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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 11. September 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nach dem 2013 anlässlich des 200. Jubiläums von Verdi erschienenen The Verdi Album widmet Jonas Kaufmann sein neues Album erneut einem italienischen Repertoire. Dieses Mal gilt seine Aufmerksamkeit ganz Puccini. Man findet hier natürlich unvergleichliche Werke, wie "Recondita armonia" aus Tosca über "Non piangere, Liù!" aus Turandot, bis hin zu "O soave fanciulla" aus La Bohème, aber auch andere wertvolle und unbekanntere Momentaufnahmen wie Le Villi ("Ei giunge!") oder Edgar ("Orgia, chimera dall'occhio vitreo"). Kaufmann möchte in keinster Weise italienische oder italienisch beeinflusste Tenore kopieren: mit seinem reinen Ansatz, seinem authentischen Ausdruck und seinem absoluten Respekt gegenüber der Partitur, hebt sich der Tenor von anderen ab, was die einen entzücken, die anderen überraschen wird. Erkennt man dort etwa den wahren Puccini? © SM / Qobuz  
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Klassik - Erschienen am 15. September 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der französischste aller deutschen Tenöre macht sich hier einige Perlen des französischen Repertoires zu eigen, nicht nur die bekanntesten Werke - „La fleur que tu m’avais jetée“ schwebt da schnell im Kopf herum – sondern auch, und vor allem, sehr viel seltenere Schätze von Meyerbeer, Berlioz, Thomas oder auch Lalo. Jonas Kaufmann, von dem hier die Rede ist, hat sich eine absolut einwandfreie französische Aussprache angeeignet, mit einem ebenso einwandfreien Stil ganz ohne diese niederträchtigen italienischen Elemente - Glissandi, Gurren, Wehmut, übertriebene Diphthonge, Fermate über dem hohen C usw.- die so viele Tenöre (italienische aber auch französische oder deutsche, ganz egal, und sogar einige der Stars unter den Tenören) dieser Musik aufzwingen, obwohl diese das alles gar nicht nötig haben. Die Stimme Kaufmanns verleiht den Rollen eine ganz andere Art der Maskulinität (das ist weder positiv noch negativ, sondern eine einfache Feststellung) und eine Tiefgründigkeit, die die Rollen von Nadir, Don José oder Werther geradezu nötig hatten. Der dynamische Stimmumfang Kaufmanns, vom weitesten fortissimo bis hin zum lieblichsten Murmeln, und das sogar in den Höhen, ist ein wahres Geschenk an unsere Ohren. In Die Perlenfischer hören wir den großartigen Ludovic Tézier im Duo mit dem Bariton, während Sonia Yoncheva in der Rolle der zarten Manon zu hören ist - auch wenn das Französisch dieser letzteren noch verbesserungsfähig ist…© SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 7. April 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Jonas Kaufmann verbündet sich für Das Lied von der Erde mit einem der leidenschaftlichsten Mahler-Dirigenten, Jonathan Nott! Jonathan Nott hat diese sinfonische Dichtung bereits mit den Bamberber Symphonikern für das Label Tudor eingespielt, bei dem er eine Tenor/Bariton-Verschmelzung bevorzugte. Er verfolgt nun dieselbe Vision mit Jonas Kaufmann an seiner Seite, dessen Repertoire die gesamten Lieder Mahlers beinhaltet - von Tenor bis Kontra-Alt - hier jedoch als Bariton. Der Dirigent an der Spitze der Wiener Philharmoniker dirigiert Mahler mit einer solchen Präzision in den Orchesterpartien, ohne auch nur eine Sekunde die Poesie und Intensität des Werks zu vernachlässigen. Jonas Kaufmann ist definitiv ein Bariton auf den alle Bühnen der Welt gewartet haben. Das Trinklied vom Jammer der Erde ist ein wahres Schmuckstück. © PYL/Qobuz

Der Interpret

Jonas Kaufmann im Magazin