wie Tatiana Nikolayeva, Samuel Feinberg oder sogar einem Cembalisten wie Gustav Leonhardt in der Polyphonie verwendet werden. Denn für Keith Jarrett triumphiert bei Bach letztlich die Struktur, und er spielt diese Werke, um sich insbesondere mit einem Element seiner eigenen Kunst auseinanderzusetzen: der polyphonen Ausarbeitung. Das Werk des Kantors unterstützt seine eigene musikalische Kreativität als Jazzmusiker und Improvisator. Poesie und Gefühl fehlen dabei jedoch nie. Diese Version wird Fans von Keith Jarrett begeistern. Sie können die beiden Versionen, die im Abstand von wenigen Wochen entstandenen sind, miteinander vergleichen. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 19. Oktober 2018 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Die etwa 25 Alben umfassende Diskografie, die Keith Jarrett seit Ende der sechziger Jahre im Alleingang geschaffen hat, ist eine nie versiegende Quelle. Ein wilder Sturzbach, und die Karriere des aus Allentown stammenden Pianisten sieht recht ähnlich aus. Im Jahre 2002 tritt Jarrett nach großen gesundheitlichen Problemen in Japan erneut als Solist auf. Vier Jahre später, am 19. Juli 2006, immer noch allein, steht er im Scheinwerferlicht des angesehenen Teatro La Fenice, dem Mekka der venezianischen Opernwelt schlechthin. Ganz anders als in seinen früheren Konzerten, die aus langen, dreißig-, ja sogar vierzigminütigen Improvisationen bestanden, präsentiert er nunmehr kürzere, oft untereinander in Verbindung stehende Stücke. Das ist auch bei diesem, an der Fenice aufgezeichneten Album der Fall. Es beginnt auf recht überraschende Weise, denn Jarrett stürzt sich Hals über Kopf in ein wahres Notenmeer, eine dieser 17 Minuten dauernden, ununterbrochenen Improvisationen, deren überwältigende Technik er wie kein zweiter im Griff hat. Atonalität und ziemlich melodische Sequenzen fahren auf Kollisionskurs und alle seine Ideen sind dabei von Jazz und klassischer Musik durchdrungen. Kurz gesagt, man sollte sich gut festhalten, will man nicht aus dem Sattel fallen. Seine Phrasierung ist aber dermaßen musikalisch und originell, dass man von dieser einzigartigen Kunst immer wieder von neuem fasziniert ist. Der bewanderte Zuhörer wird von diesem Stil genauso überwältigt wie der Neuankömmling. Und auch dann, wenn er Glanznummern wie My Wild Irish Rose, Blossom und vor allem Stella By Starlight hervorholt und sie neu interpretiert, ist seine Musik recht unwiderstehlich. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 4. November 2016 | ECM

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Jazz - Erschienen am 19. Oktober 2018 | ECM

Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Die etwa 25 Alben umfassende Diskografie, die Keith Jarrett seit Ende der sechziger Jahre im Alleingang geschaffen hat, ist eine nie versiegende Quelle. Ein wilder Sturzbach, und die Karriere des aus Allentown stammenden Pianisten sieht recht ähnlich aus. Im Jahre 2002 tritt Jarrett nach großen gesundheitlichen Problemen in Japan erneut als Solist auf. Vier Jahre später, am 19. Juli 2006, immer noch allein, steht er im Scheinwerferlicht des angesehenen Teatro La Fenice, dem Mekka der venezianischen Opernwelt schlechthin. Ganz anders als in seinen früheren Konzerten, die aus langen, dreißig-, ja sogar vierzigminütigen Improvisationen bestanden, präsentiert er nunmehr kürzere, oft untereinander in Verbindung stehende Stücke. Das ist auch bei diesem, an der Fenice aufgezeichneten Album der Fall. Es beginnt auf recht überraschende Weise, denn Jarrett stürzt sich Hals über Kopf in ein wahres Notenmeer, eine dieser 17 Minuten dauernden, ununterbrochenen Improvisationen, deren überwältigende Technik er wie kein zweiter im Griff hat. Atonalität und ziemlich melodische Sequenzen fahren auf Kollisionskurs und alle seine Ideen sind dabei von Jazz und klassischer Musik durchdrungen. Kurz gesagt, man sollte sich gut festhalten, will man nicht aus dem Sattel fallen. Seine Phrasierung ist aber dermaßen musikalisch und originell, dass man von dieser einzigartigen Kunst immer wieder von neuem fasziniert ist. Der bewanderte Zuhörer wird von diesem Stil genauso überwältigt wie der Neuankömmling. Und auch dann, wenn er Glanznummern wie My Wild Irish Rose, Blossom und vor allem Stella By Starlight hervorholt und sie neu interpretiert, ist seine Musik recht unwiderstehlich. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 12. Mai 2003 | ECM

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Jazz - Erschienen am 4. November 1985 | ECM

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Der Interpret

Keith Jarrett im Magazin